Leben Quotes

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Albert Einstein
“Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines. Ich glaube an Letzteres.”
Albert Einstein

Benedict Wells
“Um sein wahres Ich zu finden, ist es notwendig, alles in Frage zu stellen, was man bei der Geburt vorgefunden hat. Manches davon auch zu verlieren, denn oft lernt man nur im Schmerz, was wirklich zu einem gehört... Es sind die Brüche, in denen man sich erkennt.”
Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

“Wie rau der Morgen war. So weiß, so kühl gegen das sanfte Violett der Nacht; so harsch und bloß nach den reich gekleideten Träumen. So unnachsichtig klar, wie Glassplitter auf der nackten Haut, wenn sie noch weich und verwundbar war unter den Laken. So herzzerreißend licht, wenn man sterben musste.”
Lilach Mer, Der siebte Schwan

Benedict Wells
“Als junger Mensch hatte ich das Gefühl, ein anderes, falsches Leben zu führen. Noch stärker als meine Geschwister habe ich mich gefragt, wie sehr mich Ereignisse aus meiner Kindheit und Jugend bestimmt haben, und erst spät habe ich verstanden, dass in Wahrheit nur ich selbst der Architekt meiner Existenz bin. Ich bin es, wenn ich zulasse, dass meine Vergangenheit mich beeinflusst, und ich bin es umgekehrt genauso, wenn ich mich ihr widersetzte.”
Benedict Wells, Vom Ende der Einsamkeit

Simone de Beauvoir
“Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.”
Simone de Beauvoir

Jean Cocteau
“Die meisten Menschen leben in den Ruinen ihrer Gewohnheiten.”
Jean Cocteau

“Musik und Leben hängen irgendwie zusammen, das heißt, man hört nur die Musik, die irgendwie zum eigenen Leben passt. Wenn sich das Leben aber ändert, wird auch die Musik, die man hören will, eine andere und die Beziehung zu den alten Melodien, die man mal sehr mochte, ändert sich.”
Markus Seidel, Umwege Erhöhen Die Ortskenntnis

Henry David Thoreau
“Alles, was unserer körperlichen Ernährung und Pflege dient, lassen wir uns mehr kosten als unsere geistige Ernährung.”
Henry David Thoreau, Walden

Jonathan Safran Foer
“...des verstorbenen Philosophen Pinchas T., der in seiner einzigen bedeutenden Abhandlung "An den Staub: vom Menschen bist du, und zum Menschen sollst du werden" argumentierte, es sei theoretisch möglich, das Leben und die Kunst gegeneinander auszutauschen.”
Jonathan Safran Foer, Everything Is Illuminated

Christian Morgenstern
“Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.”
Christian Morgenstern
tags: leben

Cees Nooteboom
“Kummer hat etwas in den Linien deines Gesichts zu suchen, nicht in deiner Erinnerung.”
Cees Nooteboom
tags: leben

Andreas Altmann
“Ist es so miserabel unser Dasein, dass alles erstrebenswerter erscheint, als auf der Welt zu sein?”
Andreas Altmann, Triffst Du Buddha, Töte Ihn! Ein Selbstversuch

“Und das Hausboot am Ufer schaut aus wie..., der kleine Junge, der aus Spaß ein paar Meter neben mir rennt, trägt eine Hose wie..., und der Aufkleber, den ich da an dem Fahrrad sehe, ist der gleiche wie...
Nichts ist, was es ist, alles ist bloß ein Hinweis, ein Wink für etwas Früheres, denke ich; alles steht bloß in Beziehung zu irgendwas, das ich schon kenne. Ich habe das seltsame Gefühl, als müßte ich in den nächsten Stunden sterben, und alles, was ich sehe, habe ich schon einmal so gesehen, oder doch so ähnlich, so dass sich in den letzten Stunden meines Lebens so etwas wie ein Kreis schließt.”
Markus Seidel, Umwege Erhöhen Die Ortskenntnis
tags: leben

“Inspiration ist doch überall. Wenn ich aufhöre, mich inspirieren zu lassen, höre ich auf zu leben.”
Katharina Mittmann, Campus Love: Lauren & Cole

“Die Zeit heilte gar nichts, sie brachte einem nur bei, damit zu leben.”
Katharina Mittmann, Campus Love: Lauren & Cole

Stefan Zweig
“Ganz blind arbeitete er vorwärts, ohne jeden Ehrgeiz, nur um sich zu betäuben und nicht an die vielen Dinge zu denken, auf die er verzichten mußte. Er begriff, daß ein wunderbares Geheimnis in diesem Fieber war, mit dem sich viele Leute über die Nutzlosigkeit und Leere ihres ganzen Lebens hinwegtäuschten, und hoffte, so auch seinem Leben einen Sinn aufzwingen zu können, freilich vergessend, daß die erste Jugend nicht einen Sinn des Lebens will, sondern das ganze vielfältige Leben selbst.”
Stefan Zweig, Scharlach / Sternstunden der Menschheit

Elizabeth Jane Howard
“Es war herrlich, frei zu sein, ihr Zuhause verlassen zu können, allmählich Dinge herauszufinden über Menschen, die nicht zur Familie gehörten. Alles kann passieren, dachte sie, wirklich alles! Und ich will auch, dass es passiert - was immer es ist.”
Elizabeth Jane Howard, Marking Time

Elizabeth Jane Howard
“Wohltätigkeit ist nur einer andere Art, dafür zu sorgen, dass Menschen nicht nach mehr streben.”
Elizabeth Jane Howard, Marking Time

Yuval Noah Harari
“Jede Generation lebte im Grunde genau so wie die ihrer Eltern, nur ein bisschen effizienter. Paradoxerweise summierte sich die Abfolge von "Verbesserungen", die den Menschen eigentlich das Leben erleichtern sollten, im Laufe der Zeit zu einer drastischen Verschlechterung. [...] Mehr Arbeit für ein besseres Leben. Soweit der Plan.”
Yuval Noah Harari

Jane E. Menning
“Auf die eine oder andere Art leben wir doch alle auf dem Mond.”
Jane E. Menning

“Wie konnten wir auf demselben Planeten leben, wenn er sich nicht für alle gleich bewegte?”
Katharina Mittmann, Campus Love: Lauren & Cole

Elizabeth Jane Howard
“Aber weißt du,' fuhr sie fort, 'keine von uns steckt in ihrer Haut. So sehr uns das Wohl anderer Menschen am Herzen liegt, wir können nicht ihr Leben leben. Jeder kann nur das tun, was ihm möglich ist. Es mag mehr sein, als das, was wir, also du oder ich, tun könnten, oder auch weniger, aber meistens ist es etwas anderes.”
Elizabeth Jane Howard, Marking Time

Daniel Kehlmann
“In einer anderen Nacht kamen ihm plötzlich die Wissenschaft, seine Arbeit, sein gesamtes Leben fremd und überflüssig vor, weil er keinen Freund hatte und außer seiner Mutter niemanden, dem er etwas bedeutete. Aber auch das ging, wie alles, vorüber.”
Daniel Kehlmann, Measuring the World

Zadie Smith
“Hör mal: Du bist ein cleveres Mädchen, Irie. Aber man hat dir allen möglichen Scheiß beigebracht. Du musst dic selbst umerziehen. Deinen eigenen Weg erkennen, mit dieser sklavischen Bewunderung aufhören und endlich richtig leben lernen, Irie. Such dir 'ne Freundin, such dir 'nen Freund, aber lerne leben.”
Zadie Smith, White Teeth

Banana Yoshimoto
“Es gibt Menschen, die sterben, weil sie etwas Schreckliches erlebt haben, und es gibt solche - wie deine Mutter zum Beispiel -, die leben weiter. Auch Familien reagieren unterschiedlich. Manche bewältigen ein Trauma, andere scheitern. Ob das nun an der Art des Erlebten liegt oder mit dem individuellen Charakter der Betroffenen zu tun hat - ich weiß es nicht. Die Kinder jedoch haben die größte Bürde zu tragen. Ich habe den Leichnam meiner Mutter gesehen, das hat mich geprägt. Doch da ich nun einmal lebe, kann ich mich an gutem Essen erfreuen und schöne Tage unbeschwert genießen. Das ist zwar nicht viel, aber zumindest das ist mir geblieben.”
Banana Yoshimoto, Lizard

Jennifer Egan
“Du bist gesund, meinte er. Morgen sagst du mir, wohin ich dich bringen soll.”
Jennifer Egan, Manhattan Beach

“Nachts wusste er auf einmal, dass er eine Lücke im Leben hatte, wie jeder andere auch. Einen nicht genommenen Ausweg, dem er nachtrauerte. Wohin, fragte er sich selbst, träumst du dich, wenn du dich fortträumst? Die Frage blieb ohne Antwort.”
Jo Lendle, Alles Land

Patricia  Elliott
“One drink won't hurt.
So you keep telling me.
Yet, every time I have a drink, I wind up making out with you on the couch.”
Patricia Elliott, Not You Again!

Jen Sincero
“Erschaffen Sie aktiv das Leben, das Sie gern leben möchten.”
Jen Sincero, You Are a Badass: How to Stop Doubting Your Greatness and Start Living an Awesome Life

Elizabeth Jane Howard
“Ich meine nur, dass man über fast alles hinwegkommt. Das ist eines der Dinge, die einfach erstaunlich sind. Das ist auch der Grund, weswegen Leute wie Hamlet so wahnsinnige Angst vor der Hölle hatten. Dass es nicht aufhört, und deswegen glaube ich persönlich auch nicht daran. Ich glaube, solange man lebt, verändert sich alles, und wenn man tot ist, hört es einfach auf.”
Elizabeth Jane Howard, Marking Time

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