Glück Quotes

Quotes tagged as "glück" (showing 1-23 of 23)
Hermann Hesse
“Denn dies haßte, verabscheute und verfluchte ich von allem doch am innigsten: diese Zufriedenheit, diese Gesundheit, Behaglichkeit, diesen gepflegten Optimismus des Bürgers, diese fette gedeihliche Zucht des Mittelmäßigen, Normalen, Durchschnittlichen.”
Hermann Hesse, Steppenwolf

Anna Gavalda
“Es dauerte einen Moment, bis er ihr antwortete:
Nein, ich spreche von... von eurer Freiheit, glaube ich. Von dem Glück, das ihr habt, für euch zu leben und auf alles andere zu pfeifen.”
Anna Gavalda, Hunting and Gathering

Richard David Precht
“Die glücklichsten Menschen der Welt haben keine geteerten Straßen.”
Richard David Precht, Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Simone de Beauvoir
“Das Glück besteht darin, zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.”
Simone de Beauvoir

Astrid Lindgren
“Was wahres Glück ist, weiß ein Mann erst, wenn er verheiratet ist.“
“Das stimmt“, sagte Onkel Nilsson. “Und dann ist es zu spät.”
Astrid Lindgren
tags: ehe, glück

Connie Palmen
“Menschen, die immer nur auf das Glück warten, warten auf etwa, das sich niemals einstellt. Das Glück wird einem nicht zu Füßen gelegt. Es ist nicht das große, geheimnisvolle Geschenk, das das Leben für jedermann in petto hat und irgendwo verborgen hält, um es einem im passenden Moment zu überreichen, weil man ein Recht darauf hat. Niemand hat ein Recht auf Glück.”
Connie Palmen, De Vriendschap
tags: glück

Hermann Hesse
“Und auch das unglücklichste Leben hat seine Sonnenstunden und seine kleinen Glücksblumen zwischen dem Sand und Gestein. So war es denn auch bei dem Steppenwolf. Er war meistens sehr unglücklich, das ist nicht zu leugnen, und unglücklich konnte er auch andre machen, nämlich wenn er sie liebte und sie ihn.”
Hermann Hesse, Steppenwolf
tags: glück

“Wenn man jemanden liebt, der unglücklich ist, dann macht der allein einem mehr Kummer, als wenn alle zusammen, die man nicht leiden kann, einem das Leben schwer machen.”
Marie-Sabine Roger, Das Labyrinth der Wörter

Kerstin Gier
“Sie sagten, dass einem niemand das Zuhause nehmen kann, wenn man in sich selbst zu Hause ist. Und dass man alles in sich trägt, was man braucht, um überall glücklich zu sein.”
Kerstin Gier, Wolkenschloss

“Das Glück ist eben nicht kommunistisch.”
Marie-Sabine Roger, Das Labyrinth der Wörter
tags: glück

“Je größer das Glück, das Du kennenlernst, desto größer das Unglück, Glück zu entbehren. [...] Unglück ist des Glückes Ende”
Johannes von Tepl, Der Ackermann: Frühneuhochdeutsch/Neuhochdeutsch

Hermann Hesse
“Wie ein schüchternes Mädchen blieb er sitzen und wartet, ob einer käme ihn zu holen, ein Stärkerer und Mutigerer als er, der ihn mitrisse und zum Glücklichsein zwänge.”
Hermann Hesse, Beneath the Wheel

Paul Watzlawick
“Warum fällt es uns bloß so schwer, einzusehem, daß das Leben ein Nichtnullsummenspiel ist? Daß man daher gemeinsam gewinnen kann, sobald man nicht mehr davon besessen ist, den Partner besiegen zu müssen, um nicht besiegt zu werden?”
Paul Watzlawick, Anleitung zum Unglücklichsein
tags: glück

Hermann Hesse
“Dass der Schüler sein Glück nur im Traum erlebt hat, ist gewiß keine Abschwächung, denn die meisten Menschen erleben ihre Träume viel heftiger als ihr Leben.”
Hermann Hesse, The Fairy Tales of Hermann Hesse

“Mir fällt es nicht ganz leicht, Ihre Schlussfolgerungen nachzuvollziehen. Ich glaube ehrlich gesagt nicht daran, dass mich eine Waldfee mit einem Todesfluch belegt hat, weil ich ihr nicht beim Blumenpflücken geholfen habe. Mein Tag war voller Rückschläge und unglücklicher Zufälle, aber das hat weder mit meinem Karma noch mit irgendwelchen Flüchen oder den Sternkonstellationen am Himmel zu tun. An manchen Tagen läuft es eben schlechter als an anderen. So einfach ist das.”
Lars Vasa Johansson, Den stora verklighetsflykten

Hans Fallada
“Pech ist heute nur noch die Würze des Glücks!”
Hans Fallada, Damals bei uns daheim. Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes

Carlos Ruiz Zafón
“Er kam daher, den Kopf in den Wolken, ein Lächeln um die Lippen und mit der heiteren Miene derer, die es sich leisten können, nicht zu wissen, wie die Welt funktioniert.”
Carlos Ruiz Zafón

Carsten K. Rath
“Das Glück liegt nicht im Haben sondern im sein.”
Carsten K. Rath

“So starb ich tausendmal. Doch da du kamst,
Mocht ich das Glück, dir nah zu sein, nicht stören.
Wie aber solltest du mein Schweigen hören,
Da du doch nicht einmal mein Wort vernahmst ...”
Mascha Kaléko, In meinen Träumen läutet es Sturm

“Wir suchen ständig das Glück in unserem Leben, überhäufen uns mit noch mehr Konsumgütern als Kompensation des vermeintlich Fehlenden und übersehen dabei jedes Mal das allerschönste Glück, das uns bereits gegeben ist. Die Liebe.”
Nina Hrusa

Kerstin Gier
“„Weißt du, warum ich begonnen hatte, an diesen Dämon zu glauben?“, fragte er leise.
Ich schüttelte den Kopf.
„Weil mein Wunsch in Erfüllung gegangen ist, in genau dem Moment, in dem ich dich kennen gelernt habe.“
„Du hattest dir gewünscht, jemanden kennenzulernen, der einen stinkigen Käse in seinem Koffer hat?“
Er lachte nicht über meinen zugegeben ein bisschen mageren Witz, sondern fuhr mit einem Finger die Konturen meiner Lippen nach. „Du bist wie ich“, sagte er ernst. „Du liebst Rätsel. Du spielst gern. Du gehst mit Vorliebe Risiken ein. Wenn es droht, gefährlich zu werden, wird es für dich erst richtig spannend.“ Er beugte sich noch ein bisschen näher, und ich konnte seinen warmen Atem spüren. „Das habe ich mir gewünscht. Dass ich jemanden treffe, in den ich mich verlieben kann. Du bist mein Herzenswunsch, Liv Silber.”
Kerstin Gier, Silber - Das erste Buch der Träume: dream a little dream

Taiye Selasi
“Ama tut sich selbst nicht weh. Sie kommt gar nicht auf die Idee. Sich selbst in Frage zu stellen. Von ihrer Seele eine kleine Leidens-Zahlung für alle weltlichen Lüste einzufordern, obwohl die Welt diese Zahlung gar nicht verlangt. Ama ist keine Denkerin.Sie denkt nicht unaufhörlich – was könnte besser sein, was ist als Nächstes dran, was hat sie falsch gemacht, wer hat ihr eventuell Unrecht getan, was denkt oder fühlt er, sagt es aber nicht –, und deshalb stoßen ihre Gedanken nicht unaufhörlich mit seinen zusammen, was alle möglichen Reibereien und Feuerstürme und Explosionen verursachen würde, aus Versehen, Kollisionen da und dort im Haus. Ihre Gedanken sind keine gefährlichen Substanzen. Die Gedanken der Träumerinnen waren Landminen, freie Radikale. Ihre Gespräche beim Frühstück können in einen Krieg übergehen. Ama ist keine Kämpferin. Sie kommt ohne Waffen zum Frühstück und geht abends unbekleidet und unbewaffnet ins Bett. Sie hat kein persönliches Interesse daran, ihn zu ändern. Ihr natürlicher Zustand ist Zufriedenheit, nicht Neugier. Und deshalb ist sie, zweitens, nicht unglücklich.�”
Taiye Selasi, Ghana Must Go

Anders Indset
“JEDER MENSCH IST EIN KIND SEINER ZEIT, EIN RESULTAT SEINER ERZIEHUNG.
DIE PRÄGUNG SEINER VERGANGENHEIT BEGLEITET IHN EIN LEBEN LANG”
Anders Indset

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