German Quotes

Quotes tagged as "german" (showing 1-30 of 208)
Jerome K. Jerome
“I don't understand German myself. I learned it at school, but forgot every word of it two years after I had left, and have felt much better ever since.”
Jerome K. Jerome, Three Men in a Boat

Sophie Scholl
“An end in terror is preferable to terror without end.”
Sophie Scholl

Michael Ende
“Wer niemals ganze Nachmittage lang mit glühenden Ohren und verstrubbeltem Haar über einem Buch saß und las und las und die Welt um sich her vergaß, nicht mehr merkte, daß er hungrig wurde oder fror -
Wer niemals heimlich beim Schein einer Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen hat, weil Vater oder Mutter oder sonst irgendeine besorgte Person einem das Licht ausknipste mit der gutgemeinten Begründung, man müsse jetzt schlafen, da man doch morgen so früh aus den Federn sollte -
Wer niemals offen oder im geheimen bitterliche Tränen vergossen hat, weil eine wunderbare Geschichte zu Ende ging und man Abschied nehmen mußte von den Gestalten, mit denen man gemeinsam so viele Abenteuer erlebt hatte, die man liebte und bewunderte, um die man gebangt und für die man gehofft hatte, und ohne deren Gesellschaft einem das Leben leer und sinnlos schien -
Wer nichts von alledem aus eigener Erfahrung kennt, nun, der wird wahrscheinlich nicht begreifen können, was Bastian jetzt tat.”
Michael Ende, The Neverending Story

Wayne  Kelly
“The same hand that can write a beautiful poem, can knock you out with one punch—that's Poetic Justice.”
Wayne Kelly

Christoph Marzi
“Allein zu sein ist nicht schlecht, wenn man in der Gesellschaft von Büchern ist.”
Christoph Marzi, Lycidas

Wayne  Kelly
“Never Fight ugly people—they have nothing to Lose.”
Wayne Kelly

Christoph Marzi
“Die Welt ist gierig, und manchmal umschließen Nebel unsere Herzen, bis wir uns nicht einmal mehr daran erinnern können, wann unsere Träume zu sterben begannen.”
Christoph Marzi, Lumen

Jenna Blum
“Heimat. The word mean home in German, the place where one was born. But the term also conveys a subtler nuance, a certain tenderness. One's Heimat is not merely a matter of geography; it is where one's heart lies. ”
Jenna Blum, Those Who Save Us

Christoph Marzi
“Magie ist das, was wir tief in uns spüren, wenn wir lächeln”
Christoph Marzi, Somnia

Markus Zusak
“She walked down the basement steps. She saw an imaginary framed photo seep into the wall - a quiet-smiled secret. No more than a few meters, it was a long walk to the drop sheets and the assortment of paint cans that shielded Max Vandenburg. She removed the sheets closest to the wall until there was a small corridor to look through. The first part of him she saw was his shoulder, and through the slender gap, she slowly, painfully, inched her hand in until it rested there. His clothing was cool. He did not wake.
She could feel his breathing and his shoulder moving up and down ever so slightly. For a while, she watched him. Then she sat and leaned back.
Sleepy air seemed to have followed her.
The scrawled words of practice stood magnificently on the wall by the stairs, jagged and childlike and sweet. They looked on as both the hidden Jew and the girl slept, hand to shoulder.
They breathed.
German and Jewish lungs.”
Markus Zusak, The Book Thief

Alexander McCall Smith
“He had been thinking of how landscape moulds a language. It was impossible to imagine these hills giving forth anything but the soft syllables of Irish, just as only certain forms of German could be spoken on the high crags of Europe; or Dutch in the muddy, guttural, phlegmish lowlands.”
Alexander McCall Smith, Portuguese Irregular Verbs

Heinrich Heine
“This was but a prelude;
where books are burnt
human-beings will be burnt
in the end”
Heinrich Heine

Wayne  Kelly
“Boxers, like prostitutes, are in the business of ruining their bodies for the pleasure of strangers.”
Wayne Kelly

Christoph Marzi
“Firnis lächelte gütig. "Bücher sind lebendige Wesen", sagte er, "und wenn man ganz in sie eintaucht, dann erwachen sie zum Leben. Und wie die Gedanken, so bekommen auch die Buchstaben Flügel verliehen. Sie lösen sich vom Papier und flattern im Raum herum.”
Christoph Marzi, Das Geheimnis der singenden Stadt

W.G. Sebald
“I wonder now whether inner coldness and desolation may not be the pre-condition for making the world believe, by a kind of fraudulent showmanship, that one's own wretched heart is still aglow.”
W.G. Sebald

Douglas Adams
“If they were going to be like that, then I just wished they hadn't actually been German. It was too easy. Too obvious. It was like coming across an Irishman who actually was stupid, a mother-in-law who actually was fat, or an American businessman who actually did have a middle initial and smoked a cigar. You feel as if you are unwillingly performing in a music-hall sketch and wishing you could rewrite the script. If Helmut and Kurt had been Brazilian or Chinese or Latvian or anything else at all, they could then have behaved in exactly the same way and it would have been surprising and intriguing and, more to the point from my perspective, much easier to write about. Writers should not be in the business of propping up stereotypes. I wondered what to do about it, decided that they could simply be Latvians if I wanted, and then at last drifted off peacefully to worrying about my boots.”
Douglas Adams, Last Chance to See

Christoph Marzi
“Die Welt ist gierig, und manchmal verschwinden Menschen in ihrem Schlund, ohne jemals wieder gesehen zu werden.”
Christoph Marzi, Lycidas

Christoph Marzi
“Die Welt ist wie Wasser, scharlachrot und sanft gefärbt mit hellem Himmel. Und manchmal sind die Träume, die sich tief in den vergessenen Liedern unserer Kindheit verbergen, wie die Pfade in den Tiefen Wäldern, von jenem schweren Dunkel, das allein zu betreten man sich scheut, weil was dort schlummert, nur selten ist, was man zu finden erhofft.”
Christoph Marzi, Somnia

Christoph Marzi
“Machtgier, Geltungsdrang und Habsucht”, sagte Maurice Micklewhite, “sind die Götter der neuen Zeit. Die Menschen huldigen den Dingen. Sie verehren die Götter der Zivilisation. Sie verkaufen ihre Seelen an die dunklen Träume von Reichtum und Macht. Die alten Götter nannten Tugenden ihr Eigen. Mitgefühl. Warmherzigkeit. Toleranz. Doch glaubt niemand mehr an die alten Götter, die den Menschen einst gezeigt haben, was Menschsein bedeutet.”
Christoph Marzi, Lycidas

“There was nothing conservative about Adolf Hitler. Hitler was an artist and a revolutionary at heart. He wanted to completely upend and remake German society.”
A.E. Samaan

Thomas Bernhard
“Wir können uns einreden, dass wir mit einem Buch nicht allein sind, wie wir uns einreden können, dass wir mit einem Menschen nicht allein sind.”
Thomas Bernhard, Gargoyles

Friedrich Hecker
“Grease the guillotine with the fat of tyrants. Pull the concubine out of the clergyman`s bed.

Monarch`s blood must flow, as thick as our boots. From there the free republic will rise.”
Friedrich Hecker

Bernhard Hennen
“Weißt du, was das Geheimnis ist?", raunte der Zwerg an SEINER Seite. "Es ist die Kraft positiver Gedanken. Du musst einfach an das Beste denken und nicht an alle möglichen Unglücke, die geschehen könnten. Unsere Gedanken formen unser Leben!”
Bernhard Hennen, Drachenelfen

Christoph Marzi
“Die meisten Lügen sind wahr und spinnen sich von ganz allein, kaum jemand kannte diese Wahrheit besser als Colin Darcy. Wenn man erst einmal der Melodie der Worte zu lauschen beginnt, dann pfeift man sie bald selbst. Und wenn Lügen wie kunstvolle Lieder sind, dann gehörte Helen Darcy, Colins Mutter, zu jenem seltenen Menschenschlag, der allzeit eine beschwingte Melodie auf den Lippen trägt.”
Christoph Marzi, Fabula

Bernhard Hennen
“Obwohl Ollowain die Burg schon hunderte Male gesehen hatte, berührte ihr Anblick ihn stets aufs Neue. Es war ein Gefühl, wie es sonst nur Musik in ihm erwecken konnte, das traurige Lied einer Flöte vielleicht oder melancholisches Harfenspiel. Ein Schmerz, der sich nicht in Worte fassen ließ, süß und durchdringend.”
Bernhard Hennen, Elfenlicht

“Wie rau der Morgen war. So weiß, so kühl gegen das sanfte Violett der Nacht; so harsch und bloß nach den reich gekleideten Träumen. So unnachsichtig klar, wie Glassplitter auf der nackten Haut, wenn sie noch weich und verwundbar war unter den Laken. So herzzerreißend licht, wenn man sterben musste.”
Lilach Mer, Der siebte Schwan

Bernhard Hennen
“Ist es Zauberei, wenn dein Auge zu langsam ist, meiner Hand zu folgen?”
“Kein Mensch kann sich ohne Zauberei so schnell bewegen”, beharrte Mandred.
Der Anflug eines Lächelns spielte um Ollowains Lippen. “Ganz recht, Mandred. Kein Mensch.”
Bernhard Hennen, Die Elfen

Bernhard Hennen
“Ollowains Blick wanderte über die Waldterrassen. Er könnte hier Stunden sitzen, ohne des Schauens müde zu werden. Der Anblick der Natur vermag die Seele zu heilen, hatte ihm seine Mutter vor Jahrhunderten erzählt. Damals war er zu ungeduldig gewesen, um sich dieser Wahrheit zu öffnen. Und er war auch zu jung gewesen, um an einer verletzten Seele zu leiden. Erst die Zeit hatte ihn von der Weisheit in den Worten seiner Mutter überzeugt.”
Bernhard Hennen, Elfenwinter

Maggie Stiefvater
“Mein Herz pumpte flüssiges Sonnenlicht.”
Maggie Stiefvater, Sinner

Bernhard Hennen
“Der Menschensohn strich fast zärtlich über das Doppelblatt der Waffe und bewunderte die verschlungenen Elfenknoten, die es schmückten. “Schöne Arbeit.” Mandred wandte sich zu seinem Sohn. “So sieht die Waffe eines Mannes aus.” Er wollte sie Ollowain zurückgeben, doch dieser schüttelte nur den Kopf. “Ein Geschenk, Mandred. In der Welt der Menschen sollte man stets auf Ärger gefasst sein. Ich bin gespannt zu sehen, ob du mit der Axt besser kämpfst als mit dem Schwert.”
Bernhard Hennen, Die Elfen

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