Augen Quotes

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Antoine de Saint-Exupéry
“Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.”
Antoine de Saint-Exupéry, Der Kleine Prinz. Franzosisch-Deutsch: Le Petit Prince. Francais-Allemand: Zweisprachig / Bilingue by Antoine De Saint-Exupery

José Saramago
“Das moralische Gewissen, das von so vielen ungerührt verletzt und von ebenso vielen verschmäht wird, gibt es und hat es immer gegeben, es ist keine Erfindung der Philosophen aus grauer Vorzeit des Quartärs, als die Seele noch kaum mehr war als eine verschwommene Idee. Im Laufe der Zeit, des Zusammenelebens und der genetischen Veränderungen haben wir das Gewissen schließlich in die Farbe des Blutes und das Salz der Tränen getan, und als sei das noch nicht genug, haben wir aus den Augen eine Art nach innen gerichteter Spiegel gemacht, mit dem Ergbenis, dass sie häufig genau das direkt durchblicken lassen, was wir mit Worten hatten verbergen wollen.”
José Saramago, Blindness

“Wir können die Welt nur ändern wenn wir beginnen, sie mit anderen Augen zu sehen.”
Nina Hrusa

“Wenn man etwas nicht sehen oder hören will findet man immer Mittel und Wege um Augen und Ohren entsprechend zu verschließen.”
Nina Hrusa

Sabrina  Milazzo
“»Ich möchte leben wie du«, flüstert er jetzt bedeutungsvoll, die Lippen nur ein paar Zentimeter von meinen entfernt, sein Blick auf ihnen ruhend. »Ich will sein, wo du mit offenen Augen wanderst.«”
Sabrina Milazzo, Aus Asche und Nacht

Sabrina  Milazzo
“Als ich ihm schon ganz nahe bin, mustere ich sein Gesicht, will das dunkle, volle Haar berühren und suche wieder seine Augen, die ich jetzt klar vor mir sehe. Zwei perfekte Ascheaugen, wie ein Kunstwerk, umrahmt von den nachtschwarzen Strähnen, die ihm in die Stirn fallen. Ein Gemälde aus Asche und Nacht.”
Sabrina Milazzo, Aus Asche und Nacht

Adel Karasholi
“Und also sprach Abdulla zu mir
Die Welt verengt sich nach dem Maß deiner Augen
Doch nur in deinen Augen verengt sie sich”
Adel Karasholi, Also sprach Abdulla

“Ein philosophisches Rätsel: Warum schauen bestimmte Tiere wie der Wolf uns spontan in die Augen? Wenn sie dächten, dass wir Köper seinen, die durch physische Kräfte bewegt werden, fallende Steine oder Bäume etwa, oder wenn sie überhaupt nicht dächten, dann würden sie ihren Blick ungerührt auf die ganze Oberfläche unseres Körpers richten, ohne dass sich unsere Blicke träfen. Gerade die Tatsache, dass sie uns in die Augen schauen, legt nahe, dass sie etwas wissen: Hinter unseren Augen verbirgt sich für sie ein Bewusstsein, als gäbe es dort wirklich etwas zu sehen, als hätten wir tatsächlich eine Seele, die sich in diesen Spiegeln verrät.”
Baptiste Morizot, Sur la piste animale