Steffi > Steffi's Quotes

Showing 1-4 of 4
sort by

  • #1
    Nick Cave
    “I’m forever near a stereo saying, ‘What the fuck is this garbage?’ And the answer is always the Red Hot Chili Peppers.”
    Nick Cave

  • #2
    Sibylle Berg
    “Sie töten so gerne Tiere, weil es unter Strafe steht, Menschen umzubringen, und weil sie doch so gerne auslöschen, am liebsten sich. Wie die Augen blind werden, im Augenblick des Übergangs von einem beseelten Lebewesen zu einem Fleisch. Seele. Das Wort für den Herzschlag.”
    Sibylle Berg, Vielen Dank für das Leben

  • #3
    Didier Eribon
    “Man könnte es auch so zusammenfassen: Die linken Parteien mit ihren Partei- und Staatsintellektuellen dachten und sprachen fortan nicht mehr die Sprache der Regierten, sondern jene der Regierenden, sie sprachen nicht mehr im Namen von und gemeinsam mit den Regierten, sondern mit und für die Regierenden [...] und zwar mit einer verbalen Gewalt, die von den Betroffenen durchaus als solche erkannt wurde. In den christsozialen oder philanthropischen Ausprägungen dieses neokonservativen Diskurses ließ man sich bestenfalls dazu herab, diejenigen, die gestern noch "unterdrückt" oder "beherrscht" gewesen waren und politisch "gekämpft" hatten, als "Ausgeschlossene" darzustellen, als "Opfer" von "Armut, Prekarisierung und Ausgrenzung" und somit als stumme potentielle Empfänger technokratischer Hilfsmaßnahmen.”
    Didier Eribon, Returning to Reims

  • #4
    Didier Eribon
    “And so, when you return to the environment from which you came - which you left behind - you are somehow turning back upon yourself, returning to yourself, rediscovering an earlier self that has been both preserved and denied. Suddenly, in circumstances like these, there rises to the surface of your consciousness everything from which you imagined you had freed yourself and yet which you cannot not recognize as part of the structure of your personality - specifically the discomfort that results from belonging to two different worlds, worlds so far separated from each other that they seem irreconcilable, and yet which coexist in everything that you are.”
    Didier Eribon, Returning to Reims



Rss