Kingofmusic > Kingofmusic's Quotes

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  • #1
    Alejandro Jodorowsky
    “Birds born in a cage think flying is an illness.”
    Alejandro Jodorowsky

  • #2
    Albert Camus
    “Don’t walk in front of me… I may not follow
    Don’t walk behind me… I may not lead
    Walk beside me… just be my friend”
    Albert Camus

  • #3
    Charles Dickens
    “I have been bent and broken, but - I hope - into a better shape.”
    Charles Dickens, Great Expectations

  • #4
    J.R.R. Tolkien
    “All that is gold does not glitter,
    Not all those who wander are lost;
    The old that is strong does not wither,
    Deep roots are not reached by the frost.

    From the ashes a fire shall be woken,
    A light from the shadows shall spring;
    Renewed shall be blade that was broken,
    The crownless again shall be king.”
    J.R.R. Tolkien, The Fellowship of the Ring

  • #5
    Groucho Marx
    “Outside of a dog, a book is man's best friend. Inside of a dog it's too dark to read.”
    Groucho Marx, The Essential Groucho: Writings For By And About Groucho Marx

  • #6
    Frank Herbert
    “Bis jetzt haben die Menschen, wenn sie die Oberfläche ihrer Planeten veränderten, diesen Welten nichts als Krankheiten zugefügt. Glücklicherweise tendiert die Natur dazu, den ihr zugefügten Schaden zu absorbieren oder sie dem eigenen System geschickt anzupassen.”
    Frank Herbert, Dune

  • #7
    Joseph Roth
    “Und Herr von Trotta glich einem Virtuosen, in dem das Feuer erloschen, in dessen Seele es taub und leer geworden ist und dessen Finger nur noch in kalter, seit Jahren erworbener Dienstfertigkeit dank ihrem eigenen, toten Gedächtnis richtige Klänge erzeugen.”
    Joseph Roth, Radetzkymarsch

  • #8
    Franz Kafka
    “Wir brauchen aber die Bücher, die auf uns wirken wie ein Unglück, das uns sehr schmerzt, wie der Tod eines, den wie lieber hatten als uns, wie wenn wir in Wälder verstoßen würden, von allen Menschen weg, wie ein Selbstmord, ein Buch muss die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.”
    Franz Kafka, Briefe 1900 - 1912
    tags: kafka

  • #9
    Mascha Kaléko
    “Man braucht nur eine Insel
    Allein im weiten Meer.
    Man braucht nur einen Menschen,
    den aber braucht man sehr.”
    Mascha Kaléko
    tags: love

  • #10
    Mascha Kaléko
    “Für Einen

    Die Andern sind das weite Meer.
    Du aber bist der Hafen.
    So glaube mir: kannst ruhig schlafen,
    Ich steure immer wieder her.

    Denn all die Stürme, die mich trafen,
    Sie ließen meine Segel leer.
    Die Andern sind das bunte Meer,
    Du aber bist der Hafen.

    Du bist der Leuchtturm. Letztes Ziel.
    Kannst Liebster, ruhig schlafen.
    Die Andern... das ist Wellenspiel,

    Du aber bist der Hafen.”
    Mascha Kaléko

  • #11
    Mascha Kaléko
    “Drum lest mit Maß, doch lest genug,
    Dann wird's euch wohl ergehen.
    Bloß Bücher fressen macht nicht klug.
    Man muss sie auch verstehen.”
    Mascha Kaléko

  • #12
    Mascha Kaléko
    “Gleich als Du fortwarst, fing es an zu regnen.
    - Ich wußte, daß ein Ende so beginnt.
    Weil wir nie wieder denen begegnen,
    die für uns ausersehen sind.”
    Mascha Kaléko

  • #13
    Mascha Kaléko
    “An mein Kind

    Dir will ich meines Liebsten Augen geben
    und seiner Seele flammenreines Glühn.
    Ein Träumer wirst du sein und dennoch kühn
    verschloßne Tore aus den Angeln heben.

    Wirst ausziehn, das gelobte Glück zu schmieden.
    Dein Weg ist frei. Denn aller Weisheit Schluß
    bleibt doch zuletzt, daß jedermann hienieden
    all seine Fehler selbst begehen muß.

    Ich kann vor keinem Abgrund dich bewahren.
    hoch in die Wolken hängte Gott den Kranz.
    Nur eines nimm von dem, was ich erfahren:
    Wer du auch seist, nur eines - sei es ganz!

    Du bist, vergiß es nicht, von jenem Baume,
    der ewig zweigte und nie Wurzel schlug.
    Der Freheit Fackel leuchtet uns im Traume -
    bewahr den Tropfen Öl im alten Krug!”
    Mascha Kaléko

  • #14
    Mascha Kaléko
    “... Laß mich heute nicht nach Hause gehen,
    Bis der Schatten ganz vorüber ist.
    Denn solange du noch bei mir bist,
    Fühle ich, es kann mir nichts geschehen.”
    Mascha Kaléko, Das lyrische Stenogrammheft

  • #15
    Mascha Kaléko
    “Sozusagen grundlos vergnügt

    Ich freu mich, dass am Himmel Wolken ziehen
    und dass es regnet, hagelt, friert und schneit.
    Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
    wenn Heckenrosen und Holunder blühen.
    - Dass Amseln flöten und das Immen summen,
    Dass Mücken stechen und dass Brummer brummen.
    Dass rote Luftballons ins Blaue steigen.
    Dass Spatzen schwatzen. Und dass Fische schweigen.

    Ich freu mich, dass der Mond am Himmel steht
    und dass die Sonne täglich neu aufgeht.
    Dass Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
    gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter,
    wenn auch die Neunmalklugen ihn nicht sehn.
    Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehn!
    Ich freu mich. Das ist des Lebens Sinn.
    Ich freue mich vor allem. Dass ich bin.

    In mir ist alles aufgeräumt und heiter;
    Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.
    An solchem Tag erklettert man die Leiter,
    die von der Erde in den Himmel führt.
    Da kann der Mensch, wie es ihm vorgeschrieben,
    - weil er sich selber liebt – den Nächsten lieben.
    Ich freue mich, dass ich mich an das Schöne
    und an das Wunder niemals ganz gewöhne.
    Dass alles so erstaunlich bleibt, und neu!
    Ich freue mich, dass ich… Dass ich mich freu.”
    Mascha Kaléko

  • #16
    Mascha Kaléko
    “Wenn man erst einmal weiß,
    Weiß man auch, daß man weiß,
    Und wüßte lieber nicht.
    Aber zu spät.
    Schon weiß man, daß auch
    Die Hoffnung nie wieder,
    Nie wieder einkehrt, nie wieder;
    Sondern quer übers Meer, ade,
    Denen zusegelt, die
    Noch nicht wissen,
    Noch etwa wissen,
    Daß es etwas
    Zu wissen
    Gibt.”
    Mascha Kaléko, In meinen Träumen läutet es Sturm

  • #17
    Mascha Kaléko
    “Zwei Seiten

    Eines läßt sich nicht bestreiten:
    Jede Sache hat zwei Seiten.
    — Die der andern, das ist eine,
    Und die richtige Seite, deine.”
    Mascha Kaléko, Hat alles seine zwei Schattenseiten

  • #18
    Mascha Kaléko
    “Gewiß, ich bin sehr happy:
    Doch glücklich bin ich nicht.”
    Mascha Kaléko

  • #19
    Mascha Kaléko
    “Nachts
    II

    Die Nacht,
    In der
    Das Fürchten
    Wohnt,

    Hat auch
    Die Sterne
    Und den
    Mond.”
    Mascha Kaléko, In meinen Träumen läutet es Sturm

  • #20
    Mascha Kaléko
    “So schlepp ich weiter an der schweren Kette
    Und presse Brot und Wasser aus dem Stein.
    Kehr ich einst wieder, werden meine Hände
    Zu rauh für alle blauen Träume sein.”
    Mascha Kaléko, In meinen Träumen läutet es Sturm

  • #21
    Mascha Kaléko
    “Mein schönstes Gedicht?
    Ich schrieb es nicht.
    Aus tiefsten Tiefen stieg es.
    Ich schwieg es.”
    Mascha Kaléko

  • #22
    Mascha Kaléko
    “Mit machen Leuten

    Mit machen Leuten lohnt es sich zu leben.
    Mit andern wieder macht es keinen Spaß.
    Auslauter Angst, sich etwas zu vergeben,
    Vergibt sich dieser Sorte immer was.”
    Mascha Kaléko, Hat alles seine zwei Schattenseiten

  • #23
    Franz Kafka
    “A book must be the axe for the frozen sea within us.”
    Franz Kafka

  • #24
    Thomas  Harris
    “Orion is above the horizon now, and near it Jupiter, brighter than it will ever be ... But i expect you can see it too. Some of our stars are the same.”
    Thomas Harris, The Silence of the Lambs

  • #25
    Thomas  Harris
    “One can only see what one observes, and one observes only things which are already in the mind.”
    Thomas Harris, Red Dragon

  • #26
    Oscar Wilde
    “Be yourself; everyone else is already taken.”
    Oscar Wilde



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