Emely Quotes

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Carina Bartsch
“Dabei waren doch gerade Bücher eins der kostbarsten Geschenke auf Erden. Kunstvoll aneinandergereihte Wörter, die zu einer Melodie wurden und sich in Bilder verwandelten. Weiße, leere Blätter, auf denen Welten größer als das Universum entstanden. Welten, die Menschen in ihren Bann zogen und alles um sich herum vergessen ließen.

-Carina Bartsch, Kirschroter Sommer”
Carina Bartsch, Kirschroter Sommer

Carina Bartsch
“Manchmal wurden einem Dinge erst bewusst, sobald man davon erzählte. Behielt man Dinge für sich, konnte man sie schöndenken, verzerren oder gar verdrängen. Doch sprach man sie aus, dann stand die Wahrheit unwiderruflich im Raum. Lachte einem ins Gesicht und schrie einem entgegen, was man nicht wahrhaben wollte.”
Carina Bartsch, Kirschroter Sommer

Carina Bartsch
Nicht rangehen
Habe ich dir eigentlich schon einmal gesagt, wie sehr ich dich jede Nacht vermisse?

Emely
Geh duschen, Elyas.

Nicht rangehen
Träum was süßes, mein Engel.
Carina Bartsch, Kirschroter Sommer

Carina Bartsch
“«Weißt du, dass du wunderschön bist, Emely?» hauchte er.”
Carina Bartsch

Carina Bartsch
“<> hauchte er.”
Carina Bartsch, Kirschroter Sommer

Carina Bartsch
“»Weißt du eigentlich«, sagte Alena mit einem Lächeln auf den Lippen, als würde sie an längst vergangene und schöne Zeiten denken, »dass ich mir immer gewünscht habe, du würdest meine Schwiegertochter werden?«
Mein Gesicht gefror zu einer Maske aus Eis.
Wie kam sie darauf? Wusste sie doch irgendetwas? Ich drehte den Kopf in Richtung Seitenfenster.
»Tja, leider ist Alex schon vergeben«, sagte ich halbherzig im Scherz. »Außerdem bist du doch ohnehin wie eine zweite Mutter für mich.«
»Das ist sehr lieb von dir und das freut mich. Ich meinte aber nicht nur für mich.« Sie fuhr mit dem Daumen die lederne Naht auf dem Lenkrad nach. »Auch für Elyas hätte ich mir dich gewünscht.«”
Carina Bartsch, Türkisgrüner Winter

Carina Bartsch
“»Weißt du«, sagte Alena, »als ihr beide noch Teenager wart, gab es oft Momente, in denen ihr euch auf eine ganz bestimmte Weise angesehen habt – aber immer nur dann, wenn der jeweils andere gerade wegschaute.« Etwas Verträumtes lag in ihrem Blick verborgen. »Als Mutter sieht man so etwas einfach. Wahrscheinlich wusste ich es schon, bevor ihr beide es wusstet. Ich habe euch oft still und heimlich beobachtet und mir gewünscht, ihr zwei würdet den Weg zueinander finden. Aber leider«, sie seufzte, »trat das nicht ein. Es kam anders. Elyas reiste nach London.« Alena hing ihren Gedanken nach. Erst verzögert wandte sie den Blick wieder auf mich. »Irgendetwas ist damals zwischen euch vorgefallen, richtig?«”
Carina Bartsch, Türkisgrüner Winter