Heidi Quotes

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Heidi Heidi by Johanne Spyri
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“So musste es jeden Morgen zuerst lange hin und her schauen, bis es sich wieder besinnen konnte, wo es war, und jedes Mal fühlte es etwas auf seinem Herzen liegen, das es würgte und drückte, wenn es sah, dass es nicht daheim sei auf der Alp. (S. 248)”
Johanne Spyri, Heidi
“Grossmutter, ich weiss schon, wie es ist, wenn man nach der Heimat reist.”
Johanne Spyri, Heidi
“Der Klara kam es so köstlich vor, so ganz allein auf einem Berge zu sitzen, nur mit einem zutraulichen Geisslein, das ganz hilfsbedürftig zu ihr aufsah. Ein grosser Wunsch stieg auf in ihr, auch einmal ihr eigener Herr zu sein und einem anderen helfen zu können und nicht nur immer sich von anderen helfen lassen zu müssen. Und es kamen der Klara jetzt so viele Gedanken, die sie gar nie gehabt hatte, und eine unbekannte Lust, fortzuleben in dem schönen Sonnenschein und etwas zu tun, mit dem sie jemand erfreuen konnte, wie sie jetzt das Schneehöppli erfreute. Eine ganz neue Freude kam ihr ins Herz, als ob alles, was sie wusste und kannte, auf einmal viel schöner und anders sein könnte, als sie es bis jetzt gesehen hatte, dass sie das Geisslein um den Hals nehmen und ausrufen musste: "O, Schneehöppli, wie schön ist es hier oben; wenn ich nur immer da bei euch bleiben könnte!"
(S. 310-311)”
Johanne Spyri, Heidi