Spinner Quotes

Rate this book
Clear rating
Spinner Spinner by Benedict Wells
14,695 ratings, 3.79 average rating, 1,011 reviews
Open Preview
Spinner Quotes Showing 1-28 of 28
“Ich hatte den Tod ohnehin noch nicht verdient, ich konnte ihn doch gar nicht bezahlen, denn er kostete das Leben, und davon hatte ich noch viel zu wenig.”
Benedict Wells, Spinner
“Ich habe keine Angst vor der Zukunft, verstehen Sie? Ich hab nur ein kleines bisschen Angst vor der Gegenwart.”
Benedict Wells, Spinner
“Alle hatten Angst vor Lücken in ihrem Lebenslauf. Aber niemand schien Angst davor zu haben, seine Träume zu verraten.”
Benedict Wells, Spinner
“Ich fragte mich, wie es weitergehen würde, und war beängstigt, aber auch fasziniert von der Antwort, dass ich es einfach nicht wusste. Ich wusste nur, dass ich das ganze letzte Jahr ziemlich nah am Abgrund gewesen war. Doch es gibt Fehler, die notwendig sind. Manchmal muss man ein kleines bisschen sterben, um wieder ein wenig mehr zu leben.”
Benedict Wells, Spinner
“Alles ging so schnell vorbei, nie wusste man sein Glück zu schätzen, immer erst hinterher. Altbekanntes Zeug. Das Leben war nicht besonders einfallsreich. Es brachte immer den gleichen Trick, und trotzdem fiel jeder drauf rein.”
Benedict Wells, Spinner
“Die Nacht ist keine Zeit. Die Nacht ist ein Ort.”
Benedict Wells, Spinner
“Es ist der Fluch der Jugend, dass man glaubt ständig zu leiden.”
Benedict Wells, Spinner
“Willst du gewinnen, so greif an und kämpfe, ganz egal, wie groß das Risiko dabei ist. Es ist immer besser, etwas zu bereuen, was man getan hat, als etwas, was man nicht getan hat. Also, nun bist du am Zug.”
Benedict Wells, Spinner
“Er meinte irgendwann, die Musik wäre früher besser gewesen. Aber nichts war früher besser, dachte ich, gar nichts. Er war damals nur jünger.”
Benedict Wells, Spinner
“Die ersten Autos kamen angefahren und hupten, während ich noch mitten auf der Straße war. Nicht, dass ich es darauf anlegte, dass ich überfahren wurde, aber ich ließ es ein bisschen mehr als sonst darauf ankommen.”
Benedict Wells, Spinner
“Wichtig war nur, dass ich nicht mehr stillstand, dass ich mich den Dingen wieder stellte, egal was aus mir werden würde. Dennn alles andere wäre falsch, denke ich, unecht, irgendwie so, wie wenn man verrauchte Luft einatmet. Man kann damit leben, aber es ist nicht das Wahre, man atmet nicht so tief ein, wie man könnte.”
Benedict Wells, Spinner
“Ich wusste nur, dass ich ds ganze letzte Jahr ziemlich nah am Abgrund gewesen war. Doch es gibt Fehler, die notwendig sind. Manchmal muss man ein kleines bisschen sterben, um wieder ein wenig mehr zu leben.”
Benedict Wells, Spinner
tags: life
“Er hatte einfach diese abgefuckte Coolness, die man nicht spielen kann. Die nur erwirbt, wer schon unzählige Male bis zum Morgen in Clubs abgehangen und sich dabei immer neue Wunden zugefügt hat. Tanzend und koksend und hart gegen sich selbst. Gustav hatte die Narben der Nacht.”
Benedict Wells, Spinner
“Ich war allein in der Wüste, über mir flogen die Geier, und alle Wetten standen gegen mich. Ich war der Totgesagte.”
Benedict Wells, Spinner
“Mein Gott, dachte ich, als sie mich mit leuchtenden Augen ansah, wärst du doch nur halb so gut wie in deinen Lügengeschichten. Das war natürlich alles am Rande der Legalität, das wusste ich, aber auf der anderen Seite waren im Krieg und in der Liebe alle Mittel erlaubt, das hatte ich zumindest mal gelesen.”
Benedict Wells, Spinner
“Hätte ich beim Schreiben nur nicht so viel gesoffen! Andererseits war es ein großes Werk, da konnte es schon mal vorkommen, dass ein paar Szenen noch mal überarbeitet werden mussten. Und Hemingway hatte ja auch gesoffen.”
Benedict Wells, Spinner
“Berlin ist nämlich eine fiese Sau.”
Benedict Wells, Spinner
“Wichtig war nur, dass ich nicht mehr stillstand, dass ich mich den Dingen wieder stellte, egal was aus mir werden würde. Denn alles andere wäre falsch, denke ich, unecht, irgendwie so, wie wenn man verrauchte Luft einatmet. Man kann damit leben, aber es ist nicht das Wahre, man atmet nicht so tief ein, wie man könnte.”
Benedict Wells, Spinner
“Es ist der Fluch der Jugend, dass man glaubt, ständig zu leiden. Doch wenn diese Zeit vorbei ist, stellt man verwundert fest, dass man sie geliebt hat. Und dass sie nie mehr zurückkommt.”
Benedict Wells, Spinner
“Ich habe keine Angst vor der Zukunft, verstehen Sie?
Ich hab nur ein kleines bisschen Angst vor der Gegenwart.”
Benedict Wells, Spinner
“Ich hatte den Tod ohnehin nicht verdient, ich konnte ihn doch gar nicht bezahlen, denn er kostete das Leben, und davon hatte ich noch viel zu wenig.”
Benedict Wells, Spinner
“Ich lachte, weil ich nicht weinen wollte.”
Benedict Wells, Spinner
“Wieder hatte ich in ihrer Nähe das Gefühl allein zu sein. Und es war nur meine Schuld, dass ich es niemanden sagte. Alles war meine Schuld.”
Benedict Wells, Spinner
“Der Typ redete viel, hatte aber ungefähr so viel Charme wie Dart Vader beim Candle-Light-Dinner.”
Benedict Wells, Spinner
“[…] hatten eine mich zu sehr verändert. Ich hatte eine unsichtbare Linie überschritten und stand nun auf der anderen Seite.”
Benedict Wells, Spinner
“Das Leben hatte ihm nie mehr als eine Statistenrolle angeboten …”
Benedict Wells, Spinner
“Mir hingegen stand alles offen, doch ich nutzte es nicht.”
Benedict Wells, Spinner
“Es war schon verrückt: Als Teenager hatten diese Leute Träume gehabt, jahrelang hatten sie sich erzählt, was sie nach der Schule machen wollten. Und als sie dann neunzehn, zwanzig wurden, taten fast alle von ihnen was komplett anderes und setzten plötzlich nur noch auf Sicherheit.”
Benedict Wells, Spinner