Wer fast nichts braucht, hat alles Quotes
Wer fast nichts braucht, hat alles: Janosch - die Biographie
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Angela Bajorek84 ratings, 3.92 average rating, 4 reviews
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Wer fast nichts braucht, hat alles Quotes
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“Glück heißt, frei zu sein. Wer nichts braucht, dem kann überhaupt nichts passieren.”
― Wer fast nichts braucht, hat alles: Janosch - die Biographie
― Wer fast nichts braucht, hat alles: Janosch - die Biographie
“Ich habe hundertmal überlebt. Ich wohne auf einer Sonneninssel. Das Restgeld reicht noch über mein Ende hinaus. Man kann nur in einem Bett schlafen, 3 x am Tag essen ... unterm Strich habe ich gewonnen. Ich bin gesund wie ein Waldesel.”
― Wer fast nichts braucht, hat alles: Janosch - die Biographie
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“Was haben Sie Not und Hunger gelehrt?
- "Dass man mit sehr wenig leben kann. Dadurch kann mich Armut niemals erschrecken. Wer fast nichts braucht, der hat alles. Ich esse am liebsten Brot. Mit Knoblauch. Kartoffeln gehen auch. Und Sauerkraut. Das gibt es immer.”
― Wer fast nichts braucht, hat alles: Janosch - die Biographie
- "Dass man mit sehr wenig leben kann. Dadurch kann mich Armut niemals erschrecken. Wer fast nichts braucht, der hat alles. Ich esse am liebsten Brot. Mit Knoblauch. Kartoffeln gehen auch. Und Sauerkraut. Das gibt es immer.”
― Wer fast nichts braucht, hat alles: Janosch - die Biographie
“Wenn Sie jetzt ein Buch von einem Tiger und einem Bären in Oberschlesien schreiben würden (wovon viele träumen), fielen die Honorare an die Janosch AG, nicht wahr? Könnten Sie sich damit abfinden?
- "Würden an die Janosch AG gezahlt. Niemals würde ich mich abfinden!! Ich werde deswegen auch nie wieder ein Buch schreiben.”
― Wer fast nichts braucht, hat alles: Janosch - die Biographie
- "Würden an die Janosch AG gezahlt. Niemals würde ich mich abfinden!! Ich werde deswegen auch nie wieder ein Buch schreiben.”
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“Ich halte die meisten Religionen für den großen Weltbetrug. Immer gibt es die obere Schicht und die untere Schicht. Religionen zwingen die Leute in die Knie. Der Mensch, der sich hinkniet oder zu Boden wirft, ist unterlegen. Immer mit der Absicht, Macht auszuüben. Dazu gehört nicht der Buddhismus. Der Buddhismus droht niemals.”
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“Was machen Sie eigentlich, wenn Tiger und Bär zu Besuch kommen?"
"Dann sage ich: Ich heiße Wondrak und bin ein Pferd - wohin reiten wir?”
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"Dann sage ich: Ich heiße Wondrak und bin ein Pferd - wohin reiten wir?”
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“Heimat ist für mich ein Zustand in der Seele, den ich nie verlor und den ich nie verließ.”
― Wer fast nichts braucht, hat alles: Janosch - die Biographie
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“Janosch schrieb:
"Die Tigerente steht für das Wesen des Menschen: Der Mensch ist eine Mischung aus Tiger und Ente, manchmal überwiegt eines von beiden. Nach außen ist er ein Tiger und innen eine Ente. Manche sind eine Bestie und sehen aus wie eine Ente. Er selbst ist nicht handlungsfähig, handelt nur, wenn etwas anderes ihn bewegt.”
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"Die Tigerente steht für das Wesen des Menschen: Der Mensch ist eine Mischung aus Tiger und Ente, manchmal überwiegt eines von beiden. Nach außen ist er ein Tiger und innen eine Ente. Manche sind eine Bestie und sehen aus wie eine Ente. Er selbst ist nicht handlungsfähig, handelt nur, wenn etwas anderes ihn bewegt.”
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“[...] Janoschs Lebensphilosophie: Je einfacher du lebst und je weniger du brauchst, desto glücklicher bist du.”
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“Das Wichtigste für mich war immer die Freiheit - soweit sie möglich ist. Machen können, was ich will.”
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“Die Kunst des Essens ist schon die halbe Kunst zu leben", meint Janosch.”
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“Man brachte mir den Satz bei: Es gibt nichts, was nicht geht. Davon habe ich mehr gelebt als vom zufälligen Glück.”
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“Was haben Sie aus den Fehlern Ihrer Eltern gelernt?
Dass man in dieser Welt keine Kinder zeugen soll.”
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Dass man in dieser Welt keine Kinder zeugen soll.”
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“Was bereuen Sie in Ihrem Leben?
Dass ich sterben werde.”
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Dass ich sterben werde.”
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“Man kann nicht etwas verfluchen, wovon man nicht ALLES weiß." Janosch”
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“Janosch zufolge werden Glück oder Unglück in den ersten sieben Lebensjahren geboren, und das, was in dieser Zeit passiert, wird sich auf immer auf das Leben eines Menschen auswirken.”
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“Jeder Katholik bekommt vom Vater im Himmel bei der Taufe Flügel geliehen. Welche er sich dann verdienen muss, durch einen frommen Lebenswandel. Das ist schon mal das Gute an unserem polnischen Leben. Bei jeder Sünde fällt jedoch eine Feder aus und am Ende des Lebens sind sie weg. Absturz in die Hölle, wie damals schon." Janosch”
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“Ich glaube, dass ein Mensch, der selbst gequält wird, den nächsten quält, über welchen er die Macht hat.”
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