Knocking on hell's door Quotes
Knocking on hell's door
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Filia V. Temporis25 ratings, 4.04 average rating, 5 reviews
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Knocking on hell's door Quotes
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“„Glaubst du an das, was dieser Ryan Carter gesagt hat?“, fragte Hugh nach einer Weile des Schweigens. „Den Part, dass du seine Sonne und sein Gott bist?“
„Nein. Zumindest will ich es nicht glauben.“ Seufzend strich Todd durch Dannys Haar, er spürte, dass sein Partner, der zwischendurch geschlafen hatte, aufgewacht war.
„Ich will nicht sein Gott sein, die Macht haben, alles mit ihm zu tun, was immer mir in den Sinn kommt. Ich will keine Sonne für ihn sein, weit entfernt, unmöglich zu berühren. Die Sonne schenkt Licht und Leben, ja, aber sie vernichtet es auch. Außerdem ist ihr völlig gleichgültig, was um sie herum kreist, sie ist ausschließlich mit sich selbst beschäftigt. Wenn wir im kosmischen Bild bleiben, dann bin ich seine Erde und er mein Mond. Er umkreist mich, meine Schwerkraft beschützt ihn davor, aus dem Sonnensystem rausgekegelt zu werden und an irgendeinem riesigen Meteor oder Planeten zu zerschellen. Oder in den unendlichen Weiten verloren zu gehen. Er braucht mich, um existieren zu können. Doch ich brauche ihn auch. Ohne die Schwerkraft des Mondes hätten wir hier unten urgewaltige Gezeiten, Ebbe und Flut würden alles Leben zerstören. Mein Mond garantiert also mein Überleben, er bringt mich zur Ruhe, schenkt mir sein Leuchten … Würde ich ihn schlagartig verlieren, würde mich das nicht sofort zerstören, so wie im umgekehrten Fall, aber innerhalb kurzer Zeit wäre es aus mit mir.”
― Knocking on hell's door
„Nein. Zumindest will ich es nicht glauben.“ Seufzend strich Todd durch Dannys Haar, er spürte, dass sein Partner, der zwischendurch geschlafen hatte, aufgewacht war.
„Ich will nicht sein Gott sein, die Macht haben, alles mit ihm zu tun, was immer mir in den Sinn kommt. Ich will keine Sonne für ihn sein, weit entfernt, unmöglich zu berühren. Die Sonne schenkt Licht und Leben, ja, aber sie vernichtet es auch. Außerdem ist ihr völlig gleichgültig, was um sie herum kreist, sie ist ausschließlich mit sich selbst beschäftigt. Wenn wir im kosmischen Bild bleiben, dann bin ich seine Erde und er mein Mond. Er umkreist mich, meine Schwerkraft beschützt ihn davor, aus dem Sonnensystem rausgekegelt zu werden und an irgendeinem riesigen Meteor oder Planeten zu zerschellen. Oder in den unendlichen Weiten verloren zu gehen. Er braucht mich, um existieren zu können. Doch ich brauche ihn auch. Ohne die Schwerkraft des Mondes hätten wir hier unten urgewaltige Gezeiten, Ebbe und Flut würden alles Leben zerstören. Mein Mond garantiert also mein Überleben, er bringt mich zur Ruhe, schenkt mir sein Leuchten … Würde ich ihn schlagartig verlieren, würde mich das nicht sofort zerstören, so wie im umgekehrten Fall, aber innerhalb kurzer Zeit wäre es aus mit mir.”
― Knocking on hell's door
