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Das Labyrinth der Träumenden Bücher Quotes

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Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6) Das Labyrinth der Träumenden Bücher by Walter Moers
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Das Labyrinth der Träumenden Bücher Quotes Showing 1-30 of 32
“Lesen, lesen, immer nur lesen und darüber die eigene erbärmliche Existenz vergessen!”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Aber was interessiert mich der Schnee von morgen? Ich bin mit der Bewältigung und Vergangenheit so gut ausgelastet, dass ich nicht auch noch wissen muss, was mir in der Zukunft blüht.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Wenn es sein muss, trete ich auch Zwerge!”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Beurteile niemals ein Buch nach dem Umschlag!”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6)
“Es kommt nicht darauf an, was auf der Bühne geschieht. Sondern darauf, was das Unsichtbare Theater in deinem Kopf veranstaltet.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Mein rastloses Gehirn dachte sich in jeder Nacht neue Qualen und Todesarten für mich aus - wieso eigentlich? Warum ist man nicht Herr im eigenen Hirn, findet nicht mal im Schlaf seine Ruhe? Wieso wird man unausgesetzt von absurden Ängsten gepeinigt, wenn die Wirklichkeit doch meist harmlos und friedfertig ist?”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Es ist wie bei einem gedruckten Satz: Er besteht aus lauter verschieden aussehenden Buchstaben, die scheinbar willkürlich durcheinanderstehen. Aber trotzdem kann man ihn lesen! Und er ergibt einen Sinn. Man kann sogar drüber lachen, wenn er komisch ist. So funktioniert Buchhaim. Das ist Biblionismus.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6)
“Ich erblickte das Alphabet der Sterne. Ein Firmament voller funkelnder Zeichen, eine unlesbare, aber wundervolle Schrift aus Licht, so alt wie das Universum.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6)
“Der Bibliomane", fuhr er fort, "verkörpert in Buchhaim eine der am liebsten gesehenen Kategorien des Biblionismus. Er ist von dem Wunsch beseelt, möglichst viele Bücher zu erwerben und mit nach Hause zu nehmen. Ein durchschnittlicher Büchersammler also. Sofern er dies im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften tut und die Bücher nicht klaut, ist der Bibliomane der willkommenste Gast der Stadt - wir alle leben von ihm. Die Gruppe der Bibliomanen ist eine sehr große.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Ich hatte gleich wieder geglaubt, den Verstand verloren zu haben! Meine Hypochondrie nahm langsam bedenkliche Ausmaße an - ich sollte vielleicht einmal einen guten Kopfdoktor konsultieren. Herrje!”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Ich hatte nicht den Verstand verloren! Mein Hirn wurde nicht in zwei Hälften gerissen. Ich würde mein weiteres Leben nicht in einer Zelle mit sehr weichen Wänden verbringen müssen. Das war soweit erfreulich.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Etwas Einmaliges, etwas Unvergängliches formte sich in meinem Kopf. Ein kunstvolles Gebilde aus Worten und Sätzen, das sich wie eine außerirdische Kreatur von fremdartiger Schönheit in meinem Denken materialisierte - und zu mir sprach, in makellosen Versen! Es was ein Gedicht. Es hatte nicht das Geringste mit meinem eigenen Denken zu tun, es waren Gedanken aus dem All! Ein Geschenk der Sterne!”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Zamonien, #6)
“Reisenden mit krankhafter Bücherstehlsucht (Biblioklepsie) ist der Zutritt nach Buchhaim untersagt und die sofortige Umkehr angeraten. Bei Zuwiderhandlung und Buchdiebstahl wird nicht nur der Diebstahl, sondern auch die Zuwiderhandlung dieses Verbotes drakonisch bestraft. Kehre um, Biblioklept, solange Du noch kannst.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Biblionekormanten könnten niemanden ws antun, nicht mal sich selbst, obwohl sie ständig mit dem Tod, mit Mord und Selbstauslöschung kokettieren. Sie sind lediglich am Ritual der literarischen Trauer interessiert. Das ist vielleicht die poetische Form der Todessehnsucht.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Biblionekromantik ist keine Religion, eher das gegenteil. Sie haben lediglich ein morbides Verhältnis zu Büchern. Ihnen können die Schwarten gar nicht alt und zerbrechlich genug sein.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Ich bin ein Privatier und professioneller Flaneur, ich habe viel Zeit und Muße zum Beobachten. Und ich habe alle Herles-Olmshock-Romane von Olyander Conthura gelesen - zigmal! Das schult das detektivische Auge und die Kombinationsgabe ungemein!”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Ich erblickte das Alphabet der Sterne. Ein Firmament voller funkelnder Zeichen [...]”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Aber was interessiert mich der Schnee von morgen? Ich bin mit der Bewältigung der Vergangenheit so gut ausgelastet [...]”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Jedes ernstgemeinte Studium ist eine Orgie, ein Bacchanal der Informationszufuhr. [...] Also rein damit!”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“Ich erblickte das Alphabet der Sterne. Ein Firmament voller funkelnder Zeichen, eine unlesbare, aber wundervolle Schrift aus Licht, so alt wie das Universum. Der Bibliomane", fuhr er fort, "verkörpert in Buchhaim eine der am liebsten gesehenen Kategorien des Biblionismus. Er ist von dem Wunsch beseelt, möglichst viele Bücher zu erwerben und mit nach Hause zu nehmen. Ein durchschnittlicher Büchersammler also. Sofern er dies im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften tut und die Bücher nicht klaut, ist der Bibliomane der willkommenste Gast der Stadt - wir alle leben von ihm. Die Gruppe der Bibliomanen ist eine sehr große. Und dann kamen Buchimisten Ihre Bücher sah man nicht Sie versteckten sie in Kisten Ohne Luft und ohne Licht Sie verbrachten sie in Tiefen Wo sie träumen heute noch Niemand weiß mehr, wo sie schliefen Ewig sucht man diesen Ort Freude schöner Labyrinthe Bücher im Elysium Leder, Staub und alte Tinte Steig hinab und komm drin um”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Die wirklichen Gefahren in der Literatur sind nicht die Monster und Ungeheuer. Es sind die Ideen, die sich im Kopf festsetzen und dich nie wieder loslassen.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Buchhaim ist nicht einfach nur eine Stadt, sondern eine Lebewesen aus Papier, Tinte und Geschichten.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Der Ozean der Geschichten ist bodenlos. Wer hineinspringt, kann niemals wieder ganz auftauchen.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Es ist ein seltsamer Schmerz, sich von einem Buch zu trennen. Man weiß nie, ob es einen vermissen wird.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Man kann nicht vor der Vergangenheit fliehen, ohne sich dabei die Zukunft zu verbauen.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Ein wahrer Bücherfreund lässt sich nicht von der äußeren Erscheinung eines Buches täuschen. Er weiß, dass der wahre Wert in seinem Inneren liegt.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Wer Bücher liest, schaut in die Welt und nicht nur bis zum Zaun.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Ich bin ein Schriftsteller. Ich existiere nur durch das, was ich schreibe.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Gute Bücher lassen sich nicht in wenigen Sätzen zusammenfassen. Sie sprengen die Grenzen des Erzählbaren.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher
“„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.”
Walter Moers, Das Labyrinth der Träumenden Bücher

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