Talking to the Moon Quotes

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Talking to the Moon Talking to the Moon by Sherin Nagib
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“Ich glaube nicht an vergeudete Zeit. Alles, was wir erleben, ist irgendwie ein Gewinn für uns.”
Sherin Nagib, Talking to the Moon
“Der Schlüssel, mit dem ich mein Herz nach dem Reinfall mit Cal vor ein paar Jahren fest verschlossen hatte, kam aus den Untiefen meines Inneren hervor. Ohne mein Zutun spürte ich, wie er ins Schloss gesteckt und die Tür geöffnet wurde, mein Herz geweitet.”
Sherin Nagib, Talking to the Moon
“Ich hörte das Klicken des Kassettenspielers. Dann ein Knacken und ein Rauschen. Fast als würde die Musik, die in der Kassette eingesperrt war, sich darüber freuen, endlich wieder den Raum füllen zu dürfen.”
Sherin Nagib, Talking to the Moon
“Es geht darin um dieses Loch, das sich nie ganz stopfen lässt, weil die Entfernung einfach zu groß ist. Man spricht vielleicht die Sprache, isst das Essen und lebt auch ein Stück der Kultur. Doch am Ende bleibt das alles nur ein Hauch von dem, was sein könnte, von dem, was gleichzeitig nie sein wird. Eine Ahnung, ein Gefühl: Nostalgie. Denn hier wird man immer der andere sein. Und dort genauso. Ewig zwischen den Stühlen. Das Herz wummernd.”
Sherin Nagib, Talking to the Moon
“Kann es Mut ohne Angst geben?, fragte sie. Als ich ihr keine Antwort gab, redete sie weiter.
"Manchmal ist es besser, Dinge zu beenden, die einem schaden oder die man hasst. Anstatt sie durchzuziehen und sich vielleicht jahrelang damit zu quälen und es später noch mehr zu bereuen, seine Zeit vergeudet zu haben. Etwas abzubrechen, erfordert immer auch Mut.”
Sherin Nagib, Talking to the Moon