Undir kalstjörnu Quotes

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Undir kalstjörnu Undir kalstjörnu by Sigurður A. Magnússon
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“Sie war mit ihrem einzigen Sohn in die Stadt gezogen und hatte sich mit einem Hafenarbeiter, der einen Klumpfuß hatte, zusammengetan. Dieser Arbeiter blieb stets den ganzen Tag von zu Hause weg, und er schaute finster drein, wenn er abends nach Hause kam. Ich sah ihn nie lächeln, denn schließlich war er ein Mann, der keinen Alkohol trank.”
Sigurður A. Magnússon, Undir kalstjörnu
“Sonne, Bewölkung, Regen, Windstille, Brise und stürmisches Wetter verliehen jedem Tag besondere Farbe und Charakter. Die Welt war voll von allerlei Veränderungen, von Farben, Tönen, merkwürdigen Wörtern und neuen Zusammenhängen.”
Sigurður A. Magnússon, Undir kalstjörnu
“Ich war stets erleichtert, wenn Weihnachten überstanden war. Hingegen war der Silvesterabend jenes Fest, das die winterlche Finsternis erhellte, denn dann wurden überall die Feuer angezündet und wir durften bis nach Mitternacht draußen bleiben. Unsere Gedanken zum Jahresende verweilten nicht bei ungekauften Geschenken oder bei Festlichkeiten mit trauriger Erinnerung, vielmehr wurden sie von der Erfahrung bestimmt, dass wieder ein jammervolles Jahr ausgebrannt war und nicht mehr zurückkehren konnte.”
Sigurður A. Magnússon, Undir kalstjörnu