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Is There a Meaning in This Text?: The Bible, the Reader, and the Morality of Literary Knowledge (Landmarks in Christian Scholarship) by
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Laura-Lee Alford
is on page 129 of 496
“‘Is there a meaning in this text” is no idle query… Is there a meaning to life, or do we each have to invent one? Decisions about meaning, about how to interpret a text, are inextricable from questions about what it is to be human. The fate of hermeneutics and humanity alike stand or fall together.”
— Jun 20, 2026 04:34AM
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Jonas Reif
is on page 148 of 496
Das war bislang das schwächste Kapitel, glaube ich. Ich fand den Aufbau stellenweise sehr random. Und wie man über Textualität sprechen kann, Intertextualität nur am Rande mitbehandeln und Julia Kristeva gar nicht thematisieren kann, ist mir wirklich ein Rätsel.
Ich hatte das Gefühl, es ist ihm in diesem Kapitel auch schwerer gefallen mit der Wertung bis zum konstruktiven Teil abzuwarten.
— Aug 12, 2025 02:05AM
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Ich hatte das Gefühl, es ist ihm in diesem Kapitel auch schwerer gefallen mit der Wertung bis zum konstruktiven Teil abzuwarten.
Jonas Reif
is on page 97 of 496
Die Darstellung vom Tod des Autors war fair. Vanhoozer hat immerhin mal verstanden, was Sprachphilosophen wie Searle &Co an Derrida &Co, glaube ich, zu wenig würdigen, nämlich das es ihm immer auch um Machtverhältnisse geht. Das ist schonmal gut. Jetzt bin ich gespannt, was er dazu sagt. Aber bis dahin muss ich noch 200 Seiten lesen.😄
— Jul 31, 2025 02:40AM
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Jonas Reif
is on page 35 of 496
Hab jetzt die Einleitung und die Zusammenfassung gelesen.
Mir scheint der Gedanke sehr klug, dass jede Hermeneutik immer auch eine theologische Dimension hat.
Etwas unglücklich macht mich die Dichotomie zwischen postmodernen Ansätzen und seinem theologisch-trinitarischen Ansatz. Ob das so scharf sein muss, bin ich etwas unsicher.
Aber noch bleiben mir ja 400 Seiten.
Also völlig unqualifiziert, was ich denke.
— Jul 28, 2025 02:33AM
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Mir scheint der Gedanke sehr klug, dass jede Hermeneutik immer auch eine theologische Dimension hat.
Etwas unglücklich macht mich die Dichotomie zwischen postmodernen Ansätzen und seinem theologisch-trinitarischen Ansatz. Ob das so scharf sein muss, bin ich etwas unsicher.
Aber noch bleiben mir ja 400 Seiten.
Also völlig unqualifiziert, was ich denke.





