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What Light There Is: Über die Schönheit des Moments by
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Semjon
is on page 82 of 167
Meine anfängliche Begeisterung kippt. Zunächst war Burnside noch sehr bei sich und seinem Leben. Doch jetzt wird es immer plakativer. Er mag ein hervorragender Poet und Sprachkünstler sein. Aber als Sachbuchautor gefällt er mir nicht. Beispiel: Die Agrarwirtschaft ist der schlimmste Klimabelaster, die Regierung subventioniert sie noch und die erneuerbaren Energien machen alles nur noch schlimmer. Wie bitte?
— Sep 03, 2022 03:06PM
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Steffi
is on page 46 of 176
Niemand beschreibt Schnee-Stimmungen wie Burnside. Hier lerne ich, schon als Kind wurde er "ein geheimer Verehrer alles Kalten und Weißen" (S. 41)
— Sep 02, 2022 06:08AM
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Alexandra
is on page 100 of 176
Boah nicht nur kulturpessimistisch sondern einen Kulturpessimismus der 80er pflegend der dem pösen Fernsehen alles in die Schuhe schiebt was verschärfend auch noch eine FakeBeschuldigung ist. Wir alle kennen die Nahtoderfahrungsberichte nicht aus dem Fernsehen sondern sie wurden in den 80ern von Moody und Rawlings systematisiert Die schrieben BÜCHER lieber Johnny damals hatten wir nur 2-3 Programme im Fernsehen
— Oct 18, 2020 10:57PM
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Alexandra
is on page 75 of 176
jetzt ist er mir ein bisschen Kulturpessimistisch er prangert zu Recht Umwelverschmutzung Lärmverschmutzung etc. an sagt aber auch dass das nachhaltige Leben und Wachstum nur ein Werbegag ist. Konstruktive Lösungen bietet er nicht an bis auf eine Analogie der Entleibung von Oates während der Scott Nordpolexpedition. Das kann ja nicht die Lösung sein wenn wir uns für die Gesellschaft selbst umbringen
— Oct 17, 2020 10:48PM
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Alexandra
is on page 40 of 176
Am Anfang bin ich etwas erschrocken, Johnny Burnside von dem ich das Dumb House gelesen hab und dem ich intuitiv eine schreckliche Jugend attestiert habe, schreibt sehr lyrisch über fast ausschließlich positve Kindheitserinnerungen. Tja wenn ich einen Autor in ein Schubladerl gesteckt hab hüpft er doch tatsächlich wieder raus. Surprise! Surprise! aber eine von der positiven Sorte
— Oct 14, 2020 09:45PM
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Alexandra
is on page 27 of 176
sehr lyrisch die erste Geschichte am Fluss erinnert mich an meine Jugend als wir ohne jede Vorsicht in den Rosenegger Wehr geköpfelt sind nicht genau wissend, wo die Pfosten sind nur um uns hineinziehen zu lassen und hinter dem Wasserfall zu sitzen. Einmal zog es eine Luftmatratze in den Wehr hinein sie tauchte erst nach 2 Stunden wieder auf. auch dort sind regelmäßig Leute ersoffen
— Oct 13, 2020 12:28AM
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