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Irrungen, Wirrungen by
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Peter
is on page 211 of 241
Der Roman endet versöhnlich, realistisch, aber nicht glücklich. Aber Hand aufs Herz: Wie viele Menschen erfahren wirklich dauerhaftes Glück im Leben? Ist der Zustand des Gewohnten und Zufriedenen nicht weit häufiger und daher realistischer?
Jetzt bin ich noch gespannt auf das 30 Seiten lange Nachwort.
— Jul 28, 2019 04:38AM
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Jetzt bin ich noch gespannt auf das 30 Seiten lange Nachwort.
Anna Catharina
is on page 78 of 151
"Denn Ordnung ist viel und mitunter alles."
— Jul 28, 2019 03:57AM
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Peter
is on page 128 of 241
Bothos und Lenes Landpartie beginnt herrlich, romantisch, einträchtig - einschließlich einer gemeinsam verbrachten Nacht - und endet als Katastrophe nachdem Bothos Freunde samt ihrer Kurtisanen anrücken. Lene spürt, dass dies ihr letztes zweisames Treffen war, und Botho muss sich dies auch eingestehen, nachdem seine Mutter ihm klar macht, dass die Notwendigkeit einer vorteilhaften Heirat drängt.
— Jul 26, 2019 09:11AM
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Steffi
is on page 35 of 184
Wenn nur diese Glut, diese verfrühte Hundstagshitze nicht wäre. Luft, meine Herren, Luft. [...] Ihr schönes Berlin hat alles, aber keine Luft.
Wie wahr - und Fontane kannte den Klimawandel noch nicht!
— Jul 25, 2019 04:43AM
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Wie wahr - und Fontane kannte den Klimawandel noch nicht!
Peter
is on page 80 of 241
Während Lene und Botho in der Abgeschiedenheit der Dörr'sche Gärtnerei ihrer Verliebtheit genießen, macht Bothos Onkel Nägel mit Köpfen und verkündet dessen Heirat mit der reichen Käthe Sellenthien im Kreise von Bothos Kameraden, ohne das dieser sich dagegen wehrt. Effi Briest lässt grüßen, nur in umgekehrter Konstellation.
— Jul 24, 2019 01:10AM
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Literarischunterwegs
is on page 61 of 236
Zum Glück konnte ich mich schnell an den Schreibstil gewöhnen und auch dessen tieferen Sinn erkennen, sodass mir das Buch immer besser gefällt.
— Jul 22, 2019 10:19PM
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Peter
is on page 44 of 241
Ganz anders als bei der zuvor gelesenen "Effi Briest" spielt diese Geschichte im Milieu der kleinen Leute. Fontane schildert sich authentisch (einschließlich des Berliner Idioms) und liebevoll. Selbst der Baron, der mit dem Waisenmädchen Lene eine Liebelei hat behandelt die ihr nahestehenden Menschen mit weniger Herablassung von als von einem preussischen Adligen zu erwarten.
— Jul 21, 2019 09:53PM
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Literarischunterwegs
is on page 30 of 236
Die ersten fünf Kapitel habe ich gelesen. Irgendwie hatte ich, durch Effi Briest, Fontanes Art zu schreiben etwas anders in Erinnerung - schöner und literarischer. Mal abwarten, wie es sich weiter entwickeln wird.
— Jul 21, 2019 06:52AM
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Literarischunterwegs
is on page 7 of 236
Ich habe mich spontan entschieden, bei der aktuellen Leserunde hierzu mitzumachen. Mal wieder eine schöne Gelegenheit Fontane zu lesen.
— Jul 21, 2019 01:39AM
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Lisa
is on page 125 of 236
Hmm... bis auf einige gute Stellen, will der Funke einfach nicht überspringen.
"[...] und das gab ihr, so klein die Sache war, einen Stich ins Herz, weil sie sich der Kluft dabei bewusst wurde, die sie von Botho trennte. Der spöttelte freilich über Wissen und Bildung, aber sie war klug genug, um zu fühlen, was von diesem Spotte zu halten war."
— Jul 16, 2019 02:23PM
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"[...] und das gab ihr, so klein die Sache war, einen Stich ins Herz, weil sie sich der Kluft dabei bewusst wurde, die sie von Botho trennte. Der spöttelte freilich über Wissen und Bildung, aber sie war klug genug, um zu fühlen, was von diesem Spotte zu halten war."
Lisa
is 30% done
HA, ein Wort! Ein weiser Mann, dieser Fontane. 22:05, also Kaffee.
"Drei Uhr fünfzehn. Also Kaffee. Irgendein Philosoph, und es muss einer der größten gewesen sein, hat einmal gesagt, das sei das Beste am Kaffee, dass er in jede Situation und Tagesstunde hineinpasse."
— Jul 16, 2019 01:06PM
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"Drei Uhr fünfzehn. Also Kaffee. Irgendein Philosoph, und es muss einer der größten gewesen sein, hat einmal gesagt, das sei das Beste am Kaffee, dass er in jede Situation und Tagesstunde hineinpasse."














