Nanni Epp > Nanni's Quotes

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  • #1
    Christoph Marzi
    “Allein zu sein ist nicht schlecht, wenn man in der Gesellschaft von Büchern ist.”
    Christoph Marzi, Lycidas

  • #2
    Christoph Marzi
    “Die Welt ist gierig, und manchmal umschließen Nebel unsere Herzen, bis wir uns nicht einmal mehr daran erinnern können, wann unsere Träume zu sterben begannen.”
    Christoph Marzi, Lumen

  • #3
    Christoph Marzi
    “Magie ist das, was wir tief in uns spüren, wenn wir lächeln”
    Christoph Marzi, Somnia

  • #4
    Christoph Marzi
    “Firnis lächelte gütig. "Bücher sind lebendige Wesen", sagte er, "und wenn man ganz in sie eintaucht, dann erwachen sie zum Leben. Und wie die Gedanken, so bekommen auch die Buchstaben Flügel verliehen. Sie lösen sich vom Papier und flattern im Raum herum.”
    Christoph Marzi, Das Geheimnis der singenden Stadt

  • #5
    Christoph Marzi
    “Die Welt ist gierig, und manchmal verschwinden Menschen in ihrem Schlund, ohne jemals wieder gesehen zu werden.”
    Christoph Marzi, Lycidas

  • #6
    Christoph Marzi
    “Die Welt ist wie Wasser, scharlachrot und sanft gefärbt mit hellem Himmel. Und manchmal sind die Träume, die sich tief in den vergessenen Liedern unserer Kindheit verbergen, wie die Pfade in den Tiefen Wäldern, von jenem schweren Dunkel, das allein zu betreten man sich scheut, weil was dort schlummert, nur selten ist, was man zu finden erhofft.”
    Christoph Marzi, Somnia

  • #7
    Christoph Marzi
    “Machtgier, Geltungsdrang und Habsucht”, sagte Maurice Micklewhite, “sind die Götter der neuen Zeit. Die Menschen huldigen den Dingen. Sie verehren die Götter der Zivilisation. Sie verkaufen ihre Seelen an die dunklen Träume von Reichtum und Macht. Die alten Götter nannten Tugenden ihr Eigen. Mitgefühl. Warmherzigkeit. Toleranz. Doch glaubt niemand mehr an die alten Götter, die den Menschen einst gezeigt haben, was Menschsein bedeutet.”
    Christoph Marzi, Lycidas

  • #8
    Christoph Marzi
    “Als die Erde erschaffen wurde, da waren es die Katzen, die als die ersten Lebewesen das Paradies bevölkerten. Und als die Nacht gemalt worden war und die Sterne in grellen Blitzen geboren wurden da verfolgten die Katzen das Schauspiel, und das Licht, das sie sahen, brannte sich auf ewig in ihre Augen. Deshalb können die Katzen im Dunkeln sehen, und deshalb leuchten ihre Augen wie Edelsteine in der Schwärze der Nacht. Es ist das Licht der ersten Sterne, das noch immer in ihnen gefangen ist.”
    Christoph Marzi

  • #9
    Christoph Marzi
    “Die Welt ist gierig, und manchmal verschlingt sie kleine Kinder mit Haut und Haaren.”
    Christoph Marzi, Lycidas

  • #10
    Christoph Marzi
    “He reached out to stroke the spines of the books, as if they might whisper their secrets to him if he touched them. But the books remained silent, as all good books tend to do when touched by people to whom they don't belong.”
    Christoph Marzi, Heaven

  • #11
    Christoph Marzi
    “Erinnerungen sind lebendige Wesen, die oftmals schweigen und dann, meist aus einer unbändigen Lauen heraus, zu reden beginnen, als hätten sie niemals zu schweigen gelernt.”
    Christoph Marzi, Fabula

  • #12
    Christoph Marzi
    “Die meisten Lügen sind wahr und spinnen sich von ganz allein, kaum jemand kannte diese Wahrheit besser als Colin Darcy. Wenn man erst einmal der Melodie der Worte zu lauschen beginnt, dann pfeift man sie bald selbst. Und wenn Lügen wie kunstvolle Lieder sind, dann gehörte Helen Darcy, Colins Mutter, zu jenem seltenen Menschenschlag, der allzeit eine beschwingte Melodie auf den Lippen trägt.”
    Christoph Marzi, Fabula

  • #13
    Christoph Marzi
    “Manchmal ist die Welt eine Lügnerin, und die Lügner, die man als solche erkannt zu haben glaubt, erweisen sich am Ende als diejenigen, die der Wahrheit nur ein anderes Gesicht gegeben haben.”
    Christoph Marzi, Lumen

  • #14
    Christoph Marzi
    “Sie war irgendwie irgendwer irgendwo dazwischen.”
    Christoph Marzi, Die wundersame Geschichte der Faye Archer

  • #15
    Christoph Marzi
    “Die Stunde, in der das Mädchen ohne Namen seine Geschichte verlor, war die letzte des Tages.”
    Christoph Marzi, Memory: Stadt der Träume



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