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  • #1
    “Auf einmal kam Mia die Vorstellung, dass ein Vampir sich in einen Menschen verlieben könnte, unglaublich absurd vor; das wäre ja beinahe so, als würde sich ein Mensch in ein Sandwich verlieben.”
    Gesa Schwartz, Das Siegel des Feuers

  • #2
    C.C. Hunter
    “Kylie wurde es flau im Magen vor Angst. Als sie den ersten Schritt über die Türschwelle machte, schien sie zu spüren, dass sich ihr Leben für immer verändern würde.”
    C.C. Hunter, Born at Midnight

  • #3
    Sylvie Grohne
    “Das einzige, das mir in diesen Jahren Halt gab, waren ein halbes Dutzend Bücher, die ich stahl und mit denen ich immer wieder der Realität entfloh. Ich wurde nicht müde, in ihnen zu lesen, sie mir auch selbst laut vorzulesen, bis mir die Figuren zwischen den Buchdeckeln lieb und vertraut wie Freunde wurden.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #4
    Sylvie Grohne
    “Sind es wirklich Tage, Wochen oder Monate, die eine Liebe aufbauen, oder sind es Momente? Momente wie dieser, die alles bisher Dagewesene in meinem Leben zu verändern scheinen.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #5
    Sylvie Grohne
    “Weinen müsste sich herrlich erlösend anfühlen. So, wie ein Niesen befreit, wenn die Nase kitzelt und der Druck unerträglich wird.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #6
    Sylvie Grohne
    “Meine Seele findet ihren Weg immer wieder zu ihm zurück.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #7
    Sylvie Grohne
    “>>Wir dürfen nicht zulassem. Dass irgendetwas das Besondere trübt, das ich unbestreitbar bei jedem Beisammensein mit dir spüre. Ich will nicht, dass es verloren geht.<<”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #8
    Sylvie Grohne
    “Wahrscheinlich sind Träume nur sinnlos aneinander gereihte Bilder und lediglich ein Abfallprodukt der nächtlichen Hirnaktivitäten, ein Neuronengewitter, das unseren Datenmüll bereinigt.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #9
    Sylvie Grohne
    “Für einen Moment lang sieht Airas mir direkt in die Augen und sein Blick trifft mich bis ins Markt, denn die Fenster seiner Seele wirken wie erloschen. Beinahe wie unbewohnt, bevor ein leichtes Glitzern wieder einen Hauch von Leben in seine Augen zurückbringt und ich die Tränen sehe, die aus seinen Augen fallen.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #10
    Sylvie Grohne
    “Fasziniert sehe ich dem Zusammenspiel der schwarz-weißen Tasten zu und frage mich, ob es sich mit der Interaktion von Licht und Dunkelheit ähnlich verhält. Wie viel Dunkelheit braucht das Licht, um als solches erkannt, aber nicht verschluckt zu werden und wie viel Licht braucht die Dunkelheit, um ihre eigene Existenz zu spüren. Sind Licht und Dunkelheit symbiotisch aneinander gebunden? Da war sie wieder –die Ambivalenz von Gut und Böse. Vielleicht ist ja das Böse der unumgängliche Schatten des Guten, der sich mit dem Stand der Sonne in seiner Größe verändert.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #11
    Sylvie Grohne
    “Ich lege meine rechte Hand auf seine linke Schulter und habe das Bedürfnis, den Moment festzuhalten wie ein Polaroidfoto in meinem Herzen. Glück ist ein so verdammt zerbrechliches Konstrukt.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #12
    Sylvie Grohne
    “Der erste Pinselstrich ist immer mit einem ganz besonderen Gefühl verbunden. Etwas Neues beginnt, und staunend und gespannt bin ich so nah bei dieser Entstehung dabei, wie man es nur sein kann. Vielleicht ergeht es so ähnlich auch einem Autoren, der den ersten Satz seines Romans schreibt, oder einem Musiker bei den ersten Klängen seines neuen Liedes. Der berühmte Zauber, der jedem Anfang inne wohnt.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #13
    Sylvie Grohne
    “>>Was sind schon ein paar Tage in der Kälte gegen eine Ewigkeit ohne dich.<<”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #14
    Sylvie Grohne
    “Ich schloss jedes Detail ihres Lebens, das sie mit mir teilte, wie eine Kostbarkeit in mein Herz ein.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #15
    Sylvie Grohne
    “Doch die Liebe, die ich für Emilia empfand, war stärker als die Nacht in mir.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #16
    Sylvie Grohne
    “Ich weiß nicht genau, wie sie es machte, aber sie schaffte es, die Farben und die Leichtigkeit der Sommertage in die Nächte zu übertragen, hinein in die kleine Hütte, die sie liebevoll in ein Heim verwandelte.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #17
    Sylvie Grohne
    “[…] Und ließ mich fallen, weil sie mich hielt. Später, als sie leise atmend in meinen Armen schlief, wusste ich, dass der verlockende Duft ihres Blutes nie stärker sein würde als die grenzenlose Liebe, die ich für sie empfand.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #18
    Sylvie Grohne
    “Die Zukunft liegt vor mir wie eine einzige schwarze Finsternis. Doch das Leben in mir ist jetzt das Licht, das mich vorwärts gehen lässt. Hoffnungsvoll, Schritt für Schritt, in eine unbekannte Zukunft.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #19
    Sylvie Grohne
    “>>Amy?<< Da ist er: mein Name in seine schöne Stimme gegossen.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #20
    Sylvie Grohne
    “Nein, nichts ist gut –und ich weiß nicht, ob diese Dinge jemals wieder gut werden. Nur jetzt, hier, in Noahs Armen und mit dem Wissen um das neue Leben in mir kann ich trotz des Gefühls, immer noch unter Wasser zu sein, atmen.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #21
    Sylvie Grohne
    “>>Vergib mir, Kaya. Es ist für alle besser, wenn ich jetzt gehe. Wenn ich bleibe, würden wir uns nur immer wieder an den Scherben schneiden, die ich verursacht habe.<< Es sind Worte, die mich traurig machen, doch ich könnte ihnen nichts entgegensetzen. Vielleicht ist das Loslassen tatsächlich die einzige Chance auf einen neuen Anfang –irgendwann.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns

  • #22
    Sylvie Grohne
    “[…] Wenn sie wirklich einer der Sterne dort oben sein sollte, dann der hellste von allen.”
    Sylvie Grohne, Die Nacht in uns



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