cel > cel's Quotes

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  • #1
    John P. Strelecky
    “Im Laufe der Zeit habe ich beobachtet, dass die meisten Menschen ihre Reise an diesem Punkt beenden. Sie spähen durch ein Loch im Zaun und können deutlich das Leben erkennen, das sie gerne haben würden, aber aus allen möglichen Gründen öffnen sie das Tor nicht und gehen nicht auf dieses Leben zu.”
    John P. Strelecky, The Cafe on the Edge of the World: A Story About the Meaning of Life

  • #2
    John P. Strelecky
    “Sobald ein Mensch weiß, warum er hier ist, warum er existiert, welchen Grund es dafür gibt, dass er am Leben ist, wird er den Wunsch haben, dem Sinn und Zweck seiner Existenz gerecht zu werden.”
    John P. Strelecky, Das Café am Rande der Welt

  • #3
    Neil Gaiman
    “»Ihr seid keine Menschen«, sagte ich.

    »Und ob.«

    Ich schüttelte den Kopf. »Wetten, dass ihr in Wirklichkeit gar nicht so ausseht?«

    Lettie zuckte mit den Achseln. »Niemand sieht so aus, wie er in Wirklichkeit im Inneren ist. Du nicht. Ich nicht. Menschen sind viel komplizierter. Das trifft auf jeden zu.«”
    Neil Gaiman, The Ocean at the End of the Lane

  • #4
    Neil Gaiman
    “»Ich erzähle dir jetzt etwas Wichtiges. Erwachsene sehen im Inneren auch nicht wie Erwachsene aus. Äußerlich sind sie groß und gedankenlos, und sie wissen immer, was sie tun. Im Inneren sehen sie allerdings aus wie früher. Wie zu der Zeit, als sie in deinem Alter waren. In Wirklichkeit gibt es gar keine Erwachsenen. Nicht einen auf der ganzen weiten Welt.«”
    Neil Gaiman, The Ocean at the End of the Lane

  • #5
    Amy Tan
    “It is remarkable what birds can endure. It is tragic what they cannot. I am hoping this bird is remarkable.”
    Amy Tan, The Backyard Bird Chronicles

  • #6
    Joe Schreiber
    “Das Volk der Rattataki hat ein besonders einprägsames Sprichwort für dergleichen: Chee moto, mando sangui.«

    »Was bedeutet?«

    »›Blut hält das Ganze am Laufen.‹«”
    Joe Schreiber, Star Wars: Maul: Lockdown

  • #7
    Bernhard Schlink
    “Warum? Warum wird uns, was schön war, im Rückblick dadurch brüchig, daß es häßliche Wahrheiten verbarg.

    Manchmal hält die Erinnerung dem Glück schon dann die Treue
    nicht, wenn das Ende
    schmerzlich war. Weil Glück nur stimmt, wenn es ewig hält? Weil schmerzlich nur enden kann, was schmerzlich gewesen ist, unbewußt und unerkannt? Aber was ist unbewußter und unerkannter Schmerz?”
    Bernhard Schlink, Der Vorleser

  • #8
    Bernhard Schlink
    “Ich wollte Hannas Verbrechen zugleich verstehen und verurteilen. Aber es war dafür zu furchtbar. Wenn ich versuchte, es zu verstehen, hatte ich das Gefühl, es nicht mehr so zu verurteilen, wie es verurteilt gehörte. Wenn ich es so verurteilte, wie es verurteilt gehörte, blieb kein Raum fürs Verstehen.”
    Bernhard Schlink, Der Vorleser

  • #9
    Leigh Bardugo
    “»Tatsachen sind etwas für Fantasielose«”
    Leigh Bardugo, Six of Crows

  • #10
    Leigh Bardugo
    “»Wenn jeder weiß, das du ein Monster bist, dann brauchst du deine Zeit nicht damit zu verschwenden, monströse Dinge zu tun«”
    Leigh Bardugo, Six of Crows



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