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Endymion Spring
"You've stumbled on to something much larger than you can possibly imagine."
In the dead of night, a cloaked figure drags a heavy box through snow-covered streets. The chest, covered in images of mythical beasts, can only be opened when the fangs of its serpent's-head clasp taste blood.
Centuries later, in an Oxford library, a boy touches a strange book and feels something pierce his finger. The volume is blank, wordless, but its paper has fine veins running through it and seems to quiver, as if it's alive. Words begin to appear on the page--words no one but the boy can see.
And so unfolds a timeless secret . . . .
In the dead of night, a cloaked figure drags a heavy box through snow-covered streets. The chest, covered in images of mythical beasts, can only be opened when the fangs of its serpent's-head clasp taste blood.
Centuries later, in an Oxford library, a boy touches a strange book and feels something pierce his finger. The volume is blank, wordless, but its paper has fine veins running through it and seems to quiver, as if it's alive. Words begin to appear on the page--words no one but the boy can see.
And so unfolds a timeless secret . . . .
400 pages, Hardcover
First published August 22, 2006
About the author
Matthew Skelton
7 books63 followersMatthew Skelton was born in the UK but spent most of his childhood in Canada. He started writing while working as a teaching assistant at the University of Mainz, continued when he came back to Oxford to work as a research assistant. In 2002 he won Richard and Judy's short story competition. Endymion Spring is his first novel.
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Community Reviews
Displaying 1 - 5 of 5 reviews
June 19, 2021
3,5 ⭐
Bücher über Bücher sind einfach unwiderstehlich und haben einen besonderen Platz in meinem Herzen, egal wie gelungen sie sind (die Bewertung könnte also etwas wohlwollend sein //D)
Die Geschichte verfolgt zwei Handlungsstränge: Im Oxford der Gegenwart wird ein Junge von einem mysteriösen Buch gefunden. Im Mainz der 1450er verstrickt sich ein Druckerlehrling nachhaltig in das Schicksal dieses Buches.
Die Handlung ist leider sehr schwach - vorhersehbar mit fragwürdigem Verhalten der Antagonisten. Ich will aber milde darüber hinweg sehen, denn das beeinträchtigte mein Lesevergnügen während den ersten 300 Seiten nicht allzu sehr. Erst zum Ende hin zog es sich und die Auflösung war enttäuschend uninteressant. Ich rechne diese Schwäche der Tatsache an, dass das Zielpublikum nur halb so alt ist wie ich. Wer weiß, vielleicht hätte mich der Plot mit 13 begeistert :')
Dafür glänzt der Schreibstil; ich fand die Bildsprache schön und anspruchsvoller als erwartet. Die Atmosphäre beider Schauplätze wurde wunderbar aufgebaut und im Endeffekt habe ich das Buch hauptsächlich dafür gelesen, um mit Blake durch die Bibliotheken von Oxford zu schleichen und mit Endymion die Straßen von Mainz zu besichtigen.
Was das Konzept dieses Buches faszinierend macht, ist, dass Skelton seine Version von den Mythen um Gutenberg und Faust erzählt und sie mit Fantasy kombiniert.
Dark Academia für Kinder, bevor es dieses Konzept gab :'D
Bücher über Bücher sind einfach unwiderstehlich und haben einen besonderen Platz in meinem Herzen, egal wie gelungen sie sind (die Bewertung könnte also etwas wohlwollend sein //D)
Die Geschichte verfolgt zwei Handlungsstränge: Im Oxford der Gegenwart wird ein Junge von einem mysteriösen Buch gefunden. Im Mainz der 1450er verstrickt sich ein Druckerlehrling nachhaltig in das Schicksal dieses Buches.
Die Handlung ist leider sehr schwach - vorhersehbar mit fragwürdigem Verhalten der Antagonisten. Ich will aber milde darüber hinweg sehen, denn das beeinträchtigte mein Lesevergnügen während den ersten 300 Seiten nicht allzu sehr. Erst zum Ende hin zog es sich und die Auflösung war enttäuschend uninteressant. Ich rechne diese Schwäche der Tatsache an, dass das Zielpublikum nur halb so alt ist wie ich. Wer weiß, vielleicht hätte mich der Plot mit 13 begeistert :')
Dafür glänzt der Schreibstil; ich fand die Bildsprache schön und anspruchsvoller als erwartet. Die Atmosphäre beider Schauplätze wurde wunderbar aufgebaut und im Endeffekt habe ich das Buch hauptsächlich dafür gelesen, um mit Blake durch die Bibliotheken von Oxford zu schleichen und mit Endymion die Straßen von Mainz zu besichtigen.
Was das Konzept dieses Buches faszinierend macht, ist, dass Skelton seine Version von den Mythen um Gutenberg und Faust erzählt und sie mit Fantasy kombiniert.
Dark Academia für Kinder, bevor es dieses Konzept gab :'D
July 31, 2025
Zugegeben: Ich bin kein Fantasy-Fan. Daher neige ich vielleicht dazu, dieses Buch zu hart zu beurteilen. Es ist als Jugendbuch ausgelegt und daher recht einfach und unkompliziert erzählt. Warum es mir nicht gefallen hat: Zum ersten, weil das geheime Buch hier als Macguffin dient. Das ist ein Begriff aus dem Filmgeschäft, der ein Geheimnis bezeichnet, das die Handlung zwar vorantreibt, aber eigentlich ohne Inhalt bleibt. Exakt so empfand ich die Auflösung, falls dieses Wort überhaupt angebracht ist, am Ende der Geschichte.
Und zum anderen, weil der Autor einen verhängnisvollen Hang zu schiefen Bildern hat. Zwischenzeitlich hatte ich mehr Freude an der Suche nach der nächsten missglückten Methapher als an der Erzählung. Da kriechen „Schatten wie Quecksilber“ herum, lodernde Flammen werden mit einem Phönix verglichen, ellenbogenlange Handschuhe lassen Arme wie Lilien aussehen, um nur drei willkürlich ausgewählte zu nennen. Manchmal musste ich wirklich lachen und mein Atem „schimmerte wie Rauschgold in der Luft“. Im Ernst?
Und zum anderen, weil der Autor einen verhängnisvollen Hang zu schiefen Bildern hat. Zwischenzeitlich hatte ich mehr Freude an der Suche nach der nächsten missglückten Methapher als an der Erzählung. Da kriechen „Schatten wie Quecksilber“ herum, lodernde Flammen werden mit einem Phönix verglichen, ellenbogenlange Handschuhe lassen Arme wie Lilien aussehen, um nur drei willkürlich ausgewählte zu nennen. Manchmal musste ich wirklich lachen und mein Atem „schimmerte wie Rauschgold in der Luft“. Im Ernst?
May 12, 2026
Man kann hier ganze Absätze problemlos überspringen. Das ganze Buch hätte man bestimmt auf höchstens 10 Seiten kürzen können.
Viele Ereignisse haben gar keine Relevanz für die Geschichte.
Manche Teile der Geschichte widersprechen sich, wie das Stückchen Papier.
Andere bleiben einfach ungeklärt.
Sehr frustrierend.
Viele Ereignisse haben gar keine Relevanz für die Geschichte.
Manche Teile der Geschichte widersprechen sich, wie das Stückchen Papier.
Andere bleiben einfach ungeklärt.
Sehr frustrierend.
April 3, 2014
Hachja, wieder einer dieser Coverkäufe, welche zusammen mit dem Klappentext ein unglaublich spannendes Buch versprochen haben.
Aber hält es auch, was es verspricht? Hat es mich fesseln können oder war ich einfach ( mal wieder ) total enttäuscht. Lest selbst.
Blake ist zwölf Jahre alt und lebt derzeit mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester Duck in Oxford. Während Duck nach einem großen Streit seiner Eltern, seinen Vater mehr denn je vermisst, geht Duck anders mit der vorrübergehenden Trennung um und lässt sich nirgendwo mehr ohne ihren gelben Regenmangel - welcher an eine gelbe Ente erinnerte - blicken.
Als Blake in einer der zahlreichen Bibliotheken ein altes Buch findet, ahnt er nicht, dass das Buch eigentlich ihn ausgewählt hat und was es damit auf sich hat.
Gemeinsam mit seiner Schwester macht er sich auf den Weg, die Geheimnisse des Buches zu ergründen und das sogenannte letzte Buch zu finden.
Duck, welche in dem Buch nichts als leere Seiten sieht, weiss anfangs nicht, wie sie mit all dem umgehen soll und doch ist ihre Neugierde geweckt und die beiden machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem sagenumwobenen Buch.
Im Gegenzug dazu wird die Geschichte von Endymion Spring erzählt, welche eine Reise in die Vergangenheit bedeutet. Obwohl es geschichtlich etwas anders ist, als es damals war - was jedoch am Ende des Buches vom Autor selbst aufgeklärt wird - schreibt das Buch seine eigene Geschichte, schreibt quasi ein neues Buch.
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war flüssig zu lesen und anhand der Beschreibungen hatte ich oftmals das Gefühl, selbst mitten in Oxford in einer der Bibliotheken zu stehen. Blake war mir von Anfang an sympatisch und ich wollte gemeinsam mit ihm herausfinden, was es mit diesem mysteriösen Buch auf sich hat.
Obwohl ihm eine Menge Steine in den Weg gelegt werden, lässt er sich nicht richtig davon abbringen und Duck ist ihm dabei oft eine große Hilfe, wenn auch manchmal etwas unbewusst.
Viele Personen, die es gut oder auch schlecht mit den beiden Kindern meinen kreuzen ihren Weg und auch Endymion Spring muss in seiner Zeit lernen, dass er nicht jedem Vertrauen kann und darf, der ihm auf den ersten Blick vielleicht sogar sympatisch war.
Das Buch beherbergt Themen wie Freundschaft und Liebe, aber auch die vorrübergehend Trennung der Eltern der beiden Kinder spielt eine Rolle.
Der historische und auch der gegenwärtige Askept konnten mich persönlich überzeugen und ich kann dieses Buch empfehlen, auch wenn vermutlich so manch anderer, meine Meinung nicht teilen wird.
Aber hält es auch, was es verspricht? Hat es mich fesseln können oder war ich einfach ( mal wieder ) total enttäuscht. Lest selbst.
Blake ist zwölf Jahre alt und lebt derzeit mit seiner Mutter und seiner jüngeren Schwester Duck in Oxford. Während Duck nach einem großen Streit seiner Eltern, seinen Vater mehr denn je vermisst, geht Duck anders mit der vorrübergehenden Trennung um und lässt sich nirgendwo mehr ohne ihren gelben Regenmangel - welcher an eine gelbe Ente erinnerte - blicken.
Als Blake in einer der zahlreichen Bibliotheken ein altes Buch findet, ahnt er nicht, dass das Buch eigentlich ihn ausgewählt hat und was es damit auf sich hat.
Gemeinsam mit seiner Schwester macht er sich auf den Weg, die Geheimnisse des Buches zu ergründen und das sogenannte letzte Buch zu finden.
Duck, welche in dem Buch nichts als leere Seiten sieht, weiss anfangs nicht, wie sie mit all dem umgehen soll und doch ist ihre Neugierde geweckt und die beiden machen sich gemeinsam auf die Suche nach dem sagenumwobenen Buch.
Im Gegenzug dazu wird die Geschichte von Endymion Spring erzählt, welche eine Reise in die Vergangenheit bedeutet. Obwohl es geschichtlich etwas anders ist, als es damals war - was jedoch am Ende des Buches vom Autor selbst aufgeklärt wird - schreibt das Buch seine eigene Geschichte, schreibt quasi ein neues Buch.
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war flüssig zu lesen und anhand der Beschreibungen hatte ich oftmals das Gefühl, selbst mitten in Oxford in einer der Bibliotheken zu stehen. Blake war mir von Anfang an sympatisch und ich wollte gemeinsam mit ihm herausfinden, was es mit diesem mysteriösen Buch auf sich hat.
Obwohl ihm eine Menge Steine in den Weg gelegt werden, lässt er sich nicht richtig davon abbringen und Duck ist ihm dabei oft eine große Hilfe, wenn auch manchmal etwas unbewusst.
Viele Personen, die es gut oder auch schlecht mit den beiden Kindern meinen kreuzen ihren Weg und auch Endymion Spring muss in seiner Zeit lernen, dass er nicht jedem Vertrauen kann und darf, der ihm auf den ersten Blick vielleicht sogar sympatisch war.
Das Buch beherbergt Themen wie Freundschaft und Liebe, aber auch die vorrübergehend Trennung der Eltern der beiden Kinder spielt eine Rolle.
Der historische und auch der gegenwärtige Askept konnten mich persönlich überzeugen und ich kann dieses Buch empfehlen, auch wenn vermutlich so manch anderer, meine Meinung nicht teilen wird.
February 25, 2009
Endymion Spring: Die Macht des geheimen Buches by Matthew Skelton (2006)
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