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Meredith Gentry ist eine Prinzessin aus einem mächtigen Elfengeschlecht. Aus Angst vor den Nachstellungen ihrer eifersüchtigen Tante, der Königin von Luft und Finsternis, sucht sie unter Menschen Zuflucht und findet Arbeit bei einer Detektei, die sich auf übernatürliche Vorfälle spezialisiert hat. Während eines besonders gefährlichen Falls wird sie als Lockvogel für einen Mann eingesetzt, der Frauen mithilfe magischer Mittel verführt -- ein Verbrechen, das mit dem Tod geahndet wird. Dabei fliegt ihre Tarnung auf und innerhalb weniger Tage findet sie sich am Hof ihrer Tante wieder. Dort erfährt sie, dass der Fortbestand der Dynastie von ihrer Fruchtbarkeit abhängt und sie wird aufgefordert, möglichst bald Nachwuchs zu zeugen. Und der Hof ist mit stattlichen und willigen Männern mehr als gesegnet.
Laurell K. Hamilton hat sich mit ihren unterschwellig erotischen Romanen um die Vampirjägerin Anna Blake in den Vereinigten Staaten einen riesigen Leserkreis erschrieben, vor allem unter weiblichen Fantasy- und Horror-Fans. Schattenkuss ist der erste Band einer neuen Serie, bei der von unterschwellig keine Rede sein kann. Wie Anita Blake ist auch Merry Gentry eine selbstbewusste junge Frau, die sich in einer finsteren, fantastischen Welt zu behaupten weiß. Aber sie ist eindeutig offensiver, wenn es darum geht, "Fleisch zu teilen", wie es bei den Elfen heißt. Kein Zweifel -- mit diesem Buch wird es der Autorin gelingen, ihre Erfolgsserie auch im deutschsprachigen Raum fortzusetzen. --Felix Darwin
573 pages, Paperback
First published September 30, 2000












“Are you saying you don’t trust yourself not to . . .” I searched for a word, but had to settle for, “rape me?”
He nodded.
I laughed, I couldn’t help it. “Frost, forgive me, but you can’t rape the willing.”

He pounded himself into me, as if he were trying to force his way not just into my body but through and out the other side.

"I leaned my back against the windows and the thick, hanging smog. The day was as grey as my boss, but his color was a cool, crisp grey, like clouds before a spring rain. What lay outside the window felt heavy and thick like something you would try to swallow, but you’d never get it down. It was a day to choke on, or maybe it was just my mood."