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Mathilda

Mary Shelley's Matilda—suppressed for more than a century—tells the story of a woman alienated from society by the incestuous passion of her father.

94 pages, Paperback

First published January 1, 1959

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About the author

Mary Wollstonecraft Shelley

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Mary Shelley (née Mary Wollstonecraft Godwin, often known as Mary Wollstonecraft Shelley) was an English novelist, short story writer, dramatist, essayist, biographer, travel writer, and editor of the works of her husband, Romantic poet and philosopher Percy Bysshe Shelley. She was the daughter of the political philosopher William Godwin and the writer, philosopher, and feminist Mary Wollstonecraft.

Mary Shelley was taken seriously as a writer in her own lifetime, though reviewers often missed the political edge to her novels. After her death, however, she was chiefly remembered only as the wife of Percy Bysshe Shelley and as the author of Frankenstein. It was not until 1989, when Emily Sunstein published her prizewinning biography Mary Shelley: Romance and Reality, that a full-length scholarly biography analyzing all of Shelley's letters, journals, and works within their historical context was published.

The well-meaning attempts of Mary Shelley's son and daughter-in-law to "Victorianise" her memory through the censoring of letters and biographical material contributed to a perception of Mary Shelley as a more conventional, less reformist figure than her works suggest. Her own timid omissions from Percy Shelley's works and her quiet avoidance of public controversy in the later years of her life added to this impression.

The eclipse of Mary Shelley's reputation as a novelist and biographer meant that, until the last thirty years, most of her works remained out of print, obstructing a larger view of her achievement. She was seen as a one-novel author, if that. In recent decades, however, the republication of almost all her writings has stimulated a new recognition of its value. Her voracious reading habits and intensive study, revealed in her journals and letters and reflected in her works, is now better appreciated. Shelley's recognition of herself as an author has also been recognized; after Percy's death, she wrote about her authorial ambitions: "I think that I can maintain myself, and there is something inspiriting in the idea". Scholars now consider Mary Shelley to be a major Romantic figure, significant for her literary achievement and her political voice as a woman and a liberal.

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1 star
232 (2%)
Displaying 1 - 14 of 14 reviews
Profile Image for Uralte  Morla.
399 reviews197 followers
December 16, 2025
Ganz schön viel Uff in einem Buch!

"Mathilda" erzählt von der titelgebenden Hauptfigur, deren Leben bis auf wenige Highlights sehr unglücklich verläuft.

Ihre Mutter stirbt als sie noch sehr jung ist, der Vater wird vor lauter Trauer rasend und verlässt die Familie, woraufhin Mathilda bei ihrer nicht sehr liebenswürdigen Tante aufwächst. Als sie im Teenageralter ist, kehrt ihr Vater zurück, sie ist glückselig - bis er ihr eröffnet, dass er sich wünscht, sie würde den Platz ihrer Mutter einnehmen. Von da an, geht es immer nur weiter bergab...

Aus der Ich-Perspektive erzählt, werden wir Zeuge einer tieftraurigen Existenz, bekommen Einblicke in den Seelenzustand einer hoch depressiven jungen Frau. Das Buch ist kein Stimmungsaufheller, aber wunderbar geschrieben und zeugt von den vielen Unglücken, die Mary Shelley selbst erleben musste.

Eine Empfehlung, aber seid gewappnet!

Gelesen in der Übersetzung von Stefan Weidle.
Profile Image for Pauli.
87 reviews2 followers
September 21, 2025
Komplexe und tolle Sprache, theoretisch ein interessanter Plot aber irgendwie zu kurz und schnell.
Profile Image for Aly.
218 reviews
March 13, 2026
ich fand die story leider nicht so gut und war dann richtig verstört als ich herausgefunden habe dass es autobiografische züge hat????
die inzestuösen gedanken ihres vaters oder aber auch teilweise von ihr waren richtig eklig. der schreibstil ist zwar sehr schön, aber dadurch, dass ich das buch auch gehört habe, haben mich die ständigen wiederholungen irgendwann aus der story rausgebracht.
Profile Image for Buchbesprechung.
238 reviews25 followers
March 16, 2025
REZENSION – Während wohl jeder schon von „Frankenstein“ zumindest gehört hat, dem 1818 erstveröffentlichten und berühmtesten Schauerroman der Literaturgeschichte, kennen weit weniger den Namen seiner britischen Autorin Mary Shelley (1797 bis 1851). Sie stand zeitlebens im Schatten ihres früh verstorbenen, aber viel bekannteren Ehemanns, des Dichters Percy Bysshe Shelley (1792 bis 1822), weshalb ihre später veröffentlichten Werke heute kaum bekannt sind. Umso lobenswerter ist das Wagnis, das der Bielefelder Pendragon Verlag jetzt im Februar ausgerechnet mit Veröffentlichung der deutschsprachigen Erstausgabe ihres bereits 1819, also vor über 200 Jahren verfassten, damals aber nicht veröffentlichten zweiten Romans „Mathilda“ eingegangen ist.
Ihr Manuskript hatte die 27-jährige Mary Shelley aus Italien, wo sie mit Ehemann Percy lebte, nach England an ihren Vater, den Sozialphilosophen und Autor William Godwin (1756 bis 1836), zur Veröffentlichung geschickt. Diesem schien der Text, der von einer inzestuösen Beziehung zwischen Vater und Tochter handelte, aber zu brisant, weshalb er aus Furcht vor einem Skandal von der Veröffentlichung absah. Seitdem galt das „Mathilda“-Manuskript als verschollen. Erst der amerikanischen Herausgeberin Elizabeth Nitchie gelang es, in dem auf verschiedene Archiven und Bibliotheken verteilten Nachlass der Shelleys aus Notizbüchern und einzelnen handgeschriebenen Seiten mit Korrekturen und Ergänzungen den vollständigen Kurzroman wieder zusammenzustellen und 1959 erstmals im englischen Original zu veröffentlichen.
In der als Abschiedsbrief geschriebenen Novelle erzählt die 20-jährige Mathilda ihre kurze Lebens- und Leidensgeschichte: Nach dem Tod ihrer im Kindbett verstorbenen Mutter, flieht ihr von Trauer übermannter Vater aus dem Haus und lässt die Neugeborene bei der Tante zurück, wo Mathilda auf dem Land einsam und ohne liebevolle Zuwendung aufwächst. Als der Vater nach 16 Jahren aus seinem selbst gewählten Exil unerwartet zurückkehrt und seine Tochter zu sich nimmt, hofft sie auf die jahrelang vermisste väterliche Liebe und ein glückliches Leben an der Seite des Vaters. Doch seine Liebe zur 16-Jährigen, die in Schönheit und Anmut ihrer verstorbenen Mutter gleicht, entwickelt sich zu einem intensiven, zwischen Vater und Tochter ungehörigen Verhältnis, das den Vater bald verzweifeln und sich aus Angst und Scham darüber von seiner Tochter abwenden lässt. Diese erneute Ablehnung des geliebten Vaters verletzt Mathilda seelisch zutiefst und treibt sie fast bis in den Wahnsinn.
Diese Geschichte einer zu intensiven Vater-Tochter-Beziehung mag die heutige Leserschaft vielleicht nicht gleichermaßen erschüttern wie jene um 1820, zumal in der Novelle nur von einer allzu obsessiven Liebesbeziehung die Rede ist, nicht aber von sexueller Intimität oder gar sexuellem Übergriff des Vaters. Doch die Weigerung von Mary Shelleys Vater, diesen Text zu veröffentlichen, mag auch darin begründet sein, dass es in den Protagonisten gewisse Parallelen zur eigenen Familie gibt, wie US-Herausgeberin Elizabeth Nitchie vermutet: So hat sich die Autorin wohl selbst in der Figur der in tiefe Depression fallenden Mathilda gesehen: Im September 1818 starb Shelleys Tochter Clara, im Juni 1819 ihr Sohn William. In Mathildas Vater wird sich Shelleys Vater William Goodwin erkannt haben, hatte er doch seine Frau Mary Wollstonecraft (1759 bis 1797) ebenfalls nach Marys Geburt im Kindbett verloren. Zuletzt trifft die trauernde Mathilda auf den jungen empfindsamen Poeten Woodville, der in gewisser Weise Marys Ehemann Percy Bysshe Shelley gleicht.
„Mathilda“ ist eine melancholisch-poetische, tragisch-romantische und sehr intim erzählte, stilistisch ihrer Entstehungszeit entsprechende Novelle, in der es um Obsession, Depression, seelische Zerrüttung und verlorenen Lebenssinn und Lebenswillen geht. Die Geschichte ist ausgesprochen düster, allerdings im Gegensatz zu Shelleys Debüt „Frankenstein“ kein Schauerroman, sondern eine dramatische und psychologisch tiefgreifende Erzählung über die Abgründe der menschlichen Seele.
Manchen heutigen Leser mag die übertriebene Melodramatik und das exzessive Selbstmitleid Mathildas vielleicht stören, zumal dadurch verursachte Längen die Handlungsdynamik lähmen. Auch ist das Ende dieser tragischen Geschichte keine Überraschung, da Mathildas Anlass, ihrem in gemeinsamer Trauer freundschaftlich verbundenen Dichter Woodville diesen Abschiedsbrief zu schreiben, ihr baldiger Tod ist. „Ich weiß nicht, ob irgendjemand diese Seiten lesen wird außer Ihnen, mein Freund, der sie nach meinem Tod empfangen wird. Ich richte sie nicht an Sie allein … Daher werde ich meine Geschichte so erzählen, als wäre sie an einen Fremden gerichtet.“ Mehr als 200 Jahre lang wurde dieser zweite Roman Mary Shelleys uns deutschen Lesern vorenthalten. Allein dies sollte doch Grund genug für literarische Neugier und Anlass sein, das Versäumte jetzt endlich nachzuholen.
Profile Image for Juri.
221 reviews
August 16, 2025
Wirklich stark geschrieben! Auch das Schlusswort wieder sehr interessant, welche die Geschichte in ihr Leben einordnet. Was eine Biografie sie doch hat…
Eine äußerst bedrückende und depressive Geschichte, wenig bis keine Lichtblicke.
Profile Image for clary.
60 reviews
January 24, 2026
erwartbar weird, irgendwie erstaunlich unemotional obwohl sehr viel high and lows. aber cooler schreibstil
Profile Image for luna.
25 reviews
August 22, 2025
verstehe warum das über 100 jahre zensiert wurde… aber es ist ein verdammt geiles gefühl das 200 jahre später zu lesen und sich zu denken wtf mary
Profile Image for Dieses-und-Jenes.
171 reviews
March 23, 2025
Mary Shelley's "vergessener Roman" Mathilda, der zu Lebzeiten der 1797 geborenen Autorin nicht verlegt wurde und erst 1959 durch die Herausgeberin Elizabeth Nitchie in den USA publiziert wurde, wurde am 26. Februar 2025 im Pendragon Verlag erstmalig in deutscher Sprache, übersetzt aus dem Englischen und mit Nachwort von Stefan Weidle, verlegt.

Er hat mich auch mit seiner besonderen Covergestaltung zusammen mit dem Klappentext vom ersten Moment angesprochen.

Nur ein paar wenige Sätze zum Inhalt vorab: Wir lernen Mathilda mit knapp 20 Jahren kennen. Sie lebt in selbstauferlegter völliger Abgeschiedenheit und einsam in einem Landhaus. Sie ist sich bewusst, dass sie zu diesem Zeitpunkt am Ende ihres Lebensweges angekommen ist und nimmt in einem Brief an einem Freund Abschied und vertraut ihm dabei die Dinge ihres Lebens an, wozu sie zu Lebzeiten nicht fähig war - was sich hinter ihrem Tod verbirgt.

Mathilda verliert ihre Mutter, zu der Mathildas Vater ein besondere Verbindg hatte, beirets mit ihrer Geburt. Um dem Schmerz über diesen Verlust zu entfliehen, verlässt Mathildas Vater England und gibt seine Tochter zur Obhut in die Hände seiner Schwester. Einer Frau, die ihr weder Liebe noch Wärme schenken kann. In der Einsamkeit der schottihschen Highlights wächst Mathilda umgeben von Natur und ihre inneren Tagträume. Als nach 16 Jahren Mathildas Vater aus dem der Abgeschiedenheit und dem Exil zurückkehrt, einer Zeit in dem sein Bild von Mathilda wuchs, um seine Tochter zu sich zu holen, haben sich beide schon viel zu lange in ihren Träumen und Vorstellungen übereinander verloren und einander idealisiert. Ein Bild dem keiner von beiden gerecht werden kann. Mit der Rückkehr und der Wiederveinigung mit ihrem Vater beginnt der Keim des Glücks in Mathildas Herzen zu wachsen und sie verlebt erstmals eine unbeschwerte, glückliche Zeit und die Zuneigung eines Mitmenschen. Doch bereits nach wenigen Wochen des Zusammenseins verdüstert sich die Stimmung ihres Vaters und Verbindung zwischen ihnen verändert sich in eine für sie beängstigende Art und Weise. In ihrem Bestreben an der durch zärtliche Zuneigung geprägten Beziehung zu ihrem Vater mit aller Macht festzuhalten versucht, setzt Mathilda eine Kette von Ereignissen in der obsessiven Vater-Tochter-Verbindungin Gange, die Mathilda an einen Abgrund bringen, der weit tiefer ist als die empfindsame junge Frau ertragen kann.

Mary Shelley schuf mit Mathilda ein tiefes, düsteres und seiner Gesamtheit dramatisches Werk,welches jedoch zur gleichen Zeit in seiner Gesamtheit die großen Themen der Autorin, Feinfühligkeit & Einsamkeit, mit der ihnen gebührenden Sanftheit & Feinheit aufgreift.Diese finden sich ebenso in den Charakteren der Protagonisten wieder.

Mathilda - erzählt von Depressionen durch eine erzählende Protagonistin, die am eigenen Leid langsam zugrundegeht. Ob der schwere der Themen eine nicht leicht zu verarbeitende Lektüre spiegelt der Roman persönliche familiäre Abgründe & Verluste der Autorin wieder, die dunkle Schatten über ihr Leben warfen. Durch Mathilda lässt Mary Shelley den Leser Blicke auf eine verstörte und zerissene Seele werfen, die nicht in der Lage ist sich aus ihrem eigenen erschaffenen Abgrund zu befreien. Bis zum Ende bleibt sie in sich selbst gefangen.Gerade die wiederkehrende Beschäftigung mit diesem Gefangensein lässt an der ein oder andere Stelle das Gefühl aufkommen, dass die Geschichte ebenso in sich gefangen ist bevor die Autorin am Ende die Geschichte nochmal an Dynamik gewinnen lässt.

Mit Mathilda hat uns Mary Shelley eine melancholisch-poetische, tragisch-romantische, aber sehr intim erzählte Novelle hinterlassen, die stilistisch in ihrer Entstehungszeit zu verorten ist. Sie ist gekennzeichnet durch einen Klang und Intensität in der Sprache durch die Autorin den Leser mit einer beeindruckenden und psychologischen austarierten Empfindsamketi durch die Handlung und ihre Themen, aber auch die Charakterisierung eine Spannung in der Erzählung aufbaut. Nicht zuletzt liegt dem Ausdruck und der Schreibweise der Autorin etwas besonders inne: die Macht des Natürlichen, mit der sie beständig über das gesamte Werk glänzt.In Kombination entfaltet sich dem Leser gegenüber eine Sogwirkung durch die Geschichte. Nicht zuletzt hat die Autorin ihren Roman mit verschiedenen Anspielungen auf bedeutsame Werke der Weltliteratur unterlegt. Durch das Wissen über deren Hintergründe unterlegt die Autorin einmal mehr die Inhalte durch das Lesen zwischen den Zeilen.

Fazit

Mathilda - ein eine traurige Geschichte voller Romantik und Schmerz, welche einen langen Nachhall beim Lesen erzeugt und die mich noch heute beschäftig.

Durch das Nachwort Stefan Weidle erfährt der Leser weitere Hintergründe zur Autorin und der Entstehung des Romanes, welche für mich sehr aufschlussreich waren und mir erweiterten Zugang zur Geschichte eröffnet haben.

Ich hab mit dieser Novelle Mary Shelley für mich als Autorin entdeckt...

Vielen Dank an Netgalley.de und den Pendragon Verlag für das E-Book Rezensionsexemplar.
14 reviews
January 6, 2023
also i mag das buach voll, ha abr danoch trotzdem interpretationa lesa müassa ums glesene zbestätiga wells so altenglisch war. storyline top
20 reviews
September 20, 2025
Schwere schwarzromantische Novelle. Eine düstere Geschichte, langsam erzählt. Sehr nahbar durch die Briefgestalt, zieht einen direkt in die Szenen und die Gefühlswelt hinein.
Profile Image for Kirsten.
3,515 reviews17 followers
March 9, 2025
Mathilda wächst ohne Vater auf. Er hat sie nach dem Tod ihrer Mutter verlassen und in die Obhut ihrer Tante gegeben, von der das Mädchen nie viel Zuneigung erfahren hat. Viele Jahr später kehrt er zu ihrer großen Freude zurück, nur um sie kurz darauf wieder zu verlassen.

Für den Vater war es die große Liebe, als er Mathildas Mutter kennenlernte. Er änderte sein ganzes Leben, nur um mit ihr mit ihr zusammen zu sein und ihr Tod stürzte ihn in tiefste Verzweiflung. Aber der Gedanke an seine Tochter hat ihn nie losgelassen und so wagt er nach langer Zeit einen Neuanfang. Mathilda ist überglücklich und tut alles, um dem Vater zu gefallen. Aber es ist schwer, seine Erwartungen zu erfüllen.

Wie kann man mit dem perfekten Bild der toten Mutter konkurrieren? Die Tochter kann es nicht und deshalb ist die Beziehung zum Vater zum Scheitern verurteilt. Als Mathilda sich selbst verliebt, folgt die dem gleichen Muster wie die Beziehung zu ihrem Vater. Sie kann kein Glück finden, aber sie gesteht es sich auch nicht zu, weil sie sich schuldig am Unglück ihres Vaters fühlt.

Das Leben, das Mathilda bis zur Wiedervereinigung mit ihrem Vater geführt hat, hat sie nicht auf das kurze Zusammensein mit ihm vorbereitet. Wäre ihr Leben anders verlaufen, wenn ihr die Tante die Zuneigung und Aufmerksamkeit entgegengebracht hätte, die sie verdient? Vielleicht. Vielleicht wäre sie trotzdem an der unerfüllten Liebe zu ihm zerbrochen.
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