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The Chrysalids
A world paralysed by genetic mutation
John Wyndham takes the reader into the anguished heart of a community where the chances of breeding true are less than fifty per cent and where deviations are rooted out and destroyed as offences and abominations.
John Wyndham takes the reader into the anguished heart of a community where the chances of breeding true are less than fifty per cent and where deviations are rooted out and destroyed as offences and abominations.
200 pages, Mass Market Paperback
First published January 1, 1955
About the author
John Wyndham
364 books2,081 followersJohn Wyndham Parkes Lucas Beynon Harris was the son of a barrister. After trying a number of careers, including farming, law, commercial art and advertising, he started writing short stories in 1925. After serving in the civil Service and the Army during the war, he went back to writing. Adopting the name John Wyndham, he started writing a form of science fiction that he called 'logical fantasy'. As well as The Day of the Triffids, he wrote The Kraken Wakes, The Chrysalids, The Midwich Cuckoos (filmed as Village of the Damned) and The Seeds of Time.
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
November 3, 2020
Dieses Buch hat über die Geschichte von einer Gruppe besonderen Kindern erzählt. Sie können mit ihren Verstand miteinander sprechen. Sie sind eine kleine Gruppe. Obwohl diese Fähigkeit toll ist und sie einander gut verstehen können, die arme Kinder leben in eine Welt, die nicht nett nach verschieden Menschen ist. Dieses Wel liegt in der Zukunft und es gab eine Apokalypse. Jetzt leben die Menschen einfacher und sind sehr religiös. Sie meinen, dass Gott alles perfekt machte. Wenn Gemüse ein bisschen anders sind, brenen sie die Gemüse. Wenn die Tiere anders sind, wird die Tiere getötet. Also ist diese Welt gefährlich für alle, die anders sind, Menschen auch. Die Kinder müssen ihre Geheim halten.
Das buch war toll und sehr interesant. Aber für mich war die Geschichte ein bisschen einfach. Es gab eine Person auch, die gegen das Ende des Buches zu viel sprach. Die Geschichte endete ein bisschen schnell auch.
Das buch war toll und sehr interesant. Aber für mich war die Geschichte ein bisschen einfach. Es gab eine Person auch, die gegen das Ende des Buches zu viel sprach. Die Geschichte endete ein bisschen schnell auch.
April 13, 2021
Wenn man ein Buch aus den 50ern liest, kriegt man halt das, was damals der heiße Scheiß war. Einerseits bezüglich der Ängste, was ein klarer Fall ist: Atomkrieg, Atomkrieg und nochmal Atomkrieg. Andererseits bezüglich dessen, was die Leute positiv faszinierte: Psi, Psi und nochmal Psi. Beides Themen, die mich leider schon ziemlich langweilen, ehrlich gesagt.
Es handelt sich um einen Entwicklungsroman aus Sicht eines telepathisch begabten Jungen, der in einer post-nuklearen Welt lebt, wo strahlungsbedingte Abweichungen von der Norm als Greuel angesehen werden, als Werk des Teufels, was gnadenlos ausgemerzt werden muss. Deswegen darf auch der Vater des Jungens, der Oberfanatiker, nichts von seiner telepathischen Begabung erfahren.
Wyndham stellt die Evolution mal wieder falsch dar. Es gibt keine gerichtete Entwicklung vom Primitiven zum Höheren!
Es handelt sich um einen Entwicklungsroman aus Sicht eines telepathisch begabten Jungen, der in einer post-nuklearen Welt lebt, wo strahlungsbedingte Abweichungen von der Norm als Greuel angesehen werden, als Werk des Teufels, was gnadenlos ausgemerzt werden muss. Deswegen darf auch der Vater des Jungens, der Oberfanatiker, nichts von seiner telepathischen Begabung erfahren.
Wyndham stellt die Evolution mal wieder falsch dar. Es gibt keine gerichtete Entwicklung vom Primitiven zum Höheren!
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