You know your life is complicated when you miss your days as a poison taster...
With her greatest enemy dead, and on her way to be united with the family she'd been stolen from long ago, Yelena should be pleased. But although she has gained her freedom, she once again finds herself alone - separated from her lover Valek and suspected as a spy for her reluctance to conform to Sitian ways.
Despite the turmoil, she's eager to start her magic training - especially as she's been given one year to harness her power or be put to death. But her plans take a radical turn when she becomes embroiled in a plot to reclaim Ixia's throne for a lost prince - and gets entangled in powerful rivalries with her fellow magicians.
If that wasn't bad enough, it appears her brother would love to see her dead. Luckily, Yelena has some old friends to help her with her new enemies.
When Maria V. Snyder was younger, she aspired to be a storm chaser in the American Midwest so she attended Pennsylvania State University and earned a Bachelor of Science degree in Meteorology. Much to her chagrin, forecasting the weather wasn’t in her skill set so she spent a number of years as an environmental meteorologist, which is not exciting...at all. Bored at work and needing a creative outlet, she started writing fantasy and science fiction stories. Over twenty four novels and two short story collections later, Maria’s learned a thing or three about writing. She’s been on the New York Times bestseller list, won a dozen awards, and has earned her Masters of Arts degree in Writing from Seton Hill University, where she is now a faculty member.
Her favorite color is red. She loves dogs, but is allergic, instead she has a big black tom cat named…Kitty (apparently naming cats isn’t in her skill set either). Maria also has a husband and two children who are an inspiration for her writing when they aren't being a distraction. Note: She mentions her cat before her family.
When she's not writing she's either playing pickleball, traveling, or taking pictures. Being a writer, though is a ton of fun. Where else can you take fencing lessons, learn how to ride a horse, study marital arts, learn how to pick a lock, take glass blowing classes and attend Astronomy Camp and call it research? Maria will be the first one to tell you it's not working as a meteorologist.
Readers are welcome to check out her website for book excerpts, free short stories, maps, blog, and her schedule at http://www.MariaVSnyder.com.
Ich habe „Poison Study“ absolut geliebt und mich daher sehr auf die Fortsetzung „Magic Study“ gefreut. Dieses Mal kommt die Story allerdings von Anfang an nur langsam in Gang und konnte mich leider bis zum Ende nicht packen. Mit dem abstrusen, völlig konstruierten „Krimi“, der im Laufe der Handlung zusammengeschustert wird, konnte mich die Autorin überhaupt nicht überzeugen. Mir war irgendwie die ganze Zeit nicht klar, wo der Roman beziehungsweise die ganze Serie eigentlich hinsteuert. Der Geschichte hat es meiner Meinung nach überhaupt nicht gutgetan, dass Valek die meiste Zeit über abwesend ist und auch nach seinem plötzlichen Auftauchen nur eine untergeordnete Rolle spielt. Die Liebesgeschichte war nämlich dummerweise das, was mir an „Poison Study“ am besten gefallen hat. Ich bin sicher, dass diese Fortsetzung um einiges gelungener ausgefallen wäre, wenn darauf ein bisschen mehr der Fokus gelegen hätte: Der einzige Hoffnungsschimmer war für mich, dass am Ende doch in einigen Szenen wieder zwischen Valek und Yelena Funken sprühen.
In diesem Band erfahren wir mehr über Sitia, das Reich südlich von Ixia, doch ehrlich gesagt fand ich diese Welt beim Lesen immer weniger faszinierend, sondern nur noch merkwürdig. An sich handelt es sich um eine komplexe und hervorragend ausgearbeitete Fantasywelt, aber vieles war mir einfach zu sehr „over the top“. Spätestens als Yelena anfing, telepathisch mit ihrem Pferd zu kommunizieren, konnte ich nur noch den Kopf schütteln. Außerdem stört es mich immer ein bisschen, wenn die Regeln einer Fantasywelt mit irgendwelchen hanebüchenen Erklärungen ständig wieder geändert und gebrochen werden. Warum überhaupt Worldbuilding betreiben, wenn am Ende alles auf „schauen wir mal, was passiert“ hinausläuft?
Die Protagonistin, die ja nichts für die Merkwürdigkeit ihrer magischen Fähigkeiten kann, ist weiterhin einer der Pluspunkte der Reihe. Yelena ist mir als starke, selbstbewusste Heldin nach wie vor sympathisch, weil sie nie einfach nur dasitzt und abwartet, was passiert. Eine erfrischende Abwechslung zu all den schrecklich passiven Protagonistinnen, die die meisten Fantasy-Romane bevölkern. Manchmal hatte ich schon Schwierigkeiten, ihre Entscheidungen nachzuvollziehen, aber insgesamt habe ich sie gern bei ihrem Abenteuer begleitet.
Fazit
Leider kann selbst die sehr liebenswerte Protagonistin diese schockierend schwache Fortsetzung nicht retten. Ich habe mich beim Lesen gelangweilt und die Fantasywelt konnte mich auch nicht mehr wirklich begeistern.
Wie schon Band 1 ist auch dieses Buch ein actiongeladenes Fantasyabenteuer mit vielen tollen Figuren.
Die Geschichte folgt Yelena, diesmal in Sitia, wo sie lernen soll, ihre Magie zu kontrollieren. Doch das läuft nicht ganz wie geplant. Denn sie muss sich auch mit Familienproblemen, entführten Mädchen und gefährlichen Gegnern auseinandersetzen.
Auch wenn die ersten Kapitel noch recht ruhig sind, nimmt die Geschichte schnell Fahrt auf. Yelena gerät von einem Abenteuer ins nächste. Dabei findet sie neue Freunde und Verbündete, hat aber auch Heimweh nach Janco, Ari und Valek. Besonders gefallen hat mir ihre Beziehung zu ihrem Pferd Kiki, das ein paar wirklich witzige Kommentare abgibt. Auch die Beziehung zu ihrer Familie ist überzeugend und interessant zu lesen. Es gibt die Andeutung einer Dreiecksbeziehung, die mich etwas gestört hat und ich hätte mir mehr Freundschaften mit anderen Frauen gewünscht. Aber ansonsten sind die Figuren stimmig. Der Plot bietet viele kleinere und größere Wendungen, die mich teilweise sehr überrascht haben und definitv das ganze Buch spannend machen. Eine einzige Wendung am Ende kam sehr überraschend und war für mich nicht ganz schlüssig.
Insgesamt hatte ich viel Spaß beim Lesen und freue mich schön auf Teil 3.
English:
Just like book one, this is an action-packed fantasy adeventure with many wonderful characters.
We follow Yelena, now in Sitia, who wants to learn how to control her magical abilities. But things don't go as expected, because she also has to deal with family issues, kidnapped girls, and dangerous enemies.
Although the first chapters ar somewhat calm, the story soon picks up the pace. Yelena rushes from one adventure to the next. On the way she meets new friends and allies, but she also misses Janco, Ari, and Valek. I especially enjoyed her relationship with her horse Kiki who makes some hilarious comments. But also her relationship with her family is believable and interesting to read. There is a hint at a love triangle which annoyed me a bit and I had hoped for more female friendships. But other than that, the characters are sympathetic and make sense. The plot offers many small and big twists that were quite surprising at times and definitely made the book a gripping read. However, one twist at the end was not only very surprising but seemed a bit out of nowhere.
Overall, I had a lot of fun reading this and I am excited for book 3.
Magisches Studium, komplizierte Beziehungen und spannende Machtkämpfe
Aus vielerlei Gründen ist Yelena ins Nachbarland Sitia geflohen und lernt nun ihre Familie wieder kennen und hat auch die Chance, ihre Magie weiter auszubilden, aber nicht jeder ist sich sicher, ob man ihr vertrauen kann oder ob sie nicht doch ein Spion des Kommandanten ist. Und natürlich ist da noch ihre Verbindung zu Valek, die sie geheimhalten muss.
Mir hat sehr gut gefallen, dass Yelena passend zum Buchtitel weiterhin lernt, und sie lernt ja nicht nur Magie, sondern auch viel über sich selbst und eine Menge über das ihr bisher unbekannte Land Sitia und dessen Kultur. Als Leser ist man dann in der Regel auch auf dem gleichen Wissensstand, daher kann man der Handlung auch immer sehr gut folgen und es macht Spaß, die neuen Facetten der Magie mit Yelena gemeinsam zu entdecken.
Sitia ist ganz anders als Ixia und ich fand es schön, mal die andere Seite zu erleben. Natürlich sorgt das auch bei Yelena für innere Konflikte, weil sie ihr Herz in Ixia gelassen hat, aber in Sitia schnell eine neue Heimat findet. Mir gefällt auch, dass Yelena, ihr Abenteuer sowie ihre Entwicklung im Mittelpunkt stehen und die Liebesgeschichte nur eine von vielen Elementen ist, die das Buch ausmachen.
Die Geschichte ist voller Spannung, Magie und Intrigen, denn es gibt nicht nur Konflikte zwischen Ixia und Sitia, sondern auch andere Machtkämpfe, in die Yelena verwickelt wird. Mir hat es insgesamt gut gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung!
Maria V. Snyders ‚Magic Study‘ übersetzt von Rainer Nolden, ist der zweite Band der eigentlich sechs Bände umfassenden ‚Chroniken von Ixia‘. Bisher sind nur drei übersetzt, ich hoffe sehr, dass der Rest auch noch folgt. Ich würde wahrscheinlich alles lesen, was Snyder schreibt. Sie hat so eine angenehme Art, sich auszudrücken. Es liest sich schnell und unaufgeregt, das gefällt mir total.
Der zweite Band setzt die Geschichte des ersten fort. Yelena ist nach den Ereignissen in Ixia nach Sitia geflohen, was zu einem neuen Schauplatz, neuen Figuren, neuen Verbündeten und neuen Feinden führt. Oftmals mag ich Schauplatzwechsel nicht so gerne, vor allem, wenn mir der alte gefiel. Hier jedoch hätte es nicht besser gemacht werden können, was auch daran liegt, dass ich die neuen Figuren super interessant finde – wenn auch nicht alle sympathisch. Doch ich muss sie nicht mögen. Sie müssen nur überzeugend geschrieben sein. Das sind sie für mich auch, bis auf eine. Sein Charakter ist mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte. Ich konnte sein Handeln und seine Motive kein bisschen nachvollziehen, außerdem handelt er immer mal wieder widersprüchlich. Die Erklärung, warum er sich so verhält, finde ich zu einfach und gefällt mir auch nicht wirklich. Dafür entwickelt sich Yelena ziemlich weiter und arbeitet an ihrer Magie. Sie gewinnt an Selbstvertrauen und Stärke. Das Worldbuilding wird intensiviert, vor allem was die magischen Ausprägungen betrifft, als auch Gesellschaft und Kultur in Sitia. Da dieses Land südlich von Ixia Yelenas Heimat ist, lernt man mehr Details aus ihrer Vergangenheit kennen. Und einige Familienmitglieder. Die Romance spielt in diesem Band kaum eine Rolle, selbst als ein alter Bekannter an die magische Akademie kommt, an der Yelena unterrichtet wird. Ich mag das sehr, allerdings wird die Story als Romantasy vermarktet, daher könnten Leser*innen enttäuscht werden. Für mich steht der Aspekt der Freundschaft viel mehr im Vordergrund. Das liebe ich, es gibt viel zu selten Bücher, die tolle und intensive Freundschaft thematisieren, ohne in eine Liebesgeschichte abzudriften. Mein Herz hat allerdings ein tierischer Sidekick erobert. Ein Pfefferminz liebender Sidekick, der für liebevolle und süße Szenen sorgt und nicht nur einmal Retter in der Not ist. Ich habe diese Fortsetzung sehr gemocht und freue mich, dass mindestens noch ein Band auf mich wartet. Falls nicht weiter übersetzt wird, werde ich voraussichtlich auf die englischen Bücher umsteigen. 4,5 Sterne.
Die Welt und die Handlung sind spannend, aber die Gedanken/Motive von Figuren und insbesondere die Beziehungen zwischen den Personen werden vernachlässigt - vieles wirkt dadurch nicht ganz nachvollziehbar.
Mal was von Sitia und so zu sehen war richtig interessant, aber trotzdem war die Story und so nicht so gut wie im ersten Band. Und meines Erachtens gab es zu wenig Valek!!!
Als die Entdeckung ihrer magischen Fähigkeiten zu einem Hinrichtungsbefehl führt, bleibt Yelena nichts anderes übrig, als nach Sitia zu fliehen, ihrem lang verschollenen Geburtsort. Dort hat sie die Chance, ihre Familie wiederzufinden, die sie nie kennengelernt hat. Doch Sitia ist ihr fremd und die Menschen, denen sie zu vertrauen glaubte, begegnen ihr mit Misstrauen und Hass – sogar ihr eigener Bruder.
Dann bekommt Yelena die Chance, in die Hauptstadt zu reisen. In der Zitadelle kann sie ihre magischen Fähigkeiten unter der Anleitung von Meistermagiern verfeinern. Während sie die Gesetze der Magie erlernt, trifft Yelena auch diejenigen, die keine Scheu davor haben, sie zu brechen. Und als ein abtrünniger Magier auftaucht, der es auf junge Frauen abgesehen hat, riskiert Yelena ihr Leben, um ihn zu stoppen.
Meinung
"Magic Study" ist der zweite Band einer fantastischen Reihe von Maria V. Snyder. Das Buch ist am 20. August 2024 im Reverie Verlag erschienen, umfasst 448 Seiten und ist als ebook oder als Paperback erhältlich. Reverie ist das neue Romance Imprint der Verlagsgruppe Harper Collins. Das Buch ist bereits unter dem Titel "Yelena und der Mörder von Sita" im Mira Taschenbuch Verlag erschienen. Diese Veröffentlichung lässt darauf schließen, dass es sich um eine Trilogie handelt. Außerdem ist dieser Mehrteiler das Debüt der Autorin. Die Kurzbeschreibung zum Auftakt hat mich sogleich angesprochen. Im ersten Band entkam Yelena dem Tod und wurde die Vorkosterin des Kommandanten - was ebenso den Tod nach sich ziehen hätte können. Nachdem mir der erste Band sehr gut gefallen hat, habe ich die Fortsetzung neugierig zur Hand genommen.
Zuallererst möchte ich vorausschicken, dass dieser fantastische Roman potentiell triggernde Inhalte enthält. Deshalb findet man am Buchende eine Themenübersicht, die Spoiler enthalten kann. Nach den Geschehnissen von Band eins musste Yelena ins Land der Magier flüchten. Das Leben als Vorkosterin ist vorbei. Der Baustein des Giftes verläuft im Sand und der Fokus liegt auf der Magie. Yelena hat trotz ihrer wenigen Lebensjahre bereits viel Schlimmes durchgemacht. Dies erfuhr der Bücherliebhaber im Verlauf des ersten Bandes bruchstückhaft. Obwohl ihr Überlebenswille erhalten blieb, war sie doch sehr zerbrochen. Sie sehnte sich nach Freiheit und Zugehörigkeit. Die junge Frau hat sich weiterentwickelt und erhält die Chance, dies auch weiterhin zu tun. Ihre Entwicklung ist ein wichtiger Gesichtspunkt in der Geschichte.
Yelena floh aus Ixia. Dort hat die Autorin eine gestützte Monarchie kreiert, welche durch einen Millitärstaat ersetzt wurde. Sita, das Gebiet der Magier, wird nicht von einem Oberhaupt regiert. Ein Rat lenkt die Geschicke des Landes. Auch diese Situation spielt eine Rolle im Geschehen. Dieser Aspekt hat mir gut gefallen. Es gibt eine Liebesgeschichte. Valek ist der Sicherheitsberater des Kommandanten und der Chef des Geheimdienstnetzwerkes in Sita. Erst bedeute er Gefahr, dann Schutz und zuletzt Liebe. Die romantischen Gefühle stehen nicht im Vordergrund. Es geht auch um Freundschaft und Familie. Es ist nicht leicht für Yelena, sich in diese einzufügen. Zu guter Letzt gibt es noch Morde aufzuklären. Insgesamt hat mir die Erzählung gut gefallen, wenngleich Band eins mich mehr in seinen Bann ziehen konnte.
Erzählt wird aus der Sicht von Yelena. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Ich empfand ihn als klar, gut erklärend und flüssig. Die Sprache fand ich zur Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm.
Fazit: "Magic Study" ist der zweite Band einer fantastischen Reihe von Maria V. Snyder. Das Buch ist bereits unter dem Titel "Yelena und der Mörder von Sita" im Mira Taschenbuch Verlag erschienen. Tod. Überleben. Leben. Eine gebrochene junge Frau, welche niemals aufgehört hat zu kämpfen. Insgesamt hat mir die Erzählung gut gefallen, wenngleich Band eins mich mehr in seinen Bann ziehen konnte. Von mir gibt es gute **** Sterne.
Zitat
"Das ganze Leben ist ein Risiko", entgegnete ich scharf. "Jede Entscheidung, jede Handlung, jeder Schritt. Jedes Mal, wenn du morgens aus dem Bett steigst, gehst du ein Risiko ein. Leben bedeutet, dieses Risiko in Kauf zu nehmen und nicht aufzustehen in dem Irrglauben, rundum und in jeder Lage sicher zu sein."
Eine fesselnde Fortsetzung mit starken Charakteren und intensiver Magie
Magic Study, dem zweiten Band der Study-Trilogie von Maria V. Snyder, lag nun doch etwas zu lange auf meinem Sub als Rezensionsexemplar. Sorry ! Dabei hat mir Band 1 recht gut gefallen. 🙃
Nachdem Yelena in Poison Study ihre düstere Vergangenheit hinter sich gelassen hat, begibt sie sich nun auf eine neue, nicht minder herausfordernde Mission: Sie flieht nach Sitia, um ihre lange verlorene Familie wiederzufinden und ihre magischen Fähigkeiten zu meistern. Hier trifft sie auf ihre Wurzeln, ihre Vergangenheit, alten Feinde, neuen Verbündete und eine Gesellschaft, die ihr misstraut.
Maria V. Snyders Schreibstil bleibt auch in diesem Band angenehm leicht, bildhaft, ohne an Tiefe einzubüßen. Besonders gelungen ist die Art und Weise, wie sie ernste Themen wie sexuelle Gewalt und gesellschaftliche Vorurteile aufgreift. Die Geschichte liest sich schnell, ist aber trotzdem atmosphärisch und emotional.
Einer der größten Pluspunkte des Romans ist Yelenas Entwicklung. Sie wird mutiger, stärker und beginnt, ihre Kräfte selbstbewusst einzusetzen. Doch ihre Impulsivität bringt sie immer wieder in Schwierigkeiten. Ihre Unüberlegtheit kann gelegentlich frustrieren – besonders, wenn erfahrenere Figuren sie vor Fehlern warnen und sie dennoch stur ihren eigenen Weg geht. Dennoch bleibt sie eine faszinierende Protagonistin mit viel Tiefe - Fehlern, Ecken und Kannten. Absolut authentisch in meinen Augen ☺️
Ein Highlight dieses Bandes ist die Erweiterung der magischen Welt. Während Ixia durch seine strikte, militärische Struktur geprägt war, präsentiert sich Sitia als ein Land voller Magie, aber auch sozialer Herausforderungen. Die magischen Systeme werden vertieft, und man erfährt mehr über die Gesellschaft und Kultur der Sitians. Auch die Art der Magie und wie Yelena sie zu kontrollieren lernt fand ich super und irgendwie gab es mir ein paar Sonea Vibes. 😌
Wer aber auf mehr von Valek und Yelena gehofft hat, wird enttäuscht sein. Es geht in diesem Band überwiegend um Yelenas Ausbildung und Entwicklung. Valek, Ari und Janco tauchen erst im letzten Viertel des Buches auf. Dafür rückt die Bedeutung von Freundschaft und Familie mehr in den Mittelpunkt.
Ein überraschendes Highlight war Yelenas Pferd Kiki. Sassy, charmant, hungrig und loyal - ich mochte es als Sidekick total gerne !
Fazit
Magic Study ist eine spannende, angenehme Fortsetzung mit erweiterten Worldbuilding, einer authentischen Heldin und vielen schönen Momenten. Besonders die tiefere Auseinandersetzung mit Magie und Gesellschaft macht das Buch lesenswert. Allerdings merkt man den Mittelband schon sehr. Von Valek in Kombination mit Yelena hätte ich mir etwas mehr gewünscht, hier war ich doch etwas enttäuscht. Ich hab beide zusammen einfach zu sehr ins Herz geschlossen. Somit freue ich mich aber auf Band 3 und hoffe dass es weiter übersetzt wird ! Ingesamt sind es 6 Teile.
Das Buch "Magic Study" ist der zweite Band der Reihe. Ich empfehle daher mit dem ersten Band "Poison Study" anzufangen. Den ersten Band habe ich auch schon als E-Book gelesen und es hat mir gefallen. Es war spannend und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Der zweite Band geht auch nahtlos weiter. Schon im ersten Band erfährt man viel über Yelena und ihre Fähigkeiten. In Ixia bedeuten Fähigkeiten gleich Todesstrafe. So war ihr Leben nicht leicht. Sie wurde gefoltert und war schon mehrmals dem Tode nahe. Ein Befehl zur Hinrichtung ist an sie ausgesetzt und ihr einziger Verbündeter ist Valek. Im zweiten Band ist sie nicht mehr in Ixia sondern in Sitia. Es scheint besser zu werden um Yelena. Nach Jahren lernt sie ihre Eltern kennen. Sie lernt mehr und mehr ihre Fähigkeiten kennen. Dennoch stehen ihr immernoch viele Herausforderungen bevor.
Yelena war mir in Band eins schon sympathisch. Sie hat immer wieder Mut bewiesen und sich gleichzeitig ihren Ängsten gestellt. Vorallem stellt sie sich jeder Herausforderung. Im ersten Band hat sich noch Unsicherheit ausgestrahlt, doch in diesem Band strotzt sie förmlich vor Selbstbewusstsein. Das hat sie mir um einiges mehr sympathischer gemacht. Valek kann ich immernoch nicht einordnen. Er verbirgt immernoch etwas. Trotzdem lernt man ihn mehr und mehr kennen. Das Knistern der beiden kann man absolut nicht leugnen. Aber Valek ist eben noch ein großes Fragezeichen. Ich will wissen welche Fähigkeiten er besitzt. Er leugnet seine Fähigkeiten nicht, gibt sie aber auch nicht Preis. Da bin ich aufjedenfall gespannt ob man mehr von ihm erfährt.
Der Schreibstil war leicht und flüssig zu lesen. Manchmal hatte ich Momente bei denen ich bei bestimmte Begriffe ins Stolpern geraten bin. Die Story selbst war sehr spannend. Yelena kommt nicht zur Ruhe und so kommt man auch beim lesen nicht wirklich zur Ruhe. Es passiert so viel, manchmal etwas zu viel finde ich. Man begleitet Vorallem Yelena bei ihrer Suche nach Antworten. Sie entwickelt sich weiter und es wird nicht Langweilig. Das Setting unterscheidet sich gewaltig von Band eins. Es wird heller und nicht mehr so dunkel. Gleichzeitig ist alles so wunderschön bildgewaltig beschrieben. Die Story war auch eine Achterbahn der Gefühle. Ich konnte nur mit fiebern und hoffen, das gerade Yelena und Valek sich mehr und mehr näher kommen. Man bekommt auch wieder ausreichend Informationen über die unterschiedlichen Völker und Länder. Quasi ein kurzes Auffrischen, was in Band eins schon angesprochen wurde. Die Story endet wieder mit einem fiesen Cliffhanger. Ich habe definitiv große Lust auf den dritten Band und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. Für mich hat die Reihe bisher eine Leseempfehlung verdient.
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Der erste Teil hat mich so sehr begeistert, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter geht.
Cover: Das Cover ist perfekt gewählt. Der Schlüssel, der zwischen den verdorrten Ästen und Blättern, die vor dem dunklen Hintergrund hängen, passt perfekt zum Thema und zu den anderen Teilen der Trilogie. Man kann erkennen, dass es sich um Fantasy handeln muss.
Inhalt: Nachdem sie in Ixia zum Tode verurteilt wurde, flüchtete Yelena zusammen mit Irys durch Sitia. Dort trifft sie nicht nur auf ihre Familie, sondern gelangt auch in die Akademie, um ihre magischen Fähigkeiten zu erkunden und zu erforschen. Leider schlägt ihr nur Misstrauen und Hass entgegen, da sie für die Sitianer keine Einheimische mehr ist. Sogar ihr Bruder verhält sich ihr gegenüber komisch.
Handlung und Thematik: Der Plot und das Worldbuilding sind wiedermal überzeugend! Diesmal begeben wir uns in eine magische Akademie, in der Misstrauen und Geheimnisse eine große Rolle spielen. Es gibt überraschende Wendungen und einen kleinen Cliffhanger der neugierig auf die weitere Reise von Yelena macht.
Charaktere: Yelena beweist auch in diesem Teil, wie stark sie ist und dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Sie meistert weiterhin alle Herausforderungen und macht eine großartige Entwicklung durch. Auch die anderen Charaktere waren super passend. Es gab wieder einige davon und hätte ich sie mir nicht mitgeschrieben, hätte ich vermutlich den Überblick verloren. Besonders Kiki mochte ich sehr gerne! Schön war, dass man teilweise Charaktere aus dem ersten Band wieder traf. Alle hatten genau die richtige Tiefe und sie passten gut rein.
Schreibstil: Der Schreibstil von Maria V. Snyder hat mir direkt wieder gut gefallen. Das Buch ist leicht zu lesen und spannend. Das Setting und das Worldbuilding sind fantastisch und die vielen Charaktere passen sehr gut rein. Durch die bildlichen Beschreibungen und die Ich-Perspektive konnte man sich gut reinträumen. Es gab einige unerwartete Wendungen und das Ende macht Lust auf mehr.
Persönliche Gesamtbewertung: Wieder ein fantastisches Worldbuilding und ein genialer Plot gespickt mit vielfältigen Charakteren. Von mir gibt’s eine Leseempfehlung für Fantasy-Fans.
Serien-Reihenfolge: 1. Poison Study 2. Magic Study 3. Fire Study
Yelena ist zurück in Sitia, wo sie nach 14 Jahren ihre Familie wieder sieht. Es gibt viel Freude, aber auch einige Stimmen, die sie für eine Spionin halten. Darunter auch ihr Bruder, der sie kurzerhand ausliefert. In der Zitadelle bei den Magiern stellt man allerdings recht schnell fest, dass sie nicht für Ixia spioniert. Weshalb Yelena dort jetzt in den Genuss kommt, ihre magischen Fähigkeiten auszubauen oder bzw. zu beherrschen. Von der Vorkosterin zur Magierin und dann noch neue Freunde finden. Doch ganz so einfach wird es natürlich nicht laufen, denn auch in Sitia ist nicht Alles Gold was glänzt.
In Sitia laufen einige Dinge anders als in Ixia. Ein Rat bestimmt über das Land und hat Magier. Gerade der Magieaspekt ist ja in Ixia verboten. Dennoch bringt das Land den Vorteil mit sich, dass jeder Arbeit hat und niemand betteln muss. Gerade dies geschieht aber in Sitia zu hauf.
Man lernt viele neue und unterschiedliche Charaktere kennen, aber es gibt auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten. Hat mich sehr gefreut.
Yelena ist einfach ein toller Charakter den ich echt sympathisch finde. Man bekommt hier noch einmal ein besseres Bild von der jungen Frau. Gerade auch wie sie sich versucht zurück in ihre Familie zu finden fand ich toll, wobei ich ihren Bruder auf den Mond schnipsen wollte. Ich fand es super, dass Yelena die Möglichkeit hatte sich weiterzuentwickeln und dies auch wahrnimmt. Gerade wenn man bedenkt, was sie schon in ihrem jungen Jahren erlebt hat. Sie ist einfach Jemand, der sich nicht unterkriegen lässt.
Fazit
Eine solide Fortsetzung mit wirklich toller Grundspannung. Positiv ist für mich, dass die „Lovestory“ nur so semi im Hintergrund vorhanden ist. Ist quasi genau meins und nur am Rande existent. Ich bewundere Yelena für ihre Stärken und Kampfgeist. Die Autorin schafft hier auch eine interessante Welt und spannende Völker. Ich freue mich auf den dritten Teil. 4 Sterne gibt es für diesen Mittelteil
„Magic Study“ wurde von Maria V. Snyder geschrieben. Es handelt sich dabei um den zweiten Band der Chroniken von Ixia-Reihe. Da die Bände aufeinander aufbauen würde ich empfehlen, sie in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Dabei geht es um eine mitreißende Enemies-to-Lovers Romantasy, die die Geschichte von Yelena Zaltana erzählt. Das Cover sieht sehr hochwertig aus. Der Schreibstil ist locker und flüssig gehalten. Ich habe etwas gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Die Handlung setzt kurze Zeit nach Ende des ersten Teils ein, beginnt aber ohne große Einleitung sofort mit dem Fortgang der Handlung. Erst im Laufe der Handlung gibt es immer wieder kleine Rückblenden oder Anmerkungen, dass im vorherigen Teil etwas passiert ist, was im Zusammenhang damit steht. Erzählt wird auch hier aus Yelenas Perspektive. Man sollte meinen, dass Yelena in diesem Teil endlich runterkommen kann. Schließlich trifft sie wieder auf ihre Familie und hat nun Zeit, ihre Fähigkeiten richtig zu erlenen. Doch so leicht macht Maria V. Snyder es ihr auch hier nicht. Denn nicht jeder ist glücklich, dass sie zurückkehrt und die Gefahr von Teil 1 hat ein Ausmaß, welches sich in diesem Teil langsam andeutet. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie Yelena erneut in eine ihr unbekannte Welt geworfen wird und versucht, sich mit der Situation anzufreunden. Richtig gut gefallen hat mir, dass Valek und ihre Freunde bzw. Familie aus dem ersten Teil auch hier wieder eine zentrale Rolle spielen. Gespannt bin ich jetzt auf die Fortsetzung. Es wird sicher nicht langweilig werden. Alles in allem eine starke Fortsetzung, bei der ich anfangs etwas gebraucht habe, um wieder reinzukommen.
Im April habe ich Poison Study Band 1 gelesen und war nicht so ganz überzeugt, weil ich Schwierigkeiten hatte in die Geschichte zu kommen. Ich wusste allerdings, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht, denn die Welt hatte mir durchaus gefallen. Ich bin so froh, wenn man Bücher weiterliest und dann positiv überrascht wird und genau das war hier der Fall. ❤️
Bitte beachte, dass meine Rezension dich ein wenig spoilert, wenn du Band 1 noch nicht gelesen hast. Um noch einmal in das Geschehene zu kommen, habe ich die letzten 50 Seiten von Poison Study grob durchblättert, muss aber gestehen, dass das nicht nötig gewesen wäre, denn die Autorin holt dich während des zweiten Bandes immer wieder gekonnt ab. Band 2 beginnt nahtlos nach Band 1 und dem Aufbruch von Yelena in ihr "Heimatland".
Die dir bereits bekannten Charaktere aus Band 1 kommen weiterhin vor und du lernst auch einige weitere kennen. Ich ahne schon, dass es in Band 3 zu einem Showdown kommen wird, denn wie immer haben sich Yelena und Valek einige Feinde gemacht.
💫𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕 Bereits in Band 1 hat die Autorin es geschafft, dass man weiterlesen wollte, ohne mit einem Cliffhanger zu enden und auch hier ist es so. Für solche Bücher bin ich immer sehr dankbar, wenn sie nicht mein Herz belasten. + Ari und Janco sind immer noch meine liebsten Nebencharaktere 😂 Ich freu mich auf Band 3 und spreche gerne eine Leseempfehlung aus. 📚❤️
Wie in dem ersten Teil überzeugt die Autorin mit ihrem spannungsgeladenen und fesselnden Schreibstil. Es geht genauso abenteuerlich und voller Geheimnisse auf dem Weg zu Yelenas Vergangenheit weiter, wie es in dem ersten Band aufgehört. Gerade diese Sogwirkung konnte mich überzeugen. Die Spannung wurde auch weitestgehend aufrecht erhalten.
Nach dem Ende des ersten Bands habe ich es schon befürchtet und es ist auch genauso eingetreten: Die Beziehung zwischen Yelena und Valek kam ein bisschen zu kurz. Natürlich wurde der Fokus auf einen anderen wichtigen Part der Geschichte gelegt. Dennoch habe ich gehofft, dass die Beziehung mehr Tiefe erlangt.
Ich fand aber vor allem Yelenas Lehre total interessant. Das nicht alles Rund läuft war zu erwarten, dass es jedoch so entartet, hätte ich nicht gedacht. ich war positiven über den Twist überrascht. Unabhängig davon, ist sie eine wirklich tolle Charakterentwicklung durchlaufen. Trotz oder vor allem wegen der ganzen Schwierigkeiten ist sie einfach eine super starke Protagonistin geworden. Und ich liebe Kämpferinnen!
In Band zwei haben wir auch weitere Charaktere kennengelernt, Familie und Freunde. Aber gerade ihre Familie oder besser gesagt ihren Bruder hätte ich nicht nur einmal auf den Mond schießen können.
Das Ende macht Lust auf mehr!
Die Triggerwarnungen sollten auf jeden Fall beachtet werden. Unabhängig davon ist es eine klare Leseempfehlung.
Die Geschichte hat sich leider nicht gut weiterentwickelt. Yelena ist in Sitia und lernt ihre Magie zu beherrschen, obwohl sie dafür eigentlich keinen Lehrer braucht, weil sie ein natürliches Talent besitzt das offensichtlich kein Lernen braucht. Sie ist stärker als jeder andere, hört prinzipiell nicht auf Warnungen und verbringt viel Zeit mit ihrem Pferd. Ihr verhalten erinnerte mich oft an ein bockiges Kind und das immer alles gut geht, egal wie unüberlegt sie handelt frustriert irgendwann. Hier und da taucht ein Bösewicht auf, aber sie kann den natürlich bezwingen, ganz ohne Übung und oft auch ohne Strategie.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Der Band hat mich beinahe in eine Leseflaute getrieben. leider war das innovative aus dem ersten Band irgendwie weg und verfolgen wieder eine klassische YA Fantasy Story mit einer magisch begabten Hauptprotagonistin die alles besser kann und sich und andere in Schwierigkeiten bringt. Zudem war die Story sehr konfus, es gab einen Haufen neuer Charaktere die mal Freudn mal Feind mal wichtig mal unwichtig sind. Es geht mal hierhin mal dorthin der rote Faden ist mir irgendwie abhanden gekommen und wofür das jetzt alles gut war weiß ich auch nicht, außer das sie jetzt ein Pferd hat mit dem sie sprechen kann.
Tolle Fortsetzung! Der zweite Band war mindestens genauso gut wie der erste! Yelena ist eine tolle Protagonistin, sehr eigensinnig, willensstark, aber auch leichtsinnig. Es hat sehr viel Spaß gemacht auf der Suche nach ihrem Platz in der Welt und beim Erkunden ihrer magischen Fähigkeiten dabei zu sein. Es gibt quasi eine Art Murder Mystery, viele tolle Nebencharaktere. Einer meiner liebsten von ihnen... war ein ganz besonderes Pferd, was ich eigentlich nicht von mir erwarten würde, aber 'Rapunzel neu verföhnt' hat das ja schließlich auch schon mal geschafft...
Nach dem starken ersten Band ist der Nachfolger leider eine herbe Enttäuschung. In der Geschichte lag viel Potenzial, die Aushandlungen der einzelnen Plot Points gingen mir aber zu schnell vonstatten und zu wenig ins Detail. Über die charakterlichen Entwicklungen lohnt es sich nicht, Worte zu verlieren. Lest dazu in den anderen hier aufgeführten Rezensionen nach, wenn es euch interessiert.
Yelena und der Mörder von Sitia ist der zweite Teil der Yelena-Reihe von Maria V. Snyder. In dem Buch geht es um eine junge Frau, Yelena, die mit magischen Kräften ausgestattet ist und lernen muss, diese zu meistern. Die Geschichte des ersten Bandes wird intelligent fortgesetzt. Sie kehrt aus Ixia zurück zu ihrer Familie, um in der Zitadelle von Sitia ihre Magieausbildung zu beginnen. Nicht alle sind über ihr Eintreffen glücklich, vor allem ihr Bruder Leif und die oberste Magierin vertrauen ihr nicht. Doch dank ihrer magischen Begabung kann sie schon schnell das Vertrauen ihrer Umgebung gewinnen. Als es schließlich zu einer Mordserie an jungen Magierinnen kommt, muss sie all ihr Können beweisen, um dem Täter auf die Spur zu kommen.
Kritik:
Ich habe die englische Originalausgabe, Magic Study gelesen, weshalb es mich ein bisschen verwundert hat, dass das Buch in Deutschland im Cora Verlag erschienen ist und es somit wohl der Romantic Fantasy zuzuordnen, wobei die Romance in diesem Buch eher eine untergeordnete Rolle spielt. Das ist allerdings nicht wirklich schlecht, sondern eher positiv, so dass die Fantasy einen größeren Platz einnimmt. Yelena kann heilen, mit ihrem Pferd reden Menschen beeinflussen und noch viel mehr. Alle diese schönen magischen Elemente verpackt Maria V. Snyder in eine abgerundete, spannende Geschichte, die niemals langweilig wird und die eine oder andere Überraschung aufweisen kann. Sie lässt den Leser ihre Fantasywelt realistisch und abwechslungsreich erleben und man spürt, dass noch viele Geschichten in den Weiten der Lande verborgen sind.
Ein schöner Fantasy-Roman, der bekannte Elemente mit neuen Variationen vereint.