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Holes #2
Small Steps
Two years after being released from Camp Green Lake, Armpit is home in Austin, Texas, trying to turn his life around. But it’s hard when you have a record, and everyone expects the worst from you. The only person who believes in him is Ginny, his 10-year old disabled neighbor. Together, they are learning to take small steps. And he seems to be on the right path, until X-Ray, a buddy from Camp Green Lake, comes up with a get-rich-quick scheme. This leads to a chance encounter with teen pop sensation, Kaira DeLeon, and suddenly his life spins out of control, with only one thing for certain. He’ll never be the same again.
In his first major novel since Holes, critically acclaimed novelist Louis Sachar uses his signature wit combined with a unique blend of adventure and deeply felt characters to explore issues of race, the nature of celebrity, the invisible connections that determine a person’s life, and what it takes to stay on course. Doing the right thing is never a wrong choice – but a small step in the right direction.
In his first major novel since Holes, critically acclaimed novelist Louis Sachar uses his signature wit combined with a unique blend of adventure and deeply felt characters to explore issues of race, the nature of celebrity, the invisible connections that determine a person’s life, and what it takes to stay on course. Doing the right thing is never a wrong choice – but a small step in the right direction.
272 pages, Hardcover
First published January 1, 2006
About the author
Louis Sachar
74 books4,982 followersLouis Sachar (pronounced Sacker), born March 20, 1954, is an American author of children's books.
Louis was born in East Meadow, New York, in 1954. When he was nine, he moved to Tustin, California. He went to college at the University of California at Berkeley and graduated in 1976, as an economics major. The next year, he wrote his first book, Sideways Stories from Wayside School .
He was working at a sweater warehouse during the day and wrote at night. Almost a year later, he was fired from the job. He decided to go to law school. He attended Hastings College of the Law in San Francisco.
His first book was published while he was in law school. He graduated in 1980. For the next eight years he worked part-time as a lawyer and continued to try to write children's books. Then his books started selling well enough so that he was able to quit practicing law. His wife's name is Carla. When he first met her, she was a counselor at an elementary school. She was the inspiration behind the counselor in There's a Boy in the Girls' Bathroom . He was married in 1985. Hisdaughter, Sherre, was born in 1987.
Louis was born in East Meadow, New York, in 1954. When he was nine, he moved to Tustin, California. He went to college at the University of California at Berkeley and graduated in 1976, as an economics major. The next year, he wrote his first book, Sideways Stories from Wayside School .
He was working at a sweater warehouse during the day and wrote at night. Almost a year later, he was fired from the job. He decided to go to law school. He attended Hastings College of the Law in San Francisco.
His first book was published while he was in law school. He graduated in 1980. For the next eight years he worked part-time as a lawyer and continued to try to write children's books. Then his books started selling well enough so that he was able to quit practicing law. His wife's name is Carla. When he first met her, she was a counselor at an elementary school. She was the inspiration behind the counselor in There's a Boy in the Girls' Bathroom . He was married in 1985. Hisdaughter, Sherre, was born in 1987.
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
December 16, 2021
Als ich „Löcher“ gelesen habe, wusste ich nicht, dass es noch eine Fortsetzung dazu gibt, musste sie mir dann aber natürlich zulegen, weil ich immer schön alle meine Reihen beenden möchte. Klappt, auch wirklich immer… (natürlich nicht, wenn mir ein erster Band schon nicht gefallen hat, warum soll ich die Reihe dann weiterlesen?)
Bevor ich genauer auf den Inhalt eingehe, möchte ich festhalten, dass ich den Titel sehr gut gewählt finde und auch das Cover für sehr gelungen halte. Erst dachte ich, es wäre ein Flugticket, es ist aber eine Eintrittskarte für ein Konzert der Sängerin Kaira, um die sich die Handlung auch dreht.
Es geht hier nicht nach „Green Lake“ zurück, sondern um das Leben eines Charakters danach, der anscheinend im ersten Band schon auftaucht. Ich schreibe anscheinend, weil ich mich überhaupt nicht mehr an Deo erinnern konnte, was aber nicht viel heißt, da mir außer Stanley keiner im Gedächtnis geblieben ist…
Es wird größtenteils aus seiner Sicht beschrieben, gleichzeitig gibt es aber auch immer kurze Abschnitte aus der Sicht von Kaira. Der Schreibstil gefällt mir nach wie vor sehr gut, er ist recht einfach gehalten, weshalb das Buch sich schnell lesen lässt. Die Kapitel umfassen meist keine zehn Seiten, wovon ich ja auch großer Fan bin.
Ich muss sagen, dass ich das Buch nicht gelesen hätte, wenn ich es nicht gebraucht für ein paar Cent erhalten oder aus der Bücherei ausleihen könnte, da „Löcher“ für mich eigentlich abgeschlossen war und ich keine Fortsetzung gebraucht hätte. Dennoch finde ich es ganz nett, dass der Autor einem weiteren Charakter eine eigene Geschichte gewidmet hat und die Leser*innen auch erfahren, wie das Leben der Jugendlichen nach dem Camp weitergehen kann.
Deo und Kaira waren mir beide von Anfang an recht sympathisch, gerade seinen Umgang mit der kleinen Nachbarin war sehr rührend und hat gezeigt, dass er ein guter Mensch ist. Allerdings fand ich ihn auch ein wenig naiv und zu gutgläubig, da alle Enttäuschungen, die er von X-Ray erfahren muss, meiner Meinung sehr vorhersehbar waren und ich es irgendwann nervig fand, dass er die falschen Versprechungen jedes Mal für bare Münze genommen hat.
Kairas Situation fand ich sehr realistisch, ich glaube, dass es vielen Menschen, die schon früh in der Öffentlichkeit stehen, auch so ergangen ist und obwohl ihre und Deos Lebenssituationen sich sehr von meiner eigenen unterscheiden, konnte ich mit beiden mitfühlen.
Fazit: Eine recht ordentliche Fortsetzung, die man nicht unbedingt gebraucht hätte, aber dennoch gelungen ist. Mich hat das Buch nicht umgehauen, aber ich gehöre auch nicht mehr zur Zielgruppe, das sollte man, meiner Meinung nach, in der Bewertung auch immer berücksichtigen. Wem „Löcher“ gefallen hat, wird auch dieses Buch mögen und ich denke, dass Leser*innen zwischen 12 und 14 viel Spaß mit dieser Geschichte haben werden!
3/5
Bevor ich genauer auf den Inhalt eingehe, möchte ich festhalten, dass ich den Titel sehr gut gewählt finde und auch das Cover für sehr gelungen halte. Erst dachte ich, es wäre ein Flugticket, es ist aber eine Eintrittskarte für ein Konzert der Sängerin Kaira, um die sich die Handlung auch dreht.
Es geht hier nicht nach „Green Lake“ zurück, sondern um das Leben eines Charakters danach, der anscheinend im ersten Band schon auftaucht. Ich schreibe anscheinend, weil ich mich überhaupt nicht mehr an Deo erinnern konnte, was aber nicht viel heißt, da mir außer Stanley keiner im Gedächtnis geblieben ist…
Es wird größtenteils aus seiner Sicht beschrieben, gleichzeitig gibt es aber auch immer kurze Abschnitte aus der Sicht von Kaira. Der Schreibstil gefällt mir nach wie vor sehr gut, er ist recht einfach gehalten, weshalb das Buch sich schnell lesen lässt. Die Kapitel umfassen meist keine zehn Seiten, wovon ich ja auch großer Fan bin.
Ich muss sagen, dass ich das Buch nicht gelesen hätte, wenn ich es nicht gebraucht für ein paar Cent erhalten oder aus der Bücherei ausleihen könnte, da „Löcher“ für mich eigentlich abgeschlossen war und ich keine Fortsetzung gebraucht hätte. Dennoch finde ich es ganz nett, dass der Autor einem weiteren Charakter eine eigene Geschichte gewidmet hat und die Leser*innen auch erfahren, wie das Leben der Jugendlichen nach dem Camp weitergehen kann.
Deo und Kaira waren mir beide von Anfang an recht sympathisch, gerade seinen Umgang mit der kleinen Nachbarin war sehr rührend und hat gezeigt, dass er ein guter Mensch ist. Allerdings fand ich ihn auch ein wenig naiv und zu gutgläubig, da alle Enttäuschungen, die er von X-Ray erfahren muss, meiner Meinung sehr vorhersehbar waren und ich es irgendwann nervig fand, dass er die falschen Versprechungen jedes Mal für bare Münze genommen hat.
Kairas Situation fand ich sehr realistisch, ich glaube, dass es vielen Menschen, die schon früh in der Öffentlichkeit stehen, auch so ergangen ist und obwohl ihre und Deos Lebenssituationen sich sehr von meiner eigenen unterscheiden, konnte ich mit beiden mitfühlen.
Fazit: Eine recht ordentliche Fortsetzung, die man nicht unbedingt gebraucht hätte, aber dennoch gelungen ist. Mich hat das Buch nicht umgehauen, aber ich gehöre auch nicht mehr zur Zielgruppe, das sollte man, meiner Meinung nach, in der Bewertung auch immer berücksichtigen. Wem „Löcher“ gefallen hat, wird auch dieses Buch mögen und ich denke, dass Leser*innen zwischen 12 und 14 viel Spaß mit dieser Geschichte haben werden!
3/5
October 1, 2026
So schön!
Die ersten zwei Kapitel eines neuen Buches sind immer schwierig für mich. Danach entscheidet es sich, weiterlesen oder zur Seite legen?
Ich bin sehr froh, dieses hier weiter gelesen zu haben.
Es ist ein "Märchen", ohne Hexen oder Prinzessinnen, dafür aber mit Managern, Sängerinnen und einen Helden, der gar nicht weiß, dass er einer ist, der aber das richtige tut, selbst wenn er dabei nicht gut aussieht.
Ich bin froh über das Ende, es ist offen, aber man kann sich leicht ausmalen, wie es weitergeht.
Danke für diese Geschichte, Mr Sachar!
Die ersten zwei Kapitel eines neuen Buches sind immer schwierig für mich. Danach entscheidet es sich, weiterlesen oder zur Seite legen?
Ich bin sehr froh, dieses hier weiter gelesen zu haben.
Es ist ein "Märchen", ohne Hexen oder Prinzessinnen, dafür aber mit Managern, Sängerinnen und einen Helden, der gar nicht weiß, dass er einer ist, der aber das richtige tut, selbst wenn er dabei nicht gut aussieht.
Ich bin froh über das Ende, es ist offen, aber man kann sich leicht ausmalen, wie es weitergeht.
Danke für diese Geschichte, Mr Sachar!
September 30, 2016
Ich wusste lange, nachdem ich von Herrn Sachar Löcher gelesen hatte, nicht, dass es eine "Fortsetzung" gibt. Deshalb habe ich erst nach zehn Jahren, das zweite Buch gelesen. Obwohl es schon so lange her war, seitdem ich Löcher gelesen hatte, habe ich den gut lesbaren Schreibstil Sachars gleich zu Beginn wiedergefunden und wieder gemocht. Die Geschichte an sich ist nett (im guten Sinne), allerdings nicht so raffiniert wie Löcher.
Ein kurzes, berührendes Buch, das aber kein Lesemuss darstellt.
Ein kurzes, berührendes Buch, das aber kein Lesemuss darstellt.
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