Jump to ratings and reviews

Languedoc #1

Labyrinth

In the Pyrenees mountains near Carcassonne, Alice, a volunteer at an archaeological dig, stumbles into a cave and makes a startling discovery-two crumbling skeletons, strange writings on the walls, and the pattern of a labyrinth. Eight hundred years earlier, on the eve of a brutal crusade that will rip apart southern France, a young woman named Alais is given a ring and a mysterious book for safekeeping by her father. The book, he says, contains the secret of the true Grail, and the ring, inscribed with a labyrinth, will identify a guardian of the Grail. Now, as crusading armies gather outside the city walls of Carcassonne, it will take a tremendous sacrifice to keep the secret of the labyrinth safe.

528 pages, Paperback

First published July 7, 2005

Loading...
Loading...

About the author

Kate Mosse

94 books3,449 followers
Kate Mosse is an international bestselling author with sales of more than five million copies in 42 languages. Her fiction includes the novels Labyrinth (2005), Sepulchre (2007), The Winter Ghosts (2009), and Citadel (2012), as well as an acclaimed collection of short stories, The Mistletoe Bride & Other Haunting Tales (2013). Kate’s new novel, The Taxidermist’s Daughter is out now.
Kate is the Co-Founder and Chair of the Board of the Baileys Women’s Prize for Fiction (previously the Orange Prize) and in June 2013, was awarded an OBE in the Queen’s Birthday Honours List for services to literature. She lives in Sussex.

Ratings & Reviews

What do you think?

Friends & Following

Create a free account to discover what your friends think of this book!

Community Reviews

5 stars
14,425 (23%)
4 stars
20,412 (33%)
3 stars
17,006 (28%)
2 stars
6,029 (9%)
1 star
2,563 (4%)
Displaying 1 - 11 of 11 reviews
Profile Image for Cherryandginger.
48 reviews
December 28, 2021
Habe mich entschieden das Buch wegzulegen und meine Zeit nicht mehr weiter zu vergeuden. Evt höre ich es als Hörbuch noch fertig, aber lesen werde ich es nicht mehr. Es ist ein ständiges auf und ab, eine absolute Hass-Liebe, eher mit der Tendenz zum Hass….
Profile Image for Sebastian.
770 reviews67 followers
July 14, 2012
Alice Tanner nimmt als Hilfskraft bei Ausgrabungen in den Sabarthè-Bergen in der Nähe von Carcassone teil, wo ihre Freundin als Grabungsleiterin tätig ist. Als Hobby-Archäologin kann sie ihr Glück kaum fassen, als tatsächlich sie diejenige ist, die einen aufsehenerregenden Fund ans Tageslicht bringt. In einer Höhle stößt Alice nämlich auf zwei Skelette, die unter einer geheimnisvollen Wandmalerei liegen. Außerdem entdeckt sie bei den menschlichen Überresten einen ebenso mysteriösen Ring, der zudem noch das gleiche Muster aufweist wie die Skizze an der Höhlendecke: Beide Zeichnungen zeigen ein Labyrinth. Alice löst mit ihrer Entdeckung große Unruhen aus: Zum einen hat sie sich nicht an die Grabungsvorschriften gehalten, doch noch viel beunruhigender ist, das Alice und ihre Freundin plötzlich in großer Gefahr schweben…

Eine Ausgrabung bringt ein 800 Jahre altes Geheimnis zum Vorschein

800 Jahre zuvor befindet sich die junge Alaïs in Carcassona, als die Festung der Stadt von der Armee des Papstes Innozenz III. angegriffen wird, welcher systematisch die Katharer in Südfrankreich verfolgt. Carcassona kann dem Ansturm des Heeres nicht mehr lange standhalten und so vertraut Alaïs Vater seiner Tochter im Angesicht des nahenden Todes ein uraltes Geheimnis an. Ihre Familie gehört nämlich seit Jahrhunderten zu den Hütern des Heiligen Grals und nun ist es an Alaïs, diese Tradition fortzuführen und den Schatz vor den Fängen der Eroberer zu schützen. Für die junge Frau bedeutet diese Aufgabe ein dramatisches Abenteuer um Leben und Tod…

Die ewige Suche nach dem Heiligen Gral

“Das verlorene Labyrinth” von Kate Mosse ist ein weiteres dieser Hörbücher, die ich vor einer Weile mal durch einen Gutscheincode erhalten habe und welches dann erst einmal für lange Zeit in meiner Bibliothek lagerte, ohne bei der Auswahl meiner Hörbücher groß Beachtung zu finden – zumal es sich bei der Version auch noch um eine gekürzte Fassung handelt, die ich ohnehin nicht wirklich gerne höre. Dann zählt “Das verlorene Labyrinth” auch noch zum Genre der Historischen Romane, das bei mir ebenfalls einen eher schweren Stand hat. Allerdings bin ich für mystische Gralsgeschichten immer zu haben und so war es dann mal an der Zeit, auch Kate Mosses Titel eine Chance zu geben.

Massive Kürzungen ersticken jeden aufkommenden Handlungsfluss im Keim

Leider konnte mich das Hörbuch aber von der ersten Minute an nicht wirklich fesseln. Das lag vor allem an den vielen Orts- und Zeitsprüngen sowie der hohen Anzahl an Nebencharakteren, die keinen richtigen Handlungsfluss aufkommen lassen und lediglich für Verwirrung sorgen. Zudem verlaufen die beiden Handlungsstränge sehr ähnlich, was die Unterscheidung noch einmal erschwert. Auch die vielen Traumszenen von Alice Tanner, in denen sie Szenen aus Alaïs’ Leben nachempfindet, tragen nicht gerade zur besseren Übersicht bei. Allerdings ist vermutlich ein großer Teil dieser Problematik auf die Kürzung der Romanvorlage zurückzuführen. Zum Vergleich: Die ungekürzte Hörbuchversion hat eine Länge von rund 23 Stunden und ist damit fast dreimal so lang wie die gekürzte. Bei einer so drastischen Einsparung ist es natürlich kaum zu vermeiden, dass man immer wieder den Eindruck bekommt, dass wichtige Szenen fehlen. So tauchen wiederholt Figuren zum scheinbar ersten Mal auf, doch kurz darauf wird in der Geschichte auf vorherige Szenen mit diesen Charakteren Bezug genommen, ohne das man als Hörer weiß, was darin überhaupt passiert ist.

Eine Weile lang habe ich noch versucht, mit dieser wirren Aneinanderreihung von aus dem Zusammenhang gerissenen Passagen Schritt zu halten und den roten Faden zu finden bzw. zu verfolgen, doch spätestens nach zwei Stunden war mir fast jeglicher Spaß am Hörbuch vergangen. Dazu kommt noch, dass die Geschichte trotz Straffung unglaublich langatmig ist. Nicht vorhandene Spannung, ein paar schmalzige Liebesszenen und eine schwache Gralsgeschichte tun da ihr Übriges. Außerdem kann man nahezu gar keine Bindung zu den Figuren aufbauen, da diese aufgrund der Kürzungen total blass bleiben – offenbar fiel jegliche Charakterzeichnung dem Rotstift zum Opfer.

Die Sprecherin:
Als wäre man mit diesem verstümmelten Hörbuch als Hörer noch nicht genug abgestraft, wird dieses auch noch von einer Sprecherin vorgetragen, welche die ohnehin schon langweilige Geschichte noch mühsamer gestaltet. Julia Fischer arbeitet laut Sprecherinfo seit rund 30 Jahren beim Bayerischen Rundfunk und moderierte in dieser Zeit diverse Radio- und Fernsehsendungen. Wie man mit dieser Berufserfahrung ein Hörbuch dermaßen emotionslos vorlesen kann, ist mir absolut schleierhaft.

Emotionslose Sprecherin mit monotoner Lesung

Fischers Stimme an sich ist eigentlich recht angenehm, allerdings vermag es die Sprecherin nicht, diese abwechslungsreich und unterhaltsam einzusetzen. Alle Charaktere klingen prinzipiell gleich, lediglich die männlichen Figuren bekommen eine etwas tiefere Stimme verpasst – allerdings auch immer die gleiche. Dazu kommt noch, dass Julia Fischer ihre bayerische Herkunft nicht immer verbergen kann und gerade ihr rollendes “R” auf Dauer etwas nervig wirkt. Vor allem bei einer Passage, in der kurz hintereinander mehrmals das Wort “Brustwurz” (bzw. “Brrrrrustwurrrrrz”) vorkommt, musste ich mich schon ernsthaft zusammenreißen, um das Hörbuch nicht abzuschalten.

Schlussfazit:
Vielleicht ist “Das verlorene Labyrinth” von Kate Mosse ja in der ursprünglichen Fassung eine durchaus unterhaltsame Geschichte. Von der gekürzten Hörbuchfassung kann man aber nur abraten, denn schlimmer kann man eine Geschichte wohl kaum verstümmeln. Es wurde so viel gestrichen, dass zwischen den einzelnen Szenen kaum noch ein Zusammenhang besteht und Figuren scheinbar willkürlich auftauchen und wieder verschwinden. Gerade bei den parallel verlaufenden Zeitsträngen und den verbindenden Traumszenen ist dies für den Erzählfluss absolut tödlich.

Paradebeispiel für eine misslungene gekürzte Hörbuchversion

So kommt nämlich nicht nur keine Spannung auf, auch die Charaktere bleiben die über die gesamte Länge farblos und unpersönlich. Erst zum Schluss hin wird es etwas besser, vermutlich weil man vom Finale selbst nicht mehr so viel streichen konnte wie in dem Teil zuvor. Auch die Story um den Heiligen Gral ist eher lahm und nur selten mystisch, quasi wie ein Dan-Brown-Roman für Arme. Ich war wirklich mehrfach versucht, das Hörbuch abzubrechen, da es mich wirklich zu keiner Zeit mitreißen konnte, doch schließlich habe ich mich doch noch anstandshalber durchgequält – ohne dafür allerdings von der Geschichte entschädigt zu werden. Auch die Sprecherin wird durch ihren monotonen Vortrag sicherlich nicht zu meinen Favoritinnen aufsteigen. Insgesamt ist “Das verlorene Labyrinth” fast schon ein Plädoyer gegen gekürzte Hörbuchfassungen, denn in so einer stümperhaften und lieblosen Umsetzung hat es einfach keinen Sinn. Für mich war diese Gralssuche jedenfalls ein ziemlicher Flop.
Profile Image for Nadjab.
2,277 reviews
April 5, 2023
Klappentext
Bei Ausgrabungen in einer Höhle des Languedoc entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und eine labyrinthische Wandmalerei. Der Hauch des Bösen, den sie an dieser Stätte spürt, weckt dunkle Vorahnungen in ihr. Als sich die Polizei einschaltet, verstärkt sich Alices Gefühl, dass an dem rätselhaften Ort etwas geschehen ist, das im Verborgenen hätte bleiben sollen. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht ... Achthundert Jahre zuvor erhält die junge Alaïs am selben Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss – um jeden Preis. Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan das Leben beider Frauen. Und immer wieder werden ihrer beider Schicksale durch das Labyrinth auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft …

Meine Meinung
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, begleitet aber zwei Frauen, die sich auf erschreckende Art und Weise ähnlich sind und wie Zwillinge durch Zeit und Raum wirken. In der Gegenwart begleiten wir Alice Tanner, eine junge Frau, die ihrer besten Freundin bei Ausgrabungen hilft und plötzlich zwei Skelette und eine labyrinthische Wandmalerei entdeckt, was sie in den Fokus von der Polizei und einer Geheimgesellschaft rückt. In der Vergangenheit (13. Jahrhundert) begleitet man die junge Alaïs, die Lieblingstochter ihres Vaters, der eine wichtige Person in Carcasonne ist und ebenfalls zu einer Geheimgesellschaft gehört. Beide Charaktere sind auf ihre Weise entschlossen, neugierig, stur und mutig. Es gibt um Bücher, die Suche nach Unsterblichkeit und den heiligen Gral, während die zwei Zeitlinien enger miteinander verbunden scheinen, als man zu Beginn denkt. Historische Ereignisse nehmen zudem auch ihren Lauf, die das Leben für Alaïs für immer verändert. Es war unglaublich spannend und interessant, die beiden Geschichten zu folgen. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.

Bewertung
Ein gelungener Auftakt rund um Bücher und ein Labyrinth, welches mich unglaublich überrascht und gefesselt hat. Das Buch konnte mich wirklich gut unterhalten, daher gibt es verdiente
4 von 5 Würmchen
Profile Image for Kirsten.
3,515 reviews17 followers
March 3, 2025
Nachdem der Prolog sehr zäh war hat das Buch deutlich gewonnen, je weiter erzählt wurde. Die Handlung lief flüssiger ab und die Wechsel zwischen dem 13. und dem 20. Jahrhundert haben die Geschichte in ihrer Zeit logisch weitererzählt (am Anfang die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart für mich eher die Handlung unterbrochen). Die einzelnen Personen haben deutlich an Tiefe gewonnen und die Geschichte als solche wurde immer spannender. Leider hat mich der Schluß nicht ganz überzeugt. Ich mag Verschwörungstheorien, die in diese Richtung gehen einfach nicht. Für mich ist es nur ein weiterer Zug, auf den manche Autoren jetzt aufspringen, weil sich die Bücher dank Illuminati oder Das Jesus-Video gerade gut verkaufen. Deshalb fand ich die Idee, die hinter der Auflösung um das Labyrinth steht, nicht so toll. Was mir aber sehr gut gefallen hat war wie sich das Ganze in der Höhle abgespielt hat. Eine schlechte Idee, aber gute Ausführung also
Profile Image for Vivienne.
50 reviews
May 23, 2023
Grandioser, historischer Roman mit wenigen Längen.
Profile Image for gardienne_du_feu.
1,493 reviews12 followers
August 3, 2015
Die Historikerin Alice Tanner nimmt als "Gast" an einer archäologischen Ausgrabung im Languedoc teil. In einer Felshöhle findet sie zwei Skelette unter dem Bild eines Labyrinths an der Felswand. Bei den Toten liegt ein Ledersäckchen und ein alter Ring, in den ebenfalls ein Labyrinthsymbol eingeprägt ist.

Diese Entdeckung löst eine Kette von Ereignissen aus. Shelagh, Alices Freundin, verschwindet spurlos, die Polizei wird eingeschaltet, ein Polizist kommt zu Tode, und ein älterer Herr taucht auf, der über rätselhaftes Wissen verfügt.

Und immer wieder hat Alice Visionen von einer Frau, die sie zu kennen glaubt, aber nicht einordnen kann.

Parallel dazu verläuft der zweite Handlungsstrang. Wir schreiben das Jahr 1209. Alaïs ist die Tochter eines hohen Beamten auf der Burg von Carcassonne, in der Region toben Kämpfe - die Katholiken aus dem Norden führen einen Kreuzzug gegen die im Süden beheimateten Katharer. Inmitten dieser Gefahr vertraut Alaïs' Vater ihr ein Geheimnis an: er ist einer der Hüter dreier uralter, geheimnisvoller Pergamente, die es zu schützen gilt.

Gleichzeitig historischer Roman und Gralsthriller, eine spannende Geschichte, die mich nach dem ziemlich misslungenen Prolog in ihren Bann gezogen hat. Die Verflechtung von Gegenwart und Vergangenheit ist Kate Mosse gut gelungen, die Schilderung der Schauplätze hat mich neugierig auf Carcassonne und das Labyrinth in der Kathedrale von Chartres gemacht. Bis zum Showdown blieb das Buch für mich trotz der Länge fesselnd.

Punktabzug gibt es allerdings für ein paar ziemlich konstruierte Zufälle, die inflationäre Verwendung französischer und okzitanischer Wörter (hier wäre weniger mehr gewesen, ein paar Einsprengsel an sinnvollen Stellen hätten gereicht) und Anachronismen wie "Stahl", den es im 13. Jahrhundert noch nicht gab.
Profile Image for Aurora  Fitzrovia.
594 reviews80 followers
February 18, 2012
Nach knapp einem Viertel abgebrochen.

Ich kann und will das nicht weiterhören. Die Geschichte ist lahm, oberflächlich und ich komme aus dem Augenrollen schon nicht mehr heraus. Die Sprecherin liest für mich zu monoton und macht die langweilige Geschichte noch langweiliger. Außerdem merke ich, wie meine Gedanken beim Hören abschweifen, daher macht es für mich keinen Sinn, weiterzuhören.
11 reviews1 follower
Read
November 29, 2010
tja ist ein wenig langatmig und vorhersehbar, aber die Sprünge zwischen den Zeiten sind gut gelungen. Ein schöne Bettlektüre
Profile Image for Stefanie Sporre.
29 reviews1 follower
Read
July 29, 2011
Spannend! Ich fand vor allem die Verknüpfung der beiden Frauenschicksale recht gut. Auch die ägyptischen Elemente waren eine schöne Idee. Ansonsten wird der "Hype" um den Gral langsam langweilig ;-(
Displaying 1 - 11 of 11 reviews