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Hal Spacejock #2

Second Course

Rex Curtis is trying to save his freight company from bankruptcy, and the last thing he needs is a cheeky freelancer stealing his best customers.

Hal Spacejock, cheeky freelancer, is fighting for survival in the cut-throat interstellar cargo business. The last thing he needs is a powerful enemy.

Second Course: Two headstrong men on a collision course, in a Galaxy barely room enough for one.

365 pages, Paperback

First published March 6, 2006

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About the author

Simon Haynes

75 books173 followers
Simon Haynes is the author of the Hal Spacejock, Harriet Walsh and Hal Junior (MG) series. He divides his time between writing fiction and computer software, with the occasional bike ride thrown in for a laugh.

Simon lives in Perth, Western Australia.

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Community Reviews

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115 (37%)
4 stars
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3 stars
62 (20%)
2 stars
10 (3%)
1 star
3 (<1%)
Displaying 1 - 1 of 1 review
Profile Image for Barra buntseitig.
92 reviews
October 10, 2014
Die komplette Rezi gibt es auf unserem Blog

(...)
Grad nen Tag nichts zu tun? Keine Lust auf schwere Kost? Lust auf Lachen und ein paar irrwitzige Flugmanöver und Hackangriffe auf Computer? Dann ist man hier richtig. Es braucht weder ein Happy End, einen Cliffhanger noch einen Sternenkrieg. Reicht doch wenn man auf 400 Seiten knapp 1-2 Tage im Leben eines Hal anschauen kann, der nur Unfug anstellt, aber im richtigen Moment zur Stelle ist. Es gibt übrigens keine Szene die direkte Vorlage für das Cover war. Aber es spiegelt das Verhältnis von Hal und Klunk auf schönste Weise wieder. Wenn das nächste Mal einer mit einem Pad vor Hal steht, weil er mal wieder nicht liquide ist und die Tankstelle ihm mit entsprechenden Maßnahmen droht und sich sofort seine Bank meldet wegen überzogenem Konto und die Versicherung, weil sie für Dummheit nicht haften - und die kleine DNA Nadel seine Unterschrift ersetzt und ihn in den Finger sticht… ja DANN kann man sich sicher sein, dass Klunk mit dem Erste-Hilfe-Koffer schon in der Luftschleuse zur Passagierrampe wartet und ihn großzügig verarztet, während das Navcom sich in den unendlichen Weiten seiner Datenströme kringelt vor Lachen und damit die Kaffeemaschine einmal mehr lahm legt.

Abgesehen davon aber, gibt es immerhin auch den Verdachtsmoment, wie die Serie weiter verlaufen könnte, denn zufällig sind Hal und Klunk ja auf dem Planeten einer längst vergessenen Zivilisation mit Materietransmittern auf die Spur gekommen. Na ja gut im Kampf mit Rex und seinem super böse ‚Feinde eliminieren‘-Roboter: Tinker ist dieser Bunker, den sie da gefunden haben, verschütt gegangen, aber was soll’s. Wenn sich Hal durch eines auszeichnet, dann dadurch total unberechenbar zu sein. Wobei… nein: er wird dorthin zurückkehren! Ziemlich berechenbar.

Urteil: Warum hat noch niemand Unterwäsche erfunden die nach Außen vernäht ist? Charmantes Buch!
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