Tante Mathilda ist wütend! Wie kann Onkel Titus es nur wagen, dieses grauenhafte Gemälde einfach in ihr Wohnzimmer zu hängen! Noch in derselben Nacht versucht jemand, den Ölschinken zu klauen. Grund genug für Justus, Bob und Peter, sich einzuschalten. Drohanrufe, nächtliche Überfälle und eine verdächtige Safefirma führen die drei Juniordetektive über das Meer zu einem einsam gelegenen Haus an der Küste. Dort erwartet sie eine gefährliche Überraschung.
Auch einer der Fälle, die mir besonders gut gefallen, weil ich den "verrückten Maler" so unglaublich faszinierend fand. An sich ist diese Folge solides Drei-???-Handwerk, mit ein paar Rätsel, ein paar mysteriösen Gestalten, ein bisschen Dramatik und einem netten Ende. Das Bild mit den gelben grasenden Rindviechern hätte ich gerne mal in Natura gesehen.
Od tejto pani som zatial necitala vydarenych Patracov, aj toto bola blbost na n-tu, absolutne nezaujimave, nelogicke, keby syn nechcel citat az do konca, tak knihu odlozim uz po prvej kapitole.
Als Onkel Titus ein Gemälde ersteigert und im Wohnzimmer der Familie Jonas aufhängen will, protestiert Tante Mathilda entschieden. Glücklicherweise findet sich kurz darauf ein Abnehmer, doch etwas scheint mit dem Mann im Kamelfellmantel nicht zu stimmen. Tatsächlich wird versucht, in den Schuppen einzubrechen, in dem das Bild lagert. Als dann die drei ??? Wache halten, ist wieder ein Eindringling auf dem Gelände. So gehen die drei dem Fall nach und kommen bei ihrer Recherche zu einer Firma, die mit Safes handelt. Der Geschäftsführer ist gleichzeitig der Maler des Gemäldes. Kurze Zeit später finden sie sich in dem privaten Haus des Geschäftsführers wieder und auch dort, gerade als sie dieses am nächsten Tag verlassen wollten, wird eingebrochen. Es sind Mitarbeiter von der Firma, die an einem krummen Geschäftsmodell beteiligt waren: Sie sabotierten andere Safes, nur um dann ihre an die Kund*innen zu verkaufen.
Eine durchschnittliche drei ??? Folge. Ich war ein bisschen verwirrt davon, wie schnell die Schwester des Geschäftsführers die drei ins Haus gelassen hat und auch so fand ich die Thematik jetzt nicht sonderlich spannend. Aber der Aufbau war schön.
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Leider hat mir der Schreibstil in dem Buch nicht gefallen :/ Sie ist auch oft hin und her gesprungen und dann hat sie Sätze eingebaur, die meiner Meinung einen aus dem Lesefluss gerissen hat
• Auslöser ist ein riesiges, grell-gelbes Gemälde, das Onkel Titus ersteigert – kurz darauf wird genau dieses Bild auf dem Schrottplatz zur Zielscheibe.  • Die Drei stoßen auf eine Einbruch-Serie mit System: Safes werden geknackt, Beute verschwindet – anschließend werden auffällig oft Safes der Firma Safer Security „nachgerüstet“. • Die Spur führt zu Firmenchef William Ashley, der zurückgezogen an der Küste lebt und heimlich malt – im Atelier hängen tatsächlich Meisterwerke, während im Hintergrund Mitarbeiter wie Pecker (Kamelhaarmantel) mitmischen. • Ashley gesteht Justus die verrückte Logik: Er ließ die Safes knacken, verschenkte den Großteil der Beute an wohltätige Organisationen und verkaufte danach den Opfern seine Safes; die „letzte Beute“ lagert er in einer Metallkiste in einer Höhle. • Parallel eskaliert der Familienstreit: Bruder Burt versucht Ashley zu erpressen/abzusetzen und glaubt, das gelbe Bild enthalte „Geheimnisse“ zur Beute. • Falllösung: Die Einbruchserie lief über Ashleys Team (u. a. Pecker/Jordan/Hamilton) – im Auftrag von William Ashley. Burt wird am Ende bewaffnet, aber von Stella entwaffnet; die Polizei wird gerufen. Das gelbe Gemälde war nur Köder/Loyalitätstest – es hatte kein Geheimnis.
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