Wer hat die Ballkönigin ermordet? Die noble Fairchild Academy wird von einem Skandal erschüttert: Die Schülerin Sarah Matthews – wunderschön, geliebt, beneidet – ist auf einem Schulball in den Armen ihres Freundes Chase zusammengebrochen und gestorben. War es ein schrecklicher Unfall – oder Mord? Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, ändert sich für fünf Jugendliche aus Sarahs Umfeld alles. Denn schnell ist klar, dass jeder von ihnen ein Motiv hatte. Allen voran Chase, Sarahs Freund, und Brooke, ihre beste Freundin …
Für Fans von „Secret Game“ und „Beautiful Liars“: der neue Highschool-Thriller von Stefanie Hasse.
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich phantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen.
Ob bei der Jagd nach herausgelesenen Buchfiguren (BookElements-Trilogie) oder der mythologischen Weitererzählung der tragischsten Liebesgeschichte aller Zeiten (Luca & Allegra-Dilogie), einer magisch-dämonischen Welt des Mondes (Darian & Victoria-Trilogie, Nadiya & Seth-Dilogie), einem düsteren Schattenreich (Neumondschatten) oder nicht zuletzt einem nicht ganz abwegigen Zukunftsszenario (The Evil Me) - Stefanie Hasse entführt den Leser stets in neue spannende Welten. Nicht einmal das Schicksal wird von ihr verschont - wer hätte schon gedacht, wie gut es in Persona aussieht (Schicksalsbringer: Ich bin deine Bestimmung).
Ich habe mich wahnsinnig darüber gefreut, „Pretty Dead“, den neuen Roman von Stefanie Hasse schon vor dem offiziellen Erscheinungstermin lesen zu dürfen, da ich ein absoluter Fan von Jugendthrillern bin und gerne beim Lesen mitrate, um herauszufinden was es mit den Geheimnissen und den Intrigen der Charaktere auf sich hat. „Pretty Dead“ war mein erster Roman der Autorin und wird sicherlich auch nicht mein letzter sein.
Mir ist der Einstieg in die Geschichte wirklich sehr leicht gefallen und in den tollen Schreibstil der Autorin habe ich mich gleich verliebt. Ich habe länger an diesem Buch gesessen als üblich, was aber daran gelegen hat, dass ich absolut nichts verpassen wollte. Dadurch, dass es hier um einen Todesfall geht und man als Leser natürlich nicht weiß, wer der Mörder / die Mörderin ist - sofern es denn überhaupt einen Mörder oder eine Mörderin gibt - fängt man beim Lesen selber an, alle möglichen Leute zu verdächtigen und will wissen, wer genau der / die Verantwortliche ist. Man liest die Geschichte also nicht einfach nur, sondern man wird eine Teil von ihr und ist mittendrin. Das hat mir super gut gefallen. Jedoch habe ich auch etwas länger gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen, was glaub ich vor allen Dingen daran lag, dass ich ein paar Probleme anfangs hatte die Charaktere auseinander zu halten bzw. mir immer wieder ins Gedächtnis rufen musste, in welchem Zusammenhang diese mit dem Mordopfer Sarah stehen.
Denn alle fünf Protagonisten haben etwas zu verbergen - etwas, von dem sie auf keinen Fall wollen, dass es ans Licht kommt. Dadurch, dass man als Leser zunächst nicht weiß, worum es sich dabei handelt, fängt man an, eigene Theorien aufzustellen und alle einmal als Mörder oder Mörderin in Betracht zu ziehen. Man fragt sich ständig, wer von ihnen lügt und wer die Wahrheit sagt und wer mehr weiß, als er zugibt. Außerdem versucht man eine Verbindung zu Sarah aufzubauen und überlegt, wer von ihnen von seinem Tod profitieren könnte. Das ist mir leider aber nicht zu 100% so gelungen, wie ich es gerne gehabt hätte. Man kriegt schon viel von der Hintergrundstory der einzelnen Figuren mit, allerdings hatte ich ständig das Gefühl das ich es gerne noch etwas ausführlicher gehabt hätte. Das beginnt mit dem Ergründen von Sarahs Charakter und endet damit, dass ich an einigen Stellen das Gefühl hatte, dass die anderen Figuren ihren Tod sehr gefasst aufnahmen und mir der emotionale Impact in der Handlung dadurch etwas fehlte.
Aber nichtsdestotrotz hat mich die steigende Spannung im Verlauf der Geschichte bei Laune gehalten und ich habe fleißig die neuen Informationen gesammelt. Das Ende kam für mich etwas schnell und auch wenn ich das Ende durchaus überraschend fand, hat es leider keinen WOW-Effekt für mich erzielt. Einige Romane in dem gleichen Genre haben mich irgendwie mehr packen können, was sowohl den Twist als auch die Figurenkonstellation anging. Trotzdem Ist „Pretty Dead: Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte“ ein durchaus gelungener Jugendroman, der für zwischendurch auf jeden Fall ein guter Zeitvertreib ist.
Fazit: „Pretty Dead: Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte“ ist ein spannender Jugendthriller, der jedoch das Rad des Genres nicht neu erfindet. Dafür macht das Lesen aber mächtig viel Spaß und es resultiert ein Roman, den man gut zwischendurch lesen kann. Völlig umhauen konnte das Buch mich jedoch nicht, ich verteile dennoch 3,5 Sterne und freue mich auf weitere Romane der Autorin und glaube, dass da noch Luft nach oben ist!
Okay, also wenn es um Jugendthriller geht, ist Stefanie Hasse definitiv die Vorreiterin! Sie sorgt dafür, dass man die ganze Zeit miträtseln möchte, und bis zum Ende nicht mit der Auflösung rechnet. Es werden fünf Charaktere vorgestellt, die unterschiedliche Geheimnisse haben, und in unterschiedlichen Weisen mit dem Tod ihrer Mitschülerin zu tun haben. Ich kann nur sagen, der Schreibstil, die Spannung, und einfach die gesamte Geschichte ist sehr zu empfehlen. Für jeden, der Spannungsmomente in Büchern liebt und auch mal gerne miträselt: lest es! Und lasst euch überraschen. Ich habe wirklich nicht mit dem Ende gerechnet und das lesen die ganze Zeit über einfach sehr genossen.
Auch der zweite Krimi von Stefanie Hasse hat mir gut gefallen. Doch auch hier fand ich nicht heraus wer Schuld an Sarahs Tod war. Die Autorin führt einen immer in die Irre. Hat mich auf jeden Fall gut unterhalten. 4,5 Sterne
Eine nette Geschichte, die mir durchaus angenehme Lesestunden bereitet hat.
Zunächst einmal zu den positiven Aspekten. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Worte fliegen nur so dahin. Auch die Spannungskurve war durchaus passend, das Erzähltempo angemessen. Das Nachwort der Autorin zeugt außerdem von einer sehr wertschätzenden Art der Autorin gegenüber ihren Lesern.
Leider gab es für mich jedoch einige Aspekte, die meines Erachtens ausbaufähig gewesen sind. Zum einen waren die Protagonisten durchaus auf eine gewisse Art sympathisch, blieben für mich jedoch recht blass und sind mir somit nicht so sehr ans Herz gewachsen. Darüber hinaus erschien mir die Auflösung der Story doch recht abstrus, zum einen hinsichtlich des Täters und zum anderen hinsichtlich der Beweggründe einiger Protagonisten.
Insgesamt jedoch eine solide Geschichte, welche mir durchaus eine angenehme Zeit bereitet hat.
4/5 ⭐️ Ein glamouröser Schulball, fünf Freunde mit einem Geheimnis & eine tote Schülerin — wer hat sie umgebracht? Direkt fällt Stefanies unglaublich guter, flüssiger Schreibstil auf. Man liest ihr sofort die Erfahrung ab & fliegt durchs Buch. Gekonnt beschreibt sie Situationen und Charaktere. Liefert direkt zu Beginn Informationen, die perfekt teasern & sofort Lust auf mehr machen. Auch die Charaktere werden sehr ansprechend vorgestellt. Besonders gut hat mir dabei der Perspektivwechsel & die Kürze der Kapitel gefallen, dadurch wurde die Spannung durchs Buch schön hoch gehalten. Auch die Aktualität mit Instagram fand ich toll. Die liebevollen Details wie z.B. die Fluchübernahme von Morgan, runden Schreibstil & Charaktere ab. Der Plot ist rasant aufgebaut. Schnell wird dem Leser klar, dass alle fünf ganz unterschiedliche Motiv haben — & Geheimnisse. & da fängt es an sehr spannend zu werden. Stefanie liefert immer kleine Snippets und schürt damit die Spannung. Als Leser versucht man nicht nur zu entschlüsseln, wer Sarah umgebracht hat, sondern auch herauszufinden, welches Geheimnis die Freunde belastet. Das fand ich echt richtig gut gemacht. Was mir leider nicht gefallen hat war die Reaktion auf Sarahs Tod. Sie stirbt & so riiichtige Erschütterung konnte ich nicht spüren. Gerade Brookes & Chase Reaktion war für mich anfangs schwer nachzuvollziehen. & mit den beiden kommen wir auch zu meinem Hauptkritikpunkt: Die Liebesstory. Sie war gut gemacht, hatte viele Details & eine super interessant Backgroundstory. Aber leider, & das ist krass subjektiv, steh ich einfach nicht auf Liebesgeschichten. Auf mich wirken die meisten ein bisschen erzwungen. So „schlimm“ war es hier nicht, aber mich hat sie eher neutral zurückgelassen. ————————— „Pretty Dead“ ist ein extrem gut geschriebenes Buch, mit einem mysteriösen Plot & einer rasanten Erzählweise. Interessante Charaktere & viele Geheimnisse lassen den Leser bis zur letzten Seite miträtseln & am Ende überrascht dastehen. Wer „Pretty Little Liars“ & „One of Us is Lying“ mochte & sich einen Hauch mehr Romantik wünscht, der wird mit „Pretty Dead“ viele aufregende Stunden verbringen.
Idee: Der Klappentext hatte mich schon unglaublich angefixt und ich wurde auch beim Lesen nicht enttäuscht. All die Geheimnisse waren so geschickt eingefädelt, es war unglaublich, wie man sich so viel ausdenken und es dann einflechten konnte. Außerdem gefiel mir die Idee mit den Kranichen, die waren irgendwie süß.
Schreibstil: Ich habe schon ein paar Bücher von Stefanie Hasse gelesen, unter anderem "Secret Game" und jedes hat mir gut gefallen, deshalb gilt für mich auch hier: Der Schreibstil der Autorin ist wirklich schön, weil man nur so durch die Geschichte fliegt und sie es immer so spannend gestaltet, dass man gar nicht mehr aufhören will und sich vor diesem Kettenlesen schon beinahe fürchtet.
Spannung: Da es hier um einen eventuellen Mordfall geht ist es natürlich klar, dass die Geschichte spannend sein muss und generell schafft Stefanie Hasse es immer, den Leser zu fesseln. "Pretty Dead" war auch sehr spannend, weil es immer wieder neue Flashbacks gab oder neue Wendungen, die den Fall voranbrachten, weshalb ich unbedingt immer weiter lesen musste, um zu erfahren, wie sich alles auflöst. Und ich lag sogar richtig...
Logik: Dieser Bereich ist bei Rezensionen immer der schwierigste für mich, aber die Geschichte war schon schlüssig, zumindest am Ende, denn vorher war man natürlich am Grübeln, wie alles zusammenhängt, aber am Ende ergab alles einen Sinn, was die Story dann schlussendlich unglaublich genial werden ließ.
Charaktertiefe: Durch verschiedene Perspektiven zeigt die Autorin die Geschichte in viele Facetten und auch die Charaktere lernt der Leser so aus verschiedenen Blickwinkeln kennen. So versteht man die Charaktere besser und sie werden viel realer.
Fazit: Eine gelungene Geschichte! Der Leser begleitet die Charaktere durch Höhen und Tiefen und lernt, dass nichts so ist wie es scheint!
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Der Klappentext klingt spannend und lässt den Leser sofort an großartige Titel wie „One of us is lying“, „Two can keep a secret“, „A good girl’s guide to murder“, etc. denken. Alle genannten Titel habe ich verschlungen und geliebt und natürlich hoffte ich, dass ich „Pretty Dead“ bald in einem Atemzug mit ihnen nennen kann. Trotz einem sehr angenehmen Schreibstil ist es Stefanie Hasse leider nicht ganz gelungen mich komplett umhauen und mitnehmen zu können. Wie bereits erwähnt fand ich den Schreibstil sehr angenehm zu lesen, die Kapitel waren nicht allzu lang und die wechselnden Perspektiven auf das Geschehen fand ich auf den ersten Blick auf jeden Fall interessant. Zunächst haben mir die Charaktere gut gefallen. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme sie auseinanderzuhalten und ihnen die Rolle in Sarahs Leben zuzuordnen, da war der Coverumschlag sehr praktisch. Meine Lieblinge waren auf jeden Fall Brooke und Chase, aber auch die anderen waren mir überwiegend (außer zwei Protagonistinnen) sehr sympathisch, aber leider blieben alle Charakterentwicklungen sehr blass. Besonders Sarah. In diesem Zusammenhang hätten mir mehr Rückblicke besonders aus ihrer Perspektive sehr geholfen, ihre Motivation besser zu verstehen. Ihre Charakterdarstellung wirkt sehr eindimensional und ich kann kaum ihre Handlungen und Intrigen nachvollziehen. Auch der/die Strippenzieher*in wirkte sehr blass. Auch hier hätte ich mir noch mehr Einblicke gewünscht, evtl. anonym? Das hätte die Spannung auf jeden Fall höher treiben können. Ich gebe es nicht gerne zu, aber es ist nicht wirklich viel passiert. Vieles dreht sich im Kreis. Der Leser wird zwar mit Andeutungen und Geheimnissen förmlich überschüttet, aber ansonsten passiert eigentlich nichts. Ein paar Erpressungsversuche da, ein paar Zettelchen dort, aber die Polizeiarbeit ging komplett unter. Ich hätte mir von deren Seite auf jeden Fall mehr Präsenz gewünscht. Auch das Ende wirkte überstürzt und zu konstruiert. Leider wusste ich eigentlich schon seitdem ersten 1/4, wer hinter allem steckt, warum und wie es gewesen sein müsste. Meine erste Befürchtung ist zum Glück nicht eingetreten, sonst hätte ich dem Buch (nur dafür) schon einen kompletten Stern abgezogen, aber mit meinen restlichen Vermutungen lag ich goldrichtig. Insgesamt konnte mich die Geschichte durchaus unterhalten und ich konnte sie binnen weniger Stunden lesen, aber wirklich mind-blowing war es leider nicht. Ich habe mehr erwartet und würde an dieser Stelle auf die oberen genannten Bücher verweisen, wenn ihr noch mehr in diesem Genre lesen wollt. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es jüngeren Lesern, die noch nicht so viel in diese Richtung gelesen haben, besser gefallen könnte. Ich hätte gerne mehr Sterne vergeben, aber letztendlich sind es 3/5 Sterne
Ein Highschool-Thriller, dessen Dramatik sich um den mysteriösen Tod einer Highschool-Schülerin auf dem Halloween-Prom aufbaut. Geheimnisvoll bis zur letzten Seite. Jeder Protagonist hat ein Motiv, doch am Ende gibt es eine Wendung, mit der niemand gerechnet hat. Eine fesselnde Geschichte, die man nicht mehr zur Seite legen möchte. Toll!
WAS FÜR EIN TOLLES BUCH! Nachdem ich so angetan von „Secret Game“ war, habe ich mich unendlich gefreut, dass Stefanie Hasse erneut einen Roman in dieser Art veröffentlicht. Und ich wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht – ganz im Gegenteil.
Worum geht es? Wer hat die Ballkönigin ermordet? Die noble Fairchild Academy wird von einem Skandal erschüttert: Die Schülerin Sarah Matthews – wunderschön, geliebt, beneidet – ist auf einem Schulball in den Armen ihres Freundes Chase zusammengebrochen und gestorben. War es ein schrecklicher Unfall – oder Mord? Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, ändert sich für fünf Jugendliche aus Sarahs Umfeld alles. Denn schnell ist klar, dass jeder von ihnen ein Motiv hatte. Allen voran Chase, Sarahs Freund, und Brooke, ihre beste Freundin …
Meine Meinung. Der flüssige und spannende Schreibstil der Autorin erleichtert einen das Eintauchen in die Geschichte, ich war sofort mittendrin im Geschehen und auf „du musst das Rätsel lösen“ gepolt. Die Hauptprotagonistin Brooke kam mir anfangs sehr schüchtern vor, da sie sich scheinbar hauptsächlich im Schatten ihrer besten Freundin Sarah aufgehalten hat, doch nach ihrem Tod wird sie zunehmend selbstbewusster und macht eine enorme Entwicklung durch. Nichtsdestotrotz belastet sie der Tod von Sarah so sehr, dass sie sich schwere Vorwürfe macht, da sie in den Augen der Polizei wohl ein triftiges Motiv für den Mord an ihr hätte...
Die andere Perspektive ist aus Sicht von Chase, Sarahs Freund. Auch ihn lernt man sehr gut kennen und fühlt mit ihm mit, denn die Beziehung zwischen den Beiden war alles andere als einfach. Auch er hätte ein Motiv. Genau wie die anderen Jugendlichen aus der Clique rund um Sarah. Ich finde es so unfassbar faszinierend, wie die Autorin schon gleich zu Beginn einen dermaßen hohen Spannungsbogen erzeugt und sich dieser innerhalb der Geschichte immer weiter steigert. Das Buch ist geheimnisvoll, spannend und an einigen Stellen sogar einen Tick düster – positiv düster. Denn so hat man als Leser nicht die geringste Ahnung, wer Sarah ermordet haben könnte. Jeder hätte es theoretisch sein können, aber zutrauen tut man es eigentlich keinem, wenn man sich die Charaktere wirklich genau betrachtet. Ich für meinen Teil habe bis zum Ende mitgerätselt und immer wieder neue wilde Theorien über den Tod an ihr aufgestellt, bis der Showdown dann kam und so ganz anders war, als ich erwartet habe.
Es war rundum gelungen und ich finde dieses Buch unfassbar vielschichtig und super geschrieben.
FAZIT. Ein unglaublich toller und spannender Jugendroman, der von mir eine Empfehlung bekommt. Ja, ich würde sogar sagen, dass Stefanie nochmal eine Schippe draufgelegt hat nach „Secret Game“. Ich hoffe sehr, dass bald wieder ein Roman dieser Art von ihr erscheint.
Ein kurzweiliger Highschool-Thriller mit schwächelnder Umsetzung.
Zur Geschichte und den Charakteren:
Thematisch entspricht dieses Buch genau meinem Genre: ich liebe Highschool-Dramen, Teenie-Thriller und Mystery. "Pretty Little Liars" ist nicht umsonst eine meiner absoluten Lieblingsserien, wobei mich die zugehörigen Bücher leider auch nur teilweise überzeugen konnten. So langsam frage ich mich, ob ich diese Art von Geschichten vielleicht einfach lieber sehe als sie zu lesen, denn auch dieses Buch konnte mich nicht so sehr begeistern wie ich es mir gewünscht hätte...
Die Grundidee ist toll und konnte mich auf Anhieb fesseln, aber leider weist die Umsetzung in meinen Augen einige Schwächen auf und zwar in den Bereichen Emotionalität, Charaktertiefe, Spannung und teilweise auch Schlüssigkeit der Handlung.
Die Geschichte ist durchaus spannend, aber eben nicht so spannend wie sie es meines Erachtens hätte sein können. Die Storyline konnte mich wie gesagt catchen, aber aktiv hat mich die Handlung dann leider nicht so sehr mitgerissen wie ich es mir gewünscht hätte. Nach dem Tod von Sarah passiert lange Zeit nichts wirklich Aufregendes und die Kapitel beginnen sich immer mehr in die Länge zu ziehen, was in meinen Augen aber auch daran liegt, dass die Charaktere nicht sonderlich interessant sind und kaum eigene Themen zu haben scheinen und wenn doch, werden diese nur geringfügig beschrieben. Warum Jam eigene Kapitel bekommen hat, erschloss sich mir bis zum Ende nicht. Da wären welche aus Piper's Sicht sicherlich aufschlussreicher gewesen... Meiner Meinung nach fehlt es den Charakteren in diesem Buch sehr stark an Persönlichkeit und sie blieben bis zum Ende ziemlich blass. Eigene Themen und Geschichten hätten mehr Schwung in die Kapitel des jeweiligen Charakters bringen können und ihnen zeitgleich mehr Tiefe verliehen - eine wahre Win-Win-Situation, aber leider kam es nicht dazu. Zwischendurch gibt es zwar immer wieder neue Erkenntnisse, aber diese werden leider auch nicht wirklich spannend und schockierend aufbereitet. Man widmet den einzelnen Puzzleteilen einfach zu wenig Zeit.
Im weiteren Verlauf der Geschichte baut sich zwar immer mehr Spannung auf, aber vom Hocker gehauen hat mich die große Enthüllung bzw. der Weg dahin trotzdem nicht. Das lag zum einen daran, dass mich die Auflösung nicht überrascht hat, da ich ziemlich schnell habe kommen sehen, wer der:die Täter:in sein würde und zum anderen daran, dass die große Offenbarung recht unspektakulär inszeniert wurde. In meinen Augen ist die gesamte Geschichte ziemlich vorhersehbar und hält nur wenig schockierende Momente bereit, was für einen "Thriller" nicht gerade ideal ist. Ich behielt mit beiden meiner großen Vermutungen Recht.
Das Einzige, was mich etwas überraschen konnte war der Tathergang von Sarah's Mörder:in, da ich mir diesbezüglich eine ganz andere Theorie zurechtgelegt hatte. Allerdings ist das wiederum auch nicht ganz so positiv, da ich die Auflösung hier nicht hundertprozentig schlüssig finde. Ich würde den:die Täter:in nur zu gerne noch einmal genauer befragen, da sich in meinen Kopf einige Unstimmigkeiten ergeben haben.
Im Gesamten hat mich dieses Buch aber doch recht gut unterhalten und gefesselt. Meine Rezension klingt in meinen Ohren gerade viel negativer als ich es beim Lesen empfunden habe. "Pretty Dead" ist ein kurzweiliger Jugendthriller, der sich perfekt für Zwischendurch eignet und auch von Angsthasen wie mir gut gelesen werden kann, da er eben nicht so brutal und gruselig ist wie beispielsweise ein Buch von Sebastian Fitzek.
Die Geschichte wird aus vier verschiedenen Perspektiven in der dritten Person Singular erzählt. Es gibt Kapitel aus der Sicht von Brooke, Chase, Devin und Jam. In meinen Augen schafft diese eher unpersönliche Erzählperspektive hier viel Distanz zwischen Protagonist:innen und Leser:innen, was aber gut und gerne auch von der Autorin so gewollt sein könnte, um möglichst wenig Hinweise darauf zu liefern, ob und wer von ihnen Sarah's Mörder ist. Falls es so gewesen ist, hat es in meinen Augen nur sehr bedingt funktioniert, da mir ziemlich schnell klar war, wer von den vier Jugendlichen als Täter:in in Frage kommt und wer nicht.
Wie bereits erwähnt bleiben die Charaktere von Anfang bis Ende ziemlich flach und eindimensional. Ich habe nicht das Gefühl, sie jetzt zu kennen und werde hier auch nicht wie sonst Charakterisierungen vornehmen, da mir einfach nicht wirklich etwas zu den einzelnen Personen einfällt. Ich weiß überhaupt nicht, was für Menschen sie eigentlich sind.
Sowohl die Gefühle der Charaktere als auch ihr Handeln waren für mich selten greifbar oder nachvollziehbar. Alle wirken so kalt und berechnend als wären sie frei von jeglichen Emotionen. Der Einzige, der mir einigermaßen sympathisch war ist Devin. Der Rest erschien mir egoistisch und immer auf seinen eigenen Vorteil bedacht. "Jede:r ist sich selbst der Nächste" scheint das Hauptmotto der Figuren hier zu sein. Am schockierendsten finde ich, dass niemand um Sarah trauert. Selbst wenn sie eine totale Zimtzicke war, kann es ihre Freunde doch nicht so sehr kaltlassen, dass sie tot ist. Und dann richten sie auch noch über sie, die kaltblütig ermordet würde, als wären sie selbst so viel besser... ohne Worte.
Die Liebesgeschichte konnte mich gar nicht abholen, was ich ziemlich schade fand, da diese ja durchaus Teil des Plot Twists ist und dementsprechend Einfluss auf die gesamte Handlung hat und wie man diese wahrnimmt. Etwas mehr Liebe und Leidenschaft wären mehr als schön und auch hilfreich gewesen, um das Handeln mancher Personen besser nachvollziehen zu können.
Zum Schreibstil:
Das Buch lässt sich flüssig lesen und überzeugt mit einer einfachen, schnörkellosen Sprache, welche gut zum Genre passt. Das Buch lässt sich leicht und schnell weglesen, hat dafür aber hinsichtlich Spannung und Gefühl leider auch viel Potenzial verschenkt.
Fazit:
Ich stehe diesem Buch zwiegespalten gegenüber. Einerseits mag ich die Grundidee und das Genre generell sehr gerne, andererseits hat mich die Umsetzung hier wieder einmal enttäuscht. Die Geschichte hat sich leider einfach nicht annähernd so spannend und fesselnd angefühlt wie sie es hätte tun sollen. Ich wurde weder überrascht und schockiert noch berührt und mitgerissen, was für mich zu Thrillern jeglicher Art einfach dazugehört. Die Charaktere bleiben sehr blass und eindimensional, was sich negativ auf das gesamte Buch auswirkt. Ich habe mich niemandem nahe gefühlt und dementsprechend auch mit niemandem MITgefühlt. Dennoch kann ich nicht behaupten, dass ich dieses Buch nicht gerne gelesen und es mich kein bisschen unterhalten hätte. Also macht euch am besten ein eigenes Bild und geht dabei vielleicht nicht mit allzu hohen Erwartungen an diese Geschichte heran.
Meinung: Der Schreibstil von Stefanie Hasse ist sehr lebhaft und einfach gehalten, so dass man der Geschichte gut folgen kann. Die Kapitel sind in unterschiedliche Erzähler aufgeteilt, wodurch man einen guten Einblick in die Gedanken und Handlungen der einzelnen Personen bekommt.
Ich fand die Geschichte sehr spannend und großartig erzählt, deswegen hatte ich es auch in wenigen Stunden beendet. Den einzigen Kritikpunkt gibt es, weil ich schnell dahinter kam, wer hinter den ganzen Mysteriösen Nachrichten steckt. Allerdings hat das Ende mich dann doch komplett überrascht, denn damit habe ich wirklich nicht gerechnet.
Fazit: 4 Sterne für dieses tolle Jugendbuch, den Abzug gibt es weil ich leider schnell dahinter kam, wer die mysteriösen Nachrichten geschrieben hat. Dies hat aber der Geschichte nichts abgetan, denn das Ende war einfach überraschend und nicht vorhersehbar. Eine große Leseempfehlung an alle Fans von Secret Game und Pretty Little Liars (würde ich jetzt einfach mal so behaupten).
Da mir „Secret Game“ von Stefanie Hasse unheimlich gut gefallen hat, habe ich mich auf ihren neuen Highschool-Thriller riesig gefreut. Dass ich „Pretty Dead“ unbedingt lesen muss, stand für mich wirklich sofort fest. Das Buch klang einfach so toll und das geniale Cover mochte ich auf den ersten Blick super gerne. Das, was sich unter dem Schutzumschlag verbirgt, kann sich übrigens auch sehen lassen. Der Ravensburger Verlag hat‘s einfach voll drauf, Bücher umwerfend zu gestalten. Ich war nun sehr gespannt, ob mich „Pretty Dead“ wohl genauso begeistern wird wie „Secret Game“.
Die Fairchild Academy veranstaltet ihren jährlichen Halloween-Ball. In den schaurigsten Kostümen tanzen die Schüler zu lauter Musik – so auch die beliebte und wunderhübsche Sarah Matthews. Die ausgelassene Partystimmung findet nur ein jähes Ende, als Sarah plötzlich in den Armen ihres Freundes Chase zusammenbricht und stirbt. Was ist nur geschehen? Warum ist Sarah gestorben? War es ein Unfall - oder Mord? Die Polizei nimmt sofort die Ermittlungen auf. Für fünf Jugendliche aus Sarahs Umfeld ändert sich schlagartig alles. Chase, Brooke, Jam, Piper und Devin – alle haben sie etwas zu verbergen, jeder von ihnen hat ein Motiv. Ist aber wirklich einer von ihnen Sarahs Mörder?
Eine Highschool, ein Todesfall, lauter Intrigen, Lügen und Geheimnisse – klingt zunächst nicht groß nach was Neuem, oder? Wenn ihr jetzt befürchtet, dass euch in „Pretty Dead“ eine Story erwartet, die ihr gefühlt schon mehrere Male gelesen habt, kann ich euch diese Sorge nehmen. Natürlich hat Stefanie Hasse das Rad nicht neu erfunden, aber in meinen Augen ist es ihr dennoch hervorragend gelungen, eine außergewöhnliche und richtig coole Geschichte aufs Papier zu zaubern, die den perfekten Mix aus Thriller, Romance und New Adult enthält und einfach nur süchtig macht.
Ich habe eine wundervolle Lesezeit mit dem Buch verbracht. Die Handlung konnte mich vom ersten Moment an komplett in ihren Bann ziehen und durchgehend fesseln. Dank der spannenden Story, dem großartigen, flüssigen Schreibstil, den schön kurzen Kapiteln und den gelegentlichen Textnachrichten bin ich nur so durch die Seiten geflogen und habe das Buch so richtig weggesuchtet. „Pretty Dead“ hat mir einfach genau das beschert, was ich mir erhofft habe: Eine Story, die durchweg zum Mitfiebern und Miträtseln einlädt und uns Leser bis zum Schluss im Dunklen tappen lässt. Ich liebe solche Geschichten! Ihr auch? Nun, dann ich euch nur sehr ans Herz legen, euch Stefanie Hasses neues Buch zuzulegen!
Was mir ganz besonders gut gefallen hat, sind die ständigen Sichtwechsel. Ich stehe total auf wechselnde Erzählperspektiven in Büchern – ich finde, dass sie das Lesevergnügen meist nur noch mitreißender machen. So auch hier. Insgesamt erfahren wir die Geschichte aus den Perspektiven von vier verschiedenen Personen: Brooke, Chase, Devin und Jam, wobei der Hauptfokus auf Brooke und Chase liegt. Mir haben die Passagen von Brooke am besten gefallen, da sie mir am sympathischsten war. Sie war eindeutig mein Lieblingscharakter in dem Buch. Mit den weiteren Figuren konnte mich die Autorin jedoch ebenfalls vollends überzeugen. Allesamt wurden sie sehr authentisch und vielschichtig ausgearbeitet. Sarahs Leben hätte vielleicht noch etwas näher beleuchtet werden können, da sie trotz ihres Todes eine große Rolle in dem Buch spielt, aber gestört hat mich dieser Aspekt eigentlich nicht. Ich war von Anfang an total begeistert von den Charakteren und und fand es wahnsinnig aufregend und interessant zu erfahren, was für Geheimnisse sie mit sich herumtragen; Geheimnisse, die so nach und nach ans Licht kommen und Dinge offenbaren, mit denen ich nie gerechnet hätte. Das Zusammenspiel der Figuren, ihre Beziehungen und Verwicklungen untereinander – wie die Autorin dies alles beschreibt, ist einfach nur grandios und unfassbar faszinierend. Man fühlt, leidet und fiebert mit den Figuren immerzu mit und kann sich irgendwie gar nicht vorstellen, dass tatsächlich einer von ihnen Sarah auf dem Gewissen hat. Dass Stefanie Hasse eine Könnerin darin ist, uns Leser ständig in die Irre zu führen, hat sie bereits in „Secret Game“ unter Beweis gestellt. Schon da konnte sie mich mit ihrer psychologischen Finesse hellauf begeistern und in „Pretty Dead“ war das sogar noch etwas mehr der Fall. Mir persönlich hat Stefanie Hasses zweiter realitätsnaher Roman tatsächlich ein bisschen besser gefallen als ihr erster. Vor allem die Atmosphäre fand ich brillant. Allein schon zu Beginn, als der Halloween-Ball stattfindet, wird ein schaurig-schönes Ambiente geschaffen. Aber auch sonst habe ich die Atmosphäre in dem Buch als so herrlich düster und rätselhaft empfunden. Für mich kam irgendwie so ein richtiges Pretty Little Liars – Feeling auf und da ich diese Serie über alles liebe, war ich natürlich hocherfreut als ich merkte, dass „Pretty Dead“ eine ähnliche Nervenkitzel-Stimmung verströmt wie die bekannte Jugendbuchreihe von Sara Shepard.
Bezüglich der Handlung habe ich euch ja bereits erzählt, dass sie mich von den ersten Seiten an packen konnte. Längen gab es für mich keine. Dank den zahlreichen unvorhersehbaren Wendungen und den vielen Gänsehaut-Momenten entwickelt die Story einen unbeschreiblichen Sog, welchem man sich einfach nicht mehr entziehen kann. Man ist immerzu am überlegen und spekulieren, wer Sarahs Mörder sein könnte. Man verdächtigt zunächst gefühlt irgendwie jeden, da einfach jeder etwas zu verbergen hat. Wie aber hängen ihre Heimlichkeiten mit Sarah zusammen? Wer hat Sarah umgebracht? Ist es tatsächlich einer von den fünf Jugendlichen, die doch irgendwie alle so sympathisch sind? Hat der oder die sich von Sarah so sehr manipulieren lassen, dass sie umzubringen der letzte Ausweg war? Und was hat es mit den mysteriösen Origami-Kranichen auf sich, die vor allem Brooke ständig erhält? Fragen über Fragen. Und eine lange Zeit gibt es keine Antworten... Wie die Auflösungen lauten, werde ich euch hier natürlich nicht verraten, hehe. Da müsst ihr das Buch schon selber lesen. Nur so viel noch: Ich wurde von dem Ende mega überrascht. Mit dieser Offenbarung hatte ich wirklich null gerechnet. Genial, sag ich, ich liebe solche Wow-Momente am Ende! :D
Fazit: Ein unglaublich packendes Buch mit hohem Suchtfaktor und Gänsehaut-Garantie! Meine große Vorfreude auf Stefanie Hasses zweiten Highschool-Thriller war vollkommen gerechtfertigt: Ich habe unvergessliche Lesestunden mit dem Buch verbracht. Ich habe es quasi verschlungen und wurde bis zur letzten Seite in Atem gehalten. Die Story ist so schön spannend, atmosphärisch, romantisch und geheimnisvoll. Es ist eine Geschichte über Intrigen, Macht und Manipulation, über Neid, Liebe, Freundschaft, Geheimnisse und Vertrauen. Wer solche Art von Büchern gerne liest, dem kann ich „Pretty Dead“ echt nur ans Herz legen! Vor allem für Pretty Little Liars - Fans ist dieses Buch ein großes Muss. Und wer „Secret Game“ gefeiert hat, der wird auch „Pretty Dead“ lieben. Von mir erhält „Pretty Dead – Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte“ eine absolute Leseempfehlung sowie volle 5 von 5 Sternen!
Von Stefanie Hasse habe ich bisher nur Bücher aus dem Fantasy Genre gelesen - dort konnte sie mich bereits sehr durch ihren Ideenreichtum begeistern. Daher war ihr neues Buch, ein Jugendthriller, sofort auf meiner Wunschliste. Selten habe ich mich so einfach in eine Geschichte eingefunden, wie in diese. Durch die schnellen Perspektivwechsel, oft nach wenigen Seiten, werden verschiedene Situationen unterschiedlich beleuchtet. Dies gelingt der Autorin hervorragend, denn die abwechselnde Wahrnehmung einer Person oder Situation schafft eine tolle Spannung, und lässt einen vieles hinterfragen. Gleichzeitig gelingt es Stefanie Hasse, den Leser trotz der Vielzahl an Informationen im Dunkeln tappen zu lassen. Man folgt abwechselnd Brooke, Chase, Devin und Jam, wobei es einige weitere Personen gibt, die sich verdächtig machen. Neben der aktuellen Ermittlung werden Segmente der Vergangenheit aufgedeckt, die sich nach und nach zu einem Bild zusammenfügen, denn zwischen den Freunden ist einiges vorgefallen. Die Geschichte konnte mich durchgehend fesseln, nicht nur die Suche nach Verdächtigen und den Motiven sondern auch die Vergangenheit, die aktuelle Bedrohung und die romantischen Gefühle - die nicht immer erwidert werden. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet. Hier wird gekonnt mit Sympathie und Antipathie gespielt, Wut und Zuneigung lassen sich durchgehend nachvollziehen. Durch den Perspektivwechsel wird man toll hin und her gerissen. Jeder hat etwas an sich, was den Charakter nicht völlig sympathisch macht und doch hofft man auf dessen Unschuld. Teile der Lösung waren überraschend für mich, mit anderen Entwicklungen habe ich gerechnet. Dies hat mir keineswegs die Freude am Lesen genommen - denn wirklich sicher war ich mir nicht. Stefanie Hasses Buch ist ein absoluter Pageturner und konnte mich durch stetige Spannung und interessanten Charakteren begeistern. Zum Glück muss man nicht allzu lange auf ihre nächste Geschichte warten. Das Fantasywerk "Magic Tales - verhext um Mitternacht" erscheint im September 2020 und ist bereits auf meiner Wunschliste.
Pretty Dead von Stefanie Hasse ist ein spannender Young Adult Krimi, der es absolut in sich hat. Das Buch beginnt in der Nacht zu Halloween und dem Ball der Fairchiöd Academy. Wir feiern mit der Clique rund um Sarah, Chase und Brooke.
Doch schon direkt zu Beginn des Buches spürt man die angespannte Atmosphäre aller Anwesenden. Es kommen einzelne Erinnerungen im Verlauf des Abends auf die mich neugierig gemacht haben. Dann plötzlich bricht Sarah zusammen und ist tot.
Mit dieser Ausgangsposition lernt man nun im Laufe der Geschichte jedes Cliquenmitglied kennen, in Form, dass aus der jeweiligen Person ihrer Sicht, der Abend und die Vergangenheit beleuchtet wird. Ab da wird es super spannend. Ich sag's euch ich hatte erstmal keinen der direkten Freunde im Verdacht, weil wer tut seiner Freundin so etwas an. Doch dann kommt raus Brooke ist in Chase verliebt, wie dieser auch in sie. Piper wurde von Sarah um ihre beste Freundin gebracht. Dann gibt es noch eine mysteriöse Nacht an der Sarah, Chase und Jam beteiligt waren und Dewin ist irgendwie mittendrin aber nirgends richtig dabei.
Die Gerüchteküche lebt in diesem Buch vom Allerfeinsten und man soll nicht schlecht über Tote sprechen, aber Sarah war zu Lebzeiten ein Biest und genau deswegen hat praktisch jeder ein Motiv. Nach jedem Kapitel hatte ich eine andere Theorie wer es gewesen sein könnte, um dann, als ich mir 100% sicher war, wer der Täter ist, einen Plotttwist ins Gesicht geklatscht zu bekommen. Es war ein außerordentlich Vergnügen mitzurätseln wer es war und den Teenies dabei zu zusehen, wie sie mit ihrer Vergangenheit aufräumen.
Was für eine Geschichte. Ich bin immer noch ganz sprachlos, denn bis zum Schluss waren meine Vermutungen, wer der Mörder war falsch. Alleine wie das Ganze am Ende aufgedeckt wurde hat mir sehr gefallen. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und habe es innerhalb von 2 Tagen durchgelesen gehabt.
In der Story geht es um 5 teils ehemalige Freunde, die ein schreckliches Geheimnis verbindet. Auf dem Halloween Ball der Schule bricht unter mysteriösen Umständen die Anführerin Sarah zusammen und stirbt. Die Polizei geht von Mord aus und schon beginnt die wilde Spekulation, wer könnte ein Motiv gehabt haben…
Mich hat die Geschichte ein wenig an Pretty Little Liars erinnert aber trotzdem war sie anders. Hier wurden zum Beispiel die Botschaften als Origami verschickt und nicht als SMS.
Der Schreibstil war locker und leicht verständlich. Mich hat das Buch sehr gefesselt und es ist schon das zweite Buch der Autorin das mich so überzeugt hat! Es werden definitiv noch weitere folgen.
I normally don't like to judge a book by it's cover but in this case it describes the plot just fine... First of all I didn't like it. Why? Well, the characters are simple and without depth. The plot is foreseeable and I knew the "culprit" from the beginning. All those aspects really destroy the excitement. So all in all I wouldn't recommend it. But I would guess that it could be a good book for 13 - 15 year olds...
Man rätselt die ganze Zeit mit, wer der Mörder ist. Auch die Idee mit den Kranichen ist sehr gut umgesetzt. Mit der Auflösung habe ich so nicht gerechnet, jedoch fehlte mir zwischendurch etwas die Spannung.
Ein bisschen über 3 Sterne, weil es mir zwar nicht mega gut, aber doch gut gefiel und das Buch kurzweilig und vergnüglich war, auch wenn ich durch den Stil ziemlich distanziert blieb von den Hauptfiguren und vor allem von der im Titel benannten Liebe.
Ganz im Stil momentan moderner TV-Serien mit Teenie-Dramen (und auch älterer, die eigentlich genauso aufgebaut sind) gibt es hier ein Glamour High School Setting mit reichen Teenagern, die alle nicht so gut sind, wie sie aussehen. Jeder hat ein Geheimnis und es wird unglaublich Pretty Little Liar-ig (warum steht das eigentlich nicht im Klappentext?), als Sarah, das blonde It-Girl ihrer Schule, natürlich Ball Queen von ungefähr alles und sehr engagiert, beim Halloween-Ball tot in den Armen ihres Freundes Chase zusammenbricht. Nur - ist er überhaupt noch ihr Freund? Oder liebt er schon längst eine andere? Und ist Sarah die nette blonde Bienenkönigin, oder ein ausgemachtes Biest, das selbst aus dem Grab noch alle manövriert und hinterhältig Intrigen gegen ihre eigentlich beste Freundin Brooke und ihre mittlerweile Erzfeindin Piper spinnt sowie Jam, der ... ja, bei dem war mir anfangs nicht so ganz klar, wie er in die Gruppe gehört, aber er war zumindest mal der beste Freund von Sarahs Freund. Komplettiert wird die Clique von Devin, dem Stiefbruder von Sarah und Freund von Piper, am Rande gibt es noch die Nebenfiguren Aidan (Exfreund von Brooke und reichster Typ der Stadt) und Morgan, Schulreporterin und möchte-gern-dazu-gehören-Girl. (Hallo )
Auch wenn die Rollen hier und da klischeehaft waren und ich zu ihnen auch nicht richtig Bezug finden konnte, fand ich es doch gut gemacht und spannend genug, um am Ball zu bleiben. Die Geheimnisse sind für das Genre nicht wahnsinnig überzogen (da sind TV-Serien deutlich schlimmer), die Motivationen meist recht glaubhaft (aber warum lieben einfach alle Emily, die Mutter von Sarah?), der Spannungsbogen war hier und da etwas lascher, vor allem da das Buch recht kurz ist, und nach der Hälfte etwa die geheimen Drohungen anfangen, die Geheimnisse der Freunde zu offenbaren. Da ich damit gerechnet hatte, kamen sie mir zu spät, allerdings kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen, wieso ich diese Wendung erwartet hatte - war es einfach nur der Vergleich mit Pretty Little Liars, der sich mir von Anfang an aufdrängte? Oder habe ich es irgendwo gelesen? Klappentext und Goodreads verraten aber nichts in die Richtung.
Da ich sonst keine Thriller lese, kann ich schlecht mit dem Genre vergleichen, aber für Fans von dramatischen Teenie-Serien auf Netflix kann ich mir gut vorstellen, dass es gefallen wird. Im Vergleich zur Fantasy, die ich von Stefanie Hasse bislang gelesen habe, auf jeden Fall etwas ganz anderes, da hat sie sich als sehr wandelbar entpuppt, und ich werde mir bei Gelegenheit auch noch "Secret Game" von ihr genauer ansehen. Ein kurzweiliges Lesevergnügen im High School Milieu.
Triggerwarnungen: Erwähnung von Drogenkonsum und -handel, Tod, Unfall, Verletzungen, teils als Nachwirkung, teils als konkrete Darstellung (ohne zu viel spoilern zu wollen) (und ich habe bestimmt noch was vergessen, tut mir Leid)
Hi ihr Bücherfreunde💕, Pretty Dead war eigentlich mein erstes Buch in diesem Genre und von Stefanie Hasse.
Inhalt In Pretty Dead von Stefanie Hasse ist Sarah auf einer Party plötzlich umgekippt und gestorben. Erst geht die Polizei von einem Unfall aus, aber schnell wird klar, dass es Mord war. Aber wer war der Täter? Es gibt 5 Menschen in Sarahs Umfeld, die ein Motiv für so eine grausame Tat. Zu einem ihre beste Freundin Brooke, aber es könnte auch ihr Freund Chase mit dem sie drei Jahre zusammen war gewesen sein. Aber würden ihre Freunde ihr so etwas antun? Ein Motiv hätte auch ihr Stiefbruder Devin mit dem sie noch nie ein wirklich gutes Verhältnis hatte. Oder war es doch der Sportstar Jem der Schule, aber was hätte er für einen Grund? Es könnte, aber auch Sarahs Erzfeindin Piper gewesen sein. Sie hätte zumindest einen Grund dafür.
Fakten Pretty Dead von Stefanie Hasse ist aus dem Ravensburger Verlag. Das Buch ist ein Einzelband und hat einen Schutzumschlag. Es kostet 16,99 Euro und hat 371 Seiten.
Meine Meinung Mich hat dieses Buch etwas enttäuscht, weil ich sehr hohe Erwartungen an Pretty Dead hatte. Ich wurde bis Seite 100 nicht mit dem Buch warm und die Protagonisten waren mir auch sehr unsympathisch. Den Anfang finde ich etwas ungünstig und ich wusste erst nicht wer wer ist. Aber ab ungefähr Seite 100 hat sich meine Meinung verändert und das Buch wurde mit jeder Seite besser. Ich konnte die Handlungen der Charaktere einigermaßen nachvollziehen und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Obwohl man das Ende vermuten konnte war ich doch sehr geschockt. Als dann alles aufgelöst wurde war ich doch etwas passiert und wusste nicht ganz so genau was jetzt eine Lüge und was die Wahrheit ist. Gut fand ich es, dass ich mir das Geschehene super gut bildlich vorstellen konnte. Außerdem ist es gut, dass der allwissende Erzähler in jedem Kapitel auf eine andere Person geschaut hat. Deshalb gab es auch sozusagen 5 Protagonisten. Der Schreibstil von Stefanie Hasse hat mir auch sehr gut gefallen. Außerdem gab es auf den letzten Seiten eine Leseprobe zu Stefanies anderem Buch Secret Game. Dieser Buch werde ich mich wahrscheinlich demnächst auch kaufen.
Cover Das Cover ist ebenfalls sehr gut gelungen. Ich finde die Farben weiß und rot auf dem Cover passen sehr gut zum Inhalt. Denn bei diesen Farben denke ich irgendwie immer an einen Mord. Das Buch hat einen Schutzumschlag und selbst unter diesem ist das Cover ein Traum. Toll ist es auch, dass auf der Innenseite des Umschlages die 5 Namen der Verdächtigen und in welchem Verhältnis sie zu dem Opfer Sarah standen stehen.
Fazit Am Anfang habe ich mich mit dem Buch sehr schwer getan. Aber danach ging es nur noch bergauf und ich konnte Pretty Dead kaum aus meinen Händen legen. Deshalb gebe ich ⭐️⭐️⭐️⭐️ von 5 Sternen.
Der erste Eindruck des Buches ist auf jeden Fall schon mal gelungen. Das Cover passt perfekt zu den zurzeit so beliebten Highschool-Thrillern; schlicht und eher clean gehalten, dafür werden mit wenigen Farben Akzente gesetzt. So auch hier, wo das Buch an sich eher weiß ist, jedoch durch die dicken schwarzen Titel und die pinken Merkmale aufgepeppt wird. Durch die Fotos der Personen bekommt das Ganze sofort einen »Pretty little liars«-Touch. Auch der Klappentext verspricht eine spannende Geschichte, die sich womöglich auch mit »One of us is lying« vergleichen lässt. Nun zum Inhalt selbst. Die Idee ist nichts Neues und obwohl ich recht hohe Erwartungen hatte, auch leider nichts Besonderes. Das größte Manko für mich ist, dass der Klappentext falsche Hoffnungen an das Buch weckt, denn dort wird von Sarahs mysteriösem Tod gesprochen. Es wird jedoch relativ schnell klar, dass der Fokus der Geschichte auf den beiden Protagonisten Chase und Brooke liegt, die – was man bereits im ersten Kapitel erfährt – eine Liebesbeziehung zueinander haben. Tatsächlich erinnert das Ganze ziemlich an »Pretty little liars«, denn die vier Protagonisten Chase, Brooke, Jam und Devin finden schnell heraus, dass Sarah nicht die gute Freundin war, die sie gekannt haben, sondern stattdessen eine intrigante und ich-bezogene Person. Klingt zumindest nach einer Menge Potenzial, das jedoch leider meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde. Mein erster Kritikpunkt sind die ersten beiden Kapitel. In diesen bekommt man schon mal einen kleinen Einblick in die Hauptcharaktere, da aus jeder Sicht ein paar Seiten geschrieben wurden. Leider kam dadurch aber auch ziemlich viel auf einmal. Beispielsweise wurden mir als Leserin im ersten Kapitel so viele Namen um die Ohren geworfen, dass ich diese erst einmal alle auf die Reihe kriegen musste und dachte, im zweiten Kapitel würde das ja dann gehen. Da kamen dann aber wieder neue Namen dazu, weshalb ich mir da auf jeden Fall ein etwas behutsameres Vorgehen gewünscht hätte. Nach diesen beiden Kapiteln fand ich jedoch das Gesamtbild recht stimmig, zumal ich es auch wirklich gut fand, dass man durch die Perspektivwechsel auch mal gut mitten in einem Kapitel aufhören konnte zu lesen. Im ersten Kapitel ist mir außerdem aufgefallen, dass die Autorin sich erst noch ein an die Geschichte herantasten musste. Ich weiß selbst, dass es häufig sehr schwierig ist, das erste Kapitel genauso gut zu schreiben wie die darauffolgenden. Hier wäre vielleicht aber eine nochmalige Korrektur schön gewesen, denn so wirkte vieles sehr gestellt und es fehlte teilweise der Zusammenhang zu weiteren Geschehnissen. Auch bin ich der Meinung, dass es nicht schadet, einfach mal einen Punkt zu setzen, bevor die von vermutlich allen Deutschlehrer*innen gehassten Bandwurmsätze entstehen. Ansonsten fand ich den Schreibstil von Stefanie Hasse sehr angenehm zu lesen. Ich bin flüssig und schnell durch das Buch gekommen, was mitunter auch daran lag, dass vieles eher in Umgangssprache geschrieben wurde, anstatt in akademischem Hochdeutsch. Das hat auch das Setting der Geschichte in einer Highschool sehr gut widergespiegelt und somit für ein stimmiges Gesamtbild gesorgt. Ein oder zwei kleine Fehler sind mir beim Lesen aufgefallen, die sind aber nicht weiter tragisch gewesen. Tatsächlich kam bei mir jedoch trotz des Potenzials zu wenig Spannung auf. Ein Grund dafür ist, dass gerade die erste Hälfte des Buches eher nüchtern erzählt wird und die dort vorherrschenden negativen Gefühle in den Charakteren zu wenig zum Ausdruck gebracht wurden. Gerade nach Sarahs Tod hätte ich mir mehr Emotionen gewünscht, um die Personen und ihre Gefühle besser nachvollziehen zu können. Somit plätscherte die Geschichte so vor sich hin und die Twists wurden immer vorhersehbarer, da ich mir durch die kleinen Hinweise schon recht früh das Ganze zusammenreimen konnte. Da ab der zweiten Hälfte größtenteils nur noch aus Brookes oder Chase‘ Sicht erzählt wurde, ist die Aufklärung von Sarahs Todesfall immer weiter in den Hintergrund gerückt. Es kam mir ein bisschen so vor wie eine ganz normale Highschool-Romanze mit ein paar Mystery-Elementen. Womit wir jetzt auch schon bei den Charakteren wären. Ich muss sagen, dass mir die Ausarbeitung von vielen Nebencharakteren, wie beispielsweise Sarah, Nate, Piper, Nolan und Emily, ziemlich gut gefallen hat. Sie waren alle unterschiedlich und hatten ihre eigene Persönlichkeit. Bei den Hauptcharakteren war das aber eher nicht der Fall. Brooke, die beste Freundin von Sarah, blieb mir ein bisschen zu oberflächlich, da gerade ihre Trauer total überspielt wurde und kaum Aufmerksamkeit bekommen hat. Einzig ihre Beziehung zu Chase wurde meiner Meinung nach glaubwürdig und gefühlvoller dargestellt, denn in den Szenen zwischen den beiden konnte ich tatsächlich auch mal mitfühlen. Chase, Jam und Devin haben sich von der Persönlichkeit her einfach zu wenig voneinander unterschieden. Klar, jeder von den Dreien hatte eine eigene Geschichte, aber sie hatten alle irgendwie die gleichen Ansichten und Vorstellungen. Trotzdem waren sie mir sympathisch, was immerhin ein positiver Punkt ist. Was ich mitunter am meisten mochte an dem Buch, sind die verstrickten Handlungen. Auch, wenn ich das Ende und die vorherigen Wendungen schon in etwa so vorhersehen konnte, habe ich doch mit den Charakteren mitgerätselt, was es mit Sarahs Todesfall sowie den Drohnachrichten auf sich hatte, die irgendwann aufgetaucht sind.
Fazit
Alles in allem würde ich sagen, dass »Pretty Dead – Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte« zwar ein ganz gutes Buch ist, jedoch meiner Meinung nach nicht als Highschool-Thriller bezeichnet werden sollte, da es größtenteils um die Liebesbeziehung zwischen zwei der Hauptcharaktere geht. Aufgrund dessen kam auch nicht so viel Spannung auf, wie ich mir erhofft hätte. Alles in allem ist das Buch mal ganz schön für zwischendurch, jedoch nicht optimal nach einer längeren Leseflaute.
Titel: Pretty Dead - Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte Einzelband Autorin: Stefanie Hasse Verlag: Ravensburger Preis: 12,99 € EBook; 16,99 € Hardcover Erscheinungsdatum: 19.05.2020 Seitenzahl: 384
Der Inhalt Ein glamouröser Schulball. Eine tote Schülerin. Und fünf Jugendliche mit einem Geheimnis – und einem Motiv. Chase, der Freund. Brooke, die BFF. Jam, der Sportstar. Piper, die Erzfeindin. Devin, der Stiefbruder. Wer von ihnen hat Sarah auf dem Gewissen? Die noble Fairchild Academy wird von einem Skandal erschüttert: Die Schülerin Sarah Matthews – wunderschön, geliebt, beneidet – ist auf einem Schulball in den Armen ihres Freundes Chase zusammengebrochen und gestorben. War es ein schrecklicher Unfall – oder Mord? Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, ändert sich für fünf Jugendliche aus Sarahs Umfeld alles. Denn schnell ist klar, dass jeder von ihnen ein Motiv hatte. Allen voran Chase, Sarahs Freund, und Brooke, ihre beste Freundin … [Quelle: Ravensburger Verlag]
Die Autorin Stefanie Hasse ist nicht nur eine erfolgreiche Autorin, sondern hat sich auch als Buchbloggerin einen Namen gemacht. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt, denkt sie sich romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Mit ihren Jugendbüchern hat sie zahlreiche Leserherzen erobert und sorgt für lange Schlangen bei ihren Signierstunden. Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland.[Quelle: Ravensburger Verlag]
Der erste Satz Bald. Meine Meinung Cover Das Cover gefällt mir richtig gut. Ich mag die Farbkombination mit den 3 Bildern sehr. Ich finde es ist ein richtiger Eyecatcher. Schreibstil Die Geschichte ist in einem schön locker leichten Schreibstil aus der Erzählerperspektive geschrieben. Diese begleitet im Wechsel Brooke, Chase, Jam und Devin. Ich fand es toll somit direkt richtig viel über die einzelnen Charaktere zu erfahren. Einzig Piper und Aidan haben mir gefehlt. Über beide hätte ich auch gerne noch mehr erfahren. Charaktere Die Charaktere sind alle sehr detailreich ausgearbeitet und haben wirklich alle ihre Geheimnisse. Ich finde, dass sich hier unbedingt jeder sein eigenes Bild von den Charakteren machen sollte und werde daher mal überhaupt nichts zu den Einzelnen sagen. Brooke, Chase, Jam, Devin und Piper haben alle ihr kleines Geheimnis und alle sind wirklich überaus interessante Charaktere. Es gibt zudem noch weitere super interessante Charaktere, aber wie gesagt macht euch besser euer eigenes Bild. Story Die Geschichte beginnt sofort richtig spannend und schaffte es mich binnen weniger Seiten mich vollkommen zu fesseln. Sehr schnell begann ich mitzurätseln und die wildesten Theorien aufzustellen. Der ein oder andere Charakter schockte mich mit seinem Verhalten und ich hatte gefühlt alle zwei Seiten einen neuen Verdächtigen. Es gibt unglaublich viele Geheimnisse, die nach und nach immer Stückchenweise aufgelöst werden, was die Spannung noch weiter oben hält. Immer wieder erfährt man neue Dinge, die noch mehr Fragen aufwerfen. Immer wieder passieren mysteriöse Sachen, die manchmal auch etwas unheimlich sind. Ich fieberte mit den Charakteren mit und hoffte so sehr, dass nicht mein Lieblingscharakter die Täterin oder der Täter ist. Hach es ist schon ganz schön aufregend. Ich hatte tatsächlich bis zum Schluss weder eine konkrete Vermutung noch eine kleine Ahnung, wer es gewesen sein könnte. Das ist bei mir super selten und daher bin ich einfach nur total begeistert von der Geschichte. Als kleines i-Tüpfelchen gibt es noch eine super süße Liebesgeschichte, die mir richtig ans Herz ging. Gegen Ende wurden endlich ganz viele Sachen aufgelöst und ich war einfach nur noch sprachlos. Das Ende hat mir richtig gut gefallen und ging mir dann auch richtig ans Herz. Schade, dass die Geschichte nun schon vorbei ist. Mein Fazit "Pretty Dead - Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte" ist ein unglaublich interessanter Jugendthriller. Mit großartigen Charakteren, einer Menge Geheimnisse und Intrigen überzeugt mich die Autorin auf ganzer Linie. Für mich ein echtes Highlight. Ich vergebe hier daher die volle Punktzahl.
Ich muss gestehen das ich nicht sehr viele Thriller Lese, aber ich liebe den Schreibstil der Autorin und musste einfach in die Geschichte tauchen.
In „Pretty Dead. Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte“ geht es um neue Geschichte aus der Feder von Stefanie Hasse. Die Handlung dreht sich um den Tod der Schülerin Sarah, die nicht nur schön ist, sondern auch beliebt. Auf dem Schulball stirbt sie in den Armen ihres Freundes Chase. Wer ist der Täter einer der fünf Jugendlichen aus dem Umfeld von Sarah?
Im Fokus der Jugendlichen stehen eindeutig:
Sarah ist beliebt und sieht dazu noch gut aus und ist mit Chase zusammen. Doch was steckte hinter ihrer Fassade? War sie vielleicht doch jemand ganz anderes, wenn niemand hingeschaut hat?
Chase ist mit Sarah zusammen und scheint ebenfalls im Fokus der noble Fairchild Academy zu stehen. Versteckt er etwas hinter seiner Fassade?
Brooke war mit Sarah gut befreundet und ich fand sie von den Jugendlichen am angenehmsten. Sie hat eine besondere Art an sich und ich habe immer wieder gehofft, dass sie nichts mit allem zu tun hat, doch was verbirgt sie?
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von den Jugendlichen erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Fairchild Academy passt perfekt zum Buch und man lernt immer wieder neue Dinge kennen.
Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von den Charakteren gezogen. Der Einstieg zeigt wie sehr wie Sarah die gesamte Clique beherrscht und alles nach ihrem Willen gehen soll. Sie ist mit Chase zusammen, doch je mehr man Brooke kennen lernt spürt man das sie mehr für Chase empfindet. Erst als auf dem Schulball Sarah zusammenbricht und stirbt, rückt die Clique in den Vordergrund und jeder wird unter die Lupe genommen. Es war für mich wie bei der Serie Pretty Little Liars wo ich immer wieder eine neue Theorie nach jeder Folge hatte. Bei dieser Handlung war es ebenfalls, sodass man Vermutungen angestellt hat, welcher der Jugendlichen aus der Clique Sarah getötet haben könnte. Ich habe jeder Seite mitgefiebert und konnte es kaum glauben welchen Weg die Geschichte einnahm. Drama, Lügengeschichten, Intrigen und vieles mehr ziehen mich, als Leser erneut in die Geschichte. Das Ende war mehr als nur aufregend und ich habe mich kaum davon lösen. Die Autorin hat einen besonderen Abschluss geschaffen, den ich nicht so leicht vergessen habe.
Das Cover sieht einfach toll aus und ich finde die drei Jugendlichen passen wie die Faust aufs Auge
Fazit
Pretty Dead. Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte“ zieht mich, die Autorin wieder in einen aufregenden Roman aus ihrer Feder den ich nicht aus der Hand legen wollte. Drama, Intrigen, Geheimnisse und vieles mehr erwarten hier den Leser.
Sarah ist das It-Girl der Schule. Doch ihr Schicksal wird auf dem Herbstball mit ihrem plötzlichen Tod besiegelt. Ihr Tod wird schnell als Mord eingestuft. Doch wer steckt dahinter? Chase, Sarahs Freund, und Brooke, Sarahs Freundin, sind heimlich bereits ein Paar. Sarah hatte den Beiden ein Ultimatum gestellt, bevor sie ihre Beziehung öffentlich machen können. Doch ihr Tod kommt ihnen nun in die Quere und würde ein falsches Licht auf die Beiden werfen.
Das Cover gefällt mir richtig gut und lässt direkt eine Dreiecksbeziehung vermuten. Der Schreibstil ist locker und leicht. Der jugendliche Schreibstil wird in der Einteilung der Kapitel deutlich, die aus der Sicht der Charaktere beschrieben wird. Während der Geschichte habe ich selbst versucht das Rätsel zu lösen.
Brooke kam mir gerade zu Beginn sehr schüchtern vor, wahrscheinlich weil sie im Schatten ihrer Freundin steht. Dieser Eindruck verfliegt jedoch im Laufe der Geschichte und zeigt eher ein Mädchen, welches sich diplomatisch während der Intrigen bewegt. Chase ist der Ball-König und somit der Star der Schule. Er ist ein einfühlsamer und romantischer Junge, der ebenfalls unter den Machenschaften von Sarah leidet.
Die Geschichte rund um Brooke und Chase kann man wohl als süße, aber auch als unglückliche Liebesgeschichte bezeichnen. Besonders süß sind die Gesten mit den Papier-Kranichen. Die Geschichte rund um Sarah ist eher erschreckend. Es muss schon viel im Leben schief laufen, um so zu werfen. Ich muss gestehen, dass mir die Machenschaften von Sarah teilweise zu überspitzt sind. Vor allem wundert es mich, dass sie es über eine so lange Zeit aufrechterhalten kann und es scheinbar auch Niemand bemerkt. Vor allem weil ihr Verhalten alles andere als normal ist. Es war auch leider nicht wirklich für mich nachvollziehbar wie es möglich ist, dass die ganzen Schicksale der einzelnen Personen so eng miteinander verstrickt sind. Das hat bei mir zu der einen oder anderen Verwirrung geführt.
Gerade zu Beginn habe ich mich mit der Geschichte etwas schwer getan. Ich konnte leider keinen Zugang zu den Charakteren finden. Sie waren mir zu distanziert und sie hatten zu wenig Ecken und Kanten. Sie wirkten sehr mechanisch auf mich. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich einen Draht zu ihnen finden. Jedoch nicht zu allen Charakteren. Es ist aus meiner Sicht eine etwas merkwürdige Zusammensetzung der Charaktere.
Mir persönlich hat es gefallen, wie falsche Fährten innerhalb der Geschichte gelegt wurden und man somit in die Irre geführt wurde. Es ist gut, dass es nicht direkt zu Beginn klar ist, was hinter dem Tod von Sarah steckt. Das Ende hat mich auch vollkommen überrascht. Damit hätte ich einfach überhaupt nicht gerechnet.
Die Geschichte beinhaltet zahlreiche Geheimnisse und sehr viele Lügen, die sich auf jeden Einzelnen auswirkt. Es ist ein schönes Buch für Zwischendurch, welches jedoch nicht zu sehr in die Tiefe geht.
Stefanie Hasse weiß es wirklich zu unterhalten, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite konsequent aufzubauen und hoch zu halten und so für Nervenkitzel zu sorgen. Das ganze noch dazu untermalt von einem liebevollen Humor, der mir diese Geschichte zu einer meiner Liebsten gemacht hat. Durch den flüssigen Schreibstil und der einfachen, leicht zugänglichen Wortwahl fliegt der Text während des Lesens nur so dahin. Man ist mittendrin im Geschehen, rätselt mit, fiebert mit und lacht, liebt, leidet mit den Charakteren. Durch einige unvorhersehbare Wendungen nimmt die Geschichte immer wieder neu an Fahrt auf und das Lesen wird zum Erlebnis. Man bekommt als Leser eine wirklich vielseitige, facettenreiche Story geboten von der man zu keiner Zeit ablassen kann.
Sarah Matthews, die Ballkönigin der Fairchild Academy, stirbt kurz nach ihrer Krönung in den Armen ihres Freundes. Umgehend beginnen die Ermittlungen, denn man ist sich unschlüssig - war es Mord, Selbstmord oder ein tragischer Unfall. Es könnte alles in Frage kommen und Sarahs Umfeld gerät abwechselnd ins Visier der Ermittlungen, da scheinbar jeder etwas zu verbergen hat. Mehr und mehr kommen die wahren Gesichter der Charaktere zum Vorschein, die Vergangenheit wird neu aufgerollt und Hintergründe tiefgründig geprüft. Eine wahre Geduldsprobe für Freundschaft, Vertrauen und Liebe und doch kommt alles ganz anders...
Ich muss gestehen, zu Beginn war ich etwas kritisch, denn es gibt schon wahnsinnig viele Highschool-Geschichten. Auch der Zusammenhang mit einem Todesfall ist nun nicht ganz so neu. Allerdings die Umsetzung, die Beschreibungen, der ganze Aufbau der Geschichte, die Herausarbeitung der einzelnen Charakteren, haben mich völlig überzeugt. Es war eine ganz eigene, ja wirklich neue Art einer Highschool-Tragödie, mit Liebe, Herzschmerz, Intrigen, Neid und Missgunst. Man könnte sagen Stefanie Hasse hat in 'Pretty Dead' Young/New Adult Romance mit Thriller und Krimi vereint, eine Mischung, die süchtig und definitiv Lust auf mehr macht!
Meine Bewertung
Die Geschichte von Sarah, Brooke und Chase hat mich komplett in ihren Bann gezogen, sie hat mich alles um mich herum vergessen lassen. Ich konnte mit den Protagonisten fühlen, leiden, lieben und habe mich in der Geschichte verloren.
Stefanie Hasse hat eine unbeschreiblich tolle Art Geschichten zu erzählen, die spannend, humorvoll und tödlich sind.
Deshalb gibt es von mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle, die das gewisse Etwas in Büchern suchen!
Kurzbeschreibung zu Pretty Dead. Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte
Eine Highschool Party und ein unfassbarer Unfall. Sarah Matthews, Schulschönheit und beliebteste Schülerin der Fairchild Academy liebt es sich gekonnt in Szene zu setzen, wie auch an dem Abend der Halloween Highschool Party. Allerdings gerät dieser Ball zur Katastrophe. Noch ehe Chase, Sarahs Freud mit ihr sprechen kann, was mit ihr los ist, bricht Sarah in Chase Armen zusammen und stirbt. Weshalb ist Sarah gestorben und noch viel wichtiger ist der Grund warum. Fragen über Fragen und Geheimnisse die ans Tageslicht kommen.
. Mein erster Eindruck
Absolut begeistert. Realitätsnaher, berührender emotionaler spannender Jugendthriller der mich in eine faszinierende Highschool Szenerie mitgenommen hat, mit Geheimnissen die tödlich sein können.
. Meine Meinung zu Pretty Dead. Wenn zwei sich lieben, stirbt die Dritte
Stefanie Hasse, eine meiner Lieblingsautoren hat hier ihren neuesten Jugend-Thriller auf den Markt gebracht.
Ich muss gestehen, dass ich gespannt war was mich nach ihrem genialen Werk “Secret Game” erwartet und kann euch gleich eines vorneweg verraten. Das neueste Werk Petty Dead ist genial. Weshalb genial? Ich liebe Storys die mich auf die falsche Fährte führen und genau das hatte ich hier ein paarmal.
Natürlich ist der Name Programm des Titels. Es stribt die Schulschönheit und jede Menge Kandidaten hätten ein Motiv. Allerdings hat sie wirklich jemand umgebracht oder nicht? Wenn ja … warum? Ich liebe es mich auf Spurensuche beim lesen zu begeben, mitzurätseln, den Beweisen nachzuspüren und auch die emotionale Achterbahnfahrt der Protas zu erleben und auch ob diese Emotionalität echt oder gespielt ist.
Alles in allem bin ich da ein absoluter Fan von mysteriösen Fällen und so auch hier bei Sarah. Man lernt hier Sarahs Freund Chase kennen, dann ihre beste Freundin Brooke, wie auch Sarahs Stiefbruder Devin, seine Freundin und Sarahs Erzfeindin Piper oder Jam, ein Freund der Clique. Jeder von Ihnen hat etwas mit Sarah zu tun.
Allerdings was genau? Das offensichtliche, wie bei Chase, das er mit Sarah in einer Beziehung ist oder das nicht offensichtliche, das hinter verborgenen Gedanken liegt oder einer Szene die dem Leser noch nicht bekannt ist.
Hier vollführt die Autorin Stück für Stück einen bildhaften Thriller, der einen immer tiefer in die Gedankengänge der verschiedenen Protas mitnimmt und einem aufzeigt in welcher Situation sie sich gerade befinden und was sie fühlen.
Was soll ich sagen. Bildhaft gelungene Story zum suchten.
Die noble Fairchild Academy wird von einem Skandal erschüttert: Die Schülerin Sarah Matthews – wunderschön, geliebt, beneidet – ist auf einem Schulball in den Armen ihres Freundes Chase zusammengebrochen und gestorben. War es ein schrecklicher Unfall – oder Mord? Als die Polizei die Ermittlungen aufnimmt, ändert sich für fünf Jugendliche aus Sarahs Umfeld alles. Denn schnell ist klar, dass jeder von ihnen ein Motiv hatte. Allen voran Chase, Sarahs Freund, und Brooke, ihre beste Freundin … In dem neuen Buch von der Autorin Stefanie Hasse geht es darum, dass ein Mädchen, Sarah Matthews, auf einem Schulball umgebracht wird. Fünf Menschen, die ihr mehr oder weniger nahe sind haben alle ein Motiv. Im Laufe der Geschichte ermittelt die Polizei und ‚interviewt‘, ja die Polizisten nennen das nicht Verhör, jede Person. Das Buch lässt jeden Verdacht offen, bis man es gegen den Schluss erfährt. Ich kam Anfangs schwer rein. Die Figuren sind mir nciht wirklich ans Herz gewachsen da man sie irgendwie zu wenig kennenlernt. Ausserdem gibt es ein paar verwirrende Momente, die einen… ja verwirren. Zum Beispiel einen Teil wo plötzlich Aidan Fairchild ins Spiel geholt wurde. Ich verstand das einfach nicht. Trotzdem liess es sich gut lesen. Der Schreibstil ist flüssig und klar. Nur hätte ich selbst einen anderen Täter erwartet. Diesen hat man in der Geschichte kaum kennengelernt und das ist relativ schade. Ausserdem verstand ich nicht wirklich, was Jermaine in dieser Geschichte zu suchen hatte. Er wirkte irgendwie fehl am Platz und gehört irgendwie nicht in diese Geschichte hinein. Ich hätte auch gerne mehr über Piper erfahren. Aber trotz allem vergebe ich dem Buch 4 von 5 Sterne. Es war angenehm es zu lesen und ist auch eine super Medizin gegen Bauchschmerzen. +Ein super Buch wenn man bedenkt, dass Stefanie Hasse vor diesem Buch nur 1 non-fantasy-Buch geschrieben hatte. Cover: Schutzumschläge ! Jeder kennt sie, jeder hasst sie. Schutzumschläge schützen gar nichts und erst recht nicht sich selbst. Hier ein Knick da ein Knick. Aber trotzdem ist das Buch sehr schön gestaltet. Und auch wenn man den Schutzumschlag abnimmt kann man nur grosse Azgen machen. Denn auch ohne ist es super schön. >> An dieser Stelle möchte ich dem Verlag danken, der mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Und auch der lieben Stefanie welche mir trotz meinem Wohnort Goodies zu dem Buch geschickt hat 😊 Altersempfehlung: 14 oder höher Sterne: ⭐⭐⭐⭐