Motte ist sechzehn Jahre alt, als der Tod an seinem Fenster kratzt. An einem harmlosen Wochenende gegen Mitternacht bekommt er wie aus dem Nichts eine anonyme E-Mail: sorry für die schlechte nachricht aber wenn du aufwachst, bist du tot wir wollten nur, dass du das weißt Mieser Scherz, denkt Motte. Umso mehr, als er am nächsten Tag aufwacht – und alles normal scheint. Bis darauf, dass sein Herz nicht mehr pocht. Und sein Atem nicht mehr am Spiegel beschlägt. Und dass Motte von Stund an in einen Abgrund gerissen wird, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Während sein Haus in Flammen aufgeht, heften sich dunkle Jäger und geisterhafte Mädchen auf seine Spuren. Und alle behaupten, dass in Motte etwas Uraltes zu einem Ende kommt. Denn er ist der letzte Engel auf Erden.
Zoran Drvenkar was born in Križevci in Croatia in 1967 and moved to Berlin with his parents at the age of three. He has been a writer since 1989, and his novels, poems, plays and short stories have won him numerous awards and prizes. Zoran Drvenkar currently still lives in Berlin.
In 2004 he wrote the childrens book Die Kurzhosengang under the pseudonym Victor Caspak & Yves Lanois.
2.3 stars. At least as an audio book, this was confusing in parts due to too many perspectives and timelines. It was enough to not be bored while listening. But even the cliffhanger ending can't make me want to read on.
Da ich schon zwei Bücher vom Autor gelesen habe weiß ich, dass er einen sehr ungewöhnlichen Stil hat: Er springt zwischen den Perspektiven der Protagonisten hin und her - hier auch in der Zeit und scheut sich nicht, den Leser dadurch aufs besondere herauszufordern. Die Geschichte beginnt ohne Vorwarnung, man ist mitten im Geschehen, wird dann aber immer wieder zurückbefördert in die Vergangenheit, die in Etappen nach und nach aufklärt, wie es zu den jetzigen Ereignissen kam und wie sie zusammenhängen. Ein äußerst ungewöhnlicher und pfiffiger Aufbau - denn obwohl man immer nur Häppchen erfährt, verliert die Geschichte nicht den roten Faden und baut immer mehr Spannung auf, während ständig eine Menge passiert. Es ist teilweise etwas düster, manchmal auch brutal, wird aber durch die schwarzhumorigen Einlagen immer wieder aufgelockert. Mir hats richtig gut gefallen und ich bin gespannt auf Teil 2 - das Ende verspricht einige böse Überraschungen in der Fortsetzung!
Ich war mit 14 safe genau so verwirrt wie jetzt aber es hat sich ausgezahlt es wird wirklich bis auf den cliffhanger, obviously, alles erklärt und es ergibt auch alles Sinn. Man muss nur durchhalten weil es sind wirklich viele Zeitsprünge und Perspektivwechsel aber irgendwie ne irre coole Story und für mich ein sehr packender Schreibstil 😌
Also ganz ehrlich, ich hab schon lange kein Buch mehr gelesen, das mich so fertig gemacht hat. Am Anfang war es völlig wirr und konfus, dann wurde es kurz spannend und dann hat es mich nur noch genervt und ich hab es echt nur durchgelesen, weil ich wissen wollte, wie es endet und was kommt dann, ein offenes Ende, weil ja eine Reihe, muss man ja auch sonst nirgends hinschreiben oder andeuten.
Ich meine, ich hätte ja damit kein Problem, wenn das GANZE Buch noch aus einem ewig langen Prolog samt Einleitung bestehen würde. Es wird tausendmal in die Vergangenheit gereist oder besser gesagt, zurück geswitscht, dass sich nichts wirklich entwickelt.
Der Klappentext erzählt von Motte, der stirbt und ehrlich, mehr passiert auch nicht wirklich. Motte kommt vielleicht vier, fünf Mal kurz vor, mehr nicht. Sonst dreht sich alles um zwei Kontrahenten, ihre ewig lange, ausgedehnte Vergangenheit und es kam mir unzählige Male so vor, als würde ich ein Geschichtsbuch lesen und keinen Jugendroman.
Am Ende wird nichts erklärt oder aufgedeckt. Nichts! Man erlebt so viele Ereignisse immer und immer wieder, nur aus anderer Sicht und DAS findet auch alles noch in der Vergangenheit statt, wodurch sich die tatsächliche Geschichte um Motte null weiterentwickelt und am Ende steht man vor dem Anfang und Ende, natürlich offen … ehrlich, ich empfinde es als Frechheit, sowas als ganzes Buch zu verkaufen ohne Hinweis auf eine Fortsetzung.
Zwei Sterne gibt es für mich, weil die Grundidee wirklich genial ist, mehr aber auch nicht. Definitiv nicht mein Fall gewesen und zudem, meiner Meinung nach, eine Frechheit, ein ganzes Buch genannt zu werden. Es ist und bleibt eine viel zu lange Einleitung … mehr aber auch nicht.
Wie kann ein Buch gleichzeitig so wenig und doch so viel Sinn ergeben? Man muss der Geschichte eine Chance geben, um sie im Verlauf verstehen zu können. Ich bin gespannt auf Teil 2.
Ein unheimlich dichte Geschichte rund um Engel, Kämpfe, Intrigen und geschichtliche Verwirrungen. Zoran Drvenkar nimmt unsere Welt und schreibt einfach die Geschichte um wie es ihm gefällt. Und dies macht er auf sehr sympathische Art und Weise.
Zum Teil ist auf den rund 430 Seiten ein Jugendbuch zu erkennen. Man könnte aber auch das Genre Action-Märchen erfinden. Alle Figuren sind wundervoll gezeichnet. Der Autor legt sehr viel wert darauf, auch die unterschiedlichsten Handlungsmotivationen der Charaktere transparent zu machen. Und hier kommen wir dann schon zu dem spannendsten des Buches: Drvenkar hüpft fröhlich in der Zeit und in den Erzählansichten durcheinander und verliert dabei trotzdem auf bewundernswerte Weise den roten Faden an keiner Stelle. Die Spannung und die Neugierde werden dadurch in fantastische Höhen gehoben.
Bis hier her ein tolles Buch. Aber nun zum ärgerlichen: es hört in der Mitte auf. Einfach so. Ohne Ende ohne Schluss. Ja, sogar ein Cliffhanger wird dem Leser angetan. Ich habe mich lange gefragt, wieso es mittlerweile vielen Autoren so schwer zu fallen scheint, ganze Bücher zu schreiben. Eine Unsitte, die den gequälten Leser hoffen lässt, das der Schreibende zumindest so lange gesund,munter und von Unfällen verschont bleibt, bis das ganze Werk vollendet ist. Entsprechend möchte ich Zoran Drvenkar ein gutes und langes Leben wünschen.
Irgendwie fällt es mir schwer, eine endgültige Meinung zu diesem Buch abzugeben. Die Story ist gut und den Schreibstil mochte ich auch, doch irgendwie wollte der Funke nicht überspringen. An manchen Stellen war mir alles zu verworren, wobei ich wiederum mochte wie am Ende alles zusammenpasst. Ich glaube, das größte Problem hatte ich mit den Charakteren. Die meisten waren mir einfach egal, und dadurch dass es so viele waren und man immer wieder zeitlich und räumlich gesprungen ist hatte ich das Gefühl sie gar nicht richtig kennenzulernen. Für mich wären weniger Charaktere mit längeren Kapiteln glaube ich für diese Geschichte lieber gewesen. Dieses Buch ist definitiv nichts was man mal eben nebenbei lesen kann, ich habe es jetzt in den letzten 2 Tagen komplett durchgelesen und musste mich konzentrieren, dem Plot und den Sprüngen zu folgen. Dabei fand ich es gut, wie detailliert die Geschichte durchdacht ist und wie tiefgreifend manche Stränge geplant wurden. Auch der Erzählstil ist sehr ausgereift und ausdrucksstark. Dennoch werde ich den 2. Teil wohl nicht mehr lesen.
Zitat: „Erinnerung lässt sich nicht ändern, sie lässt einen zurückschauen, aber sie ist unantastbar.“ (S.43)
„Alles hat seinen Preis, auch Respekt und Loyalität. Nur die Moral musstest du dir nie erkaufen. Erkaufen. Sie steht auf deiner Seite und sie wird immer auf deiner Seite stehen. (S.117)
Inhalt: Stell dir vor, du bekommst die Nachricht, dass du sterben wirst. Stell dir vor, du wachst am nächsten Morgen auf und nichts ist mehr so wie es war. Nun existiert dein Leben nicht mehr. Denn du hast dich verändert. Doch du willst nicht das Wesen sein, zu dem du geworden bist. Du bist nun ein Engel.
Plötzlich gerätst du zwischen die Fronten von mächtigen Gegnern. Dieser Kampf dauert schon sehr lange. Gut gegen Böse, Böse gegen Gut. Die Ziele verschwimmen und doch scheint eines von vornherein klar zu sein. Du kannst nicht gewinnen.
Meinung: „Der letzte Engel“ hat eher zufällig den Weg zu mir gefunden. Auf meinem Leseplan hatte ich das Buch nicht. Und doch hat es nach seiner Ankunft eine ziemlich anziehende Wirkung auf mich ausgeübt, so dass ich nicht lange widerstehen konnte. Also musste ich kurzfristig nach diesem Buch greifen und stürzte mich in die Geschichte.
Eines kann ich gleich am Anfang erwähnen. „Der letzte Engel“ ist eindeutig keine typische Engelsgeschichte. Aber ich möchte ja nicht vorgreifen.
Zoran Drvenkar ließ mir wenig Zeit, mich mit der Geschichte vertraut zu machen. Mehr oder weniger warf er mich in seine Idee und überschüttete mich mit allerhand Informationen, die mir auf den ersten Blick erstmal gegensätzlich erschienen. Meine Neugier war geweckt. Auch wenn ich noch nicht den Ansatz eines Überblicks hatte wollte ich wissen, wie sich die Geschichte entwickelt.
Hatte ich anfangs die Hoffnung, dass ich diesen Überblick schnell bekommen würde, warf mir der Autor immer wieder richtig dicke Knüppel zwischen die Beine. Irgendwann befürchtete ich gar vor der Entscheidung zu stehen, dass es vielleicht doch besser wäre, die Geschichte unvollendet in guter Erinnerung zu behalten. Und doch schaffte es Zoran Drvenkar immer wieder diese Entscheidung hinauszuschieben.
Der Autor baute im Verlauf der Geschichte verschiedene Sichten und Zeitformen ein, die nicht immer auf Anhieb einen Sinn ergeben. Dennoch gelang es ihm, mich bei Laune zu halten und immer darauf zu spekulieren, welche nächste Idee meinen Weg kreuzen würde. Den Schreibstil würde ich als eigenwillig bezeichnen und mit Sicherheit nicht jedermanns Sache. Mitunter kann man auch den Eindruck eines Tatsachenberichtes erhalten. Aber genau dies wirkt auf der anderen Seite auch so unheimlich fesselnd. Es ist einfach anders.
Die vom Autor entworfenen Handlungsstränge, dazu mehrfache Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit verknüpft mit Eindrücken aus Erinnerungen wirken etwas wirr, entwickeln mit der Zeit allerdings auch einen Charme, dem man sich nicht entziehen kann. Weiterhin flossen stellenweise eine gehörige Portion Sarkasmus und Humor in die Entwicklung ein, so dass ich nicht umhin kam, zusehends in den Seiten vorzustürmen.
Die Charaktere sind alles in allem vorstellbar beschrieben. Eine besondere Beziehung konnte ich zu Mona, einem zehnjährigen Mädchen aufbauen, die mich immer wieder beeindrucken konnte. Auch Markus – Motte – konnte mich für sich einnehmen. Allzu verständlich war die Situation, in der er sich befand für mich. Und ich konnte mit ihm fühlen. Die vielen Handlungswechsel ließen darüber hinaus allerdings wenig Nähe zu den Charakteren aufkommen.
Im weiteren Verlauf gewann ich immer mehr Einblicke, konnte Zusammenhänge erspüren und erahnen. Manche Handlung ergab plötzlich Sinn. Der Autor setzte Puzzleteile zusammen, die ich nie geglaubt hatte, dass sie in diesen Kombinationen zusammen gehören könnten. Plötzlich liefen Handlungsfäden aufeinander zu und brachten mehr und mehr Erklärungen. Die Tiefgründigkeit, die mich hier nach und nach überkam, ließ mir so manches Mal eine Gänsehaut aufkommen.
Das Ende der Geschichte gestaltet Zoran Drvenkar genau so, dass ich gar nicht umhin komme, die Fortsetzung lesen zu wollen. Kaum zu glauben, dass es der Autor geschafft hat, mich mit den auf den ersten Blick unzusammenhängenden Handlungssträngen zu überzeugen den zweiten Teil unmittelbar zu kaufen. Und ich gestehe, ich freue mich darauf!
Urteil: „Der letzte Engel“ wirkt auf den ersten Blick als unpassende Abfolge einer wirr entsprungenen Phantasie, fasziniert dennoch mit einer Idee, die mich das Buch nicht zur Seite legen ließ. Meine Zeit an der Seite (gefallener) Engel belohne ich mit sehr guten 3 Büchern.
Für alle, die sich von Handlungsverläufen überraschen und nicht vorschnell auf eine Seite ziehen lassen, dabei gewisse Vorurteile zur Seite legen und ganz in der Ideenwelt eines Autors aufgehen können.
Die Reihe: 1. Der letzte Engel 2. Der letzte Engel – Der Ruf aus dem Eis
Das Buch ist auf jeden Fall anderes - und kein typischer Engel-Roman. Die Idee ist neu und originell, und auch die Umsetzung ist fremdartig und neu. Wenn du also etwas absolut Ungewöhnliches, eine Abwechslung zu den üblichen Young Adult - Romanen suchst, könnte dieses Buch etwas für dich sein. Könnte, denn es ist speziell und ich kann mir vorstellen, dass einige mit dem Stil ihre Differenzen haben. Aber mir gefiel er.
Ich habe bisher kein Buch erlebt, bei dem der Ich-Erzähler so wenig zur Sprache kommt, wie in diesem. Das Buch ist keins, das viel Charakternähe bietet, doch darum geht es auch gar nicht. Und wenn man sich damit abgefunden hat, hat das Buch eine Chance. Die Erzähler wechseln dauernd, dabei kommen sie meistens öfter zu Wort. Motte erzählt als Einziger aus der Ich-Perspektive, aber neben ihm erzählen auch viele andere ihre Geschichten: Eske, das Mädchen, ... Dabei ist der Perspektivenwechsel total verwirrend und besonders am Anfang war ich auch verwirrt. Die Geschichten der einzelnen Erzähler springen quer durch die Zeit, mal sind sie im Jetzt, mal zwei Wochen früher, mal zwei Stunden früher, mal zwei Jahrhunderte früher. Sie scheinen nichts miteinander zu tun zu haben, bis der Leser langsam die Verbindungen dazwischen entdeckt.
Letztendlich steht die Geschichte hinter alldem im Vordergrund. Die Geschichte dahinter, dass Motte eines Tages tot aufwacht. Die Geschichte, die sich hinter all den Geschichten der erzählenden Personen verbirgt und die ihren Ursprung in der Vergangenheit hat. Und von dieser Spannung lebt das Buch. Dem Leser werden immer nur Häppchen zugeworfen, manchmal Informationen, mit denen er kaum etwas anfangen kann. Es ist wie ein riesiges Puzzle, zu dem der Leser nach und nach die Stückchen bekommt und zusammen setzen muss. Am Ende ist es immer noch nicht ganz vollständig - aber ich habe das Gefühl, dies ist ein Buch, bei dem man noch beim fünften Lesen Aha-Momente hat. Und es kommt ja noch ein zweiter Band.
Das Buch ist extrem spannend und absolut fesselnd, was einerseits durch die Ereignisse, aber eben auch dadurch, dass man hinter das Ganze kommen will, begründet ist. Gleich am Anfang steigt der Autor ohne großes Vorgeplänkel in die Geschichte ein und im nächsten Moment findet sich der Leser in einer rasanten, actionreichen Handlung wieder, die sich auf andere Handlungen stützt. Die Geschichte ist ein wenig brutal - immerhin wird der Leser auf den ersten Seiten schon mit der Beschreibung eines Schlachtfeldes konfrontiert. Über der Geschichte schwebt der Tod wie ein dunkler Schatten, oder mit anderen Worten: Die Atmosphäre des Buches ist düster, gespannt und unheilvoll. Dazu kommen die verwirrenden Perspektivenwechsel quer durch die Zeit und man hat den fesselnden Stil, der dieses Buch ausmacht. Anders, speziell, ungewöhnlich - aber wenn man sich darauf einlässt, einmal etwas Neues. Vieles wirkt auf den ersten Blick negativ, aber mich konnte dieser spezieller Stil überzeugen.
In dem Buch gibt es kein Gut und Böse. Es gibt die Charaktere, die dem Leser ans Herz wachsen - auch wenn der Leser nicht besonders viel über sie erfährt. Damit muss man sich abfinden. Es gibt Charaktere, die sind einem eher unsympathisch. Aber die Frage, wer auf der richtigen Seite steht, lässt sich nicht wirklich beantworten, denn nicht alles ist so, wie es anfangs wirkt. Dabei haben die vermeintlich Bösen durchaus ihre Handlungshintergründe, die aus einer gewissen Perspektive schon wieder richtig erscheinen.
Fazit: Definitiv anders und fremdartig, eine spezielle Mischung aus atemberaubender Spannung, einer dunklen Atmosphäre, einem häufigen Perspektivenwechsel und einem uralten Geheimnis mit teils brutalen Auswirkungen jenseits von Gut und Böse
Das Buch lag ca 2 Jahre in meinem Bücherregal herum, weil ich mich immer davor gedrückt habe, es zu lesen. Der Klappentext verrät nicht wirklich viel über die tatsächliche Story, allerdings fand ich das Cover sehr ansprechend! Zu Beginn war ich ziemlich verwirrt, da die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird und der Autor sowohl was die Zeit betrifft, als auch bei den Orten der Handlungen extrem „herumspringt“. Zu Beginn jedes Kapitels musste ich mir wieder in Erinnerung rufen, was in den vorherigen Seiten passiert ist, um Zusammenhänge knüpfen zu können, weshalb ich das Buch als eher anspruchsvoll bezeichnen würde. Das Interesse und die Aufmerksamkeit des Lesers werden durchgehend beansprucht. Natürlich führt dies dazu, dass die Geschichte etwas anstrengender zu lesen ist, als der ein oder andere Liebesroman aber meiner Meinung nach machte dies die Geschichte erst richtig interessant. Letztendlich haben mich die Charaktere, Drvenkars Schreibstil und das Ende des Buches sehr überzeugt und ich habe mir sofort den zweiten Teil gekauft! Im Großen und Ganzen ein lesenswertes Buch, das allerdings nichts für ungeduldige Leser ist 😊
Eine total irre Geschichte, macht einfach Spaß sie zu lesen. Einen Stern Abzug gibt es allerdings, weil man am Ende des Buches einfach ein wenig überfordert ist, die Geschichte ist sehr verworren und ineinander verzweigt, so dass es manchmal schwer fällt zu folgen. aber alles in allem ein irres Buch!
Erst im allerletzten Satz dieses Buches wurde mir bewusst, dass die Geschichte ein Zweiteiler ist. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich das Buch wahrscheinlich gar nicht erst gelesen, da der Klappentext nicht annähernd in Aussicht gestellt hat, dass überhaupt es eine Fortführung der Story geben könne. Beim Lesen dieses Buches kam es mir so vor, als würden 8 Leute versuchen, mir eine Geschichte zu erzählen. Jeder hat eine andere Art zu erzählen, die Erzähler fallen sich gegenseitig ins Wort und zudem beginnt auch noch jeder an einer anderen Stelle der Story. Genau so hüpft man als Leser durch die Kapitel. Der Schreibstil wechselt von der ich-Perspektive zum allwissenden Erzähler zur dritten Person und sogar zur zweiten Person-Perspektive. Es ist ein wildes Durcheinander in der Zeitabfolge und ständig wechseln auch die Protagonisten. Es ist teils sehr mühselig da hinterher zu kommen. So richtig schlau aus der Story bin ich nicht geworden. Teilweise war mir das alles viel zu wirr geschrieben und erst gegen Ende konnte ich erahnen, wohin das Erzählte führen soll. Mir erscheint, als wäre alles ein gewaltiger Prolog zur eigentlichen Geschichte, die wohlmöglich im zweiten Buch beginnt. Aber dies werde ich nicht lesen. Meine Bewertung liegt bei knapp über 2,5 Sternen, daher habe ich dann auf drei aufgerundet.
Das Buch war nicht das richtige für mich, mir fehlte einfach etwas... Auf den 340 Seiten die das Buch hat erwartet man schon ein bisschen Spannung, die war auch da aber es war einfach ein bisschen wenig. Es geht in diesem Buch um Motte eines Abends wurde ihm eine komische E-Mail zugeschickt in der stand er wird sterben sobald er die Augen schließt und schläft. An nächsten Tag wacht er auf, geht ins Badezimmer, schaut in den Spiegel und sah sich selbst mit Flügeln. Er ruft seinen besten Freund, sie fanden Motte’s 2. Ich im Bett, tot...
Ansich ist es sehr spannend und ich liebe Bücher in denen es um Engel und Übersinnliches geht. ABER ich bin leider nicht mit der Schreibweise bzw mit dem andauernden Perspektivenwechsel klargekommen 🙈 Es hat mich leider zu sehr durcheinander gebracht.
Kurzbeschreibung: Motte ist sechzehn Jahre alt, als der Tod an seinem Fenster kratzt. An einem harmlosen Wochenende kurz nach Mitternacht bekommt er eine anonyme E-Mail: sorry für die schlechte nachricht aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein wir wollten nur, dass du das weißt Mieser Scherz, denkt Motte, wird aber dennoch ein wenig nervös und beschließt, die Nacht durchzumachen. Natürlich schläft er ein und natürlich wacht er auf - und fühlt sich wie immer. Bis darauf, dass sein Herz nicht mehr schlägt. Und dann sind da noch diese zwei Flügel auf seinem Rücken...
Zum Autor: Zoran Drvenkar wurde 1967 in Kroatien geboren und zog als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Berlin. Seit über 20 Jahren arbeitet er als freier Schriftsteller und schreibt Romane, Gedichte und Theaterstücke über Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zoran wurde für seine Bücher mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und lebt heute in der Nähe von Berlin in einer ehemaligen Kornmühle.
Rezension: Der 16-jährige Markus, genannt Motte, bekommt eines Tages eine E-Mail, die ihm seinen Tod für den nächsten Morgen voraussagt. Erst denkt er an einen makabren Scherz, doch dann versucht Motte verzweifelt, wachzubleiben. Leider misslingt dies und am nächsten Morgen findet sich Motte mit zwei Flügeln auf dem Rücken wieder, er ist zum Engel geworden.
Doch nicht nur das: Schon bald muss er feststellen, dass er ein wichtiger Teil einer großen Verschwörung ist, die sich bereits durch Jahrhunderte hindurch zieht. Und sein Großvater scheint einer der Drahtzieher zu sein...
Mit Der letzte Engel legt Zoran Drvenkar den Auftakt seiner neuen Jugendbuch-Trilogie vor, die zwar eine Zielgruppe ab 14 Jahren ansprechen soll, für mich aber etwas höher angesetzt werden dürfte, da die Handlung sehr komplex und verschachtelt ist.
Mich konnte Zoran Drvenkar bereits mit seinem Thriller Sorry sehr begeistern und deshalb freute ich mich sehr, seinen ungewöhnlichen Schreibstil auch in Der letzte Engel vorzufinden. Was mich daran so begeistert, ist, dass der Autor seine Personen in verschiedenen Erzählformen zu Wort kommen lässt, sei es aus der zweiten oder dritten Person, was unglaublich faszinierend wirkt.
Besonders der Charakter des Lazar, von dem aus der zweiten Person heraus erzählt wird, kommt sehr gut zur Geltung und man fühlt sich dadurch als Leser direkt angesprochen. Sehr viele Personen halten in diesem Auftaktband Einzug, sei es als Protagonisten oder auch nur als Randfiguren, die kurz erwähnt werden. Man muss sich auf jeden Fall konzentrieren, damit man bestimmte Details, die später wichtig werden, nicht verpasst. Doch kann man diese vielen verschiedenen Personen gut auseinanderhalten, da Zoran Drvenkar die Ausarbeitung jedes einzelnen perfekt versteht.
Die Geschichte an sich ist spannend und auch in einigen Abschnitten recht brutal, denn es wird auch vor Mord nicht zurückgeschreckt. Gut gefallen hat mir ebenso, dass auch historische Ereignisse zu Wort kommen und sehr stimmig in die Geschichte miteinfließen. Selbst die Brüder Grimm haben einen kurzen Auftritt! Erwähnt sei noch, dass Zoran Drvenkar einen sehr bildhaften und detaillierten Erzählstil hat, der bei manchem Leser eventuell in manchen Passagen etwas Langeweile auslösen könnte. Bei mir war das allerdings nicht so!
Ich kann Der letzte Engel sehr empfehlen und würde den Roman eher ab 16 Jahren empfehlen. Da dies der Auftakt zu einer Trilogie ist, bleiben einige Fragen offen, wobei man das Ende allerdings auch so stehen lassen könnte. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie es mit Motte und den anderen Figuren weitergeht und freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung.
Fazit: Der letzte Engel besticht eindeutig durch die außergewöhnliche und faszinierende Erzählweise von Zoran Drvenkar. Auch Spannung und etwas Brutalität kommen nicht zu kurz und ein wenig Mitdenken ist ebenso gefragt. Ein wirklich empfehlenswerter Trilogie-Auftakt!
Motte ist sechzehn Jahre alt, als der Tod an seinem Fenster kratzt. An einem harmlosen Wochenende kurz nach Mitternacht bekommt er eine anonyme E-Mail: sorry für die schlechte nachricht aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein wir wollten nur, dass du das weißt Mieser Scherz, denkt Motte, wird aber dennoch ein wenig nervös und beschließt, die Nacht durchzumachen. Natürlich schläft er ein und natürlich wacht er auf - und fühlt sich wie immer. Bis darauf, dass sein Herz nicht mehr schlägt. Und dann sind da noch diese zwei Flügel auf seinem Rücken ...
"Der letzte Engel" ist der Auftakt zu einer Jugendbuch-Trilogie von Zoran Drvenkar. Dieses Buch zeichnet sich durch eine komplexe Handlung aus, bei der stets Szenen aus Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft sind, wodurch ein verschachteltes Gesamtkonstrukt entsteht in das man sich einfühlen muss, um den tieferen Sinn zu verstehen. Aber gerade dadurch und durch die Tatsache, das diese Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, kommt eine atmosphärisch dichte Geschichte zustande, die immer wieder mit überraschenden Wendungen punktet und die Spannung aufrecht erhält. Spannung ist dabei mal mehr und mal minder vorhanden, je nachdem in welcher Perspektive man sich befindet. Das Besondere aber ist dieser Sog, den "Der letzte Engel" verströmt und man als Leser stets wissen will, wie es weitergeht, denn man weiß nie, worauf alles hinausläuft und wie sich die Handlung entwickelt. Die unterschiedlichen Handlungsstränge nähern sich nach und nach an, werden aber wohl erst gegen Ende des dritten Bandes komplett zueinander finden. Oftmals sind Teile der Handlung doch recht brutal, wodurch ich Personen, die hier eine harmlose Engelsgeschichte erwarten, eher von der Lektüre abraten würde, denn "Der letzte Engel" ist authentisch und facettenreich in seiner Ausarbeitung und wird von einer düsteren, mysteriösen, aber auch teilweise makaberen Atmosphäre geprägt. Das Ende dieses ersten Teil offenbart neue Perspektiven und versprechen interessante Wendungen in Band zwei.
Durch die vielen unterschiedlichen Personen ist es manches Mal ein wenig schwer, sie alle auseinander zu halten. Hierbei ist Konzentration gefragt, da sie alle eine wichtige Rolle innerhalb der Geschichte einnehmen und mit großer Wahrscheinlichkeit elementar für den weiteren Verlauf sind. Dabei sind sie interessant und authentisch skizziert und beweisen unterschiedlichste Facetten und Geheimnisse. Durch diese Dreidimensionalität fügen sich die Charaktere sehr gut in die Handlung ein, denn sie passen einfach perfekt.
Zoran Drvenkar schreibt sehr bildhaft und poetisch; er beschäftigt sich mit elementaren Fragen des Lebens, wodurch sich eine neue Blickweise auf diese Geschichte eröffnet. Trotz dieses Aspekts lässt sich "Der letzte Engel" flüssig lesen, wobei sich der Erzählstil jeweils der Epoche anpasst, in der sich die Handlung gerade befindet. Nebenbei schafft das detaillierte Erzählen eine angenehme Atmosphäre, die sehr gut zu "Der letzte Engel" passt.
Zu dem Inhalt des Buches lässt sich gar nicht mehr sagen, als der Klappentext schon verrät. Denn dafür ist "Der letzte Engel" einfach ein zu dichter Roman, bei dem alles mit allem zusammenhängt und sich nichts so richtig erklären lässt. Die Tatsache, dass Motte plötzlich mit Flügeln auf dem Rücken aufwacht und keinen Herzschlag mehr spürt, ist nur ein winzig kleiner Teil dieses komplexen Buches, das sich kaum beschreiben lässt. Man muss es einfach erleben.
"Der letzte Engel" ist ein sehr anspruchsvolles Jugendbuch. Es entführt seine Leser auf sehr intelligente Art und Weise in die Welt der Engel und Mythen. Dabei springt der Leser regelmäßig nicht nur zwischen den Zeiten - der Gegenwart und der Vergangenheit - sondern vor allem auch von Charakter zu Charakter. Motte, sein Vater, sein bester Freund, tote Mädchen, Söldner, die Gebrüder Grimm, jeder hat hier seine Rolle zu spielen und trägt zu dem Gesamtwerk bei.
Nicht jede der Figuren wird greifbar. Zwar erfährt man als Leser sehr viel über ihr Leben, insbesondere ihre Vergangenheit. Doch es bleibt eine Distanz, die vor allem durch unbeantwortete Fragen bestehen bleibt. Es wird stellenweise einfach nicht klar, was die Figuren antreibt, wie sie in das Gesamtgefüge passen und was ihre Aufgabe ist.
Man muss sich definitiv auf dieses Buch einlassen können. Und vor allem muss man sehr aufmerksam und konzentriert lesen. Denn Zoran Drvenkar nimmt seine Leser nicht an die Hand und führt sie erklärend durch das Buch. Das kennt man von ihm so ja auch gar nicht. Sondern er lässt seine Charaktere einfach los, lässt sie leben und handeln. Was der Leser daraus macht, ist am Ende sein ganz eigenes Problem. Das Buch kann schnell überfordern und verwirren, schnell kann es an hilfreichen Erklärungen mangeln. Aber so ist Zoran Drvenkar eben.
Realität und Fantasie vermischen sich in diesem Buch auf eine sehr gekonnte Art und Weise - der Übergang ist oft fließend. Gerade noch befand man sich zusammen mit Motte in der Gegenwart, schon kämpft man plötzlich Seite an Seite mit einer mächtigen Königin. "Der letzte Engel" lebt von den Sprüngen in die Vergangenheit, bei denen der Leser von einer Sekunde auf die andere an den Erinnerungen der Charaktere teilhat, sie ausfüllt und erlebt.
Die Engel in diesem Buch haben nichts mit den biblischen Figuren gemein. Im Gegenteil: Sie kämpfen mit Schwertern und lassen Blut fließen. An ihnen ist nichts Kitschiges oder Erhabenes zu finden. Und nicht alle von ihnen haben Flügel.
Bei aller Dramatik und Ernsthaftigkeit mangelt es dem Buch jedoch nicht an einem gesunden Humor. Zum Gück, denn der führt an so mancher Stelle aus der bedrückenden Düsternis, die das Buch umgibt. Zoran Drvenkar spielt nicht nur mit Worten, sondern auch mit seinen Lesern. Als solcher bleibt man nach Beenden des Buches etwas hilflos und überfordert zurück und kann nur hoffen, dass sich in einem nächsten Band endlich Antworten finden lassen.
Mein Fazit:
Ein sehr mystisches und intelligentes Buch, das von seinen Lesern höchste Konzentration und Aufmerksamkeit verlangt.
Stell die vor du erhältst eines Abends eine Mail in der steht: „Wenn du morgen aufwachst, bist du tot“. Stell dir vor du glaubst nicht daran und du wachst am nächsten Morgen ganz normal auf. Doch dann fällt dir auf, dass du keinen Herzschlag mehr hast, nicht mehr atmest und du Flügel auf deinem Rücken entdeckst. Stell dir vor du bist der letzte Engel und von dir hängt die Erfüllung einer Jahrhunderte alten Prophezeiung ab. Stell dir das mal vor.
Ich habe „Der letzte Engel“ schon jahrelang auf meine SUB liegen, habe das Buch einmal angefangen aber schnell wieder abgebrochen, weil es zu dem Zeitpunkt einfach nicht zu mir gepasst hat. Und ich bin so so froh dem Buch jetzt nochmal eine Chance gegeben zu haben.
Vorneweg will ich sagen, dass der Autor einen wirklich besonderen Schreibstil hat, mit dem bestimmt nicht jeder zurechtkommt. Es wird viel durch die Zeiten gesprungen und aus der Sicht mehrerer Personen erzählt. Auch verändert sich der Schreibstil von Person zu Person etwas. Und mir hat das wirklich gut gefallen. So wurde einfach eine unglaubliche Spannung aufgebaut. Nach und nach hat sich das Puzzle zusammengesetzt, Fragen wurden beatwortet und gleichzeitig kamen neue Fragen auf.
Die Charaktere haben mir auch gut gefallen. Alle sind sehr verschieden und man bekommt bei jedem genauere Einblicke und beginnt zu verstehen warum die Personen so geworden sind, warum sie so handeln wie sie es tun.
Die Handlung hat mir ebenfalls gefallen, auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte, dass zu viel in der Vergangenheit passiert und ich lieber etwas mehr in der Gegenwart sehen würde. Insgesamt war das aber so trotzdem in Ordnung. Nur so war es möglich so viel Spannung aufzubauen und erst nach und nach die Teile zusammenzusetzen.
Jetzt am Ende vom Buch sind viele, wenn aber noch nicht alle Fragen geklärt. Ich kann es deswegen kaum abwarten den zweiten Teil zu lesen und herauszufinden, wie sich die Charaktere und die Geschichte weiterentwickeln wird.
well, this was quite weird. This entire book is just flashbacks. From every characters Point Of view. We get to see some parts if the story multiple Times. And that is sometimes really helpful, because at first This is confusing as heck! But as you get more Into it, more and more things start to make sense. What these Multiple PoVs do Though, is confuse who is the good guy and who is bad. You simply can't tell, because at first You're sure: Hey, obviously the guys running around killing innocent children are the bad Guys. But then you get to see their motives and they have good reasons as to why they act the way they do. And then you get A two hundred year back story, which tells you: Yes, these Guys are actually good, their actions don't really show It, but trust me! And then the POV changes and everything gets thrown over again. This is just a very interesting concept and I don't think I've ever read anything like it before. The main character of this book was also not really the main character. That's just weird. And it doesn't maje sense, but still.. What I thought was also very interesting was how different the PoVs Were written. We had a first Person perspective, we had the normal third person and what was completely new to me: Second person. So over all a very original book, I liked it, and it deserves more 3,5 star than 3.
Ein humorvoller, als Trilogie angelegter Fantasythriller, der sich leicht wegliest, solange man der etwas verschachtelten Handlung bzw. Hintergrundgeschichte folgen kann. Der Schreibstil von Drvenkar ist erfrischend authentisch und eigen. Oft wird der Leser vom Erzähler direkt angesprochen und z.B. auf die Erzählweise hingewiesen, wenn ein Charakter weiter ausholen muss. Auch der Humor überzeugt durch diese fast sture, sympathische Eigenheit von Drvenkar, der nie gezwungen oder formulaisch wirkt. Sehr unterhaltsamer Lesegenuss.
Am Anfang ist man grundsätzlich erst einmal verwirrt. Mit der Zeit & ein paar Seiten lichtet sich dann der Nebel immer mehr & einzelne Puzzleteile fügen sich schon zusammen. Mitdenken ist allerdings ein Muss für jeden der der Story folgen will und somit erfordert das Buch dann schon das Interesse des Lesers. Am Ende ist das Puzzle komplett & die einzelnen Ereignisse fügen sich zu einem Großen zusammen. Wie ich finde insgesamt ein sehr lesenswertes Werk!
Ich habe dem Buch 3,65 Punkte gegeben, also sind das ziemlich knappe 4 Sterne. Von der Idee her hat mir das Ganze sehr gut gefallen, aber leider hat mich die Umsetzung nicht ganz überzeugt. Die Struktur war für mich ziemlich verwirrend. Ich mochte die wechselnden Erzählperspektiven, nur die Du-Perspektive war für mich etwas ungewohnt. Was mir aber ziemlich gut gefallen hat und wovon ich gerne noch etwas mehr gelesen hätte, war Mottes Humor, der so richtig schön trocken war.
EPISCH! und super unterhaltsam. zoran drvenkar ist eine verdammt coole sau. und wenn der zweite band hält, was die letzte seite dieses bandes verspricht, dann freu ich mich doppelt drauf. gnihihihi... so ein spass.
das ist endlich mal wieder so ein buch, wo ich mir denk: alles, was ich jetzt im anschluss les, KANN ja nur schlechter sein.
This book was very confusing and irritating in the beginning but it got better towards the end. The world building was great and I loved that people like the Brothers Grimm were a part of the story and actually had a lot to do with the events that happened in the book. Overall I really liked it and I'm curious to see what happens in the next book!
Obwohl ich etwas komplett anderes bekommen habe, als was ich erwartet hatte, hat es mir sehr gut gefallen. Alle Handlungsstränge, für dessen Detailreichtum sich der Autor ebenso viel Zeit nimmt, wie für die Tiefe der Charaktere, laufen am Ende in einem logischen großen Ganzen zusammen. Der Roman ist durchaus speziell aber literarisch einfach sehr gut.
This was excellent, very exciting thriller/fantasy novel with really good historical flashbacks.
Since this apparently falls into the YA category it's less dark than Drvenkar usual books which was perfectly fine with me. The story flow is so good here, I really didn't want to stop reading/listening.
Ich bin ganz und gar NICHT amüsiert. Ich mag es nicht, wenn man erst am Ende erfährt, dass es gar nicht das Ende ist und es wohl noch ein Buch geben wird. Aber ab davon: Das Buch ist wirklich wirklich gut.
Dieses Buch ist unglaublich gut, ich liebe die Charaktere, ich liebe den Schreibstil, der gesamte Vibe von diesem Buch ist absolut perfekt, alles in allem 5 Sterne!