Stella und ihr Vater sind auf eine Nordseeinsel gezogen. Ihr Vater, um zu vergessen. Stella, um sich zu erinnern. Denn Stella hat bei dem Autounfall, bei dem ihre Mutter ums Leben gekommen ist, ihr Gedächtnis verloren. Doch dann geschehen Dinge auf der einsamen Insel, die Stellas schlimmste Albträume wahr werden lassen.
Krystyna Kuhn wurde 1960 als siebtes von acht Kindern in Würzburg geboren. Sie studierte Germanistik, Slawistik und Kunstgeschichte in ihrer Heimatstadt sowie in Göttingen, Moskau und Krakau. Nach dem Studium schrieb Kuhn zwar schon Bücher, aber keine Romane, sondern Fachbücher für kaufmännische Software. 2001, nach Arbeiten als Herausgeberin und Redakteurin, erschien ihr erster Roman „Fische können schweigen“, gefördert durch das Literaturhaus München. Sie schreibt vorallem Krimis und Thriller, seit 2007 erscheint die Reihe "Das Tal". Kuhn lebt mit Mann und Kind in der Nähe von Frankfurt.
Das ist eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe! Dieses Buch ist der erste Thriller den ich gelesen habe. Ich kann es jedem empfehlen. Ich habe es persönlich von meiner Schwester bekommen. Wir beide hatten es an einem Tag durch. Ich empfehle es für 12-15 jährige Mädchen
Nach einem Unfall, bei den Stella ihre Mutter und ihren Bruder verliert, zieht sie mit ihrem Vater auf eine Insel, weit weg von ihrem früheren Leben. An den Unfall, bei dem Stella dabei war, erinnert sie sich nicht mehr. Doch während sie sich an ihr neues zu Hause gewöhnt, kommen immer mehr Erinnerungen zurück. Stella nimmt all ihren Mut zusammen und stellt sich ihren Erinnerungen und der Wahrheit.
Leider konnte ich mich bis zum Ende nicht mit der Protagonistin und der Story anfreunden. Die Dialoge waren gestelzt, die Handlung sehr konstruiert und vorhersehbar. Dabei wurde alles sehr oberflächlich behandelt. Sehr schade, da mir der Schreibstil eigentlich gefallen hat. Für meinen Geschmack war es zu vorhersehbar und zu viele Nebeninformationen, die eingestreut wurden. Diese haben mich häufig eher verwirrt und wurden auch teilweise nicht erklärt oder wieder aufgegriffen.
Eine Empfehlung kann ich hier leider nicht wirklich aussprechen. Dafür hat für mich persönlich zu vieles nicht ganz gestimmt. Es handelt sich zwar um ein Jugendbuch, jedoch bezweifle ich, dass ich vor einige Jahren anders über diese Geschichte gedacht hätte als heute.
Ich habe die Arena-Thriller-Bücher zuletzt als junger Teenager gelesen. Jetzt bin ich Mitte 20 und habe Schneewittchenfalle in einem Bücherschrank gesehen. Da wurde ich etwas nostalgisch und dachte, ich nehme es mal mit und schaue, wie sich das heute liest.
Es liest sich immer noch schnell, nicht zuletzt, weil die Schriftart groß ist und die Sätze einfach gehalten sind. Hier und da gibt es Tippfehler, insbesondere in den englischen Sätzen.
Die Charaktere sind alle sehr eindimensional, und es gibt keinen, von dem ich behaupten könnte, dass ich ihn mochte. Oft fühlt es sich an, als hätte man die Autorin gefragt, ob sie weiß, wie sich 14-Jährige verhalten und sie hätte genickt, aber nie mit einem Teenager gesprochen. Teilweise ist man sich auch nicht sicher, ob die Katze ein Kater ist oder nicht. Und der Plottwist war wild aber ich weiß nicht, ob das unbedingt etwas Gutes ist.
Das Buch war ganz lustig, aber das lag vor allem daran, dass die Arena-Thriller einen großen Teil meines Lesespaßes als junger Teenager ausgemacht haben. Heute würde ich zumindest dieses Buch nicht mehr weiterempfehlen.
Eigentlich klang das Buch gut und das Ende war auch wirklich gut, aber was mir das Buch enorm versaut hat waren die Charaktere vorallem die Protagonistin ich konnte sie einfach nicht ausstehen.Die Idee war gut und auch was in dem Buch sonst so passiert aber die Personen haben das Buch so zerstört!
Ein schönes Buch für unerfahrene Thrillerleser. Es ist zwar etwas vorhersehbar und stellenweise etwas langweilig aber insgesamt doch ganz nett und empfehlenswert für jüngere Leser.
2,75 Sterne Das Ende hat mich wirklich überrascht, leider war es für mich nicht besonders spannend und die Charaltere sind leider ziemlich farblos und oberflächlich geblieben.
Die Hauptprotagonistin war einfach nur emotional unintelligent und eingebildet. Das buch war so langweilig, dass ich sogar 3 mal beim Lesen eingeschlafen bin.
Das war leider nichts. Keine wirklich Spannung, sehr vorhersehbar und die wohl unsympathischste Protagonistin, die ich kenne. Mit Schneewittchen hatte die Geschichte auch nichts zu tun, nur mal so am Rande. Fazit: Kein Buch das noch lange in meinem Regal stehen wird.
In der Vergangenheit habe ich mit den Büchern von Krystyna Kuhn immer recht gute Erfahrungen gemacht. Besonders ihre "Das Tal"-Reihe ist mir dabei sehr positiv aufgefallen. Nachdem ich jedoch von dem letzten Band der Reihe so furchtbar enttäuscht war, wollte ich unbedingt ein weiteres Buch von der Autorin lesen, um mich quasi mit ihr wieder zu versöhnen. Meine Wahl fiel dabei auf "Schneewittchenfalle" und ja... auch hier wurde ich an vielen Stellen enttäuscht. Ich möchte nicht unbedingt sagen, dass das Buch ein totaler Flop war, aber ich muss gestehen, dass ich von der Autorin deutlich mehr erwartet habe.
Der Schreibstil hat mir in anderen Bücher bislang besser gefallen. Die Szenen sind oftmals viel zu sehr in die Länge gezogen, manche Dialoge wiederholen sich und auch sonst waren mir die Figuren leider nicht gut genug ausgearbeitet. Die Geschichte liest sich jedoch leicht, flüssig und stellenweise auch spannend. Nur das Ende war mir stellenweise zu vorhersehbar und klischeehaft, sodass es mir zumindest dort an Spannung gefehlt hat. Die Dialoge waren stellenweise sehr anstrengend, was hauptsächlich an den unreifen Figuren gelegen hat. Krystyna Kuhn wollte sicherlich eine altersgerechte Sprache finden, allerdings waren die Dialoge meistens nur mit zickigen und unreifen Bemerkungen versehen, sodass ich diese oftmals als anstrengend empfand.
Die liegt besonders an Stella. Zugegeben: Sie hat eine harte Zeit hinter sich und muss den Unfalltod ihrer Mutter und ihres Bruder verkraften, während sie diesen selbst überlebt hat, sich aber nicht mehr an Einzelheiten erinnern kann. Dazu wird sie von ihrem Vater aus der gewohnten Umgebung gerissen, damit man die schmerzhaften Erinnerungen vergessen kann. Ich konnte verstehen, dass es ihr damit nicht gut ging und sie sich nicht auf neue Umgebung, eine neue Schule und neue Mitmenschen einlassen wollte, aber musste sie deswegen so unfassbar zickig, stur und oberflächlich sein? Auf der einen Seite schien sie mir sehr oft unsicher zu sein, auf der anderen Seite erschien sie mir wie eine verwöhnte Prinzessin, die nur das Beste erwartet. Beispiel: Ihr Vater erfüllt ihr endlich ihren großen Wunsch, nämlich eine E-Gitarre. Sie freut sich jedoch nur kurz darüber, weil sie die lieber in einer anderen Farbe gehabt hätte. Gut, ich bin schon deutlich aus ihrem Alter heraus, aber für mich war dieses Verhalten oftmals nicht ihrem Alter angemessen. Auch die anderen Figuren, wie z.B. ihr Vater, ihre Schulfreunde Robin und Antje oder auch die Freundin ihrer verstorben Mutter Pat, blieben erschreckend blass und man hat sie nie so richtig kennen gelernt. Sehr schade, denn so blieben sie allesamt fremd für mich und somit war ich nie so ganz mittendrin im Geschehen.
Der sogenannte Horror, der für Stella auf der Insel stattfindet, ist gut inszeniert, allerdings merkt man dabei auch oft, wie kindgerecht die Geschichte doch stellenweise ist, da vieles, bis auf winzige Ausnahmen (Stichwort: Katze), als kindliche Streiche gewertet werden können. Die Auflösung der Geschichte ist dagegen sehr vorhersehbar und auch die Beweggründe hat man schon mehrfach in anderen Büchern gelesen. So erlebt man leider ein viel zu schnelles Ende mit viel zu vielen Klischees, die mich weder schockieren, noch überraschen konnten.
Das Cover ist ganz nett, aber mehr auch nicht. Sicherlich passt der Apfel ganz gut zum Titel, zum Buch selbst jedoch nicht. Den Titel kann ich jedoch durch das Ende noch halbwegs verstehen, auch wenn ich mir vielleicht einen anderen Titel gewünscht hätte. Die Kurzbeschreibung ist dagegen gelungen und hat direkt Lust auf mehr gemacht.
"Schneewittchenfalle" ist sicherlich ein ganz netter Jugendthriller, jedoch in meinen Augen viel zu vorhersehbar und mit sehr unreifen Figuren bestückt. Dies ist bereits das zweite Buch hintereinander, bei dem mich die Autorin enttäuscht hat. Hoffentlich wird dies zukünftig wieder besser, ansonsten muss ich mich wohl schweren Herzens von ihr verabschieden. Dennoch: Wer die Thriller aus dem Arena Verlag mag, sollte auch diesem Buch eine Chance geben.
Ich glaub werde mit der Schriftstellerin nicht warm :( Hab ihr mit dem Arena Thrillernochmal eine Chance gegeben aber bringt nichts O.o Es geht in dem Buch um Stella die nach einen tragischen Unfall nicht nur ihre geliebte Mum und Bruder verlor sondern auch ihr Ged��chtiss, nach und nach tauchen immer wieder Fetzen aus den Tag vor dem Unfall auf. Warum ist ihre Mutter gegen einen Baum gefahren und wollte Stelle und Sven mit in den Tod nehmen, um das alles zu erfahren muss sie sich erinnern und um das geht es in dem Buch. Hilfe bekommt sie von Mary und Robin , neue Mitsch��ler von ihr. Mary bricht aber auf einmal den Kontakt ab da Sie Robin liebt und er aber nur Augen f��r Stella hat. Da der Dad von Stella viel Arbeitet ist eine Freundin der verstorbenen Mutter , Pat ist immer wieder da und will Stella helfen das sie sich Schonen soll usw. Aber einer von denen Spielt ein falsches Spiel ist nur die Frage wer ;)
Ich glaub werde mit der Schriftstellerin nicht warm :( Hab ihr mit dem Arena Thrillernochmal eine Chance gegeben aber bringt nichts O.o Es geht in dem Buch um Stella die nach einen tragischen Unfall nicht nur ihre geliebte Mum und Bruder verlor sondern auch ihr Gedächtiss, nach und nach tauchen immer wieder Fetzen aus den Tag vor dem Unfall auf. Warum ist ihre Mutter gegen einen Baum gefahren und wollte Stelle und Sven mit in den Tod nehmen, um das alles zu erfahren muss sie sich erinnern und um das geht es in dem Buch. Hilfe bekommt sie von Mary und Robin , neue Mitschüler von ihr. Mary bricht aber auf einmal den Kontakt ab da Sie Robin liebt und er aber nur Augen für Stella hat. Da der Dad von Stella viel Arbeitet ist eine Freundin der verstorbenen Mutter , Pat ist immer wieder da und will Stella helfen das sie sich Schonen soll usw. Aber einer von denen Spielt ein falsches Spiel ist nur die Frage wer ;)
Sehr angenehm vorgelesene, kurzfristige Unterhaltung. Ich fand die Geschichte spannend, manchmal sogar etwas gruselig, aber die Auflösung war doch arg offensichtlich und keine große Überraschung. Sprachlich war das Ganze manchmal zu übertrieben und gewollt jugendlich, vor allem die ganzen englischen Songtitel und Textzeilen wirkten fehl am Platz. Dazu kommt, dass Protagonistin Stella ihren eigenen Song schreibt, in dem die Zeile "I don't forget you, even only my heart can hear your voice" vorkommt... ich bin ja kein Muttersprachler, aber das ist doch offensichtlich falsch oder?
Začátek knížky mě trošku nudil,a v celkovém kontextu jsem ani moc nepochopila o co jde. Zarazaly mě zmatené myšlenky v začátku knížky, protože jsem si ze zadní strany přečetla o co se v knížce jedná, a začátek mi vůbec neseděl,bylo to zvláštní a myslela jsem,že už to nebudu dál číst, ale prokousala jsem se začátkem,a vzápětí jsem pochopila o co začátkem šlo. Je to ten zvláštní typ knížky, kde musím přečíst pár kapitol ,abych pochopila začátek. Pak jsem se ale do děje zažrala,a knížku brzy dočetla. Celkově se mi moc líbila, jakmile jsem pochopila začátek, všechno dávalo mnohem větší smysl.Při čtení jsem kolikrát napětím ani nedýchala ,takže mě zarazil konec. Ale mám tuhle knížku moc ráda a určitě si jí přečtu víckrát.
Empfehlenswert. Ich habe dieses Buch zum Wichteln geschenkt bekommen & diejenige meinte es sei sehr spannend. Korrekt. Beängstigend an manchen Stellen, aber dennoch spannend hoch 10. Konnte es nicht weglegen & habe es dementsprechend in zwei Tagen fertig gelesen!
auch ich fand die Geschichte sehr vorhersehbar aber dennoch im großen und ganzen gut. dennoch werde ich erstmal nichts weiteres von dieser Autorin lesen