Neve lebt in der magischen Blase von Berlin, wo sie sich um die Neuankömmlinge der Akademie der Elemente kümmert. Sie kann fliegen, unsichtbar durch Berlin spazieren und die Gedanken der Menschen wahrnehmen. Toms Träume faszinieren Neve besonders und immer wieder taucht sie in seine Gedankenwelt ein. Neve verliebt sich in Tom, doch diese Liebesgeschichte kann unmöglich glücklich enden und mit jedem Tag verliert Neve ihre engelsgleichen Fähigkeiten mehr und mehr … Muss sich Neve am Ende zwischen Liebe und Magie entscheiden?
Die fantastische Jugendbuch-Reihe der erfolgreichen Self-Publisherin als Printausgabe! Mit Zauber der Elemente entführt Daphne Unruh Leser in eine magische Welt, in der sie Abenteuer, Spannung, Fabelwesen und die große Liebe erwarten. Ein Muss für alle Romantasy-Fans ab 14 Jahren!
„Schattenmelodie“ ist der zweite Band der Zauber der Elemente-Reihe. Der Titel des ersten Bandes lautet „Himmelstiefe“.
Daphne Unruh wurde in Berlin geboren und studierte dort Kunst, Kreatives Schreiben und Drehbuch. Seitdem illustriert sie Bücher, zeigt ihre bunten Wimmelbilder in diversen Ausstellungen in Berlin und Brandenburg und denkt sich fantastische Geschichten aus. Die Ideen dazu begegnen ihr in Catlantis. Das ist ein magischer Ort in der realen Märkischen Schweiz, wo die Autorin mit ihrer Familie und ihrer roten Katze in einem kleinen Haus mit großem grünem Dschungelgarten zu Hause ist.
Neve (22) liebt ihr Turmhaus in der magischen Welt und ihr dortiges Leben. Sie kümmert sich um die Neuankömmlinge der Akademie, und es macht ihr Spaß, für sie in der realen Welt einkaufen zu gehen. Während sie durch Berlin fliegt, dient sie nebenher einigen Menschen als „guter Engel“ und eigentlich könnte alles für immer so bleiben, wie es ist. Seit sie vor sieben Jahren in die magische Welt gekommen ist, hat sie nicht nur besondere Fähigkeiten des Elements Äther entwickelt, sondern ist den echten Engeln inzwischen fast ähnlicher als den Menschen. Sie braucht weder Schlaf noch Essen noch Trinken, aber vor allem fühlt sie sich durch ihre Abwendung von den sinnlichen Seiten des Menschseins gut geschützt vor dem Auf und Ab der Liebe. Allerdings hat sich Neve da gewaltig getäuscht. In Wahrheit brodelt die Vergangenheit in ihr wie ein versteckter Vulkan. Und genauso wohnt in ihr ein leidenschaftliches Herz, das wieder vor Aufregung schlagen will. Als Neve auf einem ihrer Berlin-Besuche zum ersten Mal das alte Haus am Wetterplatz 8 betritt, weil sie eine geheimnisvolle Melodie dorthin lockt, ahnt sie nicht, dass dort die Liebe auf sie lauert, um mit ihr gnadenlos Achterbahn zu fahren ...
"Schattenmelodie" ist der zweite Band der "Zauber der Elemente"- Reihe von Daphne Unruh.
Während die ersten Seiten noch parallel zur Handlung des ersten Bandes laufen, so wird schon nach kurzer Zeit die Geschichte um die Bewohner der magischen Welt fortgeführt. Diesmal aus der Sicht von Neve erzählt, erlebt man diese Reihe aus einer ganz anderen Perspektive und taucht noch tiefer in diese märchenhafte Welt ein.
Daphne Unruh erweckt ihre Welt zum Leben und schildert diese auf eine sehr vielschichtige und warmherzige Art und Weise. Dadurch entsteht eine zauberhafte Atmosphäre, die beim Lesen die richtigen Bilder und Gefühle hervorruft und so diese wundervolle Geschichte hervorragend unterstützt.
Wie immer verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion, da die Autorin die Übergänge äußerst fließend gestaltet hat. Selbst die normalsten Begebenheiten wirken magisch aufgeladen und verzaubern den Leser von der ersten bis zur letzten Seite.
Durch die wundervoll angelegte Spannung, die perfekt zu dieser warmen und magischen Geschichte passt, vergehen die Seiten wie im Flug. Man ist gefesselt von dieser Kurzweil und mag "Schattenmelodie" nie aus der Hand legen.
Besonders schön ist es, dass man zum Einen auf bereits bekannte Charaktere trifft, aber andererseits auch etliche neue kennenlernt, die die Geschichte bereichern. Dadurch erscheint dieser Roman noch vielschichtiger und dichter. Es entsteht ein wundervoller Reiz, dem man sich nicht entziehen kann und auch gar nicht will, denn Daphne Unruhs Romane lassen den Leser ein Abenteuer erleben, das er so schnell nicht vergisst und ihm wundervolle Lesestunden beschert, da alles so herrlich lebendig und farbenfroh erscheint.
Auch wenn mich dieser Roman komplett überzeugt hat, würde ich mir wünschen, dass der nächste Roman noch mehr in der magischen Welt spielt, denn dieser Ort ist stets von der Autorin so wunderschön und bildhaft beschrieben, dass mir die Momente dort die liebsten sind und ich die dort spielenden Szenen jedes Mal herbeisehne.
"Schattenmelodie" bildet einen in sich abgeschlossenen Roman dieser Reihe, weshalb man als Leser die Buchdeckel mit einem zufriedenen Seufzer zu schließen vermag, aber dennoch schon mit den Gedanken bei der Fortsetzung ist und dieser mit großer Neugier entgegenfiebert.
Fazit: Eine tolle Fortsetzung der "Zauber der Elemente"-Reihe mit wundervollen Charakteren und einer herzerwärmenden Geschichte voller Fantasie und Magie. Fans dieses Genres sollte sich diese Reihe keineswegs entgehen lassen.
"Schattenmelodie" ist der wundervolle, spannende zweite Teil der "Zauber der Elemente"-Reihe.
Neve ist ein engelsgleicher Mensch mit magischen Fähigkeiten. Sie kann sich unsichtbar machen, fliegen und die Gedanken und Träume der Menschen wahrnehmen, sehen und beeinflussen. In der magischen Welt kümmert sie sich immer um die Neuankömmlinge der Akademie. Bei einem Aufenthalt in Berlin verliebt Neve sich in Tom, in seine Musik und in seine Träume. Das kann unmöglich gut gehen. Je länger sie in Berlin verweilt und je stärker ihre Gefühle werden, desto mehr verliert sie ihre magischen Fähigkeiten. Muss sie sich nun zwischen der Liebe und ihrer Magie entscheiden? Oder gibt es einen Weg, beides zu vereinen?
Der Hintergrund des Covers ist schwarz. Die weiße, geschwungene Schrift ist dadurch sehr auffällig und wirkt zauberhaft und magisch. Die Blüten und Blätter, die den Schriftzug umrahmen, sind in einem gelb-orange Ton gehalten. Dadurch wirkt das Cover sehr warm und angenehm, so wie auch die Hauptprotagonistin Neve ist.
Neve ist ein Engel. Sie besitzt Äther-Fähigkeiten und ist wahnsinnig hilfsbereit und freundlich. Ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Seit sie in der magischen Welt lebt, hat Neve mit den menschlichen Bedürfnissen abgeschlossen, sie isst nicht, trinkt nicht, schläft nicht. Je länger sie aber in der realen Welt verbleibt, desto mehr verschwinden ihre Engels-Fähigkeiten. Das macht ihr große Angst, weil sie es nicht mehr gewohnt ist, sich menschlich zu fühlen. Ihr großes Herz und ihr Pflichtbewusstsein machen sie aus. Dabei vergisst sie schnell ihre eigenen Bedürfnisse. Um anderen zu helfen, begibt sie sich auch in Gefahr, weil sie einfach alles für ihre Schützlinge tun will.
Tom ist sehr musikalisch und hat ein großes Talent zum Komponieren. Er ist ein Mensch, der voller Selbstzweifel ist und nicht an sich glaubt. Er ist sehr verschlossen, vertraut sich niemandem an und gibt zu schnell auf. Er will, für das was wichtig ist, kämpfen, doch oftmals fehlt ihm dazu der Mut und der richtige Weg. Wenn Tom aber jemandem die Chance gibt, ihn kennenzulernen, dann ist er sehr freundlich und hilft, wo er kann.
Grete ist ein völlig verzweifeltes Mädchen. Sie fühlt sich allein und im Stich gelassen, hat niemanden, dem sie wirklich vertrauen kann, und ist unglücklich. In Neve findet sie jemanden, der ihr beisteht, aber es fällt ihr nicht leicht, anderen zu vertrauen.
Janus ist geheimnisvoll und mysteriös. Je näher man ihn kennenlernt, desto sympathischer ist er mir. Seine Liebe zu Büchern ist wundervoll und einer der größten Gründe, warum ich ihn so mag. Außerdem versucht er, den Menschen, die ihm am Herzen liegen, zu helfen, wo er nur kann.
Eine atemberaubende Fortsetzung, die neue Fragen aufwirft und absolut Lust auf mehr macht. "Schattenmelodie" ist eines meiner Lese-Highlights, weil es besonders ist. Immer wieder geschehen unerwartete Dinge. Außerdem ist die Geschichte berührend und motivierend. Wirklich toll.
Das Buch beginnt inhaltlich zum Ende des ersten Teils. Wir erleben also Situationen, die wir bereits kennen. Im ersten Teil aus Kiras Sicht, in diesem aus Neves. Das gibt der Autorin eine Menge Möglichkeiten, noch einige Fragen zu beantworten, Erzählstränge zusammenzuführen und weitere Informationen zu geben. Eine wunderbare Methode. Da aber nur einige Szenen wiederholt werden, ist es dabei nicht langweilig. Vieles wird nur kurz angeschnitten und es werden Szenen eingebaut, die zwar zeitlich im ersten Teil spielen, dort aber nicht erwähnt wurden. Allerdings birgt diese Form auch Risiken und Gefahren. So zum Beispiel, wenn Details verdreht werden. Dies ist mir jetzt besonders stark aufgefallen, weil ich den ersten Teil noch mal direkt davor gelesen habe. So war Luisas Vater in Himmelstiefe in seiner Jugend in Afrika. In Schattenmelodie jedoch hat er ein Jahr in Asien verbracht. Das ist aber jetzt kein großes Problem, und hätte ich den ersten Teil nicht noch einmal gelesen, wäre es mir sicher auch nicht aufgefallen.
In diesem Teil lernen wir zum einen die magische Welt besser kennen, sehen wir sie ja nun durch Neves Augen, die bereits seit sieben Jahren dort lebt und sich bestens auskennt. Aber auch im winterlichen Berlin halten wir uns in diesem Buch häufig auf. Da ich mich dort jetzt nicht so gut auskenne, kann ich natürlich nicht einschätzen, ob die beschriebenen Orte a) überhaupt existieren (Google Maps kennt den Wetterplatz zum Beispiel nicht) und wenn ja, ob sie b) tatsächlich so aussehen, wie Daphne sie beschreibt. Ebenso geht es mir natürlich mit dem polnischen Hinterland, das wir ebenfalls kurz besuchen. Ich nehme die Beschreibungen einfach hin, wobei ein Wald in Polen sicherlich nicht sehr viel anders aussieht als in Deutschland.
Spannend war es auch dieses Mal wieder, die magische Welt ist nämlich schon wieder (oder auch noch immer?) in Gefahr. Dieses Mal sind es nicht die Durchgänge, die durchlässig werden, was genau es ist, verrate ich natürlich an dieser Stelle nicht.
Daphnes Schreibstil ist wie gewohnt locker, leicht, jugendlich, aber nicht zu flapsig. Genau mein Ding.
Ich habe schon die leise Hoffnung, dass wir die Hauptperson aus dem dritten Teil schon kennen und würde mich darüber sehr freuen. Falls jemand Wetten abschließen möchte, möge er sich bei mir melden!
Erste Sätze Ich stehe auf dem schmalen und vertrauten Felsvorsprung. Über mir spannt sich dunkelviolett das Universum mit seinen unzähligen Sternen.
Klappentext Als Neve auf einem ihrer Berlin-Besuche von einer geheimnisvollen Melodie in ein altes Haus gelockt wird, weiß sie nicht, dass dort die Liebe auf sie lauert, um mit ihr gnadenlos Achterbahn zu fahren. Während Neve mit ihren vielen neuen Gefühlen und dem Umstand ringt, immer menschlicher zu werden, gehen seltsame Dinge in der magischen Welt vor. Nach und nach zeigt sich, dass das Haus nicht nur Neves Schicksal beeinflusst. Die alten Gemäuer, seine Bewohner und die magische Welt - alles ist miteinander verwoben.
Meine Meinung Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und zwar aus der Sicht von Neve. Neve ist eine junge Frau, die sich in der magischen Welt vergraben hat, um sich zu schützen. Sie ist mehr Engel als Mensch und hat sich von allen menschlichen Bedürfnissen entfernt, um ihrer Aufgabe als Engel, ein Mensch mit Aetherfähigkeiten. Ihre Aufgabe ist es, Menschen den Anfang in der magischen Welt zu erleichtern. Im Laufe der Geschichte entdeckt sie sich selbst und ihre Menschlichkeit wieder, schließt mit ihrer Vergangenheit ab und entwickelt sich weiter. Ich konnte mich wirklich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbar.
Die Geschichte ist an sich ist spannend, dramatisch und emotional. Sie konnte mich von Beginn an fesseln und mitreißen. Es gibt überraschende Wendungen und Entwicklungen. Die magische Welt und auch die reale Welt spielen eine Rolle. Vor allem die magische Welt ist größer, als bisher gedacht und man erfährt noch mehr über die Verwicklungen dieser. Die Hörbuchsprecherin hat gut zu Neeves Charakter gepasst und hat die Geschichte gut umgesetzt. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen.
Bewertung Ein gelungener, zweiter Teil einer Reihe mit einer anderen Protagonistin, der mir in allen Aspekten gefallen und mich überzeugt hat, daher gibt es von mir
Hier war ich nun gespannt, was mich erwartet, da für mich Himmelstiefe ein "gutes" Ende hatte! Nichts desto trotz war da noch was möglich! Und tatsächlich Daphne Unruh hat mich überrascht und wieder gefesselt! Diesmal stand Neve im "Rampenlicht, die in Himmelstiefe neben Kira etwas in den Hintergrund trat! Nun soll sie in Schattenmelodie ihre eigene Geschichte bekommen, da hat es auch nicht gestört das sich am Anfang einiges wiederholt hatte! Im Gegenteil man konnte endlich das Geschehen aus Neves Sicht sehen! Es ist als würde man in die Welt von Neve eintauchen und alles hautnah miterleben! Das haus in dem Neve in der realen Welt einzieht, sehe ich noch jetzt vor Augen! Auch hier kann ich nur sagen, Daumen hoch und 5 Sterne von mir! Ich freu mich auf eine Fortsetzung!
Am Anfang war ich etwas irritiert, da das Buch aus der Sicht einer anderen (schon bekannten) Person geschrieben ist. Nach 50 Seiten hatte sich meiner Irritation aber gelegt und ich konnte in die Geschichte eintauchen. Die Geschichte ist weniger spannend und dreht sich nicht hauptsächlich um die magische Welt wie der erste Teil, sondern beschäftigt sich mehr mit dem Innenleben der Protagonistin. Das hat mir super gut gefallen und die Twists waren super überraschend.
Echt zu empfehlen! Der erste Teil sollte aber vorher gelesen werden ;)