Las Vegas – inmitten der glitzernden Stadt der Glücksspieler schlägt Jessie sich gerade so durch. Immer knapp bei Kasse, versetzt sie ein kostbares Erbstück. Doch kaum hat der Schmuck den Besitzer gewechselt, poltert ein unberechenbarer Fremder in Jessies Leben: Shane. Und er verlangt genau dieses Amulett von ihr.
Die Begegnung der beiden entfacht ungeahnte Leidenschaft : Feuer trifft auf Wind, Halb-Djinn auf Hexe. Wie echte Gegensätze ziehen sich Jessie und Shane an, stoßen sich ab, und Magie bricht sich Bahn. Schnell wird klar, dass sie gemeinsame Feinde haben. Halb auf der Flucht, halb auf der Suche reisen sie zusammen in die Wüstenstadt Petra, um dort Antworten zu finden – Antworten, die weiter führen als je gedacht.
Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie für einige Jahre nach Deutschland verschlug. Zurzeit wechselt sie zwischen beiden Ländern hin und her. Als Autorin ist sie in der Urban und High Fantasy gleichermaßen zu Hause und ebenfalls unter dem Namen Alex Morrin erfolgreich. Besonders bekannt sind aber ihre sowohl bei Jugendlichen wie Erwachsenen beliebten All-Age-Romane "Der Kuss des Dämons", "Das Herz des Dämons" und "Das Blut des Dämons".
Ich habe das Buch wirklich gern gelesen und auch ewig zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt. Bestimmt fünf Mal hin und her geklickt. Dass es letztendlich die vier bekommen hat, liegt daran, dass mir das Buch wirklich gefallen hat, auch wenn es ein paar Dinge gab, die mich gestört haben. Ob ich das hinterher noch einmal anpasse, das weiß ich allerdings nicht. Aber erst einmal die guten Dinge...
Die Idee. Djinn kenne ich bisher nur aus sehr wenigen Geschichten und ich muss sagen, dass sie hier auf eine sehr gute Art und Weise umgesetzt worden sind. Es waren wirklich viele neue Ideen dabei und die Art, wie Aladdin und die Wunderlampe eingebaut worden sind, hat mir unglaublich gut gefallen.
Das Setting. Die Atmosphäre der Geschichte passte perfekt zum Thema Djinn: Orientalisch, Paläste voller Gold, Feuerflammen über der Wüste... Man hat beim Lesen das Gefühl, als streiche einem ein sanfter Wind über die Haut und ließe die Sandkörner aufwirbeln.
Die Liebesgeschichte. Ich mochte die Liebesgeschichte unheimlich gern. Shane und Jess waren tolle Charaktere, die teils zwar Klischees erfüllten, aber trotzdem sehr gut zusammengepasst haben. Die Liebesgeschichte ist spannend und nachvollziehbar erzählt worden und hat daher für tolle Lesestunden gesorgt!
Wie oben bereits erwähnt, gab es aber auch Dinge, die mich gestört haben und die in meinen Augen für viele Grund sein könnten, das Buch eventuell weniger gut zu finden als ich.
Die Motive der Gegenspieler. Bis zum Ende habe ich leider nicht verstanden, was genau die Gegenspieler angetrieben hat. Und damit meine ich natürlich nicht die bösen Geister, die freikommen wollen, sondern die irdischen Gestalten, die diese unterstützen. Offene Fragen, beziehungsweise unlogische Stellen gab es noch ein paar weitere, die nichts mit den Gegenspielern zu tun hatten, wie zum Beispiel die Frage danach, warum Jesse ihren Bruder ja SO sehr liebt, aber mit Shane durchs halbe Land fährt ohne auch nur einmal an ihn denken.
Die vielen Perspektiven. Ich konnte hier sehr gut darüber hinwegsehen, weil die Kapitel aus anderen Sichtweisen immer nur so kurz gewesen sind. Hauptsächlich befinden wir uns in Jesses Kopf, aber wir switchen auch ziemlich häufig zu Shane herüber. Dazu gibt es jedoch noch andere, EXTREME Nebencharaktere, die Sichtweisen haben und die in meinen Augen, um ehrlich zu sein, teilweise auch sehr überflüssig gewesen sind. Nein, eigentlich waren sie ALLE überflüssig. Melissa zum Beispiel. Aber auch dieser komische Peter Saunders, dessen Kapitel ich irgendwann nur noch überflogen habe, weil eh immer das gleiche drinstand. Aber wie bereits gesagt: Diese Ausschnitte sind immer wirklich SEHR kurz, deshalb hat mich das nicht allzu sehr gestört.
Der Schreibstil. Es ist schon länger her, dass ich ein Lynn Raven Buch gelesen habe und vielleicht lag es daran, aber hier sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich als wirklich seltsam empfand. Zum einen ist das ihr etwas zu häufige Verwendung von "..." Ich neige da beim Schreiben selbst etwas zu, also wenn das sogar mir auffällt, dann ist es wirklich häufig. Dann ist da die teils sehr seltsame Satzkonstruktion mit Bindestricheinschüben oder Einschüben von direkter Rede, sodass ich manche Sätze dreimal lesen musste, um sie zu verstehen. Zuletzt merkt man dem Schreibstil einfach an, dass die Autorin zweisprachig ist. An vielen Stellen sind eher englische Begriffe eingebaut worden, die nicht unbedingt zum täglichen deutschen Sprachgebrauch gehören.
Allerdings waren das alles Dinge, über die ich persönlich auch gut hinwegsehen konnte. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich die Kritikpunkte anderer Leser verstehen kann. Es war ein Eintauchen in eine orientalische Welt voller Magie mit einer tollen Liebesgeschichte. Ich jedenfalls war von dem Buch durchaus positiv überrascht!
►♥◄ INHALT ►♥◄ Leidenschaft trifft Magie Las Vegas – inmitten der glitzernden Stadt der Glücksspieler schlägt Jessie sich gerade so durch. Immer knapp bei Kasse, versetzt sie ein kostbares Erbstück. Doch kaum hat der Schmuck den Besitzer gewechselt, poltert ein unberechenbarer Fremder in Jessies Leben: Shane. Und er verlangt genau dieses Amulett von ihr. Die Begegnung der beiden entfacht ungeahnte Leidenschaft: Feuer trifft auf Wind, Halb-Djinn auf Hexe. Wie echte Gegensätze ziehen sich Jessie und Shane an, stoßen sich ab, und Magie bricht sich Bahn. Schnell wird klar, dass sie gemeinsame Feinde haben. Halb auf der Flucht, halb auf der Suche reisen sie zusammen in die Wüstenstadt Petra, um dort Antworten zu finden – Antworten, die weiter führen als je gedacht.
►♥◄ MEINE MEINUNG ►♥◄ Lynn Raven. Keine Ahnung, wie viele meiner Blogger,- und Youtubekollegen schon von dieser Frau geschwärmt haben. Bisher war nie irgendwas dabei, wo ich wirklich dachte, dass es 'meins' sein könnte - bis vor wenigen Tagen 'Windfire' erschien. Hier habe ich gar nicht lange überlegt und mir das Buch nach Hause geholt. War es ein Fehler oder bereue ich es, nicht früher was der Autorin gelesen zu haben? Das und noch einiges mehr erfahrt ihr jetzt: Der Einstieg in die Geschichte war nicht ganz einfach; was ich aber zunächst auf die Tatsache schob, dass mir der Stil der Autorin bislang völlig fremd war. Auch die Welt und alles drum herum kannte ich noch nicht und so brauchte ich meine Zeit, bis ich schließlich komplett im Geschehen eingetaucht war. Alles beginnt damit, wie Shane von einem seiner Jobs zurück nach Las Vegas kehrt und dort direkt in sein Appartment, im stadtbekannten Luxushotel seines Bruder fährt. Doch als er ein Absperrband der Polizei am Eingang von Nazeem's Wohnung sieht, ahnt er bereits, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann. Wie oben schon erwähnt, drehen sich die ersten Seiten nicht wie erwartet um Jessica DeLaney, sondern Shane Hayden. Diese Tatsache ließ mich zunächst einmal stutzen, denn der Klappentext klang eher danach, als würde Jesse unsere Nummer Eins sein. Dass mich dann ein Mann erwartete, überraschte mich. Nichts desto trotz dauert es nicht lange, bis schließlich auch Jesse auftauchte und die Führung in der Geschichte übernahm. Beide Figuren waren mir, um ehrlich zu sein, wirklich unsympathisch; und zwar bis zum bitteren Ende. Er so distanziert und kalt; sie eine völlige Zicke, die nicht wusste, was sie will. Beide blieben mir so völlig fremd und erschienen mir gefühllos, lediglich bei Jesse hatte ich, wenn es um ihren Bruder Danny ging, manchmal das Gefühl, dass sie doch ein Herz besaß. Bei Shane blieb das leider aus. Selbst der Umgang mit seiner Mutter, und die Tatsache, dass er seinen Vater immer nur 'Erzeuger' nannte, machten ihn zu einem Protagonisten, den ich nicht gern verfolgte. Zudem waren die Handlungen und Gedankengänge nicht immer einleuchtend und realistisch, wodurch sie nur noch mehr Sympathie-Punkte verloren. Auch fiel mir auf, dass immer wieder erwähnt wurde, wie attraktiv Shane doch sein soll - kann ich so nicht sagen, weil beide nur schemenhafte Schatten blieben und ich bis zuletzt kein klares Bild der beiden vor Augen hatte. Da hätte man vieles retten können, aber leider nicht getan. Da mir schon die Hauptfiguren nicht gefielen, verhielt es sich mit den Nebencharakteren genau gleich, wenn nicht noch schlimmer - die einzige aus der Geschichte, die noch irgendwie ganz nett war, war Shane's Mutter, wenngleich auch sie nur eine fiktive Person blieb, die mir nicht ans Herz wachsen konnte.
Der Stil war zu Beginn unglaublich ungewohnt, jedoch hat es nicht besonders lange gedauert, bis ich mich daran gewöhnt hatte und flüssig durch die Seiten rutschen konnte, ohne Stolpersteine oder sonstige sprachlichen Hürden. Hingegen muss ich anmerken, dass die Geschichte durchaus Potential geboten hätte für eine atemberaubende Kulisse, spannungsgeladene Beschreibungen und Nervenkitzel ohne Ende - doch was fand ich? Nichts davon. Stattdessen empfand ich die Beschreibungen als plump und Atmosphäre kam erst gar keine auf. Selten war ich mir so sehr darüber im Klaren, ein Buch zu lesen, als hier. Viel mehr hätte ich mir eine regelrechte Entführung des Lesers gewünscht, in andere Länder, andere Sitten.. doch das blieb aus. Selbst die Stadt, die niemals schläft, nämllich Las Vegas wurde zwar hin und wieder mal erwähnt (da das ja auch der Schauplatz der Story darstellt), aber von Glamour und Casinos und Co. keine Spur. Mir ist durchaus bewusst, dass das alles eher im Untergrund spielt, aber genauso gut hätte das auch Stuttgart, Buxtehude oder unser kleines Dorf hier sein können mit seinen 1000 Einwohnern. Las Vegas? Nie im Leben. Auch der andere Schauplatz, den ich hier jetzt nicht erwähnen will, war wie eine Fata Morgana - er tauchte zwar immer wieder vor meinem inneren Auge auf, doch ebenso schnell ist er auch wieder verschwunden.
Die Idee an sich lieferte, genauso wie die Schauplätze, unglaublich viele Möglichkeiten und Potential für ein unsagbar geniales Buch. Es wurden sehr interessante Aspekte erwähnt und eingebaut und hätten für ordentlich Spannung sorgen können. Vor allen Dingen aber hätte das eine ganz neue Geschichte werden können, wenn man es denn richtig angepackt hätte.
Ihr ahnt jetzt sicher, dass ich auch die Umsetzung nicht gelungen fand - und recht habt ihr damit! Ich fand den ganzen Verlauf der Story so schwammig, als hätte die Autorin selbst nicht so recht gewusst, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll .. oder, um es auf den Punkt zu bringen: Da war wohl ein Ansatz eines "guten Starts", nur blieb das Ziel bis zum Ende hin unklar. Ich verstand die Auflösung einfach nicht und konnte der Geschichte teilweise gar nicht wirklich folgen, selbst wenn ich einige Passagen mehrfach gelesen habe. Ich war auch während den ganzen 464 Seiten nicht wirklich gefesselt und hab mich regelrecht durch das Buch gequält. Da hat auch der etwas interessantere Schluss nichts mehr rausgerissen und kaum eine Frage, die man sich während des Lesens stellt, beantwortet. Alles in allem habe ich mich unsagbar lange an dieser Geschichte aufgehalten und musste zum Teil sogar gegen eine aufsteigende Leseflaute ankämpfen. Langeweile, Verwirrung und Genervt-Sein waren bei mir beim Lesen die einzig greifbaren Gefühle, und die kamen eindeutig von mir selbst.
►♥◄ FAZIT ►♥◄ Das erste (und vorläufig einzige) Buch von Lynn Raven war also ein ziemlicher Reinfall und bleibt mir eher negativ in Erinnerung. Mangelnde Spannung, verwirrende Wendungen, die ich nicht verstand, kaum bis keine wirkliche Auflösung/Aufklärung und schattenhafte Figuren ohne Herz und Gefühl und eine ebensolche Kulisse, machten das Buch zu einer regelrechten Qual für mich. Rückblickend kann ich tatsächlich nur die letzten paar Seiten loben, denn auch wenn es weder einleuchtend noch logisch war, war es doch spannend geschrieben & ließ die Enttäuschung etwas weniger heftig ausfallen.
►♥◄ 1.5 VON 5 STERNE ►♥◄ Ich vergebe 1.5 von 5 möglichen Sternen! Es tut mir einfach von Herzen leid, eine solche Bewertung überhaupt vergeben zu müssen, aber ich egal wie oft ich es drehe und wende, ich kann bis auf diesen etwas temporeicheren Schluss und der hoffnungsspendende Anfang nichts positives benennen.
Jesse lebt mit ihrem krebskranken kleinen Stiefbruder zusammen in einer Absteige. Sie ist auf sich alleine gestellt, weil ihre Elten tot sind. So versucht sie sich und Danny mit drei Jobs über Wasser zu halten und zusätzlich Dannys Krankenhausrechnungen zu bezahlen. Eines Tages taucht Shane in dem Lokal auf, in dem sie arbeitet.
Shane ist ein Halb-Dschinn, das heißt, er ist der Sohn eines Dschinn und einer Sterblichen. Er selber besitzt keinerlei besondere Fähigkeiten. Sein Vater befindet sich zur Zeit im Krankenhaus und liegt im Sterben, seine Halbbrüder, allesamt Dschinn, sind spurlos verschwunden. Eines Abends erhält er einen Anruf, er solle ein bestimmtes Amulett ausfindig machen und im Gegenzug dafür würde der mysteriöse Erpresser seinem Vater und seinen Brüdern das Leben retten. Die Spur führt ihn zu Jesse. Doch diese hat ausgerechnet dieses Schmuckstück vor nicht all zu langer Zeit verkauft.
Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach dem Amulett und dem Geheimnis, welches sich darum rankt.
Die Idee fand ich von Anfang an toll und spannend. Dschinn, die auf die anderen Elemente treffen: Windhexen, Wasser- und Erdmagier. Ich habe mir ein magisches Abenteuer ähnlich wie die "Dschinnland-Chroniken" von Kai Meyer vorgestellt. Leider hat es etwas in der Umsetzung geharpert. Für mich gab es einfach nicht genug Magie und Phantastisches in diesem Buch, nicht genug "Dschinn" oder "Windhexe". Während des Lesens wurden immer mehr Fragen aufgeworfen, ohne wirklich befriedigend beantwortet zu werden. Außerdem sehen sich die Protagonisten immer mehr Problemen gegenüber, die sich teilweise einfach so ohne große Erklärung wieder in Luft aufgelöst haben. Besonders zum Ende hin, sind einige Themen einfach so, völlig undurchsichtig und unbefriedigend, in ein paar Sätzen abgehandelt worden.
Die Protagonisten – Jesse und Shane – aus deren Sicht hauptsächlich abwechselnd berichtet wird, sind sich sehr ähnlich. Beide sind etwas Besonderes, stammen von besonderen Blutlinien ab, haben aber dennoch scheinbar keine übernatürlichen Fähigkeiten. Der eine weiß, was er ist, die andere nicht. Beide haben Probleme mit ihren Familien, fliehen vor ihrem wahren Leben. Zunächst wirken beide unnahbar und relativ egoistisch.
Anfangs kann Jesse Shane nicht ausstehen und lässt sich nur auf einen Handel mit ihm ein, weil dieser sie sehr gut dafür bezahlt. Während gut der Hälfte des Buches betitelt sie in als "Mr. Vollidiot", obwohl ihr bereits bei ihrer ersten Begegnung aufgefallen ist, wie ausnehmend gut und besonders er aussieht. Im Verlauf des Buches fühlen sich beide Charaktere zueinander hingezogen. Die Frage ist, sind es wahre Gefühle oder sind es deren Elemente, die sie leiten? Für mich hat es zwischen den beiden einfach nicht genug geprickelt, der Funke ist leider nicht übergesprungen, die Leidenschaft fehlte. Klar, gab es einige "romantische" Szenen, die mich aber nicht vollends von deren Gefühlen überzeugen konnten.
So richtig erschließt es sich mir auch nicht, wieso Jesse Shane weiterhin hilft, obwohl ihr Handel ja eigentlich nur beinhaltet hat, dass sie ihn zu dem Juwelier begleitet, an den sie das Amulett verkauft hat. Wenn man bedenkt, dass sie Shane ja besondes zu Anfang nicht ausstehen kann und dass sie einen kleinen, ungeschützten krebskranken Bruder im Krankenhaus liegen hat, weiß ich nicht, wieso sie sich derartigen Risiken aussetzt.
Es ist eine unterhaltsame Story, die nicht langweilig wird, weil sie sehr rasant und actiongeladen daher kommt. Mit Verfolgungsjagden, magischen Aufwallungen und Angriffen ist sie von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Die Idee ist super interessant, leider nicht komplett überzeugend ausgearbeitet worden.
1.5 Sterne. Also als ich das Buch angefangen hatte hab ich mir wirklich gewünscht dass es nach Seelenkuss mal wieder ein gutes lynn Raven Buch gibt. Leider wurde ich da enttäuscht. Die Geschichte hatte keinerlei Spannung oder Action, war total oberflächlich, flach und zuweilen auch unlogisch. Zu anfang will sie nichtmal 5 minuten zu spät zur Arbeit kommen weil sie für Danny da sein muss und am schluss geht sie ohne einen Gedanken einfach mit shane mit? Ähm klaaar? Also irgendwie ging das Buch sehr an mir vorbei: auch die Charaktere fand ich eher nervig mit ihrem hin und her und dem Machogehabe.
Also alles in allem war es eine herbe Enttäuschung - ich hoffe weitere Bücher werden wieder mehr wie der Kuss des Kjer.
Bisschen viele offene Fragen... Aber sehr unterhaltsam!
Inhalt .................
Für Jesse ist Las Vegas leider kein Urlaubsort, stattdessen muss sie sich mit mehreren Jobs über Wasser halten. Als ihr kein Ausweg mehr bleibt, versetzt sie ein Erbstück bei einem Pfandleiher und ahnt nicht, was sie damit ins Rollen bringt. Wenig später taucht ein junger Mann namens Shane bei ihr auf und will genau dieses Amulett haben. Schließlich einigt sich Jesse mit ihm darauf, für ein entsprechendes Entgelt bei der Suche nach dem Amulett zu helfen. Doch schon bald werden die beiden verfolgt und auch Jesse gerät ins Visier ungeahnter Mächte...
"Windfire" erinnerte mich an eine Achterbahnfahrt. Es geht noch recht gemütlich los, doch sobald der Wagen in Schwung kommt, gibt es kein Lockerlassen mehr und einen Adrenalinschub nach dem anderen. Getragen wird diese Geschichte vor allem durch die zwei Hauptfiguren Jesse und Shane. Und diese beiden sind tatsächlich wie Feuer und ähm Wind. Schon nach der ersten Konfrontation sprühen die Funken, doch so wirklich voneinander lassen können sie auch nicht. Im Prinzip sind sie nun einmal zwei völlig Fremde, die (zunächst) nur durch äußere Umstände aneinandergekettet werden. Dafür fand ich sie sehr unterhaltsam und authentisch!
Man muss aber auch sagen, dass mit Jesse nicht so gut Kirschen essen ist. Denn sie ist sehr mit eigenen Problemen beschäftigt und hat (fast) nur die Interessen ihrer verbliebenen Familie im Blick. Sie ist auch recht impulsiv und kann ganz schön zickig werden. Doch da ist sie bei Shane genau an der richtigen Adresse. Ich mochte, dass er es wieder und wieder schaffte, ihr den Wind aus den Segeln zu nehmen. Im wahrsten Sinne des Wortes! Dafür kann auch er recht arrogant und überheblich sein. Also beide können polarisieren.
Gefallen hat mir vor allem das Setting und der mystische Hintergrund. Das Magiesystem hängt stark mit den Elementen zusammen. Jede übernatürliche Kreatur steht für ein Element und hat dementsprechende Fähigkeiten und Schwachpunkte. Das Setting ist sehr abwechslungsreich, von der schillernden Stadt Las Vegas bis hin zu faszinierenden Wüstenregionen.
Die Geschichte an sich hat zugegebenermaßen ihre Vor- und Nachteile. Ich mochte, dass es rasant zugeht und die Handlung nahezu nie stillsteht. Auf der anderen Seite werden Perspektiven von "Bösewichten" eingestreut, die meiner Meinung nach mehr verwirren, als zur Story beigetragen. Überhaupt wird es ab einem Zeitpunkt ziemlich hektisch und für meinen Geschmack bleiben für einen Einzelband zu viele Fragen offen. Stellenweise kam mir auch der Schreibstil recht abgehackt vor (scheinbar um Spannung zu erzeugen), da hätten ganze Sätze und vor allem ordentliche Nebensätze nicht geschadet.
Doch trotz der vorhandenen Schwachpunkte hat mich Jesses und Shanes Geschichte trotzdem gut unterhalten. Ich mochte die Wortgefechte, die rasanten Actionszenen und vor allem den mystischen Hintergrund. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es nicht jedermanns Sache ist.
Fazit .............
"Windfire" dreht sich um zwei Figuren, die gegensätzlicher nicht sein könnten und doch magisch voneinander angezogen werden. Zu meiner Freude geben sie diesem Drang nicht widerstandslos nach, sondern lassen ordentlich die Fetzen fliegen. Von rasanten Verfolgungsjagden, über Luxuskasinos bis hin zu sagenumwobenen Wüstenregionen, wird einem alles geboten. Allerdings auch eine ordentliche Portion Hektik zum Ende hin und eine Menge unbeantworteter Fragen. Mir hat es dennoch gefallen und ich hoffe doch, dass die Geschichte vielleicht noch weitergehen wird.
Lynn Raven hat eines meiner absoluten Lieblingsbücher geschrieben - „Der Kuss des Kjers“. Ich liebe dieses Buch abgöttisch, weil es von vorne bis hinten einfach nur purer Lesegenuss war. Es hat mich gefesselt, verzaubert, hat mich alle möglichen Emotionen fühlen lassen. Seit dem ich „Der Kuss des Kjers“ gelesen habe, fiebere ich jedem Buch von Frau Raven entgegen. So auch „Windfire“. Doch leider, leider muss ich sagen, dass das Buch nur durchschnittlicher Mittelmaß war. Ich wollte das Buch unbedingt lieben, heiß und innig. Es reichte aber leider nur zu einem lauwarmen Feuerchen.
Lynn Raven versteht es zu schreiben, keine Frage. „Windfire“ ist flüssig und schnell zu lesen. Allerdings habe ich hier das Magische zwischen den Zeilen vermisst. Den Zauber, der den Leser gefangen nimmt und auf eine abenteuerliche Reise mitnimmt. Eine Reise gab es hier zwar, aber so richtig fesseln und packen konnte es mich nicht. Im Gegenteil, ich habe mich stellenweise sogar ein wenig gelangweilt beim Lesen, einfach weil das Geschehen zwar irgendwie schon interessant war, aber es für mich zu oberflächlich war um mich mitreißen zu können.
Die größten Schwierigkeiten hatte ich allerdings mit den Protagonisten. Und am meisten mit Jess. Für mich eindeutig zu naiv und viel zu übertrieben mit ihrem stellenweise schon fast kindischem Verhalten. Ihr ständiges Hin und Her zwischen Er ist ja so ein Vollidiot und Aber er sieht so gut aus, ging nach ungefähr der Hälfte des Buches ziemlich auf die Nerven. Shane war da in meinen Augen viel besser herausgearbeitet. Doch das Miteinander der Beiden hat eindeutig darunter gelitten, dass Jess mich leider nicht ansprechen konnte. Die angebliche Leidenschaft und Anziehung der Beiden konnte ich persönlich nicht nachvollziehen.
Daher war es im weiteren Verlauf schwierig, da sich leider immer mehr Ernüchterung breit machte. „Windfire“ ist nicht unbedingt schlecht. Für mich allerdings war es nur durchschnittlicher Mittelmaß. Vielleicht waren die Erwartungen auch einfach zu hoch. Den Vergleich mit „Der Kuss des Kjers“ kann wohl kein Buch standhalten, so sehr man es auch hofft. Ich werde dennoch weiter zu den Büchern von Frau Raven greifen und hoffe sehr, dass sie zur alten Form zurück finden wird und mich noch einmal fesseln und verzaubern wird.
Fazit So sehr ich auch etwas anderes gehofft hatte, so ist „Windfire“ von Lynn Raven leider doch nur durchschnittlicher Mittelmaß. Eine zu naive und leicht nervige Protagonistin, sowie ein Plot, der es nicht vollständig schaffte mich mitzureißen, haben mein Lesevergnügen geschmälert. Wirklich schade, aber ich werde sicherlich auch zum nächsten Buch der Autorin greifen und hoffen, dass sie es doch noch einmal schaffen wird mich zu fesseln und zu verzaubern.
A wonderful novel with hilarious dialogues, beautiful scenes and two main characters who really rock. If you are in for Djinn (and no, Aladin isn´t the nice and funny guy we know from Disney) and some colorful fairy tale mixed with the life of the present, then this is your book.
Friendly Aladin was yesterday. Easygoing Djinns who only seek fun in life are from yesterday as well. In this novel the worries and needs from a present world and one human being in particular are what this is all about: love. And with that I mean the one and only true love. The one that makes you want to do everything to keep your love alive, happy and save.
In the middle of Las Vegas you would expect pretty much everything, but certainly not the arrival of a half Djinn or anything that comes along with him. Though it is quite unique to read about modern Djinn´s, their rules and what they do and why they do it.
Jessica is different from other women. She has a skill she can´t even tell what it is, but she knows by instinct that she has one. When Shane comes into her life she is completely baffled that he want something from her, she never knew she had. And when he tells her what she really is, she is even more baffled and when feelings kick in and she has to admit to herself that her feelings for him are deeper than anything else she ever felt, she knows that she has to do everything to keep their passion for each other protected.
Lynn Raven brings in this beautiful written story the fairy tale of the Djinns and Aladin to life again. But if you are looking for a nice and funny Aladin, be warned: this one is mean, canting and anything else but friendly.
From Jessica´s point of view and the personal perspective of Shane the reader is part of a fantastic plot in which Djinn, Faye, earth magician and Wind witches are bound together. Jessica is a wind witch and with that skill comes a lot of responsibility and danger along.
Lynn Raven writes sensitive, has a great way to describe things and the dialogues are so hilarious – it is real fun to read through the story. Okay in the last third the novel starts to become really kitschy and some scenes aren´t that great anymore. For whatever reason the author decided to put a change in style into the plot and all of the sudden her writing is exaggerated, overbooked and in some places very chaotic. And that´s where the rating changed from five stars to four. But till then you will find a fantastic story about choices, true love, sacrifices and the beautiful colorful world of Persia and its magic.
Magic is one of the most important things in life and Lynn Raven knows very well to show that in this story. The combination of a well written style, two strong main figures and the colorful world of Persia makes this novel anything but boring.
When you have a Djinn in your story, then you need at some point an Aladin too. But this one has nothing in common with the blue and funny one Disney created some years back. No, this one here is cruel, trying to betray humans and uses their voracity and wishes for more of everything to get his own will fulfilled. But with Jessica as counterpart the rules in this game change and Aladin needs a better weapon to get what he desires.
Jessica is a young woman who has to struggle day by day to keep herself and her stepbrother not only alive but to be able to pay the hospital bills. Because her brother is very sick and what they inherited from his father is sealed and bound by their evil aunt. An aunt who may never know what Jessica is or where she and her little stepbrother are – otherwise they´d be dead. So when Shane steps into her life, things change; some for the worse others for the better.
A wonderful novel about love, magic and a fairy tale that is as colorful and magical as true love. If you can; read it.
Las Vegas – inmitten der glitzernden Stadt der Glücksspieler schlägt Jessie sich gerade so durch. Immer knapp bei Kasse, versetzt sie ein kostbares Erbstück. Doch kaum hat der Schmuck den Besitzer gewechselt, poltert ein unberechenbarer Fremder in Jessies Leben: Shane. Und er verlangt genau dieses Amulett von ihr. Die Begegnung der beiden entfacht ungeahnte Leidenschaft: Feuer trifft auf Wind, Halb-Djinn auf Hexe. Wie echte Gegensätze ziehen sich Jessie und Shane an, stoßen sich ab, und Magie bricht sich Bahn. Schnell wird klar, dass sie gemeinsame Feinde haben. Halb auf der Flucht, halb auf der Suche reisen sie zusammen in die Wüstenstadt Petra, um dort Antworten zu finden – Antworten, die weiter führen als je gedacht.
Meine Meinung
Der Anfang hat mir sehr gut gefallen. Auf den ersten Seiten machen wir die Bekanntschaft mit Shane, der die letzten Monate im Nahen Osten verbracht hat und von den Erlebnissen dort noch ziemlich mitgenommen ist. Viel Zeit um ein wenig zur Ruhe zu kommen, bleibt ihm allerdings nicht. Kaum in Las Vergas angekommen, erreicht ihn eine Hiobsbotschaft nach der anderen. Sein Vater hat einen Schlaganfall erlitten und kämpft momentan um sein Leben und seine Halbbrüder sind allesamt spurlos verschwunden. Na und als würde das nicht schon reichen, bekommt Shane auch noch einen Anruf von einem mysteriösen Unbekannten, der ihn dazu auffordert ein magisches Amulett für ihn zu besorgen, wenn er möchte, dass sein Vater und seine Brüder am Leben bleiben. Meine Neugier auf dieses geheimnisvolle Amulett und die möglichen Motive des mysteriösen Anrufers, war sofort geweckt. Außerdem wurde dadurch gleich eine gewisse Spannung in die Geschichte gebracht.
Diese Spannung ist auch die nächsten Seiten und Kapitel nicht abgeflacht, da neben Jesse und Shane hin und wieder auch einige andere Personen zu Wort kommen, die es aus zunächst unerfindlichen Gründen auf unsere beiden Protagonisten abgesehen haben und Jagd auf sie machen. Die vielen offenen Fragen, auf die ich unbedingt eine Antwort finden wollte, haben mich zum Weiterlesen angetrieben. Allerdings war ich irgendwann ziemlich frustriert, da einem auch im weiteren Verlauf nur wenige Erklärungen geboten werden.
Im Mittelteil ist die Story ein wenig vor sich hingeplätschert, da sich die Autorin u.a. zu sehr auf die Beschreibung der Umgebung konzentriert hat. Ich habe zwar Seiten um Seite gelesen, hatte jedoch das Gefühl auf der Stelle zu treten. Erst als sich Jesse und Shane auf die Suche nach der wahren Bedeutung des Amuletts machen, wollte keine Langeweile mehr aufkommen. Es gab immer wieder rasante und actiongeladene Momente, die einen völlig unvorbereitet getroffen haben. Auch über einige überraschende Wendungen durfte ich mich freuen. Schade, dass vieles nur kurz angerissen und nicht weiter ausgeführt wurde. Damit hat die Autorin wirklich viel Potential verschenkt! Desweiteren gab es für mich zu wenig Magie in dieser Geschichte. Die Existenz von Windhexen, Djinn und Elementare sowie ihre „Entstehung“ wurde zwar erwähnt, auf weitere Details hat man allerdings vergeblich gewartet.
Jesse war mir zunächst noch sehr sympathisch. Ich fand es toll, wie sie sich für ihren kleinen Bruder einsetzt und alles dafür tut, dass er die bestmöglichste, medizinische Versorgung erhält. Es ist ihr egal, dass sie dafür drei Jobs annehmen und zusätzlich noch das einzige Erinnerungsstück an ihre Mutter versetzen musste, da das Geld trotz allem hinten und vorne nicht ausreicht. Doch mit der Zeit wurde mir Jesse immer unsympathischer. Ich kam einfach nicht mit ihrer zickigen und kratzbürstigen Art zurecht. Auch ihr Verhalten fand ich sehr widersprüchlich. Obwohl sie immer wieder sagt, dass sie Shane nicht ausstehen kann, hilft sie ihm weiterhin, damit er das Rätsel des Amuletts lösen kann. Naja und als würde das nicht reichen, war sie auch noch ziemlich begriffsstutzig. Shane war mir da viel lieber :) Ich mochte es, dass er Jesse gegenüber nicht klein beigegeben hat.
Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt, hat mich ziemlich kalt gelassen, da kein Funke bei mir übergesprungen ist. Das lag vielleicht daran, dass sie sich den Großteil der Geschichte angemeckert haben. Natürlich gab es auch romantische Momente zwischen den beiden, aber die waren nicht genug.
Nach einem spannungsgeladenen Showdown, ging es leider viel zu schnell dem Ende zu. Über ein paar Seiten mehr hätte ich mich wirklich gefreut – vor allem wenn sie mir noch ein paar mehr Antworten geliefert hätten ;)
Mein Fazit
„Windfire“ von Lynn Raven war (mit wenigen Ausnahmen) eine spannende und actionreiche Geschichte, dir mir gute Unterhaltung geboten hat. Das Buch hätte jedoch noch viel besser bei mir abgeschnitten, wenn nicht so viele Fragen unbeantwortet geblieben wären. Lynn Raven hatte immer wieder interessante Ansätze, die sie aber nicht zu Ende geführt hat, sodass mich diese eher verwirrt als in der Geschichte weitergebracht haben. Außerdem kam ich mit dem kratzbürstigen und zickigen Verhalten der Protagonistin nicht so richtig klar.
Wieder ein super Buch der Autorin, was von Anfang bis Ende spannend war. Wäre der Schlaf nicht dazwischen gekommen, hätte ich es in einem Rutsch durchgelesen.
Bewertung:
Die Blutbraut war einfach ein tolles Buch. Dagegen war Seelenkuss nicht so schön. Daher bin ich gespannt auf das nächste Buch von Lynn Raven. Besonders das Cover ist einfach mal wieder himmlisch. Ok... Habe ich schon erwähnt, wie toll das Cover aussieht ;)
Sie sind wie Feuer und Wind. Shane ist irgendwie unnahbar, aber auch wieder nicht. Er hat viel durchgemacht und scheint auch zu wissen, was er macht. Er macht vieles für sich und ist sehr selbstbewusst. Es ist eher selten, dass er unsicher ist. Er macht einfach das, was er für richtig hält. Er ist ein Halb-Djin und scheint ziemlich heiß zu sein. Er verschließt sich aber auch selbst vor seinen Gefühlen.
Jessie ist ein starkes Mädchen, sie kämpft für das, was ihr wichtig ist. Dadurch ist sie auch keine fiese Person geworden, sondern hat immer noch das Herz am rechten Fleck. Sie hat schon viel erlebt und ist trotzdem stark geblieben, das ist echt eine Leistung. Außerdem ist sie überhaupt nicht auf dem Mund gefallen. Sie ist auch keine die andere nur bemitleidet und dann so mit denen umgeht. Sie pflegt auch einen normalen Umgang mit kranken Personen und lässt diese sich dadurch auch besser fühlen.
Beide Charaktere mag ich unglaublich gerne, besonders zusammen finde ich es sehr spannend. Auch was die beiden so herausfinden. Besonders Jessie.
Die Kapitel selber sind meistens aus der Sicht von Jessie und Shane. Zwischendrin sind immer mal wieder Kapitel aus anderen interessanten Sichten geschrieben. Diese bauen die vorhandene Spannung noch mehr auf. Gut erkennen kann man auch die unterschiedlichen Leute an den Symbolen über jeden Kapitel. Die Story ist auch spannend. Der Klappentext lässt nicht allzu viel ahnen, was später passiert. Die meisten Inhalte werden davon schon am Anfang erwähnt. Wie sich beide Charaktere annähern finde ich sehr schön und die Situation ist ja auch nicht so einfach.
Das Buch war mal wieder sehr spannend. Ich hätte es sehr gut in einem Rutsch durchlesen können. Der Titel passt auch einfach perfekt zu dem Buch.
Am Anfang war ich ein klein wenig schockiert, dass es aus der Sicht eines Mannes namens Shane erzählt wird, aber das hat sich schnell gelegt, da immer wieder abgewechselt wird und Jessie eigentlich die Haupterzählerin ist. Es gab auch zwischen Sequenzen aus der Sicht von den Bösewichten, die ich jedoch als unnötig empfunden habe. Keine Ahnung für was diese gut waren, für mich hat es die Geschichte nicht bereichert.
Die Geschichte ist großenteils unterhaltsam und so manche eine Szene fand ich bildlich wunderbar beschrieben, doch teilweise haperte es bei mir an den Gedankengängen und der Logik der Protagonisten. Die beiden beschimpfen sich die ganze Zeit mit Mr Arschloch und Ms Zimtzicke und doch verlieben sie sich ineinander. Ein wenig witzig fand ich es auch, dass Jessie Shane am Anfang gar nicht kannte und dann im Laufe der Geschichte draufkommt, dass sie gemeinsam auf der Schule war und sie auf ihn gestanden ist. Komisch.
Was mir auch noch missfallen hat, waren die Fantasyelemente. Bis zwei Drittel des Buches merkt man gar nicht, dass die Protagonisten magische Kräfte haben und auch wurde diesen nicht ausführlich beschrieben und die Szenen am Enden fand ich daher ein wenig absurd. Also in der ersten Hälfte sind die beiden normalen Menschen und plötzlich ist Jesse eine Windhexe und Shane ein Halbdschjinn.
Auch habe ich die Beziehung der beiden zueinander nicht verstanden, da sie sich eigentlich nie nett mit einander diskutiert haben und auch hat mich das Buch ein wenig an Jennifer Esptes „Spinnenkuss“ Reihe erinnert, die in meinen Augen ein Tick spannender und abwechslungsreicher war, wie dieses Buch, leider. Ebenfalls hatte ich ein Problem damit, dass Jessie so dumm rübergekommen ist. Es tut mir echt leid, aber ich halte Jessie für ziemlich doof. Aufgrund von ihren Aussagen und ihrer Gedankenwelt.
Mein Fazit
Das Buch ist gut, aber ich hatte ein paar Schwierigkeiten. Ich glaube auch nicht, dass es mir in Erinnerung bleiben wird, da der Plot nun mal sehr einfach war und die Protagonsiten nicht gerade sehr sympatisch. Von mir gibt es 3 von 5 Herzen und eine Empfehlung an Jennifer Estep Leser, da ich denke, dass diese einen Spaß an diesem Buch haben könnten. Ich hatte auch einen Spaß mich über Jessie aufzuregen.
Meine Meinung zum Buch: Die Idee mit den Elementaren finde ich nach wie vor ziemlich cool, allerdings war die Story dann doch sehr verwirrend und weniger gut durchdacht. Zum einen dieser ständige Wechsel der Erzählweise. Ich habe darin ehrlich gesagt keinen Sinn gesehen. Entweder schreibe ich aus der Sicht eines Allwissenden Erzählers, oder aber ich nutze die Ich Form. Aber beides zusammen gemischt ergibt ein großes Durcheinander. Dann die ständigen, wie ich finde, sinnlosen Kapitel aus der Sicht der Erdmagier und der Windhexen (Großmutter & Melissa). Einen Sinn darin habe ich nicht wirklich gesehen, weil man am Ende nicht wirklich erfährt was es mit den zwei Häusern auf sich hat und warum sie Shane & Jesse suchen bzw. warum sie das "Herz des Simurgh" haben wollen (Hat das vielleicht einer von euch verstanden?).
Über das Ende habe ich mich schon ziemlich geärgert. Was dort in Petra passiert ist war viel zu schnell und verwirrend erzählt. Es bleibt so vieles ungeklärt und man erfährt nicht was dahintersteckt. Vielleicht bin ich aber auch zu doof um aus dem Ganzen irgendwelche Schlüsse zu ziehen!
Die Charaktere fand ich ganz ok, teilweise sind die beiden aber ziemlich oberflächlich geblieben. Allerdings fand ich Shanes Charakter (impulsiv, laut, zornig) doch sehr passend für einen Dschinn. Jesse war teilweise schon sehr nervig, vor allem ihre Gedankengänge. Zu Beginn fand ich das noch sehr lustig, aber irgendwann fing es nur noch an zu nerven.
Fazit: Schlussendlich habe ich mich für 3 Federn entschieden. Die Idee ist nach wie vor ziemlich genial, aber die verwirrende und schlecht durchdachte Geschichte hat vieles kaputt gemacht. Am Ende blieben einfach zu viele unbeantwortete Fragen offen.
Im Vergleich zu ein paar von Lynn Ravens anderen Büchern (z.B. Der Kuss des Kjer, Blutbraut, Hexenfluch) ist der Autorin mit Windfire wirklich kein Meisterstück gelungen. Allerdings ist es schon um einiges besser als ihr letztes Buch "Seelenkuss", weshalb für mich weiterhin Hoffnung besteht, dass sie zu vergangener Größe zurückfinden wird. Die erste Hälfte des Buches zog sich für meinen Geschmack zu lange hin. Das Finale ist mir infolgedessen zu schnell vorgekommen. Auch der Schreibstil war diesmal leider nicht so meins, da mich diese ständigen ... mit der Zeit richtig genervt haben. Ab und an mag das ja ein relativ gutes Stilmittel sein, hier war es meistens aber nur unnötig und hat mich in meinem Lesefluss gestört. Fazit: Fans von Lynn Raven sollten nicht zu viel von diesem Buch erwarten und unter Umständen vielleicht sogar ganz die Finger davon lassen. Und Lynn Raven Neulinge sollten sich lieber den am Anfang erwähnten Büchern widmen. Auch wenn Windfire im Großen und Ganzen in Ordnung war, sind viele andere Bücher der Autorin eben um einiges besser.
Der Anfang war gut. Ich war überrascht, dass ich es trotz des verwirrenden Schreibstils, der manch anderer in einer Review schon beschrieben habt, verstanden habe. Es sollte wohl Jesse's Gedanken widerspiegeln. Im Laufe der Geschichte kamen dann allerdings Sachen und Taten hinzu, die ich nicht verstanden habe. Nebencharaktere tauchten auf, die auch ein paar Seiten aus ihrer Sicht dazu beitragen und am Ende wurde es richig verwirrend. Einige (entscheidende) Fragen sind immer noch offen, die in einem Folgeband beantwortet werden könnten. Das habe ich bei Blutbraut auch gedacht und weil es kein Folgeband gab, und es hier auch noch nicht erwähnt wurde, zweifel ich, dass es geschrieben wird. Und dafür sind einfach viel zu viele Fragen offen. Ansonsten hat die Geschichte potenzial und ich bin nicht abgeneigt. Es hat mir mir mehr gefallen wir Hexenfluch oder das letzte Buch..
Mit "Blutbraut" konnte mich Lynn Raven damals richtig begeistern. Obwohl das Buch recht umfangreich war, hatte es in kürzester Zeit verschlungen. Kein Wunder also, dass ich recht hohe Erwartungen an ihr neues Buch hatte. Jessica DeLaney hat es wirklich nicht leicht. Sie kann sich mit drei Jobs nur gerade so über Wasser halten und muss schauen, dass sie die Krankenhausrechnungen für ihren Stiefbruder begleichen kann.
Und dann taucht auch noch ein zwar äusserst attraktiver, aber vor allem unberechenbarer Fremder auf, der das „Herz des Simurgh“ verlangt. Doch Jessie hat das Amulett, das sie von ihrer Mutter geerbt hatte, nicht mehr. Sie versucht, den neuen Besitzer ausfindig zu machen. Erschrocken muss sie feststellen, dass ihr Leben immer komplizierter wird.
Jessie macht es einem wirklich nicht einfach. Klar hat sie es nicht leicht, doch sie ist zum Teil wirklich sehr anstrengend und zickig. Zum Glück hat sich das nach einer Weile etwas gelegt, so dass ich mich doch noch mit ihr arrangieren konnte. Auch bei Shane hatte ich erst meine Vorbehalte, denn er erschien mir zu sehr als 0815-Macho. Doch recht schnell musste ich mir eingestehen, dass mehr hinter seinem Charakter steckte, was sehr interessant war.
Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Lynn Raven hat in "Windfire" eine ganz neue Welt innerhalb der unsrigen entwickelt. Diese stützt sich auf verschiedene Legenden und Mythen des Orients. Auch mit den fantastischen Wesen beweist die Autorin einen grossen Ideenreichtum. Mir hat es gefallen, dass diese auf die vier Elemente aufgebaut wurden. Das Setting Las Vegas ist auch sehr gut gewählt. Die Metropole mitten in der Wüste ist ein verheissungsvoller Schauplatz, darum fand ich es schade, als die Protagonisten diesem den Rücken kehrten.
"Windfire" bietet viele Wesen und viele Ideen und allen möchte Lynn Raven gerecht werden. Sie reisst vieles an, das sie in diesem einen Band nicht zu Ende bringen kann. So eine komplexe Welt müsste mehr Platz bekommen und so erscheint "Windfire" eher als Auftakt zu einer Reihe als ein Einzelband. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen.
Lynn Ravens Schreibstil liest sich flüssig, doch leider fehlt ihm das besondere Etwas, das ihn sonst auszeichnet. Dafür bietet die Geschichte eine gute Portion Sarkasmus und Humor, was sehr unterhaltsam ist. In "Windfire" begleiten wir abwechselnd Jessie und Shane, ab und zu erhalten wir jedoch auch noch einen Einblick in eine weitere Perspektive.
Fazit: "Windfire" ist eine unterhaltsame Geschichte mit einer tollen Grundidee. Lynn Raven wollte jedoch zu viel. Sie schneidet viele Themen an, die sie nicht zu Ende bringt, so dass sie mich am Ende etwas unzufrieden zurückgelassen hat.
Es tut mir immer so leid, wenn mich Bücher nicht überzeugen können, weil ich weiß wie viel Zeit und Herzblut immer investiert werden... Diese Geschichte war für mich eine absolute Katastrophe...
Ich konnte keinen einzigen der Charaktere greifen oder ihre Handlungen in irgendeiner Weise nachvollziehen. Sie wirkten auf mich sehr oberflächlich und unsympathisch. Demzufolge konnte mich auch die Liebesgeschichte überhaupt nicht überzeugen. Was ich wirklich gar nicht verstanden habe, war, dass die beiden sich eigentlich überhaupt nicht ausstehen können, trotzdem fühlen sie sich zueinander hingezogen. Und als ihnen dann gesagt wird, dass es ihre Elemente sind, die für die Anziehung sorgen, sind sie enttäuscht. Ja was denn nun? Sollten sie nicht eigentlich erleichtert sein, dass sie nichts für die Anziehung können? Ach nein, sie finden sich jetzt doch irgendwie toll. Warum? Ich habe keine Ahnung.
Der Schreibstil war leider auch nichts für mich. Zu viele endlose Schachtelsätze, die für mich keinen Sinn ergeben haben. Manche Absätze musste ich dreimal lesen, um sie annähernd zu verstehen.
Und weil wir gerade bei Verstehen sind. Ich habe die gesamte Handlung nicht verstanden. Was wollte wer mit welchem Motiv? Keine Ahnung, vor allem das Ende war für mich total unverständlich. Es wurde so viel einfach nicht erklärt, obwohl es im Laufe der Geschichte noch so ein großes Problem war.
Ich habe das Buch im Rahmen einer Reading Challenge gelesen, weshalb ich es auch beendet habe. Unter anderen Umständen hätte ich es vermutlich abgebrochen. Es ist echt schade, weil ich die ganze Thematik wirklich sehr interessant fand. Mir tut die Bewertung wirklich leid...
Das ist eine tolle Einleitung der Geschichte um Jessica und Shane. Beide sind nicht menschlich oder zu mindest nicht vollständig menschlich. Sie sind gemeinsam auf der Suche nach der Kette die Jessica von ihrer Mutter geschenkt bekommen hatte. Doch sind auch andere hinter Jessica und Shane her. Das Rennen um die Zeit und wer nun am Ende doch der Schnellere ist, hat begonnen.
Eine wirklich schöne Geschichte, jedoch gibt es von mir nur 3 Sterne. Abzüge gibt es wegen der etwas größeren Anzahl von Rechtschreibfehlern (wobei ich auch sagen muss, dass ich die Erstauflage von 2015 gelesen habe und es jetzt in der Buchhandlung eine Auflage von 2017 zu kaufen gibt; also wurden diese Fehler eventuell später ausgebessert). Diese Fehler haben mich leider schon ein wenig gestört und deshalb gibt es von mir auch nur 3 anstatt der eigentlichen 4 Sterne für diese Geschichte rund um Djinn und Faye.
Empfehlen würde ich das Buch trotz allem, da es wie alle Bücher von Lynn Raven sehr gut durchdacht und vom Inhalt her sehr gut geschrieben ist (wenn man, wie gesagt, die Fehler nicht beachtet). Also ein Daumen hoch 👍🏻 oder auch 3 Sterne 🌟🌟🌟 von mir.
Die Bewertung dieses Buches ist sehr schwierig. Es ist gut, wirklich gut. Die Idee ist, wenn zwar nicht ganz neu, sehr frisch und schön gestaltet, aber hier kommen wir schon zum ersten Problem. Die groß angelegte Welt, die Wesen und ihr Zusammenleben ... All das wird nur minimal angekratzt. Ich hätte gerne noch so viel mehr erfahren. Man wird in die Welt katapultiert und versteht wirklich nur das Nötigste vom Nötigsten. Da habe ich von Lynn Raven schon so viel Mehr erwartet und sie hat auch schon so viel Mehr geliefert.
Auch die Geschichte mit Jesses totkranken Bruder kommt mir irgendwie Fehl am Platz vor. Wird vorher seitenweise beschrieben, dass sie für ihn zu sorgen hat, nicht einfach verschwinden und ihre Jobs riskieren kann, macht sie sich des Öfteren, ohne noch ein zweites Mal darüber nachzudenken, mit Shane auf (Welt-)Reise. Später kommt ein einziges Mal ganz kurz der Gedanke, was wohl aus Danny wird, wenn sie bei dieser Aktion stirbt, aber sonst? Klar Shane ist der gutaussehende Kerl, in den sie sich möglicherweise verlieben könnte, aber ihren Bruder lässt sie zurück, als hätte es Klick gemacht und all die vorher genannten Gründe, warum sie nicht eine winzige Sekunde von ihrem straffen Zeit- und Arbeitsplan abweichen kann, verflüchtigen sich für sie. Shane hätte sich gut und gerne allein aufmachen können, zumindest wäre das eine Erwägung wert gewesen. Einfach alle stehen und liegen zu lassen, ungeachtet der Konsequenzen, passt nicht zu jemandem, der sich und einen krebskranken Bruder durchbringen muss. Generell hätte ich auch mit weitaus mehr Komplikationen ob ihrer körperlich anstrengenden Jobs gerechnet. Das kann ein Mensch doch gar nicht lange aushalten, ohne zumindest müde zu sein. Für Jesse scheint es ein Klacks zu sein.
Alles, was Konfliktpotential hat, wird zugunsten der Hauptstory einfach banalisiert und ausradiert, als hätte sie unbedingt auf diesen Seiten fertig werden müssen. Nach der Hauptstory die Sinnflut, sozusagen, und das ist so unendlich schade, denn Lynn Raven versteht sich sonst darauf, eine Welt zu konstruieren, in der ich für Stunden versinken, mitleiden und weinen kann. Ich kann aber auch nicht sagen, dass dieses Buch schlecht ist. Viele werden damit ihre helle Freude haben. Ich bin von ihr jedoch Anderes gewöhnt: Daher leider 'nur' drei Sterne.
Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt. Das Cover fiel mir sofort auf und es ist einfach wunderschön und ein wahrer Hingucker, doch auch der Klappentext und der titel überzeugten mich sofort. Was mich ein wenig irritierte waren die doch teilweise negativen Rezensionen. Das machte mich natürlich noch neugieriger, ich habe darauf verzichtet diese Rezensionen zu lesen, da ich mir selbst ein Urteil machen wollte. Tja, was soll ich nun nach dem lesen sagen? Dieses Buch konnte mich völlig begeistern und hat mir tolle Lesemomente beschert!
Was mir gleich zu Beginn richtig gut gefallen hat waren diese völlig neue Welt und auch diese neuen Wesen die die Autorin in Windfire erschaffen hat. Endlich mal keine Dämonen oder Vampire, nein, endlich mal was neues.
Die Autorin hat hier Wesen geschaffen die aus den Elementen entstanden sind. Aus dem Feuer entstanden die Djinn, aus dem Wasser die Faye. Die Elemente Wind und Erde haben sich mit Menschen verbunden, den sogenannten Erdmagiern und Windhexen.
Ich hatte keinerlei Probleme ich kam gut in die Geschichte rein, das liegt auch an den Schreibstil der Autorin. Sie schreibt sehr locker und flüssig, gleichzeitig schreibt sie aber auch bildgewaltig und sehr fesselnd. Dadurch liest sich dieses Buch natürlich sehr angenehm und ich habe es in Rekordzeit verschlungen.
Die Charaktere in diesem Buch sind sehr vielschichtig, sie sind aber dennoch authentisch und realistisch gezeichnet.
Die Handlung an sich konnte mich an die Seiten fesseln. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings, der erste teil des Buches war für mich ein wenig langatmig, einige Szenen wurden in die länge gezogen da hätte ich mir etwas anderes gewünscht. Im zweiten Teil des Buches nimmt die Handlung und auch die Spannung rasant an Fahrt auf!
Das Ende kam mir dann fast schon zu schnell, ich hätte gerne noch weiter gelesen. Aber an sich passt das Ende ein klasse zum Buch.
Zusammenfassend gesagt ist Windfire ein fesselndes und spannendes Jugend Fantasy Buch welches mir abwechlungsreiche Lesemomente bescherte.
Klare Empfehlung von mir!
Fazit: Mit Windfire ist der Autorin ein Fantasybuch der besonderen Art gelungen. Eine neue Welt und völlig neue Wesen konnten mich sofort begeistern. Dieses Buch bekommt von mir 4 Eulen!
Ich habe mittlerweile schon einige Bücher von Lynn Raven gelesen und bin eigentlich ein großer Fan von ihr aber dieses Buch war einfach nur enttäuschend! =((
Dabei war die Idee von Djinn und Hexen die in Las Vegas leben, kämpfen und lieben im Grunde genommen sehr vielversprechend. Nur die Umsetzung… Oh Gott, die Umsetzung war einfach nur grauenhaft und katastrophal!!! Dieses Buch hatte absolut keinen Sinn, klar es war ein Page-Turner und der Schreibstil von Lynn Raven ist nach wie vor genial, aber am Ende hat es für mich doch nicht gereicht.
Für mich war „Windfire“ einfach nicht schlüssig und gegen Ende des Buchs hatte ich nur noch ein großes Fragezeichen über meinem Kopf! Ich meine was war das bitte für ein Showdown und worin bestand der ganze Sinn der Reise? Warum wollten alle das „Herz des Simurgh“ haben und wie bitteschön ist dann doch noch alles gut ausgegangen? Ich verstehe es nicht und ich befürchte ich werde es auch nie tun!
Fazit: Das Buch war ein netter Zeitvertreib und hat mich durchaus in den Bann gezogen, unglücklicherweise war aber die Storyline so unausgegoren, dass ich „Windfire“ einfach keine gute Bewertung geben kann.
Lynn Raven ich weiß du kannst das tausendmal besser!!!
tolles buch, gute geschichte, spannend erzählt. einige offene fragen, wo ich mir gewünscht hätte noch mehr darüber zu erfahren. auch wirkte es zum ende hin ein wenig so, als ob nur eine gewisse anzahl an seiten zur verfügung stünden und die letzten rund 20% da noch reingequetscht werden müssten. weshalb bei mir das gefühl entstand, dass einiges dazwischen fehlte und einige der offenen fragen nur ganz kurz und schnell als info eingetreut wurden. schade, dass diese nicht ausführlicher beantwortet wurden. ansonsten aber habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und wollte unbedingt wissen wie es endet. zum glück sehr zufriedenstellend und nicht so offen wie einige der anderen bücher der autorin. insgesamt vergebe ich 4.5 sterne.
Bisher habe ich die Bücher von Lynn Raven immer geliebt. Ihr Schreibstil hatte stets etwas unglaublich Magisches. Die Handlungen waren, trotz der in diesem Genre häufig verwendeten Elemente, immer kreativ und zum Dahinschmelzen romantisch. Fantasy ganz nach meinem Geschmack. In dem Glauben, mir ein wahres Schätzchen zu bewahren, habe ich daher Windfire lange ungelesen in meinem Regal stehen gelassen. Ein kleines Bisschen Sonnenschein für schwierigere Zeiten, sozusagen. Als ich es dann vor einigen Tagen zur Hand genommen habe, überkam mich bereits nach den ersten Kapiteln eine düstere Vorahnung. Der gewohnt flüssige Lynn-Raven-Schreibstil war von einem harsch klingenden und irgendwie emotionslosen Erzählstil abgelöst worden. Ein ständiger Wechsel aus ellenlangen Schachtelsätzen und kurzen Ein-Wort-Phrasen, der mir beinahe Kopfschmerzen bereitete und das Lesen zu einer einzigen Anstrengung machte. Erschwert wurde das Lesen zusätzlich durch eine Fülle an Rechtschreibfehlern, die ich zwar keineswegs der Autorin zum Vorwurf machen möchte, aber in meinen Augen bei einem guten Lektorat nicht vorkommen sollten. Hinzu kam, dass der Schreibstil für meinen Geschmack ein wenig zu modern und einen Hauch zu "deutsch" war. Ausdrücke, wie "verdammte Hacke", wirken in einem Fantasy-Roman auf mich einfach irgendwie fehl am Platz. Ebenso ernüchternd waren die Handlung und die Charaktere der Geschichte. Beide Protagonisten waren Stereotype des Urban-Fantasy-Genres, deren Hintergund sie zu etwas Besonderem hätte machen können. Leider wurden die Lebens- und Leidensgeschichten beider Parteien zu wenig in den Mittelpunkt gestellt, sodass ihre Persönlichkeiten auf mich eher flach erschienen und dadurch wenig greifbar. Zu beiden Charakteren konnte ich keinerlei Verbindung aufbauen. Auch die eher unromantische Liebesgeschichte konnte an dieser Stelle keine Abhilfe verschaffen. Das World-Building sowie Setting und Handlungsgerüst ließen wieder einen Hauch der gewohnten Raven-Magie durchscheinen. Uralte, mächtige Djinn und Elementare, die in unserer Welt leben und die High Society von Las Vegas aufmischen. Eigentlich eine wundervolle Grundlage für einen spannenden Urban-Fantasy-Roman. Vor allem die orientalischen Elemente gefielen mir besonders gut. Der anfangs sehr langatmige Erzählstil und das, im Gegenteil dazu, verwirrende, beinahe hastig beschriebene Ende verhinderten jedoch, dass das Potential der Geschichte aufgeschöpft werden konnte. Bis auf einige Verfolgungsjagden und hier und da ein wenig Hokuspokus war die Handlung bis weit über die Hälfte des Buches hinweg eher eintönig und wurde dominiert von der ewig erscheinenden Suche nach dem mysteriösen Amulett. Erst auf dem letzten 100 Seiten kam die Handlung in Schwung. Unglücklicherweise fehlte mir auch hier das Atmosphärische. Ich wurde nicht, wie gewohnt, in die Handlung hineingesogen und konnte mir die einzelnen Geschehnisse nur schwer vorstellen, sodass die Szenen für mich eher wie eine verwirrende Anneinanderreihung von wahllosen Ereignissen erschien. Auch nach dem letzten Kapitel blieben einige Handlungsketten undurchsichtig und ließen mich mit zahllosen Fragen zurück. Alles in allem hinterließ Windfire mich mit dem unbefriedigten Gefühl, einen Brotkrumen erhalten zu haben, wo mir doch eigentlich ein Paradies versprochen wurde.
Rezension Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Ich hatte nach dem Lesen des Klappentexts, der nach klischeebehafteter Liebesgeschichte klingt, befürchtet, genau diese und sonst nichts zu bekommen. Tatsächlich hat die Liebesgeschichte aber viel weniger Raum eingenommen als erwartet. Im Grunde lief sie nebenbei oder sogar völlig im Hintergrund. Abgesehen von Jessicas gelegentlichen „Ich hasse ihn, aber er ist so heiß“-Ausbrüchen, die aber wirklich selten waren und sich daher gut ignorieren ließen, hat mir die Romanze daher sogar gefallen. Da es sich also tatsächlich eher um ein Fantasy-Buch mit Liebesgeschichte als um einen Liebesroman mit Fantasy-Elementen handelt, hat das Buch allein in dieser Hinsicht meine Erwartungen schon übertroffen.
Aber nicht nur aufgrund der sparsamen Liebesgeschichte hat mir das Buch gut gefallen. Es ist auch von den ersten Seiten an spannend, obwohl ich durch die Inhaltsangabe auf Amazon schon gespoilert wurde. Dadurch kannte ich Teile des Weltenaufbaus bereits, aber die Hintergründe waren trotzdem interessant. Die Autorin hat alte und neue Ideen gemischt und sich dafür sogar noch Begründungen ausgedacht. Außerdem war mir die Handlung selbst noch unbekannt, sodass ich immer wieder überrascht worden bin, sowohl durch einige Wendungen als auch durch vermeintlich vorhersehbare Entwicklungen, die aber tatsächlich nie eingetreten sind. Die Geschichte ist mit der Zeit außerdem komplexer geworden, als immer mehr Parteien eingegriffen haben. Einige dieser Figuren waren mir sympathisch, beispielsweise Shanes Brüder, andere wiederum sind lange im Dunklen geblieben und haben mich bezüglich ihrer Identität und ihren Motiven rätseln lassen.
Gerade die Identitäten und Motive sind jedoch auch mein Kritikpunkt an diesem Buch, denn nicht alles wird bis zum Schluss aufgelöst. Manche Figuren, die teilweise sogar zwischenzeitlich die Erzählperspektive eingenommen haben, schienen mir im Nachhinein überhaupt keine Rolle zu spielen. Einige Handlanger kann ich nach wie vor nicht ihren Auftraggebern zuordnen, weil entweder mehrere in Frage kommen oder niemand. Welche Rolle das Amulett bei den Vorfällen spielt, ist mir auch nicht ersichtlich. Die Autorin hat die Welt interessant und komplex aufgebaut, am Ende aber leider die Erklärungen vergessen.
Fazit Das Buch hat mich positiv überrascht. Die groß angekündigte Liebesgeschichte nimmt nur sehr wenig Raum ein und lässt damit umso mehr Platz für die übrige Handlung. Diese hat mir gut gefallen, weil sie spannend war und ich immer wieder überrascht wurde. Zudem war der Weltenaufbau interessant und die Geschichte ist mit der Zeit komplexer geworden. Leider hat die Autorin am Schluss nur einige Erklärungen vergessen, sodass ich manche Aspekte nach wie vor nicht verstehe. „Windfire“ hat mir unterhaltsame Lesestunden beschert und bekommt dafür vier Schreibfedern.
I want to give 5 stars for this beautiful, magical, addicting and thrilling story BUT I can’t because of the way it has been executed by the author.
I knew from the synopsis that the story is about a Witch and a Djinn. How cool is that?!💕-and these 2 combined even😍. I just had to read it. I loved and cared for all the characters in this story, like Shane, his mother, his father, Jesse or her brother. Her brother was so cute haha 😂💕 The way he and Shane got along was very heart warming. I loved the oriental detailed descriptions. I loved the action packed car scenes and the magic. The story captivated me and all I wanted to do was to read and read and wish that the book would never end haha 😂
I wish this would be a trilogy. Or even streched out into two books because sometimes the story felt clipped and rushed. Especially towards the end. I want more!
This book could have been soooo much better. I can’t really put into words what was missing though. I feel like the book definitely needed some more editing, because while reading I stumbled upon some spelling mistakes or weird sentence structures that just interrupted the flow of the book. Sometimes the book was so nicely written and had a nice flow (especially the action scenes) but then again at other passages, the book jumped from one moment to the other with such abruptness (especially at the end), that I barely realized what was really happening. I‘m not stupid and I never miss what is happening when I read a book. So I am really sad, that this book was not a little bit longer. The author could then properly write out the scenes that felt neglected and chopped. Also the book kind of started really slow at first. I would have rather started at the cafe when she first met Shane. It would have been a more thrilling and interesting way to start the book. The beginning of the book rather had contemporary book vibes than that of an urban fantasy. Further the way we learn about Shane being a Djinn is thrown as a random fact into a sentence and after that the author did not really explain anything about it. I would have loved to learn more about his brothers as well. See?😂 I need a second book😩 or a novella... anything hahahaha
If I did not have to go to uni or sleep, I would have read this book in one sitting😂. So I rather read it in ... 2 sittings😂 I don’t know how a book can be so addictive but on the same time confusing or clipped. I want to give a 5 star rating, but I really can’t. Regarding all the problematic areas of this book, I really cannot just ignore them. Sadly.
Nevertheless I recommend to read this book, for the actual story itself and those action scenes😏, which I adored.
• Jessica war eine sehr starke, durchsetzungsfähige Heldin, die mich genau damit absolut überzeugt hat! Ich mochte ihre selbstbewusste Art, die sicherlich daher kam, dass sie schon früh selbstständig sein musste. Schließlich verdient sie alleine Geld für die Behandlung ihres krebskranken Bruders, den sie vor ihrer Tante versteckt hält, da diese ihn in ein Hospiz abschieben will, um an das Erbe seines verstorbenen Vaters ganz heran zu kommen. Sie war eine realistische Heldin, die sich aber trotz allem immer durchgesetzt hat und Shane deutlich gezeigt hat was sie von seinem anfänglichen groben Verhalten hielt. Ich bin immer bereit für eine Heldin, die sich nicht einfach alles sagen lässt, sondern sich wehrt und deutlich zeigt wo der Hammer hängt. Jessica hat das definitiv geschafft und wurde zum Ende, als sie alles erfuhr, was ihr enthalten worden war noch selbstsicherer als zuvor.
• Shane war der Bad Boy mit einem weichen Herzen, den man einfach gerne haben muss! Anfangs war ich genau wie Jessica noch ziemlich genervt von seinem dominanten Verhalten, aber ich war genauso glücklich, dass sie ihn in seine Schranken verwies. Nach und nach wuchs Shane mir dann aber sehr ans Herz, da er doch einen weichen Kern hat und eigentlich ein ganz guter Kerl ist. Interessant fand ich an seiner Geschichte besonders, dass er lange Bilder in Kriegsgebieten gemacht hat und deswegen auch sehr oft in Gefahr war, was ihm bis heute aber auch noch nachwirkt. Generell versuchte er sich dem Einfluss seines Vaters so sehr zu widersetzen wie es nur geht und besteht auch darauf, seine Halbbrüder nicht seine Brüder zu nennen. Immerhin ist er sehr abenteuerlustig und genau wie Jessica starrköpfig.
• Die romantische Beziehung die sich anbahnt ist absolut zum anbeißen! Genau dies ist eine weitere Stärke der Autorin, da ihre Beziehungen immer sehr gut entwickelt sind und zum dahin schmelzen sind. Bei Shane und Jessica war es genauso. Erst konnten sich die beiden gar nicht leiden, aber nach und nach wuchsen sie zusammen, je mehr sie zusammen in dieses Abenteuer herein gezogen waren. Trotz allem gab es einen großen Fokus auf die gesamte Storyline, so dass die Romantik nicht alles übertönte, sondern zu einem angenehmen Nebenelement wurde. Natürlich shippe ich die beiden zusammen und wünschte mir, dass wir noch mehr von ihnen gesehen hätten. Ihre Beziehung ist eines der besten Beispiele für Enemies-To-Lovers!
• Auch weitere Charaktere konnten überzeugen! Shane und Jesse waren ganz klar die beiden Hauptfiguren, aber es gab doch einige Nebencharacktere, die mir recht schnell ans Herz gewachsen sind. darunter befindet sich zum Beispiel auch Shane’s Mutter, die mich durch ihre Entschlossenheit, Stärke und Ruhe überzeugte. Als einfacher Mensch kann man sie schnell unterschätzen, obwohl genau das ein Fehler ist, da sie es faustdick hinter den Ohren hat! Liebenswert war auch Jessica’s Bruder und ich fand besonders seine Beziehung zu Shane am Anfang einfach unglaublich niedlich. Auch Shane’s Brüder und Luther waren Charaktere, die zwar nur kurz auftauchten, aber doch einen bleibenden Eindruck hinterließen.
• Die erschaffene Welt von Wind & Feuer, Dschinns & Hexen war aufregend, authentisch und lädt zum Träumen ein. Genau deswegen bin ich so ein Fan der Bücher, denn die fantastische Welt ist jedes Mal aufs Neue einfach nur zauberhaft und voller interessanter Elemente. In diesem Buch ging es besonders um Dschinns, aber auch um Hexen, Fayre und Magier, die alle eine sehr geheimnisvolle Atmosphäre erschufen. Jede Rasse stellte dabei ein Element da und es war sehr interessant etwas zu der Hintergrundgeschichte ihrer Entstehung zu erfahren. Ich mochte es auch gerne, dass wir nicht nur Amerika gesehen haben, sondern es am Ende sogar in die Wüstenstadt Pesa ging, was der Stimmung noch mal einen kick gab, da alles wunderbar zu den Dschinn & dem Herz des Simurgh zusammen passte!
• Der Plot konnte mich ebenfalls überzeugen, da es viel Abenteuer und Mysterium gab! Langweilig wurde es mir garantiert nicht, denn immer ist etwas passiert. Kaum gab es für die beiden Hauptpersonen eine ruhige Minute, denn alle waren hinter ihnen her, so dass es keine Verschnaufpausen gab. Auch das Mysterium um das Herz des Simurgh und die Geheimnisse dessen Geschichte war sehr spannend, auch wenn man leider am Ende doch nicht 100% alles erfuhr. Trotz allem war ich überrascht als den Hexen und Erdmagier am Ende dann doch keine ganz so große Rolle zukam wie ich es einst vermutet hatte. Ich hätte gerne noch mehr von ihnen gesehen, was mich gleich zu meinem nächsten Punkt bringt.
• Wie immer wünsche ich mir einfach sehnlichst nur MEHR von dieser Welt! Ich wünschte die Autorin würde mehr Serien schreiben, denn gerne hätte ich wie bei Blutbraut & der Kuss des Kjers eine Fortsetzung. In Windfire war das Ende geschlossener als bei den anderen beiden Bänden, aber dennoch hätte ich gerne noch ein paar Seiten mehr mit Jessica & Shane gehabt! Besonders, da die Welt so viel Potential hatte und man das mit ein paar Seiten oder sogar einem Band mehr richtig gut hätte ausschöpfen können. Ich brauche einfach immer bei Lynn Raven Büchern mehr von der Welt und den Charakteren. Ich hoffe auch, dass sie bald ein neues Buch herausbringt, da Windfire (2015) ihr bis jetzt letztes war.
ZUSAMMENGEFASST: Windfire ist ein typischer Lynn Raven Roman, der durch seine fantastisch zauberhafte Welt voller Dschins und Hexen, sowie einer wunderbaren Romanze, die zum dahinschmelzen ist, überzeugt. Definitiv ein Must Read für Fantasy Liebhaber!
Es tut mir im Herzen weh, diesem Buch nur zwei Sterne zu geben, aber es hat mir wirklich nicht gefallen.
Nachdem ich 2/3 gelesen hatte, wusste ich immer noch nicht worum es geht. Auch nach der letzten Seite macht das Buch keinen Sinn. Viele Handlungen sind nicht nachvollziehbar, werden nicht aufgeklärt und man fragt sich die ganze Zeit „warum wurde das erwähnt?“
Hinzu kommen in diesem Buch viele Sätze die ich schlichtweg vom Satzbau und/oder Sinn nicht verstanden und gefühlt 10 mal gelesen habe bis ich am Ende mit einem Schulterzucken einfach aufgegeben und weitergelesen habe.
Mir fehlt bei dem Roman leider ein emotionales Gleichgewicht. Die Figuren nur zwischen Wut, Angst und Gehetztheit fühlen zu lassen, ist ziemlich eintönig. Dadurch wirkt alles zwischen Shane und Jesse unecht oder nicht ganz fertig. Die Geschichte an sich ist wirklich gut, aber der Schreibstil und der fehlende rote Faden in den Gedankengängen der Protas, haben mich wirklich gestört. Das macht das lesen wirklich anstrengend, ich habe teilweise nach einer Seite nicht mehr gewusst was ich gelesen hatte. Schade eigentlich, der Klappentext war so vielversprechend.
Windfire ist von der ersten bis zur letzten Seite eine mitreißende Geschichte, die einen packt und nicht mehr loslässt. Shayne und Jesse haben in dieser turbulenten, fantasievollen Erzählung einiges durchzustehen, bevor sie ihr Happyend bekommen ... Eine klare Leseempfehlung für alle Fans der Dark Fantasy.