Langeweile ist ausgeschlossen, wenn die Freunde von TKKG die Sommerferien gemeinsam verbringen – noch dazu in einem Feriendorf an der Nordsee. Haarsträubende Abenteuer sind zu bestehen. Zum Auftakt wird Klößchen – ausgerechnet Klößchen – des Diebstahls im Warenhaus verdächtigt. Gefährlich wird's beim Kampf gegen die Rocker, oder als ein gehässiger Tierquäler den lustigen Oskar, Gabys Cocker, bedroht. Gespenster belästigen Nacht für Nacht eine alte Oma, bis TKKG dem Spuk ein Ende macht. Und als Gaby beinahe in einem Brunnen ertrinkt, zeigt ein behindertes Mädchen, das an den Rollstuhl gefesselt ist, was sie kann.
Stefan Wolf is the best-known of many pseudonyms of German author Rolf Kalmuczak (1938 - 2007).
He is best remembered as the creator of TKKG, a highly successful series of children's and young adult books and audio dramas about a group of four friends who solve crimes.
Was für ein Zufall! Fast hätte ich die Folge in den Ferien an der Nordsee gehört, schlussendlich aber erst beim Auspacken zu Hause.. In der Nähe meines Airbnb hatte es tatsächlich ein Jugenderholungsdorf, so habe ich mir natürlich vorgestellt diese Folge spielt in St. Peter-Ording. :D Die Folge fing auch sehr vielversprechend an, leider ist das erste Rätsel aber nach 20 Minuten gelöst und der weitere Verlauf fand ich dann nicht mehr so toll, sondern völlig übertrieben. Wirklich schade! [11.07.2020]
das erste mal, dass es zwei fälle in einem gab: mir hat das nicht so gefallen, vllt aber auch wegen der fälle an sich.
TEIL I:
Die TKKG-Bande macht Urlaub im Sommerferienlager an der Nordsee. Der Betreuer ist ein langbärtiger älterer Mann namens Günther Berger, der aufgrund seines Erscheinungsbildes von allen Rasputin genannt wird. Auf einer Radtour treffen die vier Freunde und Rasputin eine alte Dame, der sie beim Überqueren der Straße helfen wollen. Just in dem Moment kommt ein Auto vorbei, dass mit Vollgas durch eine Pfütze fährt und die Dame komplett nass spritzt. Der Sportwagenfahrer ist ein gewisser Will Thiessen, ein reicher Bauunternehmer, der Martha Truells, wie sie mit vollem Namen heißt, schon seit längerer Zeit schikaniert, weil er ihr Hausgrundstück haben will um darauf Ferien-Appartements zu bauen. Die alleinstehende Frau Truells will aber nicht verkaufen, weil sie sich dort wohl fühlt. Tarzan macht sich sogleich zum Haus von Herrn Thiessen auf, um ihm einen Besuch abzustatten, während die anderen Frau Truells nach Hause begleiten. Vor der Villa des Bauunternehmers konfrontiert Tarzan Herrn Thiessen mit dem Vorfall und einer möglichen Anzeige, bei der er und seine Freunde als Zeugen gegen ihn aussagen würden. Thiessen reagiert gereizt und ruft seinen Sohn Nils herbei, der Tarzan verprügeln soll. Doch bevor es zu ernsten Handgreiflichkeiten kommt, geht Tarzan der Situation aus dem Weg und fährt weg zum Haus von Frau Truells. Dort berichtet er von seinen Erlebnissen und erfährt dazu noch, dass Frau Truells nicht nur Probleme mit Herrn Thiessen hat, sondern seit Anfang des Jahres in nebligen Nächten auch von Gespenstern und Stimmen aus dem Jenseits heimgesucht werde. Zwar ahnt sie selber, dass sie aufgrund ihres Alters wahrscheinlich nicht mehr ganz klar im Kopf sein könnte, aber dennoch hält sie fest an ihren Vermutungen über die übernatürlichen, gruseligen Phänomene bei ihrem Haus. Auf Rasputins Frage, seit wann sie Streit mit Thiessen habe, antwortet sie, dass dies erst seit November letzten Jahres so sei, als sie damals sein Angebot für den Kauf ihres Hauses und Grundstücks abgelehnt hatte. Die vier TKKG-Freunde beschließen, Oma Truells, wie sie nun von ihnen genannt wird, bei der Sache mit den Gespenstern zu helfen. Rasputin gibt ihr seine Telefonnummer. Wenn die Geister wieder da sind, soll sie anrufen, damit er bzw. TKKG einschreiten können.
Es dauert nicht lange, bis des Nachts die Dienste von Tarzan, Karl, Klößchen und Gaby von der alten Dame in Anspruch genommen werden. Rasputin weckt Tarzan, kann aber selber nicht mit zu Oma Truells, da er sich eine Erkältung eingefangen hat. Die vier Freunde fahren so schnell sie können, um die Gespenster noch rechtzeitig zu erwischen. Tarzan ahnt, das Thiessen hinter der Aktion steckt, damit Frau Truells den Eindruck bekommt, das Haus sei verflucht und sie müsse umziehen. Auf dem Weg zum Haus kommt ihnen auf der zu dieser Uhrzeit eigentlich menschenleeren Straße ein Auto aus Richtung des Hauses entgegen. Tarzan fährt dem Wagen hinterher, der ihm fast entrinnt, aber im letzten Moment noch in eine Einfahrt einbiegt. Dort angekommen, schleicht sich Tarzan in Hörreichweite und belauscht Nils Thiessen und seinen Kumpel, den Fahrer, der davon berichtet, wie er Terror bei Frau Truells gemacht hat. Daraufhin gibt Nils ihm 100 Mark und lässt sich noch weiter über seinen Vater aus, der langsam ungeduldig werde, weil sie immer noch nicht daran denkt, ihm das Haus zu verkaufen. Die bisher angewendeten Methoden scheinen nicht zu wirken. Deshalb plant Nils, in der nächsten Nacht gemeinsam mit seinem Komplizen in Frau Truells Haus als Gespenster verkleidet einzubrechen und vorher die Stromleitungen zu kappen und das Telefon abzustellen.
Nachdem Tarzan alles mitgehört hat, beschließen die vier Freunde, sich nächste Nacht bei Frau Truells einzuquartieren, um die Einbrecher auf frischer Tat zu ertappen. Während Gaby Frau Truells im Obergeschoss Gesellschaft leistet, legen sich Tim, Karl und Klößchen unten auf die Lauer. Der abgestellte Strom warnt die drei vor, sodass sie Nils und seinen Kumpanen, gleich nachdem sie durch die Hintertür ins Haus kommen, erwischen und mit Knüppeln außer Gefecht setzen können, wobei Klößchen in dem Chaos der Dunkelheit aus Versehen auch Tarzan trifft.
Nachdem die Polizei eingetroffen war, erstattete Frau Truells Anzeige gegen Herrn Thiessen, sodass dieser die alte Dame nicht mehr schikanieren, und sie wieder ungestört in ihrem Haus wohnen konnte.
TEIL II:
Nach dem Abenteuer mit Oma Truells, gerät die TKKG-Bande gleich darauf in eine weitere brenzlige Lage. Eines Morgens bekommt Gaby einen Brief ohne Absender und mit Druckbuchstaben aus der Zeitung zusammengeklebter Adresse. Darin wird Gaby mit der Tötung ihres Hundes Oskar bedroht, da sie einen Denkzettel verdient habe. Der unbekannte Absender fällt nur durch seine mangelnde Rechtschreibung auf, da er "so gut wie tod" mit d statt t schreibt. Gaby hat gleich einen Verdacht, wer dahinter stecken könnte; ein gewisser Dirk Hansen. In Rasputins Zimmer erzählt Gaby die Geschichte, wie sie mit Karl und Klößchen letztes Wochenende auf dem Schützenfest war. Tarzan fehlte, weil er vom örtlichen Judo-Verein eingeladen worden war. Auf dem Fest wollte besagter Dirk Hansen, ein Jugendlicher aus dem Dorf, mit Gaby tanzen. Als sie ablehnte, wurde er wütend, verpasste Oskar einen Tritt und griff Gaby am Arm, woraufhin sie ihm eine Ohrfeige gab. Alle lachten ihn aus und er stand verschämt und gedemütigt in der Menge. Da beleidigte er Gaby und meinte, dass sie es ihm büßen werde. Dirk Hansen war nicht alleine auf dem Fest. Mit dabei war sein Kumpel Jürgen Rohloff und dessen Freundin Sylta Dinrich.
Als Tarzan die Geschichte hört, hat er im Kopf schon einen Plan ausgetüftelt, wie er beweisen kann, dass Hansen hinter dem Drohbrief steckt. Dafür sucht er im nahegelegenen Ort die Redaktion des Kreisboten auf, der einzigen nennenswerten Zeitung in der Gegend. Die Buchstaben mit denen der Brief erstellt wurde, müssen nämlich aus dieser Zeitung stammen, da die Schriftart sich deutlich von anderen Gazetten unterscheidet. Mit den ausgeschnittenen Wörtern will er herausfinden, aus welcher Ausgabe die Wörter herausgeschnitten wurden. Der Redakteur Herr Kaus vermutet, dass es die letzte Samstagsausgabe ist, die die Wörter enthalten müsste. Außerdem erfährt Tarzan von ihm, dass Familie Hansen den Kreisboten abonniert hat. Tarzan macht sich zu der Adresse der Hansens auf, wo er eine Gruppe Jungen mit Motorrädern vom Hof in Richtung Strand fahren sieht. Ein paar Minuten später geht er zum Haus, wo eine Frau im Garten arbeitet. Er spricht sie an und gibt sich dabei als Detlef Wagner, einen angeblichen Freund von Dirk aus, der von ihm die Samstagsausgabe vom Kreisboten geschenkt bekommen haben soll und sie nun abholen wolle. Die Frau gibt ihm die Zeitung, ohne sich groß etwas dabei zu denken. Als Tarzan auf dem Weg zurück zum Ferienlager die Zeitung durchblättert, stellt er enttäuscht fest, dass kein einziges Wort herausgeschnitten wurde. Währenddessen hat sich die schlimme Befürchtung bewahrheitet, denn Oskar ist verschwunden, was eine große Suchaktion im gesamten Ferienlager auslöst, die aber zunächst ohne Ergebnis bleibt. Erst als alle schon die Hoffnung aufgegeben haben, kommt Oskar von ganz alleine wieder zurück, zusammen mit einer Hündin und dessen Besitzer. Tarzan glaubt derweil, dass der Drohbrief vielleicht nicht mit Hansens Zeitung aber dafür vielleicht mit der Ausgabe von seinem Kumpel Jürgen Rohloff zusammengekleistert wurde, mit dem er auf dem Schützenfest war. Da er aber bereits befürchtet, dass der die Zeitung nicht so einfach aushändigen wird, nimmt er sich zusammen mit Karl, Klößchen und Rasputin vor, die Papiertonne nach Spuren zu untersuchen. Rohloff wohnt in der gleichen Straße wie Dirk Hansen. Auf dem Weg dorthin sieht Rasputin die Verdächtigen in einem Gasthaus am Tresen sitzen und sich volllaufen lassen. Also sind sie nicht zuhause, was bei der Durchsuchung der Papiertonnen behilflich sein dürfte. Doch auch dieses Mal finden sie nur eine völlig unversehrte Zeitung im Abfall.
Am nächsten Tag, als die Bande zum Strand fahren will und dabei einen kleinen Umweg durch den Wald nimmt, hören sie Schüsse in der Nähe, was Oskar aufschreckt. Tarzan und Klößchen schauen nach, was es damit auf sich hat, und sehen Dirk, Jürgen und Sylta, wie sie mit einer Pistole Zielübungen machen. Sie lauschen dem Gespräch zwischen den dreien und erfahren, dass die Pistole erst gestern von ihnen aus Bundeswehrbeständen geklaut wurde. Statt mit den anderen weiter zum Strand zu fahren, ruft Tarzan von der nächsten Telefonzelle Herrn Kaus vom Kreisboten an, um sich zu erkundigen, ob kürzlich Waffen bei der Bundeswehr geklaut wurden. Der bestätigt, dass tatsächlich nicht nur Pistolen, sondern auch ein Nato-Gewehr und Handgranaten von zwei Unbekannten gestohlen wurden. Nach dem Gespräch fällt Tarzan ein, dass der Drohbrief auch mit Syltas Zeitungsausgabe erstellt worden sein könnte, weshalb er noch einen dritten Versuch unternimmt, die zerschnittene Ausgabe zu finden. Auf dem Weg zu Syltas Haus kommt ihnen der Rest der TKKG-Bande und Rasputin entgegen, die den gleichen Einfall hatten, wie er. Syltas Eltern geben ihnen bereitwillig ihr Altpapier, mitsamt Syltas Papierkorb, der voller Schnipsel ist. Kurz nach dem Besuch bei den Dinrichs, kontrollieren sie ihre Beute und finden die Zeitung mit den herausgeschnittenen Wörtern. Jetzt wo sie den Beweis für die Urheberschaft des Briefes haben, will Tarzan noch bei den Hansens nachschauen, ob er dort die entwendeten Waffen findet. Zusammen mit den anderen sieht er sich auf dem verwüsteten Hof des verlassenen Hauses um. Als er durch das Kellerfenster blickt, entdeckt er eine Waffenkiste und ein Gewehr. Gleich darauf kommt Dirk Hansen mit seiner Baggage auf den Hof gefahren. Tarzan konfrontiert ihn mit der Zeitung, worauf es schnell zur Rauferei kommt, bei der Tarzan im Handumdrehen Hansen und seine Leute zu Boden schickt. Hansen will aber nicht aufgeben und zückt eine Waffe, mit der er Tarzan bedroht. Doch da kommt schon die Polizei, die von Gaby gerufen wurde. Hansen wird verhaftet und die Waffen konfisziert.
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Dies war eins der ersten Bücher, die ich als Kind (damals mit Begeisterung ;-)) gelesen habe. Als ich das Buch als Original-Ausgabe in einem Second-Hand-Buchladen sah, musste ich es sofort für 2 Euro kaufen. Es ist auch für so ein altes Buch (ca. 40 Jahre alt) sehr gut erhalten. Aber zum Inhalt: Statt eines einzelnen Falls werden hier mehrere Kurzgeschichten zusammengefügt, die ursprünglich als Mini-Bücher für 1 DM erhältlich waren. Meine Lieblingsgeschichte ist immer noch die "Die Gespenster", weil hier ausnahmsweise mal wirklich zumindest die drei Jungs gleichermaßen involviert sind, um die zwei Gestalten, die bei Oma Truels einbrechen, zu vermöbeln (ja, in den 80ern konnten sich Jungs noch so kloppen, dass niemand ernsthaft zu Schaden kam). Ansonsten drehen sich viele Geschichten, wie fast alles von TKKG, eigentlich nur um Tarzan (später Tim), die anderen sind mehr Statisten. Deshalb heute auch nur noch 4 Sterne, früher hätte ich auf jeden Fall 5 gegeben ;-)))
Beeindruckend finde ich aber, dass man damals TKKG eher als trivial einordnete, jetzt merke ich leider, dass heutige Jugendliche die Sprache vom Wortschatz her kaum noch verstehen würden. Was früher als eher schlicht galt, erscheint nun komplex.
Karl máy tính được giải thưởng nên bao cả bọn đi trại hè ở biển Bắc, tại đây thằng Tròn Vo bị người ta nhầm thành tên ăn trộm hoành hành mấy tháng rồi tại trại hè. Vậy là TKKG lại lên đường trừ gian diệt ác.
Tập này còn vụ nhật kí đồ của Tazzan, đổi gió cũng vui lắm.
Ach, da kommen Kindheitserinnerungen hoch. Das waren schöne kleine Abenteuer und es packt einem richtig das Reisefieber! Natürlich passt die rohe Gewalt und die nicht dagewesene Gleichberechtigung in das heutige Bild, aber es ist eben ein Produkt seiner Zeit.
Pernah minjem & baca beberapa seri STOP ini, dan yang no.9 ini sempet dibaca-baca ulang~
Karena kalo biasanya di nomor lain kasusnya cuma satu kasus per buku, di Petualangan di Tepi Laut Utara ini ada beberapa kasus, yang semuanya terjadi saat keempat remaja [Sporty-si olahragawan, Thomas-si komputer, Oscar-si gembul, Petra-si cantik, dan Bello-pemimpin mereka si anjing spaniel] berlibur di "pantai".
Yang pertama, deskripsi lautnya bener-2 ga kayak pantai yang kukenal (ya iyalah, guk! Ini di Jerman, bukan di jejere kauman).
Kedua, aku merasakan pedihnya nasib Thomas dan Oscar menjadi sidekick dan diremehtemehkan kemampuan gebuk-gebukannya.
Ketiga, cerita terakhir di masa liburan mereka itu bener-2 keren,