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Deception Point

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A shocking scientific discovery.
A conspiracy of staggering brilliance.
A thriller unlike any you've ever read....

When a new NASA satellite spots evidence of an astonishingly rare object buried deep in the Arctic ice, the floundering space agency proclaims a much-needed victory… a victory that has profound implications for U.S. space policy and the impending presidential election.

With the Oval Office in the balance, the President dispatches White House Intelligence analyst Rachel Sexton to the Milne Ice Shelf to verify the authenticity of the find. Accompanied by a team of experts, including the charismatic academic Michael Tolland, Rachel uncovers the unthinkable—evidence of scientific trickery—a bold deception that threatens to plunge the world into controversy.

But before Rachel can contact the President, she and Michael are attacked by a deadly task force…a private team of assassins controlled by a mysterious powerbroker who will stop at nothing to hide the truth. Fleeing for their lives in an environment as desolate as it is lethal, they possess only one hope, to find out who is behind this masterful ploy. The truth, they will learn, is the most shocking deception of all…

556 pages, Paperback

First published November 1, 2001

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About the author

Dan Brown

78 books114k followers
Dan Brown is the author of numerous #1 bestselling novels, including The Da Vinci Code, which has become one of the best selling novels of all time as well as the subject of intellectual debate among readers and scholars. Brown’s novels are published in 56 languages around the world with over 200 million copies in print.

In 2005, Brown was named one of the 100 Most Influential People in the World by TIME Magazine, whose editors credited him with “keeping the publishing industry afloat; renewed interest in Leonardo da Vinci and early Christian history; spiking tourism to Paris and Rome; a growing membership in secret societies; the ire of Cardinals in Rome; eight books denying the claims of the novel and seven guides to read along with it; a flood of historical thrillers; and a major motion picture franchise.”

The son of a mathematics teacher and a church organist, Brown was raised on a prep school campus where he developed a fascination with the paradoxical interplay between science and religion. These themes eventually formed the backdrop for his books. He is a graduate of Amherst College and Phillips Exeter Academy, where he later returned to teach English before focusing his attention full time to writing. He lives in New England with his yellow lab, Winston.

Brown’s latest novel, Origin, explores two of the fundamental questions of humankind: Where do we come from? Where are we going?

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Community Reviews

5 stars
198,235 (27%)
4 stars
242,873 (34%)
3 stars
194,082 (27%)
2 stars
56,099 (7%)
1 star
18,631 (2%)
Displaying 1 - 30 of 59 reviews
Profile Image for Andy.
1,379 reviews95 followers
January 11, 2025
Viel Verschwörungstheorie und zu wenig Meteor. Für mich hätte es noch wissenschaftlicher sein können - ähnlich Michael Crichton. Ansonsten bot der Roman gute Unterhaltung.
Profile Image for Anne.
55 reviews1 follower
May 4, 2025
4,5
Ich liebe solche Bücher!!!
14 reviews
February 23, 2026
spannender Thriller auch wenn der letzte Teil der Handlung auf dem Schiff sich ein wenig in die Länge zieht
Profile Image for Aleksandra.
8 reviews
February 28, 2016
Ich bin platt!!! Das Buch hat mich komplett umgehauen und es fällt mir schwer Worte zu finden, die im Entferntesten beschreiben könnten, wie ich mich gerade fühle...

Das Buch Meteor beinhaltet zwei Hauptthemen, die mich eigentlich einfach überhaupt nicht interessieren: Astrologie und Politik, aber was ist?? BAAAM, Dan Brown schafft es einfach diese zwei Themen in ein Buch zu verfrachten und daraus ein Meisterwerk zu machen. Ich bin ehrlich, einige Beschreibungen, die er benutzt hat, habe ich mir nicht bildlich vorstellen können, weil ich nunmal kein Profi auf diesen zwei Gebieten bin, aber die Grundstory und die Entwicklung waren einfach fabelhaft. Dan Brown hat sich mit diesem Buch zu meinem absoluten Lieblingsautor entwickelt und ich bin mir sicher, dass ich diese Entscheidung niemals bereuen werde.

Die Wendung in dem Buch war einfach so unbeschreiblich gut und das Ende hat mich einfach nur zu Tränen gerührt. Vor allem auf den letzten 40 Seiten habe ich so mitgefiebert, dass ich dachte ich springe gleich aus dem Bett vor Aufregung!!!

Fazit: Dan Brown ist und bleibt ein Gott für mich!
Profile Image for Viktoria Anna.
74 reviews7 followers
February 10, 2017
Nachdem das Buch ewig in meinem Regal verstaubt ist, hab ich mir einfach das Hörbuch von der Onleihe der Büchereien Wien ausgeborgt und es war garnicht so schlecht :)
Die NASA hat einen Kometen gefälscht, der außerirdisches Leben beweisen soll...
Profile Image for Johanna.
34 reviews2 followers
August 24, 2020
Entweder man mag Dan Brown oder eben nicht. Mir persönlich hat das Buch ganz gut gefallen. Leichte Unterhaltung, flüssig zu lesen, perfekt für Abende an denen man den Kopf schon voll genug hat.
Profile Image for lilly.
66 reviews1 follower
April 15, 2023
Kann man nichts mit falsch machen.
10 reviews
January 28, 2025
Puh, was soll ich sagen? Ich fühle mich hin- und hergerissen.
Einserseits ist Meteor nach Illuminati ein extrem spannendes und fesselndes Buch, welches den Lesenden den Atem verschlägt und in einen Sog zieht, in dem Stunden verstreichen wie Minuten. Das Buch wegzulegen ist ein Kampf, den man gerne jeden Tag auf‘s Neue verliert sobald man in den Bann der Geschichte gezogen wurde.
Andererseits ist die überspitzte Erzählweise, die Dan Brown‘s fingerprint sind auf die Dauer etwas anstrengend. Es folgen zu viele extreme Pointen aufeinander, die keinesfalls vorherzusehen gewesen wären. Und auch schon. Person xy ist offenbar tot, aber eigentlich noch wichtig für die fortlaufende Geschichte? Wie durch ein Wunder hat sie wieder einmal überlebt. Es wirkt weit hergeholt und langweilt im Laufe des Buches.

Ich weiß nicht, ob ich noch einmal einer Geschichte von Dan Brown eine Chance gebe. Vorerst aber brauche ich eine Pause. So ein Fazit zu ziehen, nachdem man die letzten 100 Seiten verschlungen hatte ist sehr kontrovers - womöglich so extrem wie die Gegensätze in seinen Erzählungen.
Profile Image for Vasco  Otto von der Blumenstrasse.
17 reviews
March 22, 2026
Browns Erstlingswerk reicht nicht an die Reihe mit Robert Langdon heran, ist teilweise weit hergeholt, allerdings durchaus spannend. Für Fans lesenswert, als Einstieg in Browns Werk besser nicht geeignet.
38 reviews
August 26, 2026
Spannende Geschichte, liest sich gut. Bin Wiederholungstäter 😎
Profile Image for Carolin.
488 reviews103 followers
January 30, 2012
Ein Verschwörungsthriller ganz nach Dan Brown-Manier: starke, hübsche, junge Frau trifft auf charmanten, gutaussehenden Abenteurer/Wissenschaftler und deckt mit ihm gemeinsam ein die ganze Welt betreffendes, geheimes Netz aus Lügen und Intrigen auf, während die Gegner vor nichts zurückschrecken - und das alles gespickt mit interessanten Informationen. Dieses Mal zwar ohne Robert Langdon, dafür spielt aber die NASA und das Weiße Haus eine große Rolle und die Leser erfahren eine Menge über modernste Militär- und Raumfahrttechnik, Astrophysik und Meeresbiologie...alles natürlich im Rahmen einer rasanten, spannenden Handlung.
Es hat viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Es ist natürlich keine große Literatur, aber ein toller Thriller, dessen Seiten wie von selbst verfliegen. Einzig vom doch unheimlich platten Ende im Lincoln-Schlafzimmer bin ich enttäuscht. Abgesehen davon ist es ein tolles Leseerlebnis.
Profile Image for Carmen Cat.
25 reviews2 followers
December 18, 2021
Als ich das Buch begonnen habe, hatte ich keine Ahnung was mich erwartet. Doch schon auf der ersten Seit war ich wie gefangen. Dan Brown schafft es immer wieder, kaum beginne ich zu lesen, kann ich es nicht mehr aus der Hand legen.😻
Rachel als Protagonistin fand ich superintressant, nicht nur wegen ihres Jobs, sondern auch wegen der Situation ihres Vaters.🤯
Es gab so Kleinigkeiten die ich etwas zu übertrieben fand und besonders in der zweiten Hälfte des Buches ging es einfach nur Schlag auf Schlag weiter. 🙀 Das Ende kam mir ein klein bisschen zu schnell, doch besonders jetzt im Winter ist das einfach nur ein großartiges spannendes und sehr kaltes Buch.❄️🌨️

Viel Spaß beim Lesen 🐈
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Armin.
1,265 reviews34 followers
September 20, 2016
Ganz netter Thriller, der mir sogar besser gefiel als der Erstling oder Sakrileg, weil die ganz Zeit eine leicht komische Note mit im Spiel war. Die große Naturkatastrophe zum Schluss und dass der große Bösewicht am Ende am Anfang als ganz Lieber eingeführt wird, waren keine so große Überraschung, immerhin lief es nicht ganz so unfreiwillig komisch wie im Erstling Diabolus ab.
Vielleicht werde ich mir sogar irgendwann mal die gedruckte Fassung reinziehen, schon um rauszufinden, was man für entbehrlich gehalten hat.
Profile Image for Beate Werum.
1,234 reviews9 followers
August 16, 2018
Auch wenn die Story recht wissenschaftlich ist, mich konnte sie fesseln.
Profile Image for literaturaffin.
72 reviews3 followers
January 14, 2020
Beeindruckend, was für realistische Szenarien Brown zu konstruieren vermag, um dich an der Nase herumzuführen. Grandios!
Profile Image for Sana.
433 reviews8 followers
April 2, 2015
Es ist sehr viel Zeit vergangen, seit ich einen vernünftigen, erschreckenden und logischen Thriller gelesen habe. Denn in den meisten Fällen ist es so, dass die Autoren sich zu sehr in ihrem eigenen Netz verstricken, die Motive vollkommen unglaubwürdig sind oder aber plötzlich eher die Erotik im Vordergrund steht, und nicht der ,,thrillige‘‘ Aspekt der Geschichte. Das beste Beispiel dazu wäre wohl Richard Laymon’s Das Treffen, mein wohl größter Flop im Jahre 2012.
Angst und Bange war ich also, als ich begann, Meteor zu lesen. Doch schnell wurden meine Bedenken beiseite gewischt, denn Dan Brown – eine Legende unter amerikanischen Schriftstellern, von dem ich bisher aber nichts gehört habe – hat es geschafft, eine äußerst real wirkende und spannende Geschichte aus seinen Einfällen zu spinnen, die wahnsinnig mitreißend ist. Sein Schreibstil ist zwar nicht der atmosphärischste der Welt, jedoch passt er mit seiner Nüchternheit und Knappheit sehr gut zur Geschichte, da diese zwei Eigenschaften meiner Meinung nach für die Wissenschaft typisch sind. Das einzige, wobei er ausschweift, sind Erklärungen über diverse Geräte, Entdeckungen, Persönlichkeiten und wissenschaftliche Vorgehen, was auf Dauer etwas anstrengend wirkt. Dennoch verdient er Hochachtung für solch ausführliche Recherche und auch noch die Fähigkeit, dies alles rational und zusammenhängend zu erklären. Ich konnte ihm zumindest sehr gut folgen, auch wenn ich von Wissenschaft, sofern es nicht Biologie ist, keine Ahnung habe. Außerdem gefällt es mir wirklich sehr, dass er sich – auch wenn es bei der Länge dieses Romans kaum zu glauben ist – bloß auf das Wesentliche beschränkt und endlose innere Monologe oder Gedankengänge vermeidet. Die Geschichte kommt nach einem kurzen Einstieg sehr schnell in die Gänge und bleibt bis zum Ende hin wirklich sehr spannend, vor allem da die Antworten auf so viele Fragen sogar erst in den letzten Kapiteln beantwortet werden. Es animiert den Leser dazu, die ganze Zeit mitzudenken und mitzuraten, sodass es eine Herausforderung für ihn darstellt und ihn umso mehr fesselt. Dies war wirklich mal eine schöne Abwechslung, da in vielen Romanen, die ich gelesen habe, die Antworten auf Rätsel manchmal sehr leicht waren und es sehr nervtötend ist, wenn der Hauptcharakter die ganze Zeit nicht darauf kommt, sodass man sich nur langweilt. Von daher: Hut ab an den Autoren, der den Leser auf eine Schnitzeljagd schickt und ihm keine Denk- oder Atempausen lässt.
Wie in nahezu allen Thrillern ist es so, dass die Charaktere eher nicht im Vordergrund stehen und man sie kaum kennenlernt. Dan Brown hat sich da leider auch nicht sonderlich hervorgetan. Natürlich, eine nähere Charakterisierung hätte diesen fetten Schinken noch übergewichtiger werden lassen, aber dennoch wäre es schön gewesen, wenn die Figuren nicht ganz so austauschbar gewesen wären. Diverse Personen wie Senator Sexton oder Zachary Herney existieren zwar nicht (und ja, ich kenne mich mit amerikanischer Politik so gut aus, dass ich das googeln musste), haben jedoch sehr echt gewirkt – jedoch auch sehr stereotypisch. Während Sexton hier die Rolle des machthungrigen, skrupellosen Politikers besitzt, der dazu bereit ist, seine eigene Tochter auszuliefern, um seine Wahlen zu gewinnen, hat Herney eher die Rolle des Unschuldslamms, das nie in der Politik betrügen würde. Natürlich kann man darin eine Kritik an Politikern erkennen, die anklagend mit dem Finger auf Leute wie Sexton und auch viele andere machtvolle Personen zeigt und hervorhebt, dass die Minderheit der Politiker so ist wie Herney, der auch eine der sympathischsten Personen des Buches gewesen ist. Trotzdem war es mir – zumindest bei diesen beiden Machtträgern – eine zu große Einteilung in Schwarz und Weiß. Andere Figuren hingegen haben durchaus eine Grauzone kreiert, die dem Buch eine große Portion Realismus hinzugefügt hat, weil man bis zum Ende geraten hat, wer denn nun auf wessen Seite steht und vielerlei Figuren im Laufe des Buches die Fronten wechseln, beispielsweise Sextons Assistentin Gabrielle. Und obwohl ich meinte, so gut aufgepasst zu haben, lag ich mit meinem Tipp sogar falsch, wer hätte das gedacht?
Politiker und Menschen in Machtpositionen waren also noch zufriedenstellend porträtiert. Die Protagonisten hingegen, also Rachel Sexton und die beiden Wissenschaftler, mit denen sie dem Meteoriten auf den Grund geht, waren mir etwas zu blass gestaltet. Rachel hatte zwar durchaus einen interessanten Ansatz, da sie im Konflikt mit ihrem Vater steht, weswegen sie oft als politischer Spielball benutzt wird, und ihre verstorbene Mutter vermisst, jedoch war es das auch schon. Wir wissen, dass sie hübsch, klug und eine Arbeiterin bei der NRO ist, aber mehr bekommen wir auch nicht mit. Auch die beiden Wissenschaftler Mike und Corky haben zwar manchmal einen gezwungenen Witz von sich gegeben, bleiben allerdings eher im Hintergrund. Warum so wenig Wert auf Charaktere und Charakterentwicklung in Thrillern gelegt wird, ist mir ein Rätsel, jedoch finde ich das immer etwas schade. Es gab die einen oder anderen Personen, die ich durchaus interessant gefunden habe, jedoch waren mir die meisten zu plakativ.
Zum Verlauf des Buches habe ich bereits gesagt, dass es eine immerwährende Spannung gibt, die höchstens nur durch die ellenlangen Erklärungen zu bestimmten Gegenständen oder wissenschaftlichen Themengebieten leicht gedämpft wird. Dennoch finde ich den Aufbau sehr schön, da die Handlung eine vollkommen unerwartete Wende nimmt und ich mir erwartet habe, dass diese Außerirdischen irgendwie würden verhindern wollen, dass ihr Meteorit der Öffentlichkeit preisgegeben wird oder so etwas. Dem ist aber überhaupt nicht so. Es spielen so viele politische Intrigen und Kleinigkeiten eine Rolle, man wird ständig mit einer neuen Theorie überflutet und kann diese gerade so noch nachvollziehen und man versucht zwanghaft, daraus ein passendes Bild zu machen. So viele tatsächlich existierende Organisationen, wie die Delta Force, sind wichtige Akteure dieser Geschichte, was einer der Gründe ist, warum das alles so wahnsinnig real gewirkt hat. Es ist tatsächlich eine Geschichte, in der es um Leben und Tod geht – jedoch nicht nur in ihrer ursprünglichen Form. Auch Rufmord und das Auslöschen des politischen Gegners spielen eine große Rolle. Deswegen staut sich am Ende alles zu einem großen Ball zusammen, der den Leser und die Charaktere zu überrollen droht und einen mitfiebern lässt. Und am Ende gibt es – zumindest für mich – noch einen großen Lacher, den ich gerne einfach irgendwo mal im Fernsehen erleben würde.
Das einzige, was ich am Verlauf der Geschichte auszusetzen hätte, wäre die absolut überflüssige Liebesgeschichte, die alles zu einem viel zu großen Happy End zusammenfasst. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Liebesgeschichten und ich bin wahnsinnig froh, dass ich von diesen erotischen Ereignissen, die es unerklärlicherweise so oft in Thrillern gibt und die einfach keinen Sinn machen, verschont worden bin. Aber ich glaube einfach nicht daran, dass sich zwei Menschen innerhalb von zwei Tagen ineinander verlieben können, vor allem nicht bei einer Situation, die so gefährlich ist. Oder will mir jemand erzählen, dass der Mensch sich in allerhöchster Gefahr noch darum sorgt, dass er sich reproduzieren muss, bevor er stirbt? Okay, es ist ein verschwindend kleiner Teil und es ist kleinlich, das anzumerken, aber es ist einfach ein unnötiger Teil, den Dan Brown bei dieser bombastischen Geschichte wirklich nicht gebraucht hat.

Zusammenfassend ein guter Thriller, der sich wegen all dem dahinter verbergenden Fachwissen und all den Wenden und Verstrickungen von der Masse hervorhebt und beim Lesen wirklich süchtig macht. Natürlich könnten Menschen, die sich mit Naturwissenschaften auskennen, dazu tendieren, Dan Brown als Schwachkopf abzustempeln, weil vielleicht einige seiner Erklärungen und Einfälle wissenschaftlich falsch sind, allerdings müsste ich dazu mehr Wissen über diese Themengebiete haben, um das zu beurteilen. Ich jedenfalls konnte ihm sehr gut folgen und habe mich von der Geschichte mitreißen lassen. Wenn euch zweidimensionale Charaktere und ellenlange theoretische Erklärungen nicht stören, und ihr Geschichten über die Korruptheit der Wissenschaft und Politik, bei denen man mitdenken muss, liebt, so ist dieses Buch definitiv etwas für euch!


Gesamtpunktzahl: 3.83/5.00


Mehr Rezensionen von mir unter sanas-version.blogspot.de
Profile Image for Umberto Wilson.
239 reviews1 follower
December 3, 2025
Dan Browns große Schwäche fällt in diesem Roman stark auf. Es fällt ihm schwer, Frauenrollen zu schreiben, die überzeugend sind. Als weiblicher Watson ist das noch akzeptabel, als weiblicher Holmes nicht besonders angenehm.

Sein eigentliches steckenpferd, spannende und imposante Verschwörungstheorien die sich als vermeintliche Verschwörungspraxis ergeben, scheitert hier auch ein bisschen. Polit Thriller sind wirklich nicht einfach, das sollte man Leuten überlassen, die es können.

Hinzu kommt natürlich dann auch noch das Hollywood-Problem. Protagonisten und Antagonisten die eigentlich sehr intelligent sind, machen etwas unheimlich dummes, damit der Gegner doch noch tun kann, was er möchte. Problem ist leider auch wenn das in beide Richtungen unternommen werden soll.
8 reviews
November 13, 2024
Für sich sau geil. Aber Autor beschreibt das äußerliche des Hauptcharakters der Frau auffällig ausführlich. So wien Boomer sich ne Frau wünscht. Des is nix.
4 reviews
December 12, 2024
An sich ein packendes Buch. Fällt sehr ins Dan Brown Muster, trotzdem überraschende Charakterentwicklungen! Manchmal geht die Story meiner Meinung nach nicht ganz auf
Profile Image for Ismija.
153 reviews
September 9, 2025
Ich habe das Buch gelesen, und ehrlich gesagt wirkt es, als sei es eher für ein breites, wenig anspruchsvolles Publikum geschrieben worden. Die Sprache ist nicht besonders mitreißend, eher flach und sehr einfach gehalten. Besonders amüsant fand ich die Behauptung, dass in einem Meteoriten Fossilien gefunden worden seien. Wenn man die physikalischen und geologischen Fakten betrachtet, ist das schlicht unmöglich: Meteoriten sind totes, geologisches Gestein – darin können sich keine Fossilien bilden.

Ich verstehe schon, dass es sich um Science-Fiction handelt, aber ich störe mich daran, wenn die Darstellung so unrealistisch wirkt. Außerdem hat das Buch für mich eine sehr politische Note, sehr typisch amerikanisch-patriotisch, und wirkt dadurch wie auf eine breite, leicht beeinflussbare Masse zugeschnitten.
Profile Image for Lara.
184 reviews
October 17, 2025
bis jetzt der schlechteste Dan Brown den ich bis jetzt gelesen habe
Profile Image for sabisteb aka callisto.
2,342 reviews1 follower
March 18, 2011
Tief unter dem Eis der Antarktis liegt ein Meteorit verborgen, der ein gefährliches Geheimnis in sich birgt, das schon seinen Entdecker kurz darauf das Leben kostet. Als der Gesteinsbrocken von der NASA entdeckt wird, stellt diese ein Team aus zivilen Wissenschaftlern zusammen, die diesen Jahrhundertfund untersuchen sollen: Michael Tolland, Corky Marlinson, Norah Mangor und Wailee Ming und Rachel Sexton, eine nachrichtendiensliche Mitarbeiterin und Tochter des aktuellen Präsidentschaftskandidaten, jedoch im Auftrag des amtierenden Präsidenten unterwegs.
Was als wissenschaftliche Untersuchung im Eis begann, wird schon bald zu einem Kampf um Leben und Tod.

So klischeebehaftet diese Zusammenfassung auch klingen mag, so eingefahren auf alten Spuren ist diese Geschichte auch. Sie hat alle klassischen Aspekte: Liebe (natürlich dauert es keine 100 Seiten ehe Held und Helden anfangen was füreinander zu empfinden, auch wenn sie es hinter einer beruflichen Professionalität verbergen), den superintelligenden Nerd (der das Mädchen nicht bekommt), den gutaussehenden, mysteriösen, einsamen Wissenschaftler, eine Regierungsverschwörung und eine geheime Organisation.
Ich hatte eigentlich angenommen, dass es sich bei diesem Werk um ein Frühwerk handelt, dem an einiges Nachsehen kann, aber nein, es erschien nach den Bestsellern Sakrileg und Illuminati und ist trotz Dan Brown Berühmtheit kein wirklicher Welterfolg geworden. Woran das wohl liegen man? Möglicherweise an der Anhäufung von Klischees, dem sehr ähnlichen Aufbau zu den erfolgreichen Vorgängern (statt archäologischer Hinweise, diesmal wissenschaftliche Hinweise, die bei der Masse nicht so gut ankommen wie es scheint), eine extrem vorhersehbare Liebesgeschichte in der Art von "Jungfrau in Not" mit obligatorischen Sidekick?
Parallel zu diesem "Wissenschaftsthriller" wird eine politische Intrige erzählt, die sich nach und nach mit dem anderen Handlungsstrang verwebt und am Schluss verbindet. Auch dies leider sehr vorhersehbar.
Die Personen sind nach Schablone gezeichnet und entwickeln für mich leider keinerlei Persönlichkeit, was möglicherweise auch an der Sprecherin des Hörbuchs liegt. Anne Moll hat schon viele Hörbücher gesprochen. Sie spricht sehr angenehm jedoch hat sie eine wirklich wunderbar weibliche Stimme, die so gar nicht geeignet ist die Rolle von Männern zu sprechen. Sie schafft es nicht den männliche Fiesling zu verkörpern und nimmt ihm den Biss, zudem erscheinen auch die anderen männlichen Protagonisten eher Flach und persönlichkeitsfrei (bis auf den Nerd Corky Marlinson).

Insgesamt eine Kombination aus klischeebehaftetem Möchtegern Thriller mit leider falsch besetzer Sprecherin.
Profile Image for Sarah.
302 reviews26 followers
September 11, 2012
Dieses Buch haben mir zwei liebe Freundinnen geschenkt und es stand schon viel zu lange ungelesen in meinem Bücherregal…
Es ist Wahlkampf in Amerika. Der bisherige Präsident wird von Senator Sexton herausgefordert, der die NASA, die der bisherige Präsident sehr schätzt, am liebsten abschaffen und die Raumfahrt privatisieren würde. Mit der Wahlkampftaktik des bisherigen Präsidenten geht es bergab, bis die NASA plötzlich einen Meteoriten tief im Eis der Arktis findet.
Rachel Sexton, die Tochter des Senators, die allerdings für den bisherigen Präsidenten arbeitet, wird zum Fundort des Meteoriten geschickt, um den Präsidenten über die aktuelle Lage auf dem Laufenden zu halten. Dort begegnet sie Michael Tolland, einem berühmten Meeresbiologen, der Dokumentarfilme dreht, die sehr beliebt sind und seinem Kollegen, einem Physiker. Aus Vorsicht hat der Präsident unabhängige Wissenschaftler hinzugezogen, die den Meteoriten untersuchen und sich von seiner Echtheit überzeugen sollen. Denn der Meteorit weißt Einschlüsse eines Insekts auf, das auf der Erde überhaupt nicht existieren kann…hat die NASA mit diesem Fund bewiesen, dass es außerirdisches Leben gibt?

Anfangs scheint alles darauf hinzudeuten. Die NASA ist in der Bevölkerung plötzlich wieder populärer denn je und damit auch der bisherige Präsident, weshalb es für Senator Sexton nicht so aussieht, als habe er noch eine Chance, den Wahlkampf zu gewinnen und der nächste Präsident der Vereinigten Staaten zu werden.
Doch durch einen Zufall kommen Zweifel daran auf, dass der Meteorit wirklich vom Mars stammt und plötzlich ist einer der unabhängigen Wissenschaftler spurlos verschwunden. Was hat es mit dem Killerkommando auf sich, das systematisch Menschen eliminiert und wer hat es beauftragt? Und was spielt die engste Vertraute des Präsidenten für ein Spiel, als sie Gabrielle Ashe, die Beraterin Senator Sextons ins weiße Haus bestellt?

Ein ganz normaler Arbeitstag verwandelt sich für Rachel in einen Horrortrip, dem sie gar nicht mehr entkommen kann…oder etwa doch?

Natürlich findet man in diesem Buch viele Thriller-Klischees: Junge, hübsche Frau begegnet einem gutaussehenden Forscher, die beiden werden verfolgt und fast getötet und kommen sich in dieser ausweglos scheinenden Situation näher, etc. Aber das fand ich hier gar nicht so schlimm. Ich fand das Buch sehr, sehr spannend, und auch die Erklärungen zum Meteoriten, von denen ich dachte, sie würden mich aus dem Lesefluss bringen, haben das rein gar nicht getan. „Meteor“ ist ein spannender Polit-Thriller, den ich nur empfehlen kann!
Profile Image for Reinhold.
571 reviews34 followers
October 1, 2009
Senator Sexton ist am besten Weg, den Wahlkampf um das amerikanische Präsidentenamt mittels einer Hetzkampagne gegen die NASA zu gewinnen. Plötzlich erreicht seine schon lange mit ihm zerstrittene Tochter ein Anruf des Präsidenten. Rachel Sexton wird als Geheimdienstmitarbeiterin in die Arktis befohlen um an der Enthüllung einer riesigen Sensation mitzuwirken. Im ewigen Eis wurde ein Komet gefunden, der eindeutig Spuren von höher entwickeltem Leben trägt. Ein Schelm wer hier Böses vermutet - oder eben doch ein Bestsellerautor à la Dan Brown. Der mit seinen Thrillern "Illuminati" und "Sakrileg" bekannt gewordene Autor versteht es wiederum einen höchst spannenden Roman vorzulegen, der ebenfalls lesenswert ist, auch wenn er nicht im Dunstkreis irgendwelcher Geheimgesellschaften spielt. Verglichen mit den anderen bisher erschienen Werken von Dan Brown unterscheidet sich "Meteor" stilistisch vor allem dadurch, dass der Spannungsverlauf nicht so extrem dicht ist. Das tut dem Buch aber keinen Abbruch, ist es doch dafür sprachlich wesentlich besser gefasst. Auch die Charakterisierung der Personen ist etwas besser gelungen als in den anderen bisher erschienenen Werken Dan Browns, wenngleich die meisten Charaktere dennoch Klischees bleiben.

Über die Qualität der Recherche Browns wurde bei all seinen Büchern diskutiert und das kann man auch hier, letztlich aber handelt es sich aber um einen Thriller, der mehr Wert auf Spannung als auf die Aufzählung von Fakten legt. Dennoch ist es erschütternd, dass in der ansonsten sehr guten deutschen Übersetzung Skorpione zu den Insekten gerechnet werden - da haben wohl sowohl der Übersetzer als auch der zuständige Lektor im Biologieunterricht gefehlt. Stilistisch hat man es mit einem typischen Dan Brown zu tun: Mehrere verflochtene Handlungsebenen die immer im spannendsten Augenblick gewechselt werden, häufige vollkommen unerwartete Wendungen, Unmengen an falschen Spuren - kurz Hochspannung pur.

Für Freunde von Spannungsromanen ist Meteor sicherlich ebenso zu empfehlen wie die anderen Romane des Amerikaners. Man darf sich allerdings weder ausgefeilte Personen noch großen Realitätsbezug erwarten - letztlich geht es um die Spannung, und hier ist Brown sicherlich zu den besten zu rechnen.
Profile Image for Marla.
57 reviews
December 2, 2025
Große Unterhaltung, schon ab Mitte des Buches dann aber doch zu viele Glückliche Zufälle bei den jeweiligen Verfolgungsjagden.
Profile Image for Stephanie  from Books Paradise.
116 reviews20 followers
June 7, 2011
Die NASA entdeckt im Milne-Gletscher in der Arktis einen Meteoriten in dem sich offenbar Fossilieneinschlüsse außerirdischer Herkunft befinden. Die Geheimdienst Mitarbeiterin Rachel Sexton reißt im Auftrag des US-Präsidenten an den geheimen Fundort. Dort angekommen wird sie vom NASA Chef Lawrence Ekstrom in die unglaublichen Entdeckungen eingeweiht und sie soll zusammen mit hochqualifizierten Wissenschaftlern die Echtheit des Meteoriten bestätigen. Doch nach der Bergung des Meteors entdeckt der Wissenschaftler Dr. Ming eine Unstimmigkeit, die nicht für die Echtheit des Meteors sprechen würde, wenn sie zutrifft. Bevor er jedoch eine Probe entnehmen kann, wird er ermordet. Als Rachel und die anderen dahinter kommen, schweben sie in großer Gefahr. Sie sollen das gleiche Schicksal erleiden wie zuvor Dr. Ming.

Meteor - ein wissenschaftlicher Verschwörungsthriller, der es wirklich in sich hat. Dan Brown schreibt sehr glaubwürdig und man denkt es handle sich hier um eine wahre Begebenheit. Nicht zuletzt wird uns durch die Filmindustrie, vor allem aber auch durch unsere Vergangenheit (Geschichte) verständlich gemacht, dass dies alles andere sein könnte, als nur eine Fiktion. Skrupel und Verschwörungen gab es und wird es immer geben. Regierungen versuchen Tatsachen zu vertuschen und Ereignisse zu verschleiern. Das ist für uns eigentlich nichts neues, allerdings erschafft der Autor eine so reale Geschichte, dass sie einem in keinster Weise langweilen würde.

Ein wirklich spannendes Buch, was mich jedoch Anfangs leicht verwirrt hat. Es werden unbekannte Abkürzungen verwendet, die nicht sofort erläutert werden. Es ist nichts was ich als negativ werten würde, nachdem ich mich eingelesen hatte und neue Abkürzungen, mit dem Wissen, dass sie spätestens auf der nächsten Seite erläutert werden, hingenommen habe, las sich der Text sehr flüssig. Weniger die Entdeckung des Meteoriten und die Dramatik um die Geheimhaltung dieses falschen Exemplares als vielmehr die Entlarvung des Drahtziehers haben mich gefangen gehalten.

Fazit: Wer einen spannenden und realitätsnahen Verschwörungsthriller nicht abgeneigt ist, sollte Meteor lesen.
Profile Image for Cessa.
133 reviews9 followers
December 15, 2012
das war mein viertes Buch von Dan Brown und wieder hat er mich nicht enttäuscht. diesmal geht es um die thematik des weltraums, um meteoriten und wie diese klassifiziert und identifiziert werden können.
auch die nasa und der generelle wahlkampf in den usa spielen in diesem buch eine große rolle.
intrigen verborgene machenschaften bestechung und korruption werden hier thematisiert.
generell schafft der autor es sehr gut den lesern fachbegriffe und komplizierte zusammenhänge so zu erklären dass man versteht worum es geht auch wenn man davon bisher keine ahnung hat.
auffällig ist dass die protagonistin hier auch wieder eine Phobie hat wie der protagonist in vielen anderen dan brown büchern.
bei illuminati war es Robert langdon der an klaustrophobie leidet und hier hat rachel angst vor wasser weil ich sie einmal als kind in eis eingebrochen ist.

die geschichte ist recht spannend und abwechslungsreich erzählt auch wenn man wissen sollte dass die kapitel immer im wechsel der perspektive geschrieben sind und man das ein oder andere mal schnell hin und her schalten muss.

das ende hat mir persönlich nicht ganz so gut gefallen. für mich wirkte alles etwas überstürzt und gewollt abgerundet. das buch bietet einige interessante wendungen und lässt sich auf jeden fall gut lesen.
wer dan brown bisher mochte wird auch dieses buch mögen allerdings halte ich es nicht für sein bestes buch.
die enthaltene liebesgeschichte hätte meiner meinung nach auch fehlen können sie wirkt doch sehr inszeniert und am schluss auch sehr übertrieben.
alles in allem aber ein gutes buch das einfach einmal eine thematik aufgreift welche man so nicht oft zu lesen bekommt.
Profile Image for Morgan Vandermeers.
681 reviews24 followers
November 4, 2022
Zwischen Lachen und Verzweiflung
Das Klischee vom schrulligen Wissenschaftler und dem bösen Politiker wird zu Tode geritten. Die Frau ist Model-schön und überintelligent - und total hohl in der Birne. Alles wird so oft wiederholt, dass man der Geschichte auch lässig folgen kann, wenn man nur jede dritte Seite liest. Von Anfang an habe ich ganze Passagen, die einfach zu unterträglich waren, übersprungen. Nach 20 % hatt ich dann endgültig keinen Nerv mehr dafür. Es war auch schon klar, wie es weitergeht, wer eine Krise bekommt und die Seiten wechselt, wer der Böse und wer die Gute ist.
Das Schlimmste sind die Dialoge. Unrealitstisch und klischeehaft und abgenudelt und saudumm.
Es wurde gerade die wichtigste Entdeckung der Geschichte gemacht und alle benehmen sich in einer Weise, die dem letzten Trailer-Redneck auf Poppers peinlich wäre. Auch der Plot (habe die Zusammenfassung online gelesen) ist so an den Haaren herbeigezogen und bettelt einfach nur ohne Scham darum, als schlechte Hollywood Actionpeinlichkeit verfilmt zu werden. Am besten mit Adam Sandler und The Rock in den Hauptrollen.
Die Leute, die die Blurbs dafür geschrieben haben, haben kein Hirn oder können nicht mehr in den Spiegel sehen.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Tealo.
485 reviews
January 21, 2021
"Vor zwei Wochen [...] hat die NASA eine Entdeckung gemacht. [...] Die Konsequenzen dieser Entdeckung sind... wie soll ich sagen, völlig unabsehbar." S.57/62

Die Nachrichtenanalystin des weißen Hauses Rachel Sexton wird vom Präsidenten der USA in ein Geheimprojekt eingeweiht. Kurzerhand fliegt sie mit einer F-14 Tomcat zum Milne-Gletscher, wo sie von einer unglaublichen Entdeckung erfährt.
Doch dann sind es die kleinen Details, die den Fund in Frage stellen.

50% politischer Fight der Präsidentschaftskandidaten, Korruption und Intrigen vs. 50% Weltraumtechnik, Agentengadgets, russische Folter-/Tötungsmethoden, Glaziologie und NASA-Stuff.
Leider muss ich sagen, dass ich absolut kein Fan dieses Buches geworden bin und ich mich durch die Kapitel gequält habe. Wenn der Fokus mehr auf dem Meteor gelegen hätte, wäre es in der Endbewertung viel besser weg gekommen. Aber dass es mir zuviel um die politischen Aspekte ging, ist nur meine persönliche Meinung.
Am Anfang wollte ich noch wissen, was es mit dem Gesteinsbrocken auf sich hat - gegen Ende war mir alles egal. Ich hoffte noch auf einen Plottwist, aber irgendwie wurde ich nicht überrascht.
Mir gefielen jedoch die starken Frauen in diesem Buch; die ein oder andere witzige Stelle, an denen sie gut konterten und die interessanten wissenschaftlichen Fakten/Theorien, die man im Laufe der Story erfuhr.
Displaying 1 - 30 of 59 reviews