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Code to Zero

A man wakes up to find himself lying on the ground in a railway station, his mind stripped bare of all recollection. He has no idea how he got there; he does not even know his own name. Convinced he is a drunken down and out, it isn’t until a newspaper report about a satellite launch catches his eye that he suspects all is not what it seems…

The year is 1958, and America is about to launch its first satellite in a desperate attempt to match the Soviet Sputnik and regain the lead in the space race. As Luke Lucas gradually unravels the mystery of his amnesia, he realizes that his fate is bound up with that of the rocket that stands ready on launch pad 26B at Cape Canaveral.

And as he relearns the story of his life, he uncovers long-kept secrets about his wife, his best friend and the woman he once loved more than life itself…

Code to Zero deals with one of the most ruthlessly contested arenas of the Cold War. Deceit and betrayal, love and trust interweave at the most political and personal levels, while the spectre of mind-control hovers constantly above. Each second brings destruction closer…

384 pages, Paperback

First published December 1, 2000

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About the author

Ken Follett

530 books61k followers
Ken Follett is one of the world’s most successful authors. Over 170 million copies of the 36 books he has written have been sold in over 80 countries and in 33 languages.

Born on June 5th, 1949 in Cardiff, Wales, the son of a tax inspector, Ken was educated at state schools and went on to graduate from University College, London, with an Honours degree in Philosophy – later to be made a Fellow of the College in 1995.

He started his career as a reporter, first with his hometown newspaper the South Wales Echo and then with the London Evening News. Subsequently, he worked for a small London publishing house, Everest Books, eventually becoming Deputy Managing Director.

Ken’s first major success came with the publication of Eye of the Needle in 1978. A World War II thriller set in England, this book earned him the 1979 Edgar Award for Best Novel from the Mystery Writers of America. It remains one of Ken’s most popular books.

In 1989, Ken’s epic novel about the building of a medieval cathedral, The Pillars of the Earth, was published. It reached number one on best-seller lists everywhere and was turned into a major television series produced by Ridley Scott, which aired in 2010. World Without End, the sequel to The Pillars of the Earth, proved equally popular when it was published in 2007.

Ken’s new book, The Evening and the Morning, will be published in September 2020. It is a prequel to The Pillars of the Earth and is set around the year 1,000, when Kingsbridge was an Anglo-Saxon settlement threatened by Viking invaders.

Ken has been active in numerous literacy charities and was president of Dyslexia Action for ten years. He was chair of the National Year of Reading, a joint initiative between government and businesses. He is also active in many Stevenage charities and is President of the Stevenage Community Trust and Patron of Home-Start Hertfordshire.

Ken, who loves music almost as much as he loves books, is an enthusiastic bass guitar player. He lives in Stevenage, Hertfordshire, with his wife Barbara, the former Labour Member of Parliament for Stevenage. Between them they have five children, six grandchildren and two Labradors.

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Community Reviews

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8,256 (27%)
4 stars
12,019 (40%)
3 stars
7,807 (26%)
2 stars
1,531 (5%)
1 star
323 (1%)
Displaying 1 - 24 of 24 reviews
8 reviews
September 4, 2025
Also ich hab mal die Säulen der Erde von Ken Follett gelesen, was mich damals sehr gut unterhalten hatte und zu der Überzeugung geführt hat, er könne solide recherchierte Geschichten mit einem zufriedenstellenden Spannungsbogen schreiben. Ich weiß ja nicht, was bei Ken Follett los war, als er das zweite Gedächtnis geschrieben hat, aber da war weder eine gute Idee noch eine ansatzweise genießbare Sprache vorzufinden.
Also. In dem letzten Gedächtnis geht es um einen Mann, Luke (stellt euch einfach den hottesten Mann der Welt vor, der natürlich nicht weiß wie hot er wirklich ist und dann habt ihr ein passendes Bild im Kopf. Ich bin übrigens überzeugt, dass Luke entweder so aussieht wie Ken Follett sich selbst wahrnimmt oder aber wie er gern aussehen würde - anyway.), der eines Morgens aufwacht und vergessen hat wer er ist und wo er herkommt. Er macht sich also auf die Suche nach seiner Identität und nach dem Grund für seinen plötzlichen Gedächtnisverlust. Ich habe Luke und damit auch Ken Follett nicht eine Sekunde lang abgekauft, dass er eine reale Erfahrung durchlebt. Es stört mich nicht zwangsläufig, wenn eine Geschichte unrealistisch ist. Was mich stört, ist wenn nicht mal der Hauptcharakter mir glaubhaft das Gefühl vermitteln kann, dass ihm gerade etwas Ernstzunehmendes zustößt. Luke wundert sich gefühlte 3 Minuten darüber, dass die Erinnerungen an sein komplettes Leben und seine Identität ausgelöscht sind und macht sich dann wie ein fleißiges Bienchen sofort auf die Suche nach Hinweisen zu seiner Identität. Wenn er dann Informationen erhält wie zum Beispiel, dass er eine Frau und Schwester hat, and die er sich nicht erinnern kann, hält er kurz traurig inne so nach dem Motto "aw, sad, und die kenn ich gar nicht hmm..", nur um dann wieder ganz abgelenkt von seiner "großen Liebe" zu sein, die Frau (Billie), auf die er die ganze Zeit unangenehm thirsted (die natürlich nicht seine Ehefrau ist und die eigentlich schon immer seine große - und natürlich unerreichbare - Liebe war. Da ändert auch ein Gedächtnisverlust nix dran) - aber dazu später mehr.
Extrem unangenehm fand ich Lukes Art auf Informationen zu seinem Beruf, sozialen Status und Gesundheitszustand zu reagieren. Er wacht zu Beginn in einer Obdachlosenunterkunft auf, in der Überzeugung, dass er dann wohl ein "Penner" sei. Dabei fühlt er sich gar nicht als solcher, die dreckige Kleidung entspricht nicht seinem Geschmack und auch einen Wunsch nach Alkohol kann er nicht erspüren. Seine erste Amtshandlung ist dann auch einen Koffer mit einem passenden Anzug zu klauen und in eine Wohnung einzubrechen, um sich dort ersteinmal frischzumachen. Dort stellt er genauso befriedigt wie erleichtert fest, dass er sehr wohl über einen ausgewählten Geschmack verfügt und selbstverständlich kein abgeranzter Typ ist.
Am allerschlimmsten aber fand ich die ganze Liebesgeschichte zwischen Luke und Billie. Wo soll ich anfangen? Vielleicht damit, wie Luke ständig als der perfekte Schwiegersohn dargestellt wird mit einem reinen Herzen und ritterlichen Prinzipien, der dann aber bei der ersten Gelegenheit seine Freundin (und später Ehefrau) betrügt. Halt stop - das ist - ich vergaß - ja wahre Liebe, da sind höhere Kräfte am Werk, da hat Luke sich absolut nichts vorzuwerfen.
Generell fand ich die Art und Weise wie Luke ständig von Billies Schönheit abgelenkt ist, wie er Mühe hat ihr zuzuhören, wenn sie redet weil er zu sehr damit beschäftigt ist darüber nachzudenken wie sie wohl nackt aussähe, richtig nervig. Da kam mir die Darstellung von Luke als consent-King und sein "feierlicher und ernster" Blick, als die beiden dann zum ersten Mal miteinander schlafen wie blanker Hohn vor. Aber noch unerträglicher als Lukes lüsternen Blick und seine dazugehörigen Gedanken fand ich die Porträtierung von Billie und damit einhergehend von weiblicher Sexualität. Billie ist emotional, aber nur in dem Maße, in dem Männer das gern haben. Sie zeigt Trauer und Zärtlichkeit, wenn es sich auf Luke bezieht und ihm schmeichelt, ist wütend, wenn es darum gehen soll sie von "gewöhnlichen Frauen" abzugrenzen und selbstverständlich ist sie unglaublich leidenschaftlich beim Sex. Beispielsweise ist sie diejenige, die Luke dazu auffordert ihre Bluse aufzureißen, weil ihr das im Eifer des Gefechts alles zu langsam geht. An dieser Stelle möchte ich noch gern mein Lieblingszitat vom Besten geben: "Billie sagte ihm, dass sie alles tun wolle und ihm jede sexuelle Lust bereiten, von der er bisher nur geträumt hätte. Sie sei zu jeder sexuellen Intimität bereit." Dem sei noch hinzugefügt, dass Billie zu diesem Zeitpunkt noch keinerlei sexuelle Erfahrung hat. Wie praktisch, auf diese Art und Weise kann Luke ein Ehrenmann bleiben und trotzdem seine - und damit maybe auch Ken Folletts - ganze sexuellen Fantasien ausleben, denn seine Partnerin bettelt ja schier darum. Später wird Billie dann auch als ganz reif, selbstbewusst und abgeklärt dargestellt, eine Frau, die weiß was sie will und das auch ohne Umschweife vermitteln kann. Dabei hat sie auf mich irgendwie trotzdem nicht empowered gewirkt.. Stattdessen rennt sie diesem Typen von vor 20 Jahren hinterher, kaum dass der wieder vor ihrer Haustür auftaucht und serviert den Mann, den sie seit Monaten trifft, ohne mit der Wimper zu zucken eiskalt ab. Das ist nicht stark, sondern einfach nur grob.

Zugegeben hatte ich Spaß daran mich über das Buch und die Charaktere aufzuregen. Aber irgendwann musste ich es dann doch weglegen. Nicht einmal die Gedächtnisschwundhintergrundgeschichte hat mich gefesselt. Also rundum ein Flop.
282 reviews2 followers
July 25, 2025
Schon seit meiner Jugend bin ich ein Fan von Ken Follett. Auch „Das zweite Gedächtnis“ habe ich schon vor 25 Jahren kurz nach der Veröffentlichung gelesen. Obwohl ich kein übermäßig großer Freund von politischen Thrillern bin, hat das Buch mich begeistert. Es ist ein packender Thriller rund um den Start des ersten amerikanischen Satelliten am 1. Februar 1958.
Aber von vorn.
Ein Mann kommt frühmorgens auf einer Bahnhofstoilette zu sich und stellt entsetzt fest, dass er keinerlei Erinnerungen mehr hat. Von einem Obdachlosen erfährt er, dass er wohl Luke heißt, aber ansonsten weiß er weder wer er ist, wo er sich befindet oder welches Jahr man schreibt. Nach einiger Zeit merkt er, dass er über Wissen bezüglich Physik und Mathematik verfügt – aber er hat keine Ahnung, woher dieses Wissen kommt. Minutiös versucht er, das Rätsel seiner Identität zu lösen und taucht tief in einen Spionage-Sumpf rund um den Start der Explorer, die an diesem Tag den ersten Amerikanischen Satelliten ins Weltall bringen sollte. Er nicht weiß, wem er überhaupt vertrauen kann, hat keine Ahnung, wer Freund und wer Feind ist, merkt aber schnell, dass er verfolgt wird und ihm irgendjemand nach dem Leben trachtet. Aber warum? Als er für sich Licht ins Dunkel bringen kann, läuft der Countdown, sowohl für die Trägerrakete als auch für sein eigenes Leben. Die Uhr tickt und die Zeit läuft ab.
Ken Follett erzählt „Das zweite Gedächtnis“ in mehreren Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Leserschaft weiß dadurch sehr schnell sehr viel mehr als der Protagonist, da die unterschiedlichen Ebenen viel über ihn preisgeben, was er selbst sich noch zusammenreimen muss. So hat man aber auch sehr schnell eine Idee, wohin die ganze Geschichte führen wird, was meiner Spannung aber keinen Abbruch tat. Die Gegenwart erstreckt sich über einen überschaubaren Zeitraum von knapp drei Tagen. Dazu gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, eingeschoben werden Passagen aus 1941, 1943, 1945, 1954 und den Schluss des Buchs bildet ein Epilog aus dem Jahr 1969. Die Kapitel in der Gegenwart sind mit den jeweiligen Uhrzeiten überschrieben, was der Geschichte zusätzliche Spannung verleiht, denn die Handlung ist zeitlich sehr eng getaktet. Informativ fand ich, dass am Anfang der einzelnen Kapitel kurze Hintergrundinformationen zur Raketentechnik stehen.
Das Buch hatte am Anfang ein paar kleine Längen, aber nach ein paar Dutzend Seiten hatte mich die Geschichte gepackt. Der kalte Krieg, der „Sputnik-Schock“, der Wettlauf um die Vorherrschaft im Weltall und die Rolle der Geheimdienste (auch beim Einsatz experimenteller medizinischer Verfahren und Drogen bezüglich des Gedächtnisses), das „über-Leichen-Gehen“, die Verwirrung darüber, wer Freund und wer Feind ist – das alles machte für mich das Buch dann zum Page-Turner, heute genauso wie vor 25 Jahren. Spannend war es für mich auch, das Buch vor dem Hintergrund der Fortschritte in der Raketentechnologie zu lesen, ein Buch über Zeiten, in denen bemannte Raumfahrt noch Zukunftsmusik war und von der ISS und „Vergnügungsflügen“ ins All allerhöchstens geträumt werden konnte. Für mich ein Anlass, darüber nachzudenken, was sich in der Zwischenzeit alles getan hat (positiv und negativ).
Die Charaktere sind überwiegend hervorragend ausgearbeitet, vor allem von den Protagonisten bekommt man ein sehr gutes Bild. Sprachlich ist es „ein echter Follett“, ein bisschen lang, ein bisschen ausschweifend, aber mit viel Sachkenntnis geschrieben, sehr spannend und sehr gut zu lesen. Da Liebesgeschichten bei ihm nicht fehlen dürfen, weist natürlich auch „Das zweite Gedächtnis“ eine solche auf (eigentlich sogar mehrere), aber der Autor schafft es, sie so einzubauen, dass sie nicht allzu klischeehaft ist und sich gut in die eigentliche Handlung einschmiegt. Leider habe ich ein paar Rechtschreib- und Grammatikfehler gefunden, was ich immer sehr ärgerlich finde.
Aber abgesehen davon war die Lektüre für mich eine Freude und eine willkommene Reise in die Vergangenheit – historisch und persönlich gesehen. Von mir gibt es fünf Sterne.
Profile Image for Oktober.
413 reviews
October 18, 2017
[SPOILER!!]

Eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Die Story plänkelt über die ersten 300 Seiten vor sich hin und auch dann hat man nicht das Gefühl, in einer spannenden Handlung gelandet zu sein. Die Charaktere bleiben farblos und flach und die inneren Monologe wirken naiv und nicht ausgefeilt. Dann die "plötzliche" Wendung 100 Seiten vor Schluss: Der zwielichtige Charakter ist ja tatsächlich ein Bösewicht und der arme Mann ohne Gedächtnis eigentlich ein strahlender Held! Und erst der Schluss! In allerletzter Sekunde scheitern die Pläne der bösen Kommunisten, der eine erschießt sich selbst im Handgemenge, die andere nimmt sich das Leben. Und die beiden Helden heiraten, kriegen Kinder und haben einen Hund. Sorry, das ist so dämlich plakativ, dass man es nicht ernst nehmen kann.
Und auch wenn die Handlung während des Kalten Kriegs in den 50ern spielt, ist eine Schreibe, wie sie ein Autor aus jener Zeit gehabt haben könnte, 40 oder 50 Jahre später nicht mehr zeitgemäß.

Insgesamt glaubt man hier eher etwas von einem untalentierten Anfänger als von einem etablierten Autor zu lesen. Es gibt wirklich keine Zielgruppe, der ich dieses Machwerk empfehlen würde.
Profile Image for Kirsten.
3,511 reviews17 followers
December 6, 2025
Der Krimi hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel und das merkt man ihm an. Das meine ich positiv, denn auch wenn es um das Thema Verschwörung geht, ist die Geschichte zwar spannend, aber die Handlung überschlägt sich nicht. Der Leser begleitet Luke die ganze Zeit auf der Suche nach der Wahrheit. Ab und zu macht man einen kleinen Abstecher in seine Vergangenheit oder in die der Menschen, die er trifft. Trotzdem sind die Informationen nie genug um herauszufinden, warum Luke in dieser Lage ist.

Je mehr Luke herausfindet, desto näher kommt ihm auch sein Feind. Manchmal musste ich mich über das blinde Vertrauen der Menschen wundern, die arglos jede Frage beantworteten. Auf der anderen Seite spielt die Geschichte in den 60er Jahren, da vertrauten die Menschen den Behörden noch deutlich mehr als heute.

Ich fand das Buch sehr spannend und es ist mir schwer gefallen, es aus der Hand zu legen. Zwischendurch gab es ein paar Längen, wenn Luke mal wieder einen Hinweis übersehen hatte, den ich schon längst gefunden hatte. Aber von außen hat man einfach einen besseren Blick.
Profile Image for Anika.
54 reviews2 followers
July 27, 2025
📚 gelesen auf: Kindle
🌶️ Spice: Kein Spice
E-Arc

Das Buch hat eine super interessante Story und mir gefällt der Gedanke hinter Spionage Thrillern immer sehr. Hier geht es um Raumfahrt und das Buch startet direkt mit dem Gedächtnisverlust des Hauptcharakters. Das schafft eine spannende Atmosphäre. Leider war das ganze aber vom Schreibstil nicht wirklich was für mich. Ich mochte wie realistisch alles wirkte aber letztendlich hat es für mich irgendwie nicht so richtig funktioniert. Ich kenne viele Bekannte die das Buch toll fanden, ich sehe auch was vielen daran gefällt/ gefallen könnte. Für mich war es leider nichts. Aber wer die Zeit aus dem kalten Krieg spannend findet und Nervenkitzel mag, ist hier grundsätzlich richtig!

Danke an Netgalley für die E-Arc der Special Edition!
32 reviews1 follower
May 5, 2024
Meine Erwartungen an mein erstes Ken Follett Buch waren hoch, vielleicht zu hoch.
Mir wurde das Buch zudem empfohlen, was meine Erwartungen zusätzlich anhob.

Vielleicht war das ein Fehler, denn meine Erwartungen wurden nicht erfüllt.
Die Geschichte war zu langsam für mein Empfinden, die eingespielten Rückblicke waren mir irgendwo egal. Es kam nie das Gefühl auf, als würde es wirklich brenzlig für den Hauptcharakter, Luke.

Das Ende hingegen war dann doch etwas spannender und es wurde einiges aufgedeckt, was man während der Geschichte schon hätte aufbauen können.

Insgesamt okay, auch wenn es im Nachhinein interessant war, über diese spannende Zeit der jüngeren Vergangenheit lesen.
Profile Image for Johann.
287 reviews3 followers
January 4, 2024
Typischer Spionagethriller vom englischen Bestseller-Autor Follett. Follett schafft es die Spannung sehr gut aufzubauen, bringt auch immer wieder menschliche Züge und Gefühle mit in die Geschichte. In diesem Roman werden die ersten 35 Jahre einer Generation, die während des 1. Weltkriegs geboren wurde und auch den 2. Weltkrieg hautnah im jeweiligen Einsatz miterlebt hat, beschrieben. Auch die Irrungen, die der Machtrausch Amerikas mit sich gebracht hat, kommen durch revolutionäre Gedanken und Begebenheiten gut raus.
Profile Image for Diana.
187 reviews10 followers
April 2, 2021
Auf den ersten Seiten dachte ich dieses Buch würde Noah von Fitzek sehr ähneln.
Aber dies ist wirklich gar nicht der Fall !

Ken Follet beweist, dass er nicht nur historische Romane schreiben kann. Dieses Werk ist spannend wie ein Action-Blockbuster aus Hollywood aber dabei vielschichtig mit intelligenten Charakteren. Follett bedient sich mehrerer Genre, am meisten haben wir hier jedoch Spannung. Ich wurde komplett mitgerissen und hatte zwischendurch ordentlich Puls.
Profile Image for Jana.
235 reviews3 followers
October 1, 2023
Abgebrochen auf S. 104/444.
Erinnert mich stark an Fitzeks "Noah" (oder eher: "Noah" erinnert stark an "Das zweite Gedächtnis") und das fand ich ja leider auch schon langweilig! Einfach thematisch für mich nicht ansprechend.
Übrigens: Ken Follett ist ja der absolute Meister im Topos "Frauen, die von Männern geschrieben werden" - wenn ihr wisst was ich meine.
Profile Image for Elima.
54 reviews
April 1, 2026
Ich war sowieso durch Hail Mary schon vom Raumfahrt Thema überzeugt, und das Buch hat mir sehr gut gefallen !
Als rauskam das Elspeth auch Spionin sein muss war ich kurz sogar richtig schockiert.
Ich hoffe für Barbara Follett das ihr Mann seine Sexszenen nicht so ausübt wie er sie schreibt.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Profile Image for Sarahs bunte Welt.
810 reviews3 followers
September 23, 2026
Das Ken Follett gut schreiben kann, weiß ich. Ich habe schon einige Bücher gelesen, aber dieses hier war konstruiert, die Figur übermächtig trotz Gedächtnisverlust und dazu noch unsympathisch. Habe das Buch nach 100 Seiten abgebrochen
Profile Image for Ewa.
161 reviews3 followers
November 7, 2016
leider nur mittelmäßig, da ich zur gleichen Zeit ein sehr ähnliches Buch "im Arbeit" hatte und dies war da deutlich schwächer
..
Profile Image for Anna.
4 reviews1 follower
March 18, 2019
Die Handlung ist fesselnd, aber vorhersehbar. Die Charaktere sind sympathisch, lassen aber Tiefgang vermissen.
37 reviews
January 27, 2023
Sehr spannend, eine ganz neue perspektive, sehr viele Player beteiligt!
Profile Image for Joschi.
74 reviews1 follower
March 9, 2023
Sehr spannende Erzählperspektive in der man gemeinsam mit dem Protagonisten seine Erinnerungen an sich und seine Motive Schritt für Schritt zurückgewinnt. Der Plot war auch spannend.
Profile Image for Claire.
155 reviews
March 19, 2023
die einzelnen handlungsstränge am anfang ziehen sich bisl, der mittlere teil ist gut und spannend geschrieben aber am ende hätte ich einen krasseren plottwist erwartet
Profile Image for Reinhold.
571 reviews34 followers
December 9, 2008
Eine Toilette. Ein Mann, gekleidet wie ein Penner, erwacht und fragt sich nicht nur wie er denn hierher käme, sondern vor allem wer er denn sei. Doch da hilft alles nachdenken nichts, er leidet an einer globalen Amnesie. Er hat alle seine biographischen Daten vergessen, nicht jedoch seine Fähigkeiten und sein Fachwissen. Bald findet er durch Recherchen heraus, dass er offenbar ein führender Raketenwissenschafter ist, woher er kommt und wie sein Leben aussah ehe er das Gedächtnis verlor. Das Neulernen der Biographie des Protagonisten hat Follett sehr gut in eine Geschichte rund um Spionage und Gegenspionage eingebettet.

Damit schuf er einen rasanten Spionagethriller rund um das Rennen ins All, das bekanntlich ja die UdSSR mit dem Sputnik gewann. Follett legt in diesem Werk keinen großen Wert auf schriftstellerische Feinheiten wie Charakterentwicklung oder große Sprache, dafür aber kümmerte er sich um viel Spannung und eine tolle Geschichte. Stilistisch ist Follett ein wirklich gutes Werk gelungen, das nicht bloß geradlinig mehrere Handlungsstränge vorantreibt, sondern das sich auch in Rückblenden um das frühere Leben des Protagonisten kümmert. Die wesentlichen Figuren sind glaubwürdig und gut gezeichnet. Ihr Handeln entspricht ihren Motiven und Follett greift zu keinen unlauteren Tricks um die Spannung aufrecht zu erhalten. Ein unterhaltsamer Roman der keine Ambitionen hat als großes schriftstellerisches in die Annalen einzugehen.
Profile Image for Flickercat.
57 reviews
March 31, 2016
Ein Mann erwacht in einem dunklen, kalten Raum. Er öffnet die Augen und stellt fest, dass er auf dem Fußboden einer öffentlichen Toilette liegt. Und dass er sich an nichts mehr erinnern kann. Ohne einen Cent in der Tasche macht Luke, der Mann ohne Gedächtnis, sich daran herauszufinden, was mit ihm geschehen ist. Bald wächst in ihm der schreckliche Verdacht, dass der Verlust seiner Erinnerung nicht auf natürlichen Ursachen beruht. Hat er etwas gewusst, das so brisant war, dass man ihm die Vergangenheit raubte, um ihn zum Schweigen zu bringen?

Die Richtung, in die dieser Roman einschwenkt, bleibt nicht lange verborgen: Schon die kleinen Absätze über Raketentechnik zu Beginn jedes Kapitels bringen den Leser schnell auf die richtige Spur und im Grunde hatte ich auch den Fiesling schon sehr bald im Verdacht. Also ging es im Verlauf des Romans im Wesentlichen darum, wer wen verraten hat und wer mit wem unter einer Decke steckt. Gute Lesbarkeit und die Frage nach den Beweggründen und Hintergrundgeschichten einzelner Charaktere hat mich das Buch aber trotzdem gern und zügig lesen lassen.
Etwas schade finde ich persönlich, dass nicht noch ein paar mehr Details über die Raumfahrt eingebaut worden sind.
Profile Image for Anna-Lena.
322 reviews
November 19, 2021
Ich habe dieses Buch auf Empfehlung meines Onkels gelesen. Was soll ich sagen? Ich bin begeistert!
Follett verknüpft Fakten und Fiktion wunderbar. (Bei Büchern, die ins Historische gehen, habe ich gewöhnlich die Angst, mich in einer belehrenden Schulstunde wiederzufinden. Das war hier nicht der Fall.)
Mich hat die Story total gefesselt, und ich mochte den Wechsel zwischen den Zeitebenen echt gerne, vor allem als man dann schließlich in der Lage war, das Handeln der Protgonisten nachzuvollziehen.
Die Kapitelanfänge, die einem Fakten über z.B. die Rakete geben, waren teilweise echt spannend, sodass ich erstmal Google durchforstet habe, um mich mehr ins Thema reinzulesen. :D
Ich bereue es keine Sekunde, dieses Buch gelesen zu haben und freue mich auf mehr von Follett.
Profile Image for Patrick Bättig.
504 reviews3 followers
February 7, 2015
amerikanischer Raketenbauer verliert Gedächtnis und muss erkennen, dass sein bester Freund und seine Frau russische Spione sind.
Displaying 1 - 24 of 24 reviews