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Code Orange
Walking around New York City was what Mitty Blake did best. He loved the city, and even after 9/11, he always felt safe. Mitty was a carefree guy: he didn't worry about terrorists or blackouts or grades or anything, which is why he was late getting started on his Advanced Bio report.
Mitty does feel a little pressure to hand something in if he doesn't, he'll be switched out of Advanced Bio, which would be unfortunate since Olivia's in Advanced Bio. So he considers it good luck when he finds some old medical books in his family's weekend house that focus on something he could write about.
But when he discovers an old envelope with two scabs in one of the books, the report is no longer about the grades: it's about life and death. His own.This edge-of-your-seat thriller will leave you breathless.
Mitty does feel a little pressure to hand something in if he doesn't, he'll be switched out of Advanced Bio, which would be unfortunate since Olivia's in Advanced Bio. So he considers it good luck when he finds some old medical books in his family's weekend house that focus on something he could write about.
But when he discovers an old envelope with two scabs in one of the books, the report is no longer about the grades: it's about life and death. His own.This edge-of-your-seat thriller will leave you breathless.
208 pages, Hardcover
First published September 27, 2005
About the author
Caroline B. Cooney
131 books1,797 followersCaroline Cooney knew in sixth grade that she wanted to be a writer when "the best teacher I ever had in my life" made writing her main focus. "He used to rip off covers from The New Yorker and pass them around and make us write a short story on whichever cover we got. I started writing then and never stopped!"
When her children were young, Caroline started writing books for young people -- with remarkable results. She began to sell stories to Seventeen magazine and soon after began writing books. Suspense novels are her favorites to read and write. "In a suspense novel, you can count on action."
To keep her stories realistic, Caroline visits many schools outside of her area, learning more about teenagers all the time. She often organizes what she calls a "plotting game," in which students work together to create plots for stories. Caroline lives in Westbrook, Connecticut and when she's not writing she volunteers at a hospital, plays piano for the school musicals and daydreams!
- Scholastic.com
When her children were young, Caroline started writing books for young people -- with remarkable results. She began to sell stories to Seventeen magazine and soon after began writing books. Suspense novels are her favorites to read and write. "In a suspense novel, you can count on action."
To keep her stories realistic, Caroline visits many schools outside of her area, learning more about teenagers all the time. She often organizes what she calls a "plotting game," in which students work together to create plots for stories. Caroline lives in Westbrook, Connecticut and when she's not writing she volunteers at a hospital, plays piano for the school musicals and daydreams!
- Scholastic.com
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Community Reviews
Displaying 1 - 3 of 3 reviews
Read
July 29, 2026Hatte gerade Flashbacks zu diesem Buch, während ich Everything is Tuberculosis lese. Hat scheinbar nachhaltigen Eindruck hinterlassen :D.
April 8, 2024
Auch dies ist wieder eine Schullektüre von einem meiner Geschwister und wieder ein Beweis, dass unsere dagegen einfach echt völlig doof waren.
Im Mittelpunkt steht hier ein Teenager, der sich im Rahmen seiner Bioarbeit mit einer gefährlichen Krankheit auseinander setzen muss. Dabei stößt er auf das Thema Pocken, welches ihn aber nicht nur thematisch vereinnahmt, sondern mit welchem er auch direkt in Berührung kommt.
Dem Leser wird somit nicht nur die Gefahr dieser und anderer Krankheiten näher gebracht, auf die im Verlaufe des Buches eingegangen wird, sondern auch die Gefährung der Menschheit, sollte sie wieder ausbrechen. Dabei liegt der Fokus vorallem auf dem Thema Terrorismus, aber auch dem "aktuellen" Stand der Wissenschaft und Medizin zu diesem Thema.
Viel Spannung wurde dabei durch die rätselhaften Formulierungen an den Kapitelenden erzeugt, nach denen der Leser noch verwirrter war, ob Mitty nun selbst erkrankt ist, oder eben nicht. Dort hinein spielte auch, dass Mitty sich selbst total unsicher war, ob er sich die Symptome nur eingebildet hat, weil er gerade darüber schrieb, oder ob er sie nun tatsächlich hat.
Die Charaktere sind für eine derartig kurze Lektüre sehr passend dargestellt worden und vorallem Mitty blühmt im Verlaufe der Geschichte total auf. Aber auch seine beiden Freunde lernen viel Neues und überwinden ihre Abneigung gegenüber dem jeweils anderen.
Das Ende empfand ich dennoch als etwas unschön. Es wurde sehr abgehackt und kurz dargestellt, was die vorher erzeugte Spannung total hat in sich zusammenfallen lassen, da wäre ein etwas detaillierteres Ende doch wünschenswert gewesen.
Schlussendlich fand ich diese Geschichte einfach super spanned und soooo viel besser zu lesen, als sämtliche Reclam Bücher, die ich je in den Fingern hatte. Dementsprechend kann ich die Wahl dieser Schullektüre mehr als gut verstehen und kann sie mir auch im Unterricht sehr spannend vorstellen. Außerdem finde ich die Lektüre ist relativ zeitlos, sie könnte also gut und gerne auch in ein paar Jahren noch in einem Deutschunterricht verwendet werden, wie ich finde.
Im Mittelpunkt steht hier ein Teenager, der sich im Rahmen seiner Bioarbeit mit einer gefährlichen Krankheit auseinander setzen muss. Dabei stößt er auf das Thema Pocken, welches ihn aber nicht nur thematisch vereinnahmt, sondern mit welchem er auch direkt in Berührung kommt.
Dem Leser wird somit nicht nur die Gefahr dieser und anderer Krankheiten näher gebracht, auf die im Verlaufe des Buches eingegangen wird, sondern auch die Gefährung der Menschheit, sollte sie wieder ausbrechen. Dabei liegt der Fokus vorallem auf dem Thema Terrorismus, aber auch dem "aktuellen" Stand der Wissenschaft und Medizin zu diesem Thema.
Viel Spannung wurde dabei durch die rätselhaften Formulierungen an den Kapitelenden erzeugt, nach denen der Leser noch verwirrter war, ob Mitty nun selbst erkrankt ist, oder eben nicht. Dort hinein spielte auch, dass Mitty sich selbst total unsicher war, ob er sich die Symptome nur eingebildet hat, weil er gerade darüber schrieb, oder ob er sie nun tatsächlich hat.
Die Charaktere sind für eine derartig kurze Lektüre sehr passend dargestellt worden und vorallem Mitty blühmt im Verlaufe der Geschichte total auf. Aber auch seine beiden Freunde lernen viel Neues und überwinden ihre Abneigung gegenüber dem jeweils anderen.
Das Ende empfand ich dennoch als etwas unschön. Es wurde sehr abgehackt und kurz dargestellt, was die vorher erzeugte Spannung total hat in sich zusammenfallen lassen, da wäre ein etwas detaillierteres Ende doch wünschenswert gewesen.
Schlussendlich fand ich diese Geschichte einfach super spanned und soooo viel besser zu lesen, als sämtliche Reclam Bücher, die ich je in den Fingern hatte. Dementsprechend kann ich die Wahl dieser Schullektüre mehr als gut verstehen und kann sie mir auch im Unterricht sehr spannend vorstellen. Außerdem finde ich die Lektüre ist relativ zeitlos, sie könnte also gut und gerne auch in ein paar Jahren noch in einem Deutschunterricht verwendet werden, wie ich finde.
July 2, 2024
Mitty schreibt eine Hausarbeit über Pocken und kommt dabei mit einem schorfstück in Berührung. Nun ist alles ungewiss, hat er sich angesteckt?
Ich fand es ganz interessant, vor allem weil ich manche Situationen natürlich mit corona verglichen habe. Die Wendung mit dem Bioterrorismus fand ich dann jedoch etwas weit hergeholt. Zudem habe ich mir mehr Erklärung am Ende des Buches gewünscht wer nun die Frau in Braun und deren Leute waren. Generell hatte ich das Gefühl, dass diese Story viel mehr Potential gehabt hätte, es aber nicht genutzt wurde. 3/4 des Buches waren gut und man konnte es flüssig lesen. Das Ende war abrupt und es fehlte der Zusammenhang.
Ich fand es ganz interessant, vor allem weil ich manche Situationen natürlich mit corona verglichen habe. Die Wendung mit dem Bioterrorismus fand ich dann jedoch etwas weit hergeholt. Zudem habe ich mir mehr Erklärung am Ende des Buches gewünscht wer nun die Frau in Braun und deren Leute waren. Generell hatte ich das Gefühl, dass diese Story viel mehr Potential gehabt hätte, es aber nicht genutzt wurde. 3/4 des Buches waren gut und man konnte es flüssig lesen. Das Ende war abrupt und es fehlte der Zusammenhang.
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