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The Genesis Code
A phone call in the dead of night brings Joe Lassiter shattering news. His sister and young nephew have died in a fire in their home near Washington, D.C. Yet Lassiter soon learns a chilling fact: His loved ones were brutally murdered before the blaze was set. . . .
The mysterious suspect's identity only raises more questions. Then Lassiter uncovers another crime--another innocent mother and child murdered. The more he unearths, the larger the web of conspiracy grows, as his search for answers leads him on a dangerous international chase toward a truth that will shock him--and the world--to the very bone. . . .
From the Paperback edition.
The mysterious suspect's identity only raises more questions. Then Lassiter uncovers another crime--another innocent mother and child murdered. The more he unearths, the larger the web of conspiracy grows, as his search for answers leads him on a dangerous international chase toward a truth that will shock him--and the world--to the very bone. . . .
From the Paperback edition.
448 pages, Paperback
First published January 1, 1997
About the author
John Case
112 books141 followersWriting as 'John Case,' Jim and Carolyn Hougan are The New York Times best-selling authors of The Genesis Code and five other thrillers.
An award-winning investigative reporter, Jim is the author of The Magdalene Cipher, a novel of conspiracy, and two non-fiction books about the CIA: Spooks and Secret Agenda.
Carolyn is the author of four novels, including The Romeo Flag.
The name John Case is actually that of Carolyn's grandfather ( John F Case), a journalist and author of Tom of Peace Valley (Boy Knight of Agriculture).
An award-winning investigative reporter, Jim is the author of The Magdalene Cipher, a novel of conspiracy, and two non-fiction books about the CIA: Spooks and Secret Agenda.
Carolyn is the author of four novels, including The Romeo Flag.
The name John Case is actually that of Carolyn's grandfather ( John F Case), a journalist and author of Tom of Peace Valley (Boy Knight of Agriculture).
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Community Reviews
Displaying 1 - 2 of 2 reviews
January 9, 2026
Ich bin einfach Fan von kirchlicher Geschichte. Und dann mit einem aktuellen Thema verknüpft. Das hat mir sehr gut gefallen.
Das Buch hat einen super Einstieg. Es gibt einen guten Spannungsbogen und man zerbricht sich den Kopf darüber welches Geheimnis da gemeint ist. Diese Spannung hält einen auch aufmerksam in der Story.
Leider hat die zu Beginn eingeführte und von mir sehr gemochte Figur nur noch einen sehr kurzen passiven Abschnitt im Rest des Buches. Die Hauptfigur gefiel mir dann aber auch.
Das Ende war mir dann aber ein bisschen drüber. Schon überraschend, aber irgendwie zu unrealistisch. Auch diese eigentlich ganz lustige mini-Fisch-Story ganz am Ende des Buches passte für mich nicht so ganz zum Buch.
Ich empfehle das Buch trotzdem weiter, aber die Idee hatte aus meiner Sicht noch mehr Potenzial. Deshalb irgendwas zwischen 3 und 4 Sternen.
Das Buch hat einen super Einstieg. Es gibt einen guten Spannungsbogen und man zerbricht sich den Kopf darüber welches Geheimnis da gemeint ist. Diese Spannung hält einen auch aufmerksam in der Story.
Leider hat die zu Beginn eingeführte und von mir sehr gemochte Figur nur noch einen sehr kurzen passiven Abschnitt im Rest des Buches. Die Hauptfigur gefiel mir dann aber auch.
Das Ende war mir dann aber ein bisschen drüber. Schon überraschend, aber irgendwie zu unrealistisch. Auch diese eigentlich ganz lustige mini-Fisch-Story ganz am Ende des Buches passte für mich nicht so ganz zum Buch.
Ich empfehle das Buch trotzdem weiter, aber die Idee hatte aus meiner Sicht noch mehr Potenzial. Deshalb irgendwas zwischen 3 und 4 Sternen.
December 8, 2008
In einem kleinen italienischen Bergdorf nimmt ein strafversetzter Jesuit einem alten Mann die Beichte ab. Das was dieser Mann zu erzählen hat, veranlasst ihn sofort Hals über Kopf in den Vatikan zu reisen um die höchsten kirchlichen Kreise zu informieren. Das Geheimnis gelangt von dort in die Hände eines anderen Paters, der sich selbst zum Geheimorden "Umbra Domini" zählt - ein Orden der in der Vergangenheit wegen seiner extrem konservativen und geradezu faschistischen Haltung knapp an der Exkommunikation vorbeischrammte.
Szenenwechsel: In einem Washingtoner Vorort geht ein Haus in Flammen auf. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um Brandstiftung handelt und dass die beiden Einwohner nicht im Feuer umkamen, sondern ermordet wurden. Joe Carpenter, dessen Schwester und Neffe in den Flammen umkamen, macht sich auf die Suche nach den Tätern und legt sich mit einem schier übermächtigen Gegner an.
Sprachlich ist das Werk auf sehr ansprechendem Niveau verfasst, etwas das man gerade im Thrillergenre häufig vermisst. Stilistisch ist das Werk eigentlich sehr gut gemacht, allerdings gehört der Trick mit dem ein beträchtlicher Teil der Spannung aufgebaut wird nicht zum guten Handwerkszeug von Autoren. Ein Gespräch (in diesem Fall eine Beichte) wird dargestellt aber der Inhalt wird verschwiegen. Das ist schlichtweg schlechter Stil! Aber wieder zu den positiven Seiten: Der Plot - der Ablauf - der Geschichte ist gut gewählt und enthält keine Längen, die Geschichte wird gut vorangetrieben und bleibt immer interessant. Die Figuren haben nicht sehr viel Tiefe, bleiben ein bisschen klischeehaft und entwickeln sich nur wenig, aber damit wird man in beinahe jedem Thriller konfrontiert. Schlimmer fällt da schon die Zeichnung des Protagonisten ins Gewicht. Joe Carpenter wird als Übermensch ohne negative Eigenschaften dargestellt.
Fazit: Der Roman ist sehr gut geeignet für die kurze Lektüre Zwischendurch (sofern man bei fast 600 Seiten noch von kurz sprechen kann). Er ist kein grandioses Werk aber durchaus lesenswert. Zugegeben das Buch ist einfach gestrickt, ein wenig klischeehaft und vorhersehbar aber dennoch macht das Lesen Spaß, sofern man wieder einmal zu etwas Leichtem greifen mag. Insgesamt gute Mittelklasse.
Szenenwechsel: In einem Washingtoner Vorort geht ein Haus in Flammen auf. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um Brandstiftung handelt und dass die beiden Einwohner nicht im Feuer umkamen, sondern ermordet wurden. Joe Carpenter, dessen Schwester und Neffe in den Flammen umkamen, macht sich auf die Suche nach den Tätern und legt sich mit einem schier übermächtigen Gegner an.
Sprachlich ist das Werk auf sehr ansprechendem Niveau verfasst, etwas das man gerade im Thrillergenre häufig vermisst. Stilistisch ist das Werk eigentlich sehr gut gemacht, allerdings gehört der Trick mit dem ein beträchtlicher Teil der Spannung aufgebaut wird nicht zum guten Handwerkszeug von Autoren. Ein Gespräch (in diesem Fall eine Beichte) wird dargestellt aber der Inhalt wird verschwiegen. Das ist schlichtweg schlechter Stil! Aber wieder zu den positiven Seiten: Der Plot - der Ablauf - der Geschichte ist gut gewählt und enthält keine Längen, die Geschichte wird gut vorangetrieben und bleibt immer interessant. Die Figuren haben nicht sehr viel Tiefe, bleiben ein bisschen klischeehaft und entwickeln sich nur wenig, aber damit wird man in beinahe jedem Thriller konfrontiert. Schlimmer fällt da schon die Zeichnung des Protagonisten ins Gewicht. Joe Carpenter wird als Übermensch ohne negative Eigenschaften dargestellt.
Fazit: Der Roman ist sehr gut geeignet für die kurze Lektüre Zwischendurch (sofern man bei fast 600 Seiten noch von kurz sprechen kann). Er ist kein grandioses Werk aber durchaus lesenswert. Zugegeben das Buch ist einfach gestrickt, ein wenig klischeehaft und vorhersehbar aber dennoch macht das Lesen Spaß, sofern man wieder einmal zu etwas Leichtem greifen mag. Insgesamt gute Mittelklasse.
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