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Life Support
Control was the word Dr Toby Harper lived by. She strove to keep her life in order, her ER in order. But no one could have been prepared for the man she admits one quiet night to the Springer Hospital. Delirious and in critical condition, he barely responds to treatment. And then he disappears without trace. The subsequent search leads Toby to a second patient with the same infection. And it reveals an unsettling twist - the infection can only be spread through direct tissue exchange. Soon Toby's on a trail that winds from a pregnant sixteen-year-old prostitute to an unexpected tragedy in her own home. Only then does she discover the unthinkable: a terrifying and deadly epidemic is about to be unleashed ...
400 pages, Mass Market Paperback
First published January 1, 1997
About the author
Tess Gerritsen
163 books22.1k followersInternationally bestselling author Tess Gerritsen took an unusual route to a writing career. A graduate of Stanford University, Tess went on to medical school at the University of California, San Francisco, where she was awarded her M.D.
While on maternity leave from her work as a physician, she began to write fiction. In 1987, her first novel was published. Call After Midnight, a romantic thriller, was followed by eight more romantic suspense novels. She also wrote a screenplay, "Adrift", which aired as a 1993 CBS Movie of the Week starring Kate Jackson.
Tess's first medical thriller, Harvest, was released in hardcover in 1996, and it marked her debut on the New York Times bestseller list. Her suspense novels since then have been: Life Support (1997), Bloodstream (1998), Gravity (1999), The Surgeon (2001), The Apprentice (2002), The Sinner (2003), Body Double (2004), Vanish (2005), The Mephisto Club (2006), and The Bone Garden (2007). Her books have been translated into 31 languages, and more than 15 million copies have been sold around the world.
As well as being a New York Times bestselling author, she has also been a #1 bestseller in both Germany and the UK. She has won both the Nero Wolfe Award (for Vanish) and the Rita Award (for The Surgeon.) Critics around the world have praised her novels as "Pulse-pounding fun" (Philadelphia Inquirer), "Scary and brilliant" (Toronto Globe and Mail), and "Polished, riveting prose" (Chicago Tribune). Publisher Weekly has dubbed her the "medical suspense queen".
Now retired from medicine, she writes full time. She lives in Maine.
While on maternity leave from her work as a physician, she began to write fiction. In 1987, her first novel was published. Call After Midnight, a romantic thriller, was followed by eight more romantic suspense novels. She also wrote a screenplay, "Adrift", which aired as a 1993 CBS Movie of the Week starring Kate Jackson.
Tess's first medical thriller, Harvest, was released in hardcover in 1996, and it marked her debut on the New York Times bestseller list. Her suspense novels since then have been: Life Support (1997), Bloodstream (1998), Gravity (1999), The Surgeon (2001), The Apprentice (2002), The Sinner (2003), Body Double (2004), Vanish (2005), The Mephisto Club (2006), and The Bone Garden (2007). Her books have been translated into 31 languages, and more than 15 million copies have been sold around the world.
As well as being a New York Times bestselling author, she has also been a #1 bestseller in both Germany and the UK. She has won both the Nero Wolfe Award (for Vanish) and the Rita Award (for The Surgeon.) Critics around the world have praised her novels as "Pulse-pounding fun" (Philadelphia Inquirer), "Scary and brilliant" (Toronto Globe and Mail), and "Polished, riveting prose" (Chicago Tribune). Publisher Weekly has dubbed her the "medical suspense queen".
Now retired from medicine, she writes full time. She lives in Maine.
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Community Reviews
Displaying 1 - 19 of 19 reviews
May 24, 2024
Kein besonders aufregendes Buch, aber trotzdem ein sehr gutes. Trotz, dass es ca. 1997 veröffentlicht wurde, ist es kein bisschen altbacken oder veraltet. Der Thriller ist solide und auch wenn alles ein bisschen nach Schema F ablief, fühlte ich mich sehr gut unterhalten (vor allem nach all den mittelmäßigen Büchern zuletzt)
Wirklich was schönes, sehr solide für Zwischendurch.
Wirklich was schönes, sehr solide für Zwischendurch.
July 12, 2016
Das Buch hätte mir noch besser gefallen, wenn ich nicht von den vielen medizinischen Begriffen erschlagen worden wäre.
April 7, 2017
Roter Engel von Tess Gerritsen aus dem Jahr 1997 handelt von der Ärztin Tony Harper. In ihrer Nachtschicht im Krankenhaus taucht ein verwirrter alter Mann auf mit merkwürdigen, anfallartigen Symptomen auf, doch bevor er noch adequat untersucht und behandelt werden kann, verschwindet er wieder. Als ein weiterer Patient mit ähnlichen Symptomen verstirbt, ordnet Tony eine Obduktion an und der Pathologe Daniel Dvorak vermutet eine hochansteckende Krankheit. Zusammen verfolgen die beiden die Spuren, die sie in eine exklusive Seniorenresidenz führen. Die dort angesiedelten Ärzte sind wenig kooperativ, gleichzeitig hat Harper den Eindruck, dass jemand versucht, ihr und ihrer demenzkranken Mutter zu schaden.
Die Aufklärung des Medizinthrillers, der im Bereich experimenteller Genertik mit unethischischen Methoden liegt, vermengt Horror und den berechtigten Zweifel, dass vielleicht doch schon ähnliches durchdacht oder sogar erprobt wird. Die Ärztin Tony Harper hat nicht das Charisma und die Intelligenz einer Maura Isles und war mir nicht sonderlich sympathisch, aber Tess Gerritsen hat mit Roter Engel durchaus einen durchdachten Plot und gute Spannung vorgelegt.
Die Aufklärung des Medizinthrillers, der im Bereich experimenteller Genertik mit unethischischen Methoden liegt, vermengt Horror und den berechtigten Zweifel, dass vielleicht doch schon ähnliches durchdacht oder sogar erprobt wird. Die Ärztin Tony Harper hat nicht das Charisma und die Intelligenz einer Maura Isles und war mir nicht sonderlich sympathisch, aber Tess Gerritsen hat mit Roter Engel durchaus einen durchdachten Plot und gute Spannung vorgelegt.
March 11, 2026
bin ja bekanntlich Tess Gerritsen-Ultra und mit diesem buch hat sich daran auch nichts geändert. allerdings muss ich sagen, dass dieses spezielle buch jetzt nicht einer meiner favoriten war. es war sehr medizinisch, streckenweise zu detailliert beschrieben (für meinen geschmack) like we love Tess als expertin aber ich bin es nicht, so i don‘t need to know. die geschichte an sich natürlich wieder sehr spannend und fesselnd erzählt, die auflösung am ende und damit der plot in seiner essenz aber unglaublich grausam und schon sehr schwer zu verdauen. alles in allem ein spannendes, interessantes buch, das aber schwer im magen liegt.
May 8, 2022
Wieder ein sehr guter Thriller von Tess Gerritsen. Manchmal ein bisschen zu viel Medizinische Erklärungen, die man als Laie nicht versteht, aber das Buch konnte mich schon nach einigen Seiten wieder komplett fesseln und bis zur letzten Seite war die Spannung da.
November 6, 2020
War wieder spannend aber nicht so gut ,wie Rizzoli und Ilse
December 20, 2022
Der Plot hat mir sehr gut gefallen. Spannend und interessant geschrieben, die Charaktere waren sympathisch und ihr Verhalten immer nachvollziehbar. Würde das Buch definitiv weiterempfehlen :)
June 17, 2026
"Wie weit dürfen wir gehen, um das Leben zu verlängern? Wieviel an Humanität opfern wir dabei?" S. 355
In einem luxuriösen Wohnheim für besonders wohlhabende Senioren häufen sich plötzlich rätselhafte Todesfälle. Die Bewohner, die zuvor außergewöhnlich fit und gesund wirkten, erliegen einer mysteriösen Krankheit. Hängen die Todesfälle mit den Behandlungen zusammen, die ihnen zu neuer Jugend verhelfen sollten? Als Dr. Toby Harper beginnt, die Fälle zu untersuchen, gerät sie immer tiefer in einen albtraumhaften Strudel aus medizinischen Experimenten, Tod und skrupellosen Machenschaften.
Tess Gerritsen ist für mich immer ein guter Griff ins Bücherregal. Als ehemalige Ärztin bringt sie einen medizinischen Hintergrund mit – und das merkt man ihren Büchern deutlich an. Notaufnahmen, Operationen und andere Krankenhausabläufe werden detailgetreu und glaubwürdig beschrieben. Auch die wissenschaftlichen und genetischen Experimente wirkten auf mich als medizinischen Laien plausibel und äußerst faszinierend.
Schon zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass alle Figuren und Ereignisse irgendwie miteinander verbunden sein müssen. Wie genau diese Zusammenhänge aussehen, konnte ich jedoch lange Zeit nicht erahnen. Das hat die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten.
Die kleine Liebesgeschichte, die nebenbei eingebaut wurde, hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht. Andererseits gehört so etwas in vielen Thrillern fast schon dazu und störte die Handlung nicht wesentlich.
Spannung findet sich auf nahezu jeder Seite. Einige Szenen sind sehr bildhaft beschrieben und teilweise auch ziemlich eklig. Wer empfindlich auf medizinische Details oder drastische Darstellungen reagiert, sollte dieses Buch vielleicht lieber auslassen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass jede Figur ihre eigenen privaten Probleme mitbringt. Diese persönlichen Konflikte tragen zusätzlich zur angespannten Atmosphäre bei und machen die Charaktere menschlich und nachvollziehbar.
„Roter Engel“ ist ein echter medizinischer Thriller über den Versuch, das menschliche Leben zu verlängern und zu verjüngen. Themen wie Genexperimente, medizinische Eingriffe und die Grenzen der Wissenschaft spielen eine zentrale Rolle. Am Ende bleibt vor allem eine wichtige Frage zurück: Nur weil etwas medizinisch möglich ist – darf man es deshalb auch tun?
In einem luxuriösen Wohnheim für besonders wohlhabende Senioren häufen sich plötzlich rätselhafte Todesfälle. Die Bewohner, die zuvor außergewöhnlich fit und gesund wirkten, erliegen einer mysteriösen Krankheit. Hängen die Todesfälle mit den Behandlungen zusammen, die ihnen zu neuer Jugend verhelfen sollten? Als Dr. Toby Harper beginnt, die Fälle zu untersuchen, gerät sie immer tiefer in einen albtraumhaften Strudel aus medizinischen Experimenten, Tod und skrupellosen Machenschaften.
Tess Gerritsen ist für mich immer ein guter Griff ins Bücherregal. Als ehemalige Ärztin bringt sie einen medizinischen Hintergrund mit – und das merkt man ihren Büchern deutlich an. Notaufnahmen, Operationen und andere Krankenhausabläufe werden detailgetreu und glaubwürdig beschrieben. Auch die wissenschaftlichen und genetischen Experimente wirkten auf mich als medizinischen Laien plausibel und äußerst faszinierend.
Schon zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass alle Figuren und Ereignisse irgendwie miteinander verbunden sein müssen. Wie genau diese Zusammenhänge aussehen, konnte ich jedoch lange Zeit nicht erahnen. Das hat die Spannung bis zum Schluss aufrechterhalten.
Die kleine Liebesgeschichte, die nebenbei eingebaut wurde, hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht. Andererseits gehört so etwas in vielen Thrillern fast schon dazu und störte die Handlung nicht wesentlich.
Spannung findet sich auf nahezu jeder Seite. Einige Szenen sind sehr bildhaft beschrieben und teilweise auch ziemlich eklig. Wer empfindlich auf medizinische Details oder drastische Darstellungen reagiert, sollte dieses Buch vielleicht lieber auslassen.
Besonders gut gefallen hat mir, dass jede Figur ihre eigenen privaten Probleme mitbringt. Diese persönlichen Konflikte tragen zusätzlich zur angespannten Atmosphäre bei und machen die Charaktere menschlich und nachvollziehbar.
„Roter Engel“ ist ein echter medizinischer Thriller über den Versuch, das menschliche Leben zu verlängern und zu verjüngen. Themen wie Genexperimente, medizinische Eingriffe und die Grenzen der Wissenschaft spielen eine zentrale Rolle. Am Ende bleibt vor allem eine wichtige Frage zurück: Nur weil etwas medizinisch möglich ist – darf man es deshalb auch tun?
March 6, 2015
Dr. Toby Harper ist Ärztin in der Notaufnahme eines kleineren Krankenhauses in Boston und leistet dort gerade ihre nächtliche Bereitschaftsschicht ab, als ein offensichtlich geistig verwirrter und unbekleideter älterer Mann eingeliefert wird. Das Ärzteteam führt einige Untersuchungen durch und alarmiert den Sohn des Mannes. Bis dieser jedoch eintrifft, muss sich Harper um einen weiteren Notfall kümmern, der die Aufmerksamkeit der gesamten Nachtschicht erfordert. Der Ärztin gelingt es jedoch nicht, den Patienten zu retten. Als der benachrichtigte Sohn schließlich das Krankenhaus erreicht und seinen Vater sehen will, ist der alte Mann plötzlich verschwunden – und das, obwohl dieser mit Gurten an sein Krankenbett fixiert wurde.
Fortan steht Dr. Harper unter Beschuss, denn als Leiterin der Nachtschicht trug sie die Verantwortung für den Patienten, der nun vermutlich verwirrt durch die Bostoner Straßen zieht oder womöglich schon gar nicht mehr am Leben ist. Die Krankenhausleitung wird zudem von den Verantwortlichen von „Brant Hill“, einem luxuriösen Seniorenpflegeheim für Wohlhabende, unter Druck gesetzt. Denn der Verschwundene zählte zu den Bewohnern des Heims, welches überdies zu den besten Kunden des Krankenhauses gehört.
Wenig später landet ein zweiter Brant-Hill-Patient in Tobys Notaufnahme, und auch dieser ältere Herr weist die gleichen Symptome auf. Angus Parmenter, ein vorher kerngesunder und kräftiger Senior, ist ebenfalls völlig verwirrt und halluziniert. Doch kaum haben Harper und ihr Team den Gesundheitszustand des Mannes einigermaßen unter Kontrolle, taucht der Chefarzt von Brant Hill auf. Carl Wallenberg will den Patienten sofort überführen und platzt mitten in Tobys Untersuchungen hinein. Als Parmenter kurz darauf sogar stirbt, wird die Ärztin misstrauisch und ordnet eine Untersuchung der Leiche an. Wallenberg will dies jedoch unter allen Umständen verhindern und fordert bei der Krankenhausleitung sogar die Entlassung Harpers. Toby gelingt es jedoch noch, den Gerichtsmediziner Dr. Dvorak zum Fall hinzuzuziehen. Dieser findet bei der Obduktion Erschreckendes heraus: Der alte Mann starb an den Folgen der Creutzfeldt-Jakob, einer fortschreitenden Gehirnerkrankung, bei der das Hirngewebe nach und nach schwer beschädigt wird. Die Spuren führen Harper und Dvorak zum Brant-Hill-Pflegeheim, wo sie eine schockierende Entdeckung machen…
Die ersten Stunden von Tess Gerritsens Roman „Roter Engel“ erinnern weniger an einen Thriller als ein Krankenhausdrama à la „Emergency Room“. Patienten mit mysteriösen Symptomen treffen in der Notaufnahme ein und es kommt zu dramatischen Szenen, in denen es um Leben und Tod geht. Dann geht es noch um persönliche Schicksale wie das der Ärztin Dr. Harper, die sowohl beruflich unter Beschuss steht aber auch Schwierigkeiten in ihrem Privatleben zu meistern hat. Ihre Mutter ist nämlich schwer an Alzheimer erkrankt und ihr langjähriger Betreuer hat einen neuen Job angenommen. Nun muss Toby ihren ohnehin schon stressigen Job mit der Pflege ihrer Mutter unter einen Hut bringen, was die Ärztin oft vor große Probleme stellt. Eine neue Pflegefachkraft ist schwer zu finden und Tobys Schwester muss sich um ihre eigene Familie kümmern, kommt somit also auch nicht als Betreuung infrage.
Erst mit foranschreitender Story tauchen immer mehr Thriller-Elemente auf, vor allem mit Auftauchen der Brant-Hill-Ärzte. Offensichtlich versucht das Seniorenheim irgendetwas zu vertuschen, denn die Anzeichen deuten auf illegale oder zumindest ethisch fragwürdige Experimente hin. Dabei geht es um das Streben nach ewiger Jugend, verbunden mit Prionen-Forschung und abartigen Embryo-Versuchen. Folglich geht Gerritsen hier oft sehr ins (medizinische) Detail und wirft mit vielen Fachbegriffen um sich. Ärgerlicherweise werden diese meist gar nicht für Nicht-Mediziner erklärt, was für den Hörer oft etwas frustrierend sein kann, so z.B., wenn Dr. Harper und Dr. Dvorak die Patientenakte eines Opfer auseinandernehmen und man so gut wie gar nichts versteht. Da dies die Bereiche des Allgemeinwissens deutlich überschreit, wäre die ein oder andere Erläuterung durchaus hilfreich gewesen.
Zudem braucht die Autorin sehr lange, bis so etwas wie Spannung aufgebaut wird. Am Anfang ist noch überhaupt nicht erkennbar, wohin das Ganze einmal führen soll, was durch eine zusätzliche Nebenhandlung noch weiter verschleiert wird. Hier begleitet man nämlich die offenbar geistig etwas zurückgebliebene Prostituierte Molly, die von ihrem Zuhälter scheinbar zu geheimnisvollen Experimenten gezwungen wird. Der Zusammenhang zum Hauptfall wird erst sehr spät erkennbar, wodurch die Nebenstory lange völlig fehl am Platz wirkt. Außerdem nimmt die Geschichte gegen Ende eine leicht abstruse Entwicklung und man kommt sich stellenweise vor wie in einem Science-Fiction-Film mit Alien-Elementen, was so gar nicht zu meinen Erwartungen an einen Tess Gerritsen-Roman passte. Hier mangelt es meiner Meinung nach etwas an Realismus, allerdings sorgen diese Passagen aber auch für Atmosphäre, die fast schon ins Horror-Genre geht.
Ein weiteres Problem sind in meinen Augen die Protagonisten. Hier fehlt es an echten Sympathieträgern, denn weder Dr. Toby Harper als auch der Gerichtsmediziner Dr. Dvorak sind besonders umgänglich. Durch ihre privaten und beruflichen Schwierigkeiten ist die Ärztin oft frustriert und gereizt und wirkt meist zickig, was auf die Dauer etwas nervt. Auch Dr. Dvorak ist eher ein zwielichtiger Charakter, der wenig überzeugen kann.
Zum Sprecher:
Wie von Tess Gerritsen-Hörbüchern gewohnt, ist hier wieder Michael Hansonis als Sprecher im Einsatz. Dieser leistet gute Arbeit und trägt viel zur Atmosphäre bei, allerdings muss ich auch zugeben, dass seine Stimme etwas gewöhnungsbedürftig ist. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Mir hat er auch bei Jeffery Deavers „Nachtschrei“ schon recht gut gefallen, ich kann aber auch verstehen wenn man sich mit seiner Art nicht so ganz anfreunden kann. An der ein oder anderen Stelle wären etwas mehr Emotionen durchaus wünschenswert, insgesamt aber eine recht ordentliche Leistung.
Mein Fazit:
„Roter Engel“ von Tess Gerritsen ist weniger ein Thriller, als ein Medizin-Drama mit Science-Fiction- und sogar Horrorelementen. Dieser Mix funktioniert aber nicht besonders gut und es braucht recht lange, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt. Die Thematik rund um Altersforschung ist jedoch originell und noch relativ unverbraucht, allerdings hätte die ethische und moralische Diskussion für meinen Geschmack noch etwas tiefer gehen dürfen. Ebenfalls negativ fällt die häufige Verwendung von medizinischen Fachbegriffen ins Gewicht, die es Ungeschulten sehr schwer macht, der Geschichte zu folgen. Leider mangelt es auch an wirklichen Identifikationsfiguren, denn die Hauptdarsteller sind nicht besonders sympathisch. So bleibt ein passabler „Thriller“, der gegen Ende durchaus unterhält, aber auch gehörige Längen aufweist. Von Tess Gerritsen bin ich aber eigentlich Besseres gewohnt. Wer mal was richtig Gutes von der Autorin lesen oder hören möchte, sollte lieber zu einem der „Maura Isles & Jane Rizzoli“-Bücher (z.B. „Die Chirurgin“) greifen.
Fortan steht Dr. Harper unter Beschuss, denn als Leiterin der Nachtschicht trug sie die Verantwortung für den Patienten, der nun vermutlich verwirrt durch die Bostoner Straßen zieht oder womöglich schon gar nicht mehr am Leben ist. Die Krankenhausleitung wird zudem von den Verantwortlichen von „Brant Hill“, einem luxuriösen Seniorenpflegeheim für Wohlhabende, unter Druck gesetzt. Denn der Verschwundene zählte zu den Bewohnern des Heims, welches überdies zu den besten Kunden des Krankenhauses gehört.
Wenig später landet ein zweiter Brant-Hill-Patient in Tobys Notaufnahme, und auch dieser ältere Herr weist die gleichen Symptome auf. Angus Parmenter, ein vorher kerngesunder und kräftiger Senior, ist ebenfalls völlig verwirrt und halluziniert. Doch kaum haben Harper und ihr Team den Gesundheitszustand des Mannes einigermaßen unter Kontrolle, taucht der Chefarzt von Brant Hill auf. Carl Wallenberg will den Patienten sofort überführen und platzt mitten in Tobys Untersuchungen hinein. Als Parmenter kurz darauf sogar stirbt, wird die Ärztin misstrauisch und ordnet eine Untersuchung der Leiche an. Wallenberg will dies jedoch unter allen Umständen verhindern und fordert bei der Krankenhausleitung sogar die Entlassung Harpers. Toby gelingt es jedoch noch, den Gerichtsmediziner Dr. Dvorak zum Fall hinzuzuziehen. Dieser findet bei der Obduktion Erschreckendes heraus: Der alte Mann starb an den Folgen der Creutzfeldt-Jakob, einer fortschreitenden Gehirnerkrankung, bei der das Hirngewebe nach und nach schwer beschädigt wird. Die Spuren führen Harper und Dvorak zum Brant-Hill-Pflegeheim, wo sie eine schockierende Entdeckung machen…
Die ersten Stunden von Tess Gerritsens Roman „Roter Engel“ erinnern weniger an einen Thriller als ein Krankenhausdrama à la „Emergency Room“. Patienten mit mysteriösen Symptomen treffen in der Notaufnahme ein und es kommt zu dramatischen Szenen, in denen es um Leben und Tod geht. Dann geht es noch um persönliche Schicksale wie das der Ärztin Dr. Harper, die sowohl beruflich unter Beschuss steht aber auch Schwierigkeiten in ihrem Privatleben zu meistern hat. Ihre Mutter ist nämlich schwer an Alzheimer erkrankt und ihr langjähriger Betreuer hat einen neuen Job angenommen. Nun muss Toby ihren ohnehin schon stressigen Job mit der Pflege ihrer Mutter unter einen Hut bringen, was die Ärztin oft vor große Probleme stellt. Eine neue Pflegefachkraft ist schwer zu finden und Tobys Schwester muss sich um ihre eigene Familie kümmern, kommt somit also auch nicht als Betreuung infrage.
Erst mit foranschreitender Story tauchen immer mehr Thriller-Elemente auf, vor allem mit Auftauchen der Brant-Hill-Ärzte. Offensichtlich versucht das Seniorenheim irgendetwas zu vertuschen, denn die Anzeichen deuten auf illegale oder zumindest ethisch fragwürdige Experimente hin. Dabei geht es um das Streben nach ewiger Jugend, verbunden mit Prionen-Forschung und abartigen Embryo-Versuchen. Folglich geht Gerritsen hier oft sehr ins (medizinische) Detail und wirft mit vielen Fachbegriffen um sich. Ärgerlicherweise werden diese meist gar nicht für Nicht-Mediziner erklärt, was für den Hörer oft etwas frustrierend sein kann, so z.B., wenn Dr. Harper und Dr. Dvorak die Patientenakte eines Opfer auseinandernehmen und man so gut wie gar nichts versteht. Da dies die Bereiche des Allgemeinwissens deutlich überschreit, wäre die ein oder andere Erläuterung durchaus hilfreich gewesen.
Zudem braucht die Autorin sehr lange, bis so etwas wie Spannung aufgebaut wird. Am Anfang ist noch überhaupt nicht erkennbar, wohin das Ganze einmal führen soll, was durch eine zusätzliche Nebenhandlung noch weiter verschleiert wird. Hier begleitet man nämlich die offenbar geistig etwas zurückgebliebene Prostituierte Molly, die von ihrem Zuhälter scheinbar zu geheimnisvollen Experimenten gezwungen wird. Der Zusammenhang zum Hauptfall wird erst sehr spät erkennbar, wodurch die Nebenstory lange völlig fehl am Platz wirkt. Außerdem nimmt die Geschichte gegen Ende eine leicht abstruse Entwicklung und man kommt sich stellenweise vor wie in einem Science-Fiction-Film mit Alien-Elementen, was so gar nicht zu meinen Erwartungen an einen Tess Gerritsen-Roman passte. Hier mangelt es meiner Meinung nach etwas an Realismus, allerdings sorgen diese Passagen aber auch für Atmosphäre, die fast schon ins Horror-Genre geht.
Ein weiteres Problem sind in meinen Augen die Protagonisten. Hier fehlt es an echten Sympathieträgern, denn weder Dr. Toby Harper als auch der Gerichtsmediziner Dr. Dvorak sind besonders umgänglich. Durch ihre privaten und beruflichen Schwierigkeiten ist die Ärztin oft frustriert und gereizt und wirkt meist zickig, was auf die Dauer etwas nervt. Auch Dr. Dvorak ist eher ein zwielichtiger Charakter, der wenig überzeugen kann.
Zum Sprecher:
Wie von Tess Gerritsen-Hörbüchern gewohnt, ist hier wieder Michael Hansonis als Sprecher im Einsatz. Dieser leistet gute Arbeit und trägt viel zur Atmosphäre bei, allerdings muss ich auch zugeben, dass seine Stimme etwas gewöhnungsbedürftig ist. Entweder man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Mir hat er auch bei Jeffery Deavers „Nachtschrei“ schon recht gut gefallen, ich kann aber auch verstehen wenn man sich mit seiner Art nicht so ganz anfreunden kann. An der ein oder anderen Stelle wären etwas mehr Emotionen durchaus wünschenswert, insgesamt aber eine recht ordentliche Leistung.
Mein Fazit:
„Roter Engel“ von Tess Gerritsen ist weniger ein Thriller, als ein Medizin-Drama mit Science-Fiction- und sogar Horrorelementen. Dieser Mix funktioniert aber nicht besonders gut und es braucht recht lange, bis die Geschichte richtig in Fahrt kommt. Die Thematik rund um Altersforschung ist jedoch originell und noch relativ unverbraucht, allerdings hätte die ethische und moralische Diskussion für meinen Geschmack noch etwas tiefer gehen dürfen. Ebenfalls negativ fällt die häufige Verwendung von medizinischen Fachbegriffen ins Gewicht, die es Ungeschulten sehr schwer macht, der Geschichte zu folgen. Leider mangelt es auch an wirklichen Identifikationsfiguren, denn die Hauptdarsteller sind nicht besonders sympathisch. So bleibt ein passabler „Thriller“, der gegen Ende durchaus unterhält, aber auch gehörige Längen aufweist. Von Tess Gerritsen bin ich aber eigentlich Besseres gewohnt. Wer mal was richtig Gutes von der Autorin lesen oder hören möchte, sollte lieber zu einem der „Maura Isles & Jane Rizzoli“-Bücher (z.B. „Die Chirurgin“) greifen.
August 6, 2024
Definitiv spannender als „Der Anruf kam nach Mitternacht“, glaube bin aber einfach nicht soo ein Fan von ihrem Schreibstil. Und teilweise war es mit ein bisschen zu viel medizinisches Fachjargon
October 2, 2018
Schon eine spannende Geschichte - Abteilung nette Urlaubslektüre -, mir persönlich war aber die Story bzw. die Auflösung des Ganzen etwas zu dick aufgetragen.
July 17, 2012
In diesem Thriller geht es um die junge Ärztin Toby Harper. In deren Nachtschicht wird ein Patient in die Notaufnahme eingeliefert, ein älterer Mann, den die Polizei nackt und verwirrt vor sich hinbrabbelnd im Park gefunden hatte und nun ins Krankenhaus gebracht hat.
Toby kümmert sich um den alten Mann, bekommt dann allerdings noch einen Notfall, um den sie sich kümmern muss. Als sie später an diesem frühen Morgen nach ihrem seltsamen Patienten sehen will, ist er verschwunden.
Hinzu kommt noch, dass der Sohn des alten Mannes auftaucht und der festen Überzeugung ist, dass ein Vater nicht dement ist und vor einer Woche noch völlig normal mit ihm gesprochen habe. Nach dem Verschwinden des Mannes will nicht nur dessen Sohn, sondern auch die Krankenhausleitung Toby, die für ihren Patienten verantwortlich war, zur Rechenschaft ziehen.
Der alte Mann ist wie vom Erdboden verschwunden und schließlich wird ein weiterer älterer Mann, dessen Körper aber noch viel jünger wirkt, als er eigentlich ist, in verwirrtem Zustand und mit Zuckungen im rechten Arm ins Krankenhaus eingeliefert, wo er eine Woche später stirbt. Nicht nur Toby, sondern auch der Pathologe Daniel Dvorak wird hellhörig, als herauskommt, dass beide Patienten in der Seniorenresidenz Brant Hill wohnten. Kann es sein, dass den Bewohnern, die es wünschen, Hormone verabreicht werden, eine sogenannte Verjüngungskur?
Doch all diese Bewohner werden früher oder später in verwirrtem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert und sterben wenig später, da sie an einer seltenen, tödlichen Krankheit leiden. Das kann kein Zufall sein, aber irgendjemand versucht mit aller Macht zu verhindern, dass Toby und Dvorak hinter die wahren Gründe der seltsamen Todesfälle in Brant Hill kommen.
Wieder ein sehr, sehr spannender Medizin-Thriller aus der Feder von Tess Gerritsen. Auch wenn dies kein Thriller der Rizzoli/Isles-Reihe war, habe ich das Buch gern gelesen. Es war wirklich spannend und ich konnte es zeitweise kaum aus der Hand legen. Ich finde es auch immer wieder schön, dass Tess Gerritsen nicht nur ihre Hauptpersonen zu Wort kommen lässt und näher beschreibt, sondern dass man auch sehr viel vom „Innenleben“ einiger Nebenpersonen mitbekommt. Empfehlenswert!
Toby kümmert sich um den alten Mann, bekommt dann allerdings noch einen Notfall, um den sie sich kümmern muss. Als sie später an diesem frühen Morgen nach ihrem seltsamen Patienten sehen will, ist er verschwunden.
Hinzu kommt noch, dass der Sohn des alten Mannes auftaucht und der festen Überzeugung ist, dass ein Vater nicht dement ist und vor einer Woche noch völlig normal mit ihm gesprochen habe. Nach dem Verschwinden des Mannes will nicht nur dessen Sohn, sondern auch die Krankenhausleitung Toby, die für ihren Patienten verantwortlich war, zur Rechenschaft ziehen.
Der alte Mann ist wie vom Erdboden verschwunden und schließlich wird ein weiterer älterer Mann, dessen Körper aber noch viel jünger wirkt, als er eigentlich ist, in verwirrtem Zustand und mit Zuckungen im rechten Arm ins Krankenhaus eingeliefert, wo er eine Woche später stirbt. Nicht nur Toby, sondern auch der Pathologe Daniel Dvorak wird hellhörig, als herauskommt, dass beide Patienten in der Seniorenresidenz Brant Hill wohnten. Kann es sein, dass den Bewohnern, die es wünschen, Hormone verabreicht werden, eine sogenannte Verjüngungskur?
Doch all diese Bewohner werden früher oder später in verwirrtem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert und sterben wenig später, da sie an einer seltenen, tödlichen Krankheit leiden. Das kann kein Zufall sein, aber irgendjemand versucht mit aller Macht zu verhindern, dass Toby und Dvorak hinter die wahren Gründe der seltsamen Todesfälle in Brant Hill kommen.
Wieder ein sehr, sehr spannender Medizin-Thriller aus der Feder von Tess Gerritsen. Auch wenn dies kein Thriller der Rizzoli/Isles-Reihe war, habe ich das Buch gern gelesen. Es war wirklich spannend und ich konnte es zeitweise kaum aus der Hand legen. Ich finde es auch immer wieder schön, dass Tess Gerritsen nicht nur ihre Hauptpersonen zu Wort kommen lässt und näher beschreibt, sondern dass man auch sehr viel vom „Innenleben“ einiger Nebenpersonen mitbekommt. Empfehlenswert!
February 7, 2015
Roter Engel von Tess Gerritsen Ich liebe die Bücher von T. Gerritsen, man ist immer gleich mit im geschehen.
Das Buch fängt spannend an, ein
Chiruge will eigentlich einer Frau nur den Blinddarm heraus nehmen und fängt mit seiner Arbeit an und ist dann der Meinung das in der Frau zu viele Organe sind und schnippelt munter weiter. Man versucht ihn aufzuhalten und er flieht ein Flur lang , auf ein Fenster zu und springt ..ein bis dahin sehr angesehender Arzt...
Dann lernt man auch Molly kennen , eine gerade mal 16 Jährige Prostituierte , die nach einem Kunden Schwanger wird aber sie an den Akt selber nicht mehr erinnern kann.
Und dann haben wir die Ärztin Toby die die Nachtschicht immer im Krankenhaus mach,da sie zu hause eine kranke Mutter hat und die am Tage wenigstens um sich haben mag.
Als dann ein älterer Mann eingeliefert wird, nackt und total verwirrt , denkt Toby das er wohl krank ist, aber das ist dann nicht so, er war immer geistig fit und genau der Mann verschwindet spurlos aus dem Krankenhaus. Ein paar Tage später wird wieder ein älterer Mann eingeliefert mit den selben Symptomen und Toby fängt nun langsam an misstrauisch zu werden.
Die Männer kam von einen ganz edlen Seniorenheim wo natürlich alles richtig läuft, aber Toby bohrt weiter und legt nach und nach schreckliches Frei, den dort wird herum experementiert und das an Menschen.
Und man darf Molly nicht vergessen die nun auf der Flucht ist um ihr Baby zu beschützten das wohl bald auf die Welt kommt.
Ich war total fasziniert von dem Buch und hab es recht schnell durch gehabt.
Toby war eine Tolle Hauptfigur , ich mochte sie von an fang an , die lies sich nicht die Butter von Brot nehmen und kämpft bis zum Bitterm ende.
Sie arbeitet eigentlich nur und hat keine Zeit für Familie und so ein Kram, bis der Gerichtesmediziner in ihr leben tritt und man merkt das es da etwas gefunkt hat.
Die Figuren waren total ausgereift, man konnte sie sich bildlich vorstellen.
Das Beste Beispiel war als Ellen, Toby Mutter, Im Garten Löwenzahn rupfte und die anderen Blumen und Pflanzen so beschrieben wurden, das man dachte selber dort zu sitzen.
Das Buch fängt spannend an, ein
Chiruge will eigentlich einer Frau nur den Blinddarm heraus nehmen und fängt mit seiner Arbeit an und ist dann der Meinung das in der Frau zu viele Organe sind und schnippelt munter weiter. Man versucht ihn aufzuhalten und er flieht ein Flur lang , auf ein Fenster zu und springt ..ein bis dahin sehr angesehender Arzt...
Dann lernt man auch Molly kennen , eine gerade mal 16 Jährige Prostituierte , die nach einem Kunden Schwanger wird aber sie an den Akt selber nicht mehr erinnern kann.
Und dann haben wir die Ärztin Toby die die Nachtschicht immer im Krankenhaus mach,da sie zu hause eine kranke Mutter hat und die am Tage wenigstens um sich haben mag.
Als dann ein älterer Mann eingeliefert wird, nackt und total verwirrt , denkt Toby das er wohl krank ist, aber das ist dann nicht so, er war immer geistig fit und genau der Mann verschwindet spurlos aus dem Krankenhaus. Ein paar Tage später wird wieder ein älterer Mann eingeliefert mit den selben Symptomen und Toby fängt nun langsam an misstrauisch zu werden.
Die Männer kam von einen ganz edlen Seniorenheim wo natürlich alles richtig läuft, aber Toby bohrt weiter und legt nach und nach schreckliches Frei, den dort wird herum experementiert und das an Menschen.
Und man darf Molly nicht vergessen die nun auf der Flucht ist um ihr Baby zu beschützten das wohl bald auf die Welt kommt.
Ich war total fasziniert von dem Buch und hab es recht schnell durch gehabt.
Toby war eine Tolle Hauptfigur , ich mochte sie von an fang an , die lies sich nicht die Butter von Brot nehmen und kämpft bis zum Bitterm ende.
Sie arbeitet eigentlich nur und hat keine Zeit für Familie und so ein Kram, bis der Gerichtesmediziner in ihr leben tritt und man merkt das es da etwas gefunkt hat.
Die Figuren waren total ausgereift, man konnte sie sich bildlich vorstellen.
Das Beste Beispiel war als Ellen, Toby Mutter, Im Garten Löwenzahn rupfte und die anderen Blumen und Pflanzen so beschrieben wurden, das man dachte selber dort zu sitzen.
March 7, 2015
Ich liebe die Bücher von T. Gerritsen, man ist immer gleich mit im geschehen.
Das Buch fängt spannend an, ein
Chiruge will eigentlich einer Frau nur den Blinddarm heraus nehmen und fängt mit seiner Arbeit an und ist dann der Meinung das in der Frau zu viele Organe sind und schnippelt munter weiter. Man versucht ihn aufzuhalten und er flieht ein Flur lang , auf ein Fenster zu und springt ..ein bis dahin sehr angesehender Arzt...
Dann lernt man auch Molly kennen , eine gerade mal 16 Jährige Prostituierte , die nach einem Kunden Schwanger wird aber sie an den Akt selber nicht mehr erinnern kann.
Und dann haben wir die Ärztin Toby die die Nachtschicht immer im Krankenhaus mach,da sie zu hause eine kranke Mutter hat und die am Tage wenigstens um sich haben mag.
Als dann ein älterer Mann eingeliefert wird, nackt und total verwirrt , denkt Toby das er wohl krank ist, aber das ist dann nicht so, er war immer geistig fit und genau der Mann verschwindet spurlos aus dem Krankenhaus. Ein paar Tage später wird wieder ein älterer Mann eingeliefert mit den selben Symptomen und Toby fängt nun langsam an misstrauisch zu werden.
Die Männer kam von einen ganz edlen Seniorenheim wo natürlich alles richtig läuft, aber Toby bohrt weiter und legt nach und nach schreckliches Frei, den dort wird herum experementiert und das an Menschen.
Und man darf Molly nicht vergessen die nun auf der Flucht ist um ihr Baby zu beschützten das wohl bald auf die Welt kommt.
Ich war total fasziniert von dem Buch und hab es recht schnell durch gehabt.
Toby war eine Tolle Hauptfigur , ich mochte sie von an fang an , die lies sich nicht die Butter von Brot nehmen und kämpft bis zum Bitterm ende.
Sie arbeitet eigentlich nur und hat keine Zeit für Familie und so ein Kram, bis der Gerichtesmediziner in ihr leben tritt und man merkt das es da etwas gefunkt hat.
Die Figuren waren total ausgereift, man konnte sie sich bildlich vorstellen.
Das Beste Beispiel war als Ellen, Toby Mutter, Im Garten Löwenzahn rupfte und die anderen Blumen und Pflanzen so beschrieben wurden, das man dachte selber dort zu sitzen.
Das Buch fängt spannend an, ein
Chiruge will eigentlich einer Frau nur den Blinddarm heraus nehmen und fängt mit seiner Arbeit an und ist dann der Meinung das in der Frau zu viele Organe sind und schnippelt munter weiter. Man versucht ihn aufzuhalten und er flieht ein Flur lang , auf ein Fenster zu und springt ..ein bis dahin sehr angesehender Arzt...
Dann lernt man auch Molly kennen , eine gerade mal 16 Jährige Prostituierte , die nach einem Kunden Schwanger wird aber sie an den Akt selber nicht mehr erinnern kann.
Und dann haben wir die Ärztin Toby die die Nachtschicht immer im Krankenhaus mach,da sie zu hause eine kranke Mutter hat und die am Tage wenigstens um sich haben mag.
Als dann ein älterer Mann eingeliefert wird, nackt und total verwirrt , denkt Toby das er wohl krank ist, aber das ist dann nicht so, er war immer geistig fit und genau der Mann verschwindet spurlos aus dem Krankenhaus. Ein paar Tage später wird wieder ein älterer Mann eingeliefert mit den selben Symptomen und Toby fängt nun langsam an misstrauisch zu werden.
Die Männer kam von einen ganz edlen Seniorenheim wo natürlich alles richtig läuft, aber Toby bohrt weiter und legt nach und nach schreckliches Frei, den dort wird herum experementiert und das an Menschen.
Und man darf Molly nicht vergessen die nun auf der Flucht ist um ihr Baby zu beschützten das wohl bald auf die Welt kommt.
Ich war total fasziniert von dem Buch und hab es recht schnell durch gehabt.
Toby war eine Tolle Hauptfigur , ich mochte sie von an fang an , die lies sich nicht die Butter von Brot nehmen und kämpft bis zum Bitterm ende.
Sie arbeitet eigentlich nur und hat keine Zeit für Familie und so ein Kram, bis der Gerichtesmediziner in ihr leben tritt und man merkt das es da etwas gefunkt hat.
Die Figuren waren total ausgereift, man konnte sie sich bildlich vorstellen.
Das Beste Beispiel war als Ellen, Toby Mutter, Im Garten Löwenzahn rupfte und die anderen Blumen und Pflanzen so beschrieben wurden, das man dachte selber dort zu sitzen.
March 19, 2015
Hm. Das hier ist eines der früheren Bücher von Tess Gerritsen, und das merkt man auch. Es war recht flüssig zu lesen, aber insgesamt war der Spannungsbogen nicht annähernd so gut wie bei vielen ihrer anderen Bücher. Kein schlechtes Buch, aber nichts, was man unbedingt gelesen haben muss, viel mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen.
September 12, 2012
Obwohl kein Rizzoli & Isles-Buch, hab ich nach dem Buch gegriffen. War eine gute Wahl, denn es ist ein wirklich spannender Medizin-Thriller bei dem ein Thema von mehreren Seiten angegangen wird und am Schluss alle Enden zusammenkommen und die Leute im wahrsten Sinne des Wortes aufeinander treffen.
January 16, 2016
Die Idee hinter diesem Buch finde ich sehr gelungen. Zu Beginn entwickelt sich die Geschichte allerdings sehr langsam. Die letzten 100 Seite sind allerdings hoch spannend und gleichen den langsamen Start wieder aus.
Read
July 28, 2011Mein erster Versuch bei Tess Gerritsen. Und mein letzter. Langweilig und vorhersehbar.
September 3, 2017
Ich hab bisher 3 Bücher von Gerritsen gelesen, die nicht Teil der Rizzoli & Isles Reihe sind. Da sie selbst Medizinerin ist, ist es verständlich dass das ein großes Thema in ihren Büchern ist. Dennoch gefällt mir persönlich die Rizzoli & Isles Reihe, mit Schwerpunkt auf Verbrechen und Ermittlung mehr, die sind für mich spannender.
Ganz furchtbar finde ich, dass die weiblichen Hauptcharaktere scheinbar nie ohne eine absolut klischeehafte Romanze auskommen, das brauchen die erfolgreichen Ärztinnen eigentlich echt nicht.
Ganz furchtbar finde ich, dass die weiblichen Hauptcharaktere scheinbar nie ohne eine absolut klischeehafte Romanze auskommen, das brauchen die erfolgreichen Ärztinnen eigentlich echt nicht.
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