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A Short History of Nearly Everything

Bill Bryson describes himself as a reluctant traveller, but even when he stays safely at home he can't contain his curiosity about the world around him. "A Short History of Nearly Everything" is his quest to understand everything that has happened from the Big Bang to the rise of civilisation - how we got from there, being nothing at all, to here, being us. The ultimate eye-opening journey through time and space, revealing the world in a way most of us have never seen it before.

544 pages, Paperback

First published January 1, 2003

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About the author

Bill Bryson

90 books22.8k followers
Bill Bryson is a bestselling American-British author known for his witty and accessible nonfiction books spanning travel, science, and language. He rose to prominence with Notes from a Small Island (1995), an affectionate portrait of Britain, and solidified his global reputation with A Short History of Nearly Everything (2003), a popular science book that won the Aventis and Descartes Prizes. Raised in Iowa, Bryson lived most of his adult life in the UK, working as a journalist before turning to writing full-time. His other notable works include A Walk in the Woods, The Life and Times of the Thunderbolt Kid, and The Mother Tongue. Bryson served as Chancellor of Durham University (2005–2011) and received numerous honorary degrees and awards, including an honorary OBE and election as an Honorary Fellow of the Royal Society. Though he announced his retirement from writing in 2020, he remains one of the most beloved voices in contemporary nonfiction, with over 16 million books sold worldwide.

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Community Reviews

5 stars
208,594 (47%)
4 stars
146,480 (33%)
3 stars
58,174 (13%)
2 stars
14,787 (3%)
1 star
9,125 (2%)
Displaying 1 - 30 of 61 reviews
Profile Image for Sauerkirsche.
432 reviews77 followers
February 13, 2019
2,5 Sterne

Ich musste relativ schnell feststellen, dass ich nicht zur Zielgruppe dieses Buches gehöre. Ich lese sehr viel wissenschaftliche Literatur, nicht nur in Buchform, sondern auch Fachartikel und Studien (wie es so schön in Naturwissenschaftlerkreisen heißt "trau keiner Studie die du nicht selbst gelesen hast"). Das Buch zielt jedoch darauf ab, Laien die nichts mit Naturwissenschaften zu tun haben für diese zu begeistern. Für einige funktioniert selbst das nicht, für andere scheinbar schon, sonst hätte das Buch wohl kaum so gute Bewertungen. Das kann ich schlecht beurteilen. Ich habe mich allerdings sehr schnell gelangweilt, da Bryson besonders in den ersten beiden Teilen kaum wissenschaftliche Errungenschaften anspricht, sondern endlose Anekdoten zu schrulligen Wissenschaftlern aneinanderreiht. Ich finde Wissenschaftsgeschichte zwar auch spannend, aber in diesem Format hat es mir nicht gefallen. Die Personen werden oberflächlich und schnell abgehandelt, dafür werden möglichst viele angesprochen, sodass man schnell den Überblick verliert.
Den Teil mit Geologie, Plattentektonik, Vulkanismus fand ich ganz interessant, da ich mich hier nicht so gut auskenne, aber das konnte es für mich leider auch nicht mehr rausreißen. Hinzu kommt, dass Bryson teilweise schlampig recherchiert hat und sich viele Fehler eingeschlichen haben. Sowas geht bei einem Sachbuch mit wissenschaftlicher Thematik einfach gar nicht. Einige Fakten sind außerdem bereits hoffnungslos veraltet, dafür kann Bryson aber natürlich nichts. Wie man sich bei dem Titel schon denken kann, bleibt alles was Bryson anspricht sehr oberflächlich, im Bereich Geologie weniger, in der Physik dafür umso mehr.
Mir konnte das Buch leider keine neuen Informationen liefern.
Profile Image for Alexandra .
936 reviews386 followers
April 23, 2010
Den hohen Anspruch, den der Autor an dieses Werk hatte, nämlich ein leicht verständliches, unterhaltsames aber dennoch lehrreiches populärwissenschaftliches Buch über alle relevanten Fragen unserer Welt wie Physik, Biologie, Geologie etc. zu schreiben, hat er wirklich gut erfüllt.
Dennoch muss ich bei dieser Aufgabe einige kleine Kritikpunkte anführen. Im Bereich der Physik, erklärt Bryson die wesentlichen Theorien weniger, sondern er beschäftigt den Leser eher mit netten Anekdoten vieler bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten, was ja nicht gerade zum umfassenden Verständnis dieser komplexen Themen beiträgt. Da habe ich schon bessere populärwissenschaftliche Werke gelesen.
Weiters wenn er schon den Anspruch erhebt, den wissenschaftlich nicht gebildeten Leser neue Erkenntnisse zu verschaffen, dann wäre ihm auch kein Zacken aus der Krone gefallen, wenn er ein paar schematische Darstellungen und Zeichnungen zum besseren Verständnis und zur Übersichtlichkeit einfliessen lassen hätte, anstatt sich in endlosen unübersichtlichen Aufzählungen zu versteigen.

Dennoch habe ich das Buch sehr genossen und empfehle es jedermann um seine eigene Welt auf eine sehr unterhaltsame Art näher kennenzulernen und verständlicher zu machen. Habe sehr viel gelernt. Kuriose Beispiele abseits der großen Theorien gefällig? Gerne!

Das Parfümfixiermittel Ambra besteht aus den unverdaulichen Mündern von Riesenkraken, die in Pottwalen gefunden werden.
Je öfter ein Mann an Sex denkt, desto schneller wächst sein Bart...
Profile Image for Andy.
1,393 reviews94 followers
August 18, 2019
Sehr unterhaltsam, extrem informativ und überaus gesichtsfelderweiternd (falls es dieses Wort gibt und wenn bisher nicht, dann jetzt) - bei dieser enormen Menge an Input kann natürlich nicht alles hängen bleiben. So funktioniert unser Hirn nicht (leider) Auf jeden Fall werde ich in Zukunft viele Aha-Effekte haben.
Auf jeden Fall haben unsere Synapsen hier besseres Denkfutter als müssten sie sich mit der Yellow Press rumschlagen. Eignet sich prima als Hörbuch im Auto!!!
Profile Image for Christina.
1,005 reviews46 followers
February 10, 2019
Deutsch [English review below]:
2,5 Sterne

Ich hatte mir von diesem Buch eine unterhaltsame Zusammenfassung wissenschaftlicher Errungenschaften und allgemein verständliche Erklärungen erhofft. Die Kapitel sind sicherlich unterhaltsam geschrieben und ich habe einiges dazugelernt. Leider hat das Buch aber auch große Schwächen. Bryson reiht vor allem witzige Anekdoten aneinander, die zwar als nette Tischunterhaltung dienen würden, aber oft sehr oberflächlich bleiben und zum wissenschaftliche Hintergrund wenig bis nichts aussagen. In späteren Kapiteln setzt er sich etwas umfassender mit der Materie auseinander, erklärt aber weder Bedeutung noch Methologie der aufgezählten Entdeckungen. Außerdem zeigt eine umfassende Sammlung von Fehlern, wie unsauber der Autor bei der Recherche gearbeitet hat. Er benutzt auch öfter Formulierungen, die in ihrer Einfachheit falsch oder zumindest ungenau sind, hier hätten mehr Erklärungen oder präzisere Formulierungen geholfen. Insgesamt hätte ich von einem Sachbuch (auch einem populärwissenschaftlichen) mehr erwartet. Es war nett zu lesen, aber die Zusammenstellung des Materials wirkt willkürlich. Mir hat insgesamt der rote Faden gefehlt.

English:
2.5 stars

I had hoped for a fun summary of scientific achievements and some generally understandable explanations. The chapters are definitely written in an entertaining fashion and I did learn some new things. Unfortunately, the book has some major issues as well. Bryson mainly strings together fun anecdotes about scientists which may make for nice talk at the dinner table but stay quite superficial with little to no information about the scientific beackground. In later chapters, Bryson does cover matters a little more in depth, yet hardly explains any of the meaning or methodology of the findings he describes.
The substantial list of mistakes shows that the author did not do his research properly. Also, his wording is sometimes too simplistic making it wrong or at least slightly inaccurate; more explanations or precise phrases would have helped. Overall, I expected more from a work of non-fiction (even if intended for the general public). It was a nice read, but the collection of material seemed a bit random at times. I was missing a clear thread.
Profile Image for Melanie Schneider.
Author 9 books99 followers
December 30, 2016
Spannend und informativ. Da ich es als Hörbuch gehört habe, konnte ich mir vieles nicht so gut merken, aber ich werde es sicherlich nicht zum letzten Mal gehört haben :)
21 reviews
December 21, 2023
Ein eigentlich perfektes Buch, ohne Längen, und für jeden geeignet, der sich auch nur ein bisschen für die Errungenschaften aus Erdkunde, Physik, Astronomie, Chemie und Biologie (bis zum Jahr 2004) interessiert. Ein Buch für Forscher:innen.
Profile Image for Celine.
68 reviews
August 20, 2020
Man hat das eindeutige Gefühl, der Autor hätte sämtliches Allgemeinwissen, was die Entstehung und Entwicklung des Planten und der Wissenschaften betrifft, in dieses Buch gepackt. Das klingt nach viel, und das ist es auch. Und doch gelingt es ihm durch seine humorvollen Kommentare und interessanten Anekdoten durchweg die "Spannung" aufrecht zu erhalten und den Leser zu fesseln.
Ein wirklich tolles und auch wichtiges Buch. Man sollte es einfach gelesen haben.
Profile Image for Sjaan.
35 reviews
March 15, 2024
cn: n-wort wird im hörbuch mehrmals zitiert

ansonsten lang und semi-informativ
41 reviews2 followers
July 20, 2022
Unglaublich, dass ich dieses Buch endlich beendet habe! Hat mich schlappe 3 Monate gekostet :D Ein großartiges Buch für alle, die sich für Naturwissenschaft und die Entstehung unseres Lebens interessieren. Bryson spricht über Geologie, Physik, Chemie, Eiszeiten, Mikroorganismen, Fossilien... und erzählt nebenbei kleine Anekdoten über die Wissenschaftler*innen, deren Entdeckungen wir unser heutiges Wissen zu verdanken haben. Definitiv keine leichte Lektüre - jedes Kapitel ist bis zum Bersten gefüllt mit Information, sodass ich das Gelernte erstmal verdauen musste. Trotzdem ist es unterhaltsam und oft lustig und man lernt viel!
Profile Image for Antonia.
324 reviews3 followers
January 8, 2025
Ich habe ein bisschen gebraucht um mit dem Buch warm zu werden. Das lag aber an den Themen. Jedes Kapitel ist einem Thema zugeordnet. Einige Themen waren nicht ganz so mein Ding aber den Rest fand ich sehr spannend und lehrreich.

Allerdings muss ich sagen, das Bich bräuchte mal eine Überarbeitung, da es einige neue Erkenntnisse gibt und andere widerlegt wurden.
Profile Image for Alwin.
39 reviews3 followers
March 29, 2026
Eine kurze Geschichte von fast allen wichtigen (westlichen) Naturwissenschaftlern: wo sie aufgewachsen sind, mit wem sie Beef hatten und wie blöd doch damals ihre Theorien waren - bis sie dann irgendwann doch nicht mehr ganz so blöd waren. Und ein bisschen was zu dem, was sie eigentlich entdeckt haben...

Leider liegt der Fokus zu sehr auf Trivialitäten, wodurch die relevanten Erkenntnisse zu kurz kommen.
Profile Image for Jackie.
310 reviews26 followers
June 19, 2016
Wäre es aus irgendeinem Grund möglich, nur ein einziges Buch empfehlen zu können, so würde ich mich für Bill Brysons Eine kurze Geschichte von fast allem entscheiden. Auf so mancher Seite ist es Bryson gelungen, mich in Staunen zu versetzen! Über vieles habe ich noch später nachgedacht oder mit anderen diskutiert (und tue dies nach wie vor): die Möglichkeit von Paralleluniversen, die jederzeit mögliche Zerstörung unseres Planeten, aber auch, wie unwahrscheinlich es überhaupt ist, dass wir entstanden und heute hier sind (unser Universum, unser Sonnensystem, unser Planet, sämtliche Lebewesen inklusive dem Menschen), ... es gäbe noch viele weitere Beispiele. Natürlich habe ich vieles irgendwann mal in irgendeinem Zusammenhang gelesen, gehört oder in der Schule lernen müssen. So manches habe ich aber auch wieder vergessen, anderes habe ich nicht gewusst, und niemals habe ich die ganze Geschichte unseres Universums in solch kompakter Form und mit einer solch grossen Prise Witz gesehen. Einfach toll! Jeder sollte Eine kurze Geschichte von fast allem einmal lesen.

Das Buch ist in sechs Teile mit unterschedlich vielen Kapiteln aufgeteilt:

I
1. Bauanleitung für ein Universum: Vom Urknall und über die Natur unseres Universums.
2. Willkommen im Sonnensystem: Pluto und das äussere Ende unseres Sonnensystems.
3. Das Universum des Reverend Evans: Von Supernovae und der Entstehung unseres Sonnensystems vor 4.6 Milliarden Jahren.

II
4. Das Mass der Dinge: Von der Grösse und dem Gewicht der Erde und der Distanz von der Erde zu anderen Planeten und zur Sonne.
5. Die Steineklopfer: Über die Anfänge der Geologie.
6. Wissenschaft, rot an Zähnen und Klauen: Über die Anfänge der Paläontologie im 18. und 19. Jahrhundert.
7. Elemente der Materie: Darüber, wie sich die Chemie als organisierte Wissenschaft etabliert und durchsetzt.

III
8. Einsteins Universum: Von der Makro- zur Mikrophysik, über Plancks Quantentheorie und Einsteins Relativitätstheorie, und über Hubbles Erkenntnis, dass sich das Universum ausdehnt.
9. Das mächtige Atom: Der Weg zum Verständnis der Atome und über zwei Systeme von Gesetzmässigkeiten, die sich nicht verbinden lassen.
10. Weg mit dem Blei!: Über die Datierung organischer und anorganischer Stoffe und über Blei und FCKW, welche bis vor kurzer Zeit in grossem Stil verwendet wurden.
11. Muster Marks Quarks: Zur Teilchenphysik, der Superstring- und der M-Theorie und darüber, wie wenig wir eigentlich über das Universum wissen.
12. Die Erde bewegt sich: Über die Anfänge der Erforschung der Plattentektonik.

IV
13. Peng!: Von Asteroiden- und Kometeneinschlägen und über deren Auswirkungen.
14. Feuer von unten: Das unbekannte Erdinnere – Erdbeben und Vulkanausbrüche.
15. Gefährliche Schönheit: Über Supervulkane, insbesondere den Yellowstone-Vulkan und die zahlreichen weiteren Gefahren im und um den Nationalpark.

V
16. Der einsame Planet: Darüber, wie exakt alles stimmen muss, damit wir überhaupt leben können.
17. In die Troposphäre: Über die Atmosphäre und das Wetter, den Wasserkreislauf und den Kohlenstoffzyklus.
18. Die elementare Verbindung: Über die Erforschung der Meere, zu den Anfängen der Ozeonografie, unserer Unkenntnis über die Meere und deren Ausbeutung.
19. Der Aufstieg des Lebens: Die Bausteine des Lebens und die Entwicklung von den ersten Bakterien zu Zellen mit einem Zellkern.
20. Eine kleine Welt: Die vielfältige Welt der Mikroorganismen sowie bakterielle und virale Erkrankungen.
21. Das Leben geht weiter: Über Trilobiten, die kambrische Explosion und den Beginn kompliziert gebauter Lebensformen.
22. Tschüss zusammen: Über die Eroberung des Landes durch Tiere und Pflanzen und über die Entwicklung des Lebens auf dem Land und darüber, wie Sterben und Leben zusammenhängt.
23. Die Reichlichkeit des Seins: Darüber, wie wenige Lebewesen unseres Planeten uns überhaupt bekannt sind und weshalb.
24. Zellen: Über die Entdeckung der Zellen, deren Aufbau, Aufgaben und Lebensdauer und darüber, dass jede Zelle ein kleines Wunder ist.
25. Darwins einzigartiger Gedanke: Über die Entdeckung der Arten und der Vererbung unterschiedlicher Faktoren – Darwins und Mendels Theorie.
26. Der Stoff, aus dem das Leben ist: Zum Genom des Menschen, dem Aufbau und der Funktion der DNA und über die Komplexität und gleichzeitigen Einfachheit des Lebens.

VI
27. Eiszeit: Über grössere und kleinere Eiszeiten sowie unsere momentane Eiszeit und darüber, dass wir keine Ahnung haben, wie sich das Klima auf unserem Planeten entwickelt.
28. Der rätselhafte Zweibeiner: Zur Abstammung und Vorgeschichte des Menschen – vom Homo habilis über den Homo erectus zu uns.
29. Der unermüdliche Affe: Über die ersten Werkzeuge, die Ausbreitung unserer Vorfahren und Entwicklung zum Jetztmenschen, und darüber, wie vieles eigentlich noch ziemlich unklar ist.
30. Auf Wiedersehen: Darüber, wie viele Lebewesen durch den Menschen ausgerottet wurden und werden.
Profile Image for Esther.
Author 3 books51 followers
July 26, 2011
Das war mal eine super Empfehlung!

Eine kurze Geschichte von fast allem ist vielleicht ein klein wenig übertrieben ;-), aber es ist doch eine sehr unterhaltende und informative Erklärung von sehr vielem, von dem ich bisher so gut wie nichts wusste und/ oder verstanden habe. Die Themen reichen von der Entstehung unserer Erde bzw. unseres Sonnensystems über das Verstehen der Vorgänge in und auf unserer Erde bis in die kleinste chemische Einheit bis zu der Entstehung und Entwicklung von Leben und Intelligenz sowie vom Verschwinden von Arten.

Der Autor bringt es fertig, Themen die mich mein Leben lang zur Flucht getrieben haben, auf amüsante und trotzdem lehrreiche Weise zu vermitteln. Ich könnte zwar immer noch nicht frei heraus erklären was es denn mit den Atomen und Neuronen und den ganzen Elementen auf sich hat, aber ich habe das entsprechende Kapital mit mehr als einem heiteren Moment durchgelesen und weiss jetzt z. B. dass irgendwo eine Adoptivtochter von wahrscheinlich überdurchschnittlicher Intelligenz nicht ahnt wer ihr Vater war.

Obwohl viele Themen von Grund auf und aus Schul-Erinnerungen heraus einfach trocken sein müssen, lockert der ebenfalls sehr trockene Humor des Autors die Inhalte so auf, dass es sich teilweise wie ein Kriminalroman liest ;-) Wer hat wessen Ideen geklaut, welche Lehrmeinungen werden zwar immer noch verbreitet, sind aber längst nicht so bewiesen wie man uns glauben machen will, welche Gefahren lauern eigentlich täglich auf uns über die man uns noch nie informiert hat… Die Hinweise auf die Antworten werden ohne Besserwisserei und absolut verständlich und nachvollziehbar vorgestellt.

Mir persönlich sagt vor allem auch die Abschlusserklärung sehr zu und die in verschiedenen Versionen wiederholte Aussage: Es ist schön dass es uns gibt, aber wir, das Leben als solches, sind eigentlich nicht mehr als ein Zufallsprodukt - und sollten uns deshalb nicht immer ganz so wichtig nehmen.



Profile Image for Tina .
74 reviews
December 15, 2014
Bin ich stolz, nach fast einem Jahr habe ich das Buch endlich beendet.
Ich fand das Buch anstrengend zu lesen, was daran lag, dass es komplexe Themen behandelt, sehr klein geschrieben ist und viele Details enthält. Dieser Detailreichtum ist manchmal auch ein Nachteil und sorgt dafür, dass der Autor viel zwischen verschiedenen Personen oder Theorien hin- und herspringt. Natürlich deckt dieser Reichtum aber auch Zusammenhänge auf.
Wirklich bemerkenswert an diesem Buch ist, dass es nicht trocken ist. Bill Bryson schreibt sehr unterhaltsam und auch einigermaßen verständlich (manchmal könnte er sich ein paar Fachbegriffe sparen, gerade bei der Bezeichnung von Pflanzen). Mal sehen, ob ich dieses Buch irgendwann nochmal lesen werde, für Quizduell hilft es sicherlich :D
222 reviews
February 28, 2024
Wie alt ist eigentlich die Welt..? Und vor allem, wie kann man das überhaupt herausfinden? Wie kommt man darauf, ob es sich um tausende, millionen oder gar um milliarden Jahre handelt...? Dies ist eine der Ausgangsfragen, denen sich Bill Bryson - eigentlich ja ein Reiseschriftsteller - in seinem Bestseller 'A Short History of Nearly Everything / Eine kurze Geschichte von fast allem' widmet - und diesmal nimmt er uns mit auf eine Bildungsreise. Fragen, die für ein grundlegendes Verständnis unserer Welt - und der Naturwissenschaften - unerlässlich sind, um deren Antwort wir uns in unserem Alltag aber kaum scheren.

Aber halt, das Buch bietet ja noch viel mehr. Es fängt tatsächlich mit DER WELT als Ganzes an, d.h. dem Kosmos (den schon Alexander von Humboldt als Titel für sein epochales Werk wählte...übrigens auch sehr zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang auch Daniel Kehlmanns Roman 'Vermessung der Welt'). Es beginnt also mit dem Universum, unserem Sonnensystem, unserer und der Geschichte ihrer Entdeckung und 'Vermessung'. Wie groß ist die Welt? Eratosthenes von Kyrene lag im 3. Jahrhundert vor Chr. mit seiner ersten Abschätzung -- er verglich den Schattenwurf an zwei verschiedenen Orten und schloß darauf auf den Erdumfang -- gar nicht so schlecht. Von der Astronomie und Astrophysik führt uns Bryson auch in die Welt der kleinsten Dinge. Moleküle (und die Gesetzmäßigkeiten der Chemie), Atome, Quarks und Quantenmechanik sind ebenso dabei wie Einsteins Relativitätstheorie. Wir werden Zeuge der Entwicklung der Geologie als Wissenschaft und schließlich gelingt es uns sogar nachzuvollziehen, wie das Alter der Erde (und des uns bekannten Universums) abgeschätzt bzw. bestimmt werden kann. Eine kleine Frage zu deren Beantwortung diverse Wissenschaftsdisziplinen beitragen mussten, um sie zu beantworten.

Aber neben den Wissenschaften der unbelebten Dinge steht auch das Leben ansich auf dem Programm. Wie kommt es dazu, dass aus unbelebter Materie Leben entstehen kann und wie verlief die Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten? Biologie und Paläontologie stehen ebenso auf dem Programm wie Carl von Linnés Taxonomie des Lebens mit der er die systematische Erforschung der Vielfalt und des Artenreichtums unseres Planeten ermöglichte.

Und schließlich der Mensch. Darwin, der über seine Arbeiten über die Entwicklung der Arten die Grundlagen der Evolutionstheorie legte und der daraus entstehende Disput, ob der Mensch vom Affen abstammt. Auch der Neanderthaler und andere Vorfahren des Menschen werden uns nähergebracht. Aber das Buch versäumt auch nicht den mahnenden Zeigefinger zu heben, wenn im letzten Kapitel die vom Menschen verursachte Ausrottung ganzer Spezies angeprangert wird. Der Dodo auf Mauritius, dessen Existenz Ende des 17. Jahrhunderts ohne triftigen Grund komplett ausradiert wurde, so dass heute nurmehr 'Knochenfragmente' und ein Ei von ihm erhalten sind. Aber auch die zahllosen anderen Arten, die tagtäglich und ohne großes Aufsehen von unserem Planeten -- durch unsere eigene Schuld -- verschwinden. Nach der Lektüre des Buches sollte klar sein, dass man solch ein einmaliges und fragiles System wie unsere Welt mit Sorgfalt behandeln sollte, denn sonst sind wir vielleicht selbst schon bald Geschichte...

Eigentlich klingt die Beschreibung dieses Buches bis jetzt als wäre es nichts anderes als wieder einmal eine populärwissenschaftliche Darstellung der kompletten Naturwissenschaften. Aber Bill Bryson gelingt dies auf eine äußerst unterhaltsame Weise. Immer wieder werden wir aus der geschichtlichen Perspektive an die einzelnen Themen herangeführt. Und die Geschichte(n) einer Entdeckung oder Entwicklung sind mindestens genauso spannend wie diese selbst. Mehr noch, aus dieser historischen Perspektive erlebt man den Prozess der Entstehung neuer Wissenschaften und Theorien mit und verfolgt diese vom Standpunkt der Zeitgenossen aus. Das trägt zum einen wesentlich zum Gesamtverständnis bei und sorgt zudem auch noch für Unterhaltung -- zumal Bryson immer wieder mit entsprechenden (humorvollen) Anekdoten für Abwechslung sorgt. Besonders gefallen hat mir dabei immer die Beschreibung der (vornehmlich britischen) Exzentriker, die nebenbei auch noch große Naturwissenschaftler waren. Dabei lernen wir auch noch verstehen, dass jeder neue Theorie -- und sei sie noch so offensichtlich -- zunächst immer Steine in den Weg gelegt werden -- und das aus den verschiedensten Gründen.

Um noch einmal auf Alexander von Humboldt zurückzukommen...ihm zur Folge durchläuft jede wissenschaftliche Entdeckung drei Phasen: Als erstes wird allgemein abgestritten, dass sie wahr sein könnte, dann wird geleugnet, dass die Entdeckung irgendwie bedeutend sein könnte, und zu guter letzt wird sie der falschen Person angerechnet, die dafür gefeiert wird....

Fazit: Wenn man sich schon immer mal einen Überblick über die Naturwissenschaften verschaffen wollte -- und dabei auch an den beteiligten Wissenschaftlern als Person interessiert ist -- aber auch wenn man wissenschaftliche Anekdoten liebt, ist man mit diesem Buch gut beraten. Zudem -- und das ist bei populärwissenschaftlichen Büchern eher selten -- wartet das Buch mit einer fundierten Bibliografie auf. Ich selbst habe die englische Originalversion gelesen und fand sie wirklich sehr unterhaltsam. Also, auf alle Fälle lesen!
Profile Image for Theo Bender.
32 reviews1 follower
June 26, 2026
Das Konzept des Buches ist nicht schlecht: ein Nicht-naturwissenschaftlicher Autor erinnert sich an seine kindliche Neugier und recherchiert drei Jahre, um ein Buch über Alles zu schreiben.
Der roten Faden hat er dabei im Griff. In den Kapiteln gefällt er sich allerdings zu sehr darin, bei fast jeder Entdeckung einen Wissenschaftler zu finden, der ja viel früher als der bekannt gewordene etwas entdeckte, nur halt nicht/falsch/in der falschen Sprache publizierte. Das ist anfangs noch vergnüglich, aber irgendwann nervt die Begeisterung für adlige englische Kauze, die so verschroben sind, dass man sie nicht ansprechen darf, sondern auf einem Empfang in deren Nähe eine Frage in den Raum werfen und auf eine gemurmelte Antwort hoffen solle.

So weit, so banal. Dann wird es absurd, wenn er erklärt, Pluto sei 1999 offiziell als Planet anerkannt worden. Dafür finden sich keine Belege, aber Pluto war lange vor offiziellen Objektlisten als Planet bekannt.

Dann wird es gruselig, wenn er behauptet, ein Atom definiere sich entweder über die Zahl seiner Protonen, oder die Zahl seiner Elektronen. Das ist so hanebüchener Unsinn, dass man den Lektor anrufen mag, ob er eigentlich im Urlaub war, als das Buch auf seinem Schreibtisch lag.
Absolut inakzeptabel wird es, wenn er dem Erfinder des Geigerzählers in einem Nebensatz anhängt,er habe jüdische Kollegen an die Nazis verraten ("Geiger wurde später übrigens zu einem überzeugten Nazi, der ohne Zögern jüdische Kollegen verriet, darunter viele, die ihm geholfen hatten"). Für solch eine radikale Aussage liefert er keinen Beleg, obwohl er sonst nicht mit Fußnoten geizt. Und es findet sich im Internet auch kein Beleg, der diese unfassbare Behauptung bestätigten würde. Das ist unehrenhaft und inakzeptabel.

Obwohl ich bis dahin mehr Spaß an der Lektüre hatte, als die Zeilen hier vermuten lassen, habe ich es nach dieser Frechheit in die Ecke geworfen, wo es bleibt, bis ich mir die Mühe mache, es ins Altpapier zu werfen.
4 reviews
July 28, 2020
Es handelt sich um eine Reise durch wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Universum und das Leben. Dabei werden die viele Konzepte einfach und verständlich erklärt ohne dabei Themenbereiche allzu stark zu reduzieren.

Eine kurze Geschichte von fast allem gibt dabei auch einen beächtlichen Einblick in die Welt der Forschung. Ein wiederkehrendes Muster von Forschern die in Vergessenheit gerieten, deren Ideen beraubt wurden oder deren Befunde ihrer Zeit voraus waren wird schnell klar.
Obwohl ein solcher Einblick sehr spannend ist, war das Leben einzelner Wissenschaftler vor allem am Anfang des Buches für meinen Geschmack zu stark ausgeführt, was es etwas in die Länge zog.

Die grösste Bereicherung des Buches ist für mich mit Sicherheit die Erkenntnis nicht nur wie klein sondern wie mikrospkopisch die Chancen sind, dass die Menscheit heute auf diese Weise existiert. Das Leben hat trotz aller Widrigkeiten einen Weg gefunden zu existieren. Trotz Meteoriteneinschlägen die einen Grossteil der Arten auslöschte und Eiszeiten schliesslich zum Menschen geführt. Es wird aber auch klar aufgezeigt, dass wir eben nicht die Krönung der Schöpfung sind, sondern neben all den anderen Arten, ein reines Zufallsprodukt. Ein Zufallsprodukt dass von vielen anderen Arten wie z.B den Bakterien abhängt aber auch vielen Gefahren gegenüber steht. Was zurückbleibt ist eine Bewunderung und Wertschätzen des Lebens als solches.
Profile Image for Nadja.
958 reviews11 followers
July 12, 2020
A Short History of Nearly Everything von Bill Bryson gibt einen interessanten Überblick über die Geschichte des Universums, der Erde und der Menschheit. Das Buch ist wirklich vollgepackt mit Informationen, für meinen Geschmack fast ein bisschen zu sehr. Ich habe das Buch über einen ziemlich langen Zeitraum gelesen, dann sobald ich ein Kapitel beendet hatte, hatte ich das Gefühl Zeit zu brauchen um all die Informationen zu verarbeiten, bevor ich weiterlesen konnte. Dennoch habe ich schon jetzt, ein paar Wochen nachdem ich das Buch beendet habe, das Gefühl vieles wieder vergessen zu haben.

Zudem schweift Bryson auch immer wieder etwas ab indem er fast mehr über die Leben der Wissenschaftler schreibt, als über die Wissenschaft selbst. Zwar waren diese Anekdoten oftmals interessant oder amüsant, doch ich hätte mir mehr gewünscht, dass die Wissenschaftlichen Konzepte und Ideen etwas ausführlicher hätten behandelt werden können. Auch ist das Buch bereits 2003 erschienen und ich hätte mir gewünscht, dass in den neueren Versionen vielleicht einige Inhalte etwas hätten aktualisiert werden können, da ich teilweise das Gefühl hatte das gewisse Dinge nicht mehr auf dem neusten Stand sind.

Insgesamt war das Buch dennoch interessant und bietet zumindest einen Überblick über eine Vielzahl von Themen.
Profile Image for Harald G.
67 reviews
March 6, 2020
Es wäre eine Lüge zu behaupten, dass ich das Buch besonders gemocht habe, oder es mir leicht von der Hand ging. Wenngleich nachvollziehbar und teilweise auch amüsant erzählt, ist das Material, welches in dem Buch behandelt wird, teilweise ziemlich trocken und das Buch als solches ein ziemlicher Wälzer. Trotzdem kann ich behaupten, dass es das Buch war, dass mich Zwischendrin und im Nachgang mit am meisten zum Nachdenken gebracht hat und auch das Zentrum meiner Gedanken verschoben hat. Letztlich muss man erkennen, dass Bryson es tatsächlich vollbracht hat eine kurze Geschichte darüber zu verfassen, was wir als Menschen über die Prinzipien von fast Allem wissen. Extrem lehrreich und bereichernd.
3 reviews
October 31, 2024
Ein derart mit Fakten und Daten vollgestopftes Buch zu schreiben und den Leser bei der Stange zu halten, ist ein kleines Meisterwerk. Bryson weiß jedoch auch, wie man das genau macht, nämlich aus einem ganz fein abgestimmten Mix aus Naturwissenschaften, Geschichten erzählen und einer gehörigen Prise Humor. Er zeigt, dass die großen Namen der Wissenschaften auch so ihre persönlichen Abgründe, ihre Schwächen, ihr Schicksal hatten und das hinter jeder Erfindung oder jedem historischen Ereignis am Anfang immer Menschen stehen.
In diesem Sinne ist dieses Buch, wie schon andere von ihm, nicht nur ein Genuss zu lesen, sondern auch ein großartiges Lehrbuch für allgemein interessierte Leser. Und nicht zuletzt für Schüler – Historie einmal anders dargestellt.
Profile Image for Peter.
630 reviews28 followers
August 24, 2018
Plaudern mit Bill Bryson über dies und das wäre ein möglicher Titel für dieses wunderbare Buch. Im Märchenonkel-Erzählstil berichtet Bryson vom unglaublichen Entstehen, Werden und Sein unserer Welt. Nebensätzlich berichtet er von den oft skurrilen, manchmal tragischen Schicksalen und charakterlichen Eigenarten der Entdecker und Wissenschaftler. Das Buch hat suchtauslösendes Potential. Tragisch ist allerdings, dass mir auf jeder einzelnen Seite dieses immerhin 605 Seiten starken Buchs, die eigene Unwissenheit, um nicht zu sagen die mir immanente Dummheit, bewusst wurde. Das tut schon beim Lesen weh!
Profile Image for Mahmoud Kanaan.
50 reviews
September 10, 2022
Bill Bryson nimmt uns in diesem großartigen Buch mit auf eine Reise durch die Geschichte unseres Universums, hebt die größten Errungenschaften der Wissenschaft hervor, die wir heute kennen, und erklärt gründlich die Prozesse, die die Wissenschaftler angewendet haben, um ihre Entdeckungen zu machen. Ein erfahrener Journalist und Autor wie Bill weiß, was wissenschaftsinteressierte Leser brauchen, ein Buch, das schwere Themen in einer einfachen Sprache behandelt, der sogar ein Laie leicht folgen kann
1 review
September 22, 2026
Ich bin jetzt bei Kapitel 8 und das Einzige, was ich lerne, sind kurze Biographien von (oft verrückten) Wissenschaftlern. Und selbst wenn interessante Dinge angerissen werden, zB was eine Supernova ist und wie dadurch schwere Elemente entstehen, muss ich Google zu Hilfe nehmen, um es zu verstehen. Ich lerne einfach nichts. Es ist eher Wissenschaftsgeschichte als -erklärung. Vielleicht bin ich aber auch mit den falschen Erwartungen an das Buch gegangen.
Profile Image for Esty.
302 reviews3 followers
March 5, 2020
Sachbücher sind einfach nicht mein Ding und da können sie noch so leicht geschrieben sein. Liegt seit über einem Jahr auf meinem Nachttisch. Das wird nichts mehr. Ich lege es erstmal ins Regal zurück. Vielleicht kann mein Neffe später etwas damit anfangen. Schade, aber dafür kann das Buch wirklich nichts. Es liegt an mir, Bill, nicht an Dir.
Profile Image for Bookcrazy.
1,147 reviews
Read
March 6, 2020
Okay, nach über einem Jahr erkläre ich das Buch für das Jahr 2019 als abgebrochen.

Habe es mit einer Leserunde begonnen, aber leider viel zu viele Fakten und Aufzählungen....
hätte es gern als Audiobook weitergehört, aber war leider nicht in der AK-Bibliothek vorrätig.
Vielleicht werde ich es irgendwann mal als Audiobook fertig hören. Schlecht war es ja nicht, aber ein wenig eintönig.
78 reviews3 followers
December 8, 2023
Ein richtig schönes Buch, das die Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse, die heute Allgemeinwissen sind, darstellt. Hierbei ist der Fokus weniger auf den Erkenntnissen selbst (obwohl diese auch nicht zu kurz kommen!), sondern auf den Menschen, die diese entdeckt haben - Hierbei werden auch falsche Ideen gezeigt und wie man letztendlich auf die richtige Lösung gekommen ist.
67 reviews
March 19, 2019
Eine schöne Geschichte der primären Wissenschaftsgeschichte, mit biographischen und anekdotischen Erzählstilen. Habe auch inhaltlich noch einiges mitgenommen (besonders Thema Biologie) Manchmal zu detailverliebt mit Namen und Persönlichkeiten.
11 reviews
February 9, 2020
Kurz kann man das nicht nennen. Das Buch ist auch definitiv keine "kurz-vor-dem-Schlaf-was-lesen". Man braucht Aufmerksamkeit und Zeit, um das Buch zu lesen und zu verstehen (die meisten Fakten habe ich, ich glaube zumindest so, bereits vergessen)
Displaying 1 - 30 of 61 reviews