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The Mediator #2
Ninth Key
Ghosts ruin everything. Especially your love life.
Everything is going great for Suze. Her new life in California is a whirlwind of parties and excellent hair days. Tad Beaumont, the hottest boy in town, has even asked Suze out on her very first date. Suze is so excited that she's willing to ignore her misgivings about Tad... particularly the fact that he's not Jesse, whose ghostly status - not to mention apparent disinterest in her - make him unattainable.
What Suze can't ignore, however, is the ghost of a murdered woman whose death seems directly connected to dark secrets hidden in none other than Tad Beaumont's past.
Everything is going great for Suze. Her new life in California is a whirlwind of parties and excellent hair days. Tad Beaumont, the hottest boy in town, has even asked Suze out on her very first date. Suze is so excited that she's willing to ignore her misgivings about Tad... particularly the fact that he's not Jesse, whose ghostly status - not to mention apparent disinterest in her - make him unattainable.
What Suze can't ignore, however, is the ghost of a murdered woman whose death seems directly connected to dark secrets hidden in none other than Tad Beaumont's past.
287 pages, Paperback
First published January 30, 2001
About the author
Jenny Carroll
9 books307 followersA pseudonym of Meg Cabot, under which she wrote the first 4 1-800-Where-R-You books (When Lightning Strikes, Code Name Cassandra, Safe House, and Sanctuary) and the first 4 Mediator books (Shadowland, Ninth Key, Reunion, and Darkest Hour). These 8 books have been re-released under her her real name.
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Community Reviews
Displaying 1 - 12 of 12 reviews
February 7, 2016
Auch dieser Teil hat mir wieder sehr gut gefallen. Am liebsten würde ich direkt weiterlesen, aber ich möchte mir die Reihe noch ein bisschen aufsparen. :D
October 18, 2012
Der erste Satz
Keiner hatte mir was vom Giftsumach gesagt.
Meine Meinung
Die Geschichte
Ich war ja so begeistert vom Auftakt der Serie und deswegen musste ich einfach weiterlesen. Zum Glück hatte ich auch gleich den zweiten Teil zur Hand, denn ich glaube, dass ich sonst echt durchgedreht wär. Ich hätte nicht gedacht, dass das Buch den ersten Teil noch übertreffen kann, aber da habe ich mich geirrt.
Denn dieses Buch war für mich persönlich noch um einiges spannender und hat mich deswegen auch von der erste Seite an gefesselt. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil mir die Handlung einfach so gut gefallen hat, auch wenn ich die Auflösung des "Falls" irgendwie ein bisschen unrealistisch fand. Aber das hat dem Buch trotzdem in keinster Weise geschadet, denn es hat mich wirklich die ganze Zeit über begeistert. Vorallem haben mir die Stellen gut gefallen, in denen man so das Familienleben der Patchwork Familie miterleben durfte, da die das Buch wirklich noch um einiges sympathischer machen. Die Familie ist einfach der Hammer :) Für mich einfach eine perfekte Literaturfamilie auch wenn sie absolut nicht perfekt ist und vielleicht auch gerade deswegen.
Ich kam manchmal wirklich nicht mehr aus dem Staunen heraus, wie süß und romantisch Meg Cabot diese Geschichte gestaltet hat und dann gleichzeitig einem manchmal den Atem hat stocken lassen. Da habe ich echt größten Respekt vor der Autorin.
Das Buch hat mich irgendwie noch mehr berührt als der erste Teil, denn hier liefen mir teilweise echt ein paar Tränen die Wange hinunter. Ich finde, dass hier im zweiten Teil die Geschichte noch viel facettenreicher ist als im ersten Teil und ich dachte eigentlich schon, dass das eigentlich gar nicht möglich ist, aber Meg Cabot hat es geschafft.
Besonders gut hat mir auch noch gefallen, dass man in diesem Buch auch nur mehr über die Nebencharaktere wie Hatschi, Schweinchen Schlau und Schlafmütz erfährt, da die drei mir auch irgendwie ans Herz gewachsen sind.
Alles in einem einfach die perfekte Geschichte.
Die Charaktere
Susannah
Ich mag sie wirklich so gerne, weil sie einfach eine so starke Persönlichkeit ist. Ich habe das Gefühl, dass dieses Mädchen einfach vor nichts Angst hat. Sie ist echt total tough und trotzdem total liebenswert. Für mich ist und bleibt sie einfach die perfekte Protagonistin, da sie einfach anders ist. Sie macht das mit den Geistern so gut. Ich habe echt großen Respekt vor ihr. Sie ist wirklich mein absoluter Lieblingscharakter und das aus alles Büchern, die ich jemals gelesen habe. Ich bewundere wirklich ihre Schlagfertigkeit und, dass sie zwar selbstbewusst, aber trotzdem überhaupt nicht eingebildet ist. Sie ist einfach nur toll :) Ich glaube sie wär der Buchcharakter, den ich am liebsten treffen würde.
Jesse
Er ist mir sogar noch mehr ans Herz gewachsen. Ich war ja schon beim ersten Teil in ihn verliebt, aber jetzt ist er einfach mein Held, denn er ist wirklich so hilfsbereit, lieb, sympathisch, gut aussehend und liebenswürdig. Und das alles obwohl er ein Geist ist. So einen Geist würde ich auch in meinem Zimmer wohnen lassen :D Er ist einfach der perfekte männliche Charakter. Ich habe ihn richtig in mein Herz geschlossen. Ich glaube ich würde weinen, wenn er auf einmal weg wär. Er gehört genauso zu den Büchern wie Susannah selbst.
David (Schweinchen Schlau)
Auch er ist mir total ans Herz gewachsen. Ich mag ihn wirklich sehr gerne, auch wenn er total der Besserwisser ist. Er ist einfach total einfühlsam und wirklich total liebenswert. Außerdem ist er total sympathisch.
Der Schreibstil
Der Schreibstil passt einfach perfekt zu den Büchern. Er ist total angenehm und schön jugendlich. Er passt einfach perfekt zu Susannah. Denn Susannah ist einfach rebellisch und tritt anderen gerne mal in den "Arsch" und so ist auch der Schreibstil. Er ist aber auf keine Art und Weise obszön.
Der Titel
Hier bin ich irgendwie hin und her gerissen was den Titel angeht, denn wenn man das Ende des Buches anguckt, finde ich, dass der Titel "Auch Geister haben hübsche Söhne" irgendwie nicht ganz so gut passt, aber dafür finde ich den Titel echt sehr, sehr schön.
Das Cover
Auch dieses Cover finde ich wirklich echt schön, auch wenn es ja eigentlich viel zu girlylike für Susannah ist, aber trotzdem finde ich es 100000 mal besser als das englische Cover. Mal ganz ehrlich die englischen Cover sind doch wirklich häßlich, oder ?
Mein Fazit
Ich finde sogar dieses Buch besser, als den ersten Teil, weil es einfach noch um einiges spannender und auch noch ein bisschen romantischer ist. Einfach perfekt :)
Keiner hatte mir was vom Giftsumach gesagt.
Meine Meinung
Die Geschichte
Ich war ja so begeistert vom Auftakt der Serie und deswegen musste ich einfach weiterlesen. Zum Glück hatte ich auch gleich den zweiten Teil zur Hand, denn ich glaube, dass ich sonst echt durchgedreht wär. Ich hätte nicht gedacht, dass das Buch den ersten Teil noch übertreffen kann, aber da habe ich mich geirrt.
Denn dieses Buch war für mich persönlich noch um einiges spannender und hat mich deswegen auch von der erste Seite an gefesselt. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil mir die Handlung einfach so gut gefallen hat, auch wenn ich die Auflösung des "Falls" irgendwie ein bisschen unrealistisch fand. Aber das hat dem Buch trotzdem in keinster Weise geschadet, denn es hat mich wirklich die ganze Zeit über begeistert. Vorallem haben mir die Stellen gut gefallen, in denen man so das Familienleben der Patchwork Familie miterleben durfte, da die das Buch wirklich noch um einiges sympathischer machen. Die Familie ist einfach der Hammer :) Für mich einfach eine perfekte Literaturfamilie auch wenn sie absolut nicht perfekt ist und vielleicht auch gerade deswegen.
Ich kam manchmal wirklich nicht mehr aus dem Staunen heraus, wie süß und romantisch Meg Cabot diese Geschichte gestaltet hat und dann gleichzeitig einem manchmal den Atem hat stocken lassen. Da habe ich echt größten Respekt vor der Autorin.
Das Buch hat mich irgendwie noch mehr berührt als der erste Teil, denn hier liefen mir teilweise echt ein paar Tränen die Wange hinunter. Ich finde, dass hier im zweiten Teil die Geschichte noch viel facettenreicher ist als im ersten Teil und ich dachte eigentlich schon, dass das eigentlich gar nicht möglich ist, aber Meg Cabot hat es geschafft.
Besonders gut hat mir auch noch gefallen, dass man in diesem Buch auch nur mehr über die Nebencharaktere wie Hatschi, Schweinchen Schlau und Schlafmütz erfährt, da die drei mir auch irgendwie ans Herz gewachsen sind.
Alles in einem einfach die perfekte Geschichte.
Die Charaktere
Susannah
Ich mag sie wirklich so gerne, weil sie einfach eine so starke Persönlichkeit ist. Ich habe das Gefühl, dass dieses Mädchen einfach vor nichts Angst hat. Sie ist echt total tough und trotzdem total liebenswert. Für mich ist und bleibt sie einfach die perfekte Protagonistin, da sie einfach anders ist. Sie macht das mit den Geistern so gut. Ich habe echt großen Respekt vor ihr. Sie ist wirklich mein absoluter Lieblingscharakter und das aus alles Büchern, die ich jemals gelesen habe. Ich bewundere wirklich ihre Schlagfertigkeit und, dass sie zwar selbstbewusst, aber trotzdem überhaupt nicht eingebildet ist. Sie ist einfach nur toll :) Ich glaube sie wär der Buchcharakter, den ich am liebsten treffen würde.
Jesse
Er ist mir sogar noch mehr ans Herz gewachsen. Ich war ja schon beim ersten Teil in ihn verliebt, aber jetzt ist er einfach mein Held, denn er ist wirklich so hilfsbereit, lieb, sympathisch, gut aussehend und liebenswürdig. Und das alles obwohl er ein Geist ist. So einen Geist würde ich auch in meinem Zimmer wohnen lassen :D Er ist einfach der perfekte männliche Charakter. Ich habe ihn richtig in mein Herz geschlossen. Ich glaube ich würde weinen, wenn er auf einmal weg wär. Er gehört genauso zu den Büchern wie Susannah selbst.
David (Schweinchen Schlau)
Auch er ist mir total ans Herz gewachsen. Ich mag ihn wirklich sehr gerne, auch wenn er total der Besserwisser ist. Er ist einfach total einfühlsam und wirklich total liebenswert. Außerdem ist er total sympathisch.
Der Schreibstil
Der Schreibstil passt einfach perfekt zu den Büchern. Er ist total angenehm und schön jugendlich. Er passt einfach perfekt zu Susannah. Denn Susannah ist einfach rebellisch und tritt anderen gerne mal in den "Arsch" und so ist auch der Schreibstil. Er ist aber auf keine Art und Weise obszön.
Der Titel
Hier bin ich irgendwie hin und her gerissen was den Titel angeht, denn wenn man das Ende des Buches anguckt, finde ich, dass der Titel "Auch Geister haben hübsche Söhne" irgendwie nicht ganz so gut passt, aber dafür finde ich den Titel echt sehr, sehr schön.
Das Cover
Auch dieses Cover finde ich wirklich echt schön, auch wenn es ja eigentlich viel zu girlylike für Susannah ist, aber trotzdem finde ich es 100000 mal besser als das englische Cover. Mal ganz ehrlich die englischen Cover sind doch wirklich häßlich, oder ?
Mein Fazit
Ich finde sogar dieses Buch besser, als den ersten Teil, weil es einfach noch um einiges spannender und auch noch ein bisschen romantischer ist. Einfach perfekt :)
April 19, 2025
Die ersten 3 Bücher dieser Reihe standen nun 15 Jahre ungelesen in meinem Bücherregal und werden nun endlich mal gelesen, damit ich sie aussortieren und somit Platz schaffen kann.
Mit Anfang 30 gehöre ich nun wirklich nicht mehr zur Zielgruppe, aber ich bin mir sicher als Teenager hätte mir dieses Buch sehr gut gefallen! Auch jetzt hat es mich kurzweilig noch super unterhalten und ich fand es besser als den ersten Teil.
Das dritte Buch werde ich jetzt auch noch lesen und dann dürfen sie alle weiterwandern und bringen hoffentlich noch wem Freude!
Mit Anfang 30 gehöre ich nun wirklich nicht mehr zur Zielgruppe, aber ich bin mir sicher als Teenager hätte mir dieses Buch sehr gut gefallen! Auch jetzt hat es mich kurzweilig noch super unterhalten und ich fand es besser als den ersten Teil.
Das dritte Buch werde ich jetzt auch noch lesen und dann dürfen sie alle weiterwandern und bringen hoffentlich noch wem Freude!
September 23, 2023
Leider nicht gaanz so gut, wie Band 1. Aber immer noch guter Snack für zwischendurch (als Hörbuch, kostenlos im Audible Abo). War teilweise ein bisschen verwirrt, da die Handlung ziemlich hin und her springt.
Werde zwischendurch auch die nächsten Bände hören.
Werde zwischendurch auch die nächsten Bände hören.
January 17, 2026
Ein netter Zeitvertreib, irgendwie ist viel passiert, aber die Handlung trotzdem fast stehengeblieben seit dem ersten Teil.
Mir fehlt ein wenig Substanz; dennoch sind lustige und ergreifende Szenen dabei.
Mir fehlt ein wenig Substanz; dennoch sind lustige und ergreifende Szenen dabei.
June 29, 2018
Etwas schwächer als Teil 1.
July 27, 2011
Wichtige Info vorab: Dieses Buch sollte nicht aufgrund seiner Kurzbeschreibung gekauft werden, denn diese ist enorm fehlerhaft und es ist schade, dass der Verlag diese nicht ausbessert.
Meg Cabot hat mit "Auch Geister haben schöne Söhne" eine gute Fortsetzung geschrieben, die leicht und schnell zu lesen ist und besonders Teenagern den Tag versüßt. Der Schreibstil ist zwar hier und da etwas salopp und Susannah ist stellenweise auch recht gewöhnungsbedürftig, aber dennoch möchte ich dabei gar keine großen Veränderungen erleben. Die Autorin ist sich und ihren Lesern treu, beschreibt Situationen witzig, manchmal sehr überspitzt, aber immer mit viel Liebe. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mich manche Wiederholungen doch recht stören. Immer wieder muss Susannah erwähnen, dass sie in New York ständig Schwierigkeiten hatte, ihr Vater nie erscheint, wenn sie ihn braucht und vor allem muss sie ständig die Spitznamen ihrer Stiefbrüder verwenden. Man kann zwar sagen, dass sich Susannah nicht verbiegen lässt und immer das sagt, was sie denkt, mich hat es aber dennoch ab und zu etwas gestört.
Susannah ist weiterhin ein sehr sympathisches und schlagfertiges Mädchen, dass man immer wieder aufs Neue ins Herz schließt, dennoch sind mir in diesem Band Eigenschaften aufgefallen, die mir nicht unbedingt gefallen haben. Sie wirkt unglaublich oberflächlich, was im ersten Band noch nicht so schlimm war. Jungs werden grundsätzlich nach dem Aussehen bewertet und sie sieht sich ständig über andere stehen. Allerhöchstens David, ihr kleiner Stiefbruder, wird von ihr respektiert, aber mehr kann man dieses Mal von ihr leider nicht erwarten. Anstatt von anderen Menschen (und Geistern) Hilfe anzunehmen, will sie lieber ihren eigenen Kopf durchsetzen und läuft dabei mehrfach ins offene Messer, die Fehler zuzugeben kommt für sie aber danach auch kaum in Frage. Sehr schade, denn das passt so gar nicht zu ihr.
Auch die neuen Charaktere in dieser Geschichte haben mich nicht so ganz umgehauen. Cee Cees Tante ist die Einzige, die mich interessiert hat, allerdings bekam diese so wenig Aufmerksamkeit, sodass man sie gar nicht kennen lernen konnte. Sehr schade, denn auch sie scheint ein Medium zu sein. Mit Tad lernt man einen ziemlich selbstbewussten und oberflächlichen Jungen kennen, der nur Basketball und weitere Sportarten im Kopf hat, zwar bemüht er sich um Susannah, allerdings merkt man direkt, dass die beiden Jugendlichen absolut nicht zusammen passen. Sein Vater und sein Onkel wirken dagegen ansatzweise interessant, allerdings sind ihre Geschichten so dermaßen überspitzt dargestellt, dass es einfach keinen Spaß gemacht hat, mehr über sie zu erfahren. Ich hätte mir ein paar bodenständigere Charaktere gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.
Das Cover ist wieder einmal reine Geschmacksache. Mir gefällt es ganz gut, da es sehr mädchenhaft wirkt und somit perfekt zu Susannah passt. Allerdings lässt der Titel mal wieder sehr zu wünschen übrig, zumal er auch fehlerhaft ist, was man schnell bemerkt, wenn man das Buch gelesen hat.
Gleiches gilt für die Kurzbeschreibung, über die ich mich sehr geärgert habe. Ich will nun niemanden spoilern, deswegen möchte ich nun nicht zu viel verraten, aber die Aussage, dass der Geist Tads Mutter sein soll, ist falsch und weckt beim Leser falsche Erwartungen, was ich absolut nicht gut finde. Tads Mutter wird mit kaum einem Wort in der Geschichte erwähnt und kommt als Geist auch nicht vor, von daher versteh ich nicht, wie so eine fehlerhafte Kurzbeschreibung nur entstehen konnte. Hoffentlich kommen solche Fehler beim weiteren Verlauf der Reihe nicht noch einmal vor.
Insgesamt ist "Auch Geister haben schöne Söhne" schwächer als der erste Band, aber dennoch sehr unterhaltsam. Ich kann für Susannah und die restlichen Charaktere nur hoffen, dass sie sich im dritten Band noch einmal steigern können und Susannah etwas reifer wird. Selbstverständlich werden auch die nächsten Bände von mir gelesen.
Meg Cabot hat mit "Auch Geister haben schöne Söhne" eine gute Fortsetzung geschrieben, die leicht und schnell zu lesen ist und besonders Teenagern den Tag versüßt. Der Schreibstil ist zwar hier und da etwas salopp und Susannah ist stellenweise auch recht gewöhnungsbedürftig, aber dennoch möchte ich dabei gar keine großen Veränderungen erleben. Die Autorin ist sich und ihren Lesern treu, beschreibt Situationen witzig, manchmal sehr überspitzt, aber immer mit viel Liebe. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mich manche Wiederholungen doch recht stören. Immer wieder muss Susannah erwähnen, dass sie in New York ständig Schwierigkeiten hatte, ihr Vater nie erscheint, wenn sie ihn braucht und vor allem muss sie ständig die Spitznamen ihrer Stiefbrüder verwenden. Man kann zwar sagen, dass sich Susannah nicht verbiegen lässt und immer das sagt, was sie denkt, mich hat es aber dennoch ab und zu etwas gestört.
Susannah ist weiterhin ein sehr sympathisches und schlagfertiges Mädchen, dass man immer wieder aufs Neue ins Herz schließt, dennoch sind mir in diesem Band Eigenschaften aufgefallen, die mir nicht unbedingt gefallen haben. Sie wirkt unglaublich oberflächlich, was im ersten Band noch nicht so schlimm war. Jungs werden grundsätzlich nach dem Aussehen bewertet und sie sieht sich ständig über andere stehen. Allerhöchstens David, ihr kleiner Stiefbruder, wird von ihr respektiert, aber mehr kann man dieses Mal von ihr leider nicht erwarten. Anstatt von anderen Menschen (und Geistern) Hilfe anzunehmen, will sie lieber ihren eigenen Kopf durchsetzen und läuft dabei mehrfach ins offene Messer, die Fehler zuzugeben kommt für sie aber danach auch kaum in Frage. Sehr schade, denn das passt so gar nicht zu ihr.
Auch die neuen Charaktere in dieser Geschichte haben mich nicht so ganz umgehauen. Cee Cees Tante ist die Einzige, die mich interessiert hat, allerdings bekam diese so wenig Aufmerksamkeit, sodass man sie gar nicht kennen lernen konnte. Sehr schade, denn auch sie scheint ein Medium zu sein. Mit Tad lernt man einen ziemlich selbstbewussten und oberflächlichen Jungen kennen, der nur Basketball und weitere Sportarten im Kopf hat, zwar bemüht er sich um Susannah, allerdings merkt man direkt, dass die beiden Jugendlichen absolut nicht zusammen passen. Sein Vater und sein Onkel wirken dagegen ansatzweise interessant, allerdings sind ihre Geschichten so dermaßen überspitzt dargestellt, dass es einfach keinen Spaß gemacht hat, mehr über sie zu erfahren. Ich hätte mir ein paar bodenständigere Charaktere gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.
Das Cover ist wieder einmal reine Geschmacksache. Mir gefällt es ganz gut, da es sehr mädchenhaft wirkt und somit perfekt zu Susannah passt. Allerdings lässt der Titel mal wieder sehr zu wünschen übrig, zumal er auch fehlerhaft ist, was man schnell bemerkt, wenn man das Buch gelesen hat.
Gleiches gilt für die Kurzbeschreibung, über die ich mich sehr geärgert habe. Ich will nun niemanden spoilern, deswegen möchte ich nun nicht zu viel verraten, aber die Aussage, dass der Geist Tads Mutter sein soll, ist falsch und weckt beim Leser falsche Erwartungen, was ich absolut nicht gut finde. Tads Mutter wird mit kaum einem Wort in der Geschichte erwähnt und kommt als Geist auch nicht vor, von daher versteh ich nicht, wie so eine fehlerhafte Kurzbeschreibung nur entstehen konnte. Hoffentlich kommen solche Fehler beim weiteren Verlauf der Reihe nicht noch einmal vor.
Insgesamt ist "Auch Geister haben schöne Söhne" schwächer als der erste Band, aber dennoch sehr unterhaltsam. Ich kann für Susannah und die restlichen Charaktere nur hoffen, dass sie sich im dritten Band noch einmal steigern können und Susannah etwas reifer wird. Selbstverständlich werden auch die nächsten Bände von mir gelesen.
July 30, 2011
Wichtige Info vorab: Dieses Buch sollte nicht aufgrund seiner Kurzbeschreibung gekauft werden, denn diese ist enorm fehlerhaft und es ist schade, dass der Verlag diese nicht ausbessert.
Meg Cabot hat mit "Auch Geister haben schöne Söhne" eine gute Fortsetzung geschrieben, die leicht und schnell zu lesen ist und besonders Teenagern den Tag versüßt. Der Schreibstil ist zwar hier und da etwas salopp und Susannah ist stellenweise auch recht gewöhnungsbedürftig, aber dennoch möchte ich dabei gar keine großen Veränderungen erleben. Die Autorin ist sich und ihren Lesern treu, beschreibt Situationen witzig, manchmal sehr überspitzt, aber immer mit viel Liebe. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mich manche Wiederholungen doch recht stören. Immer wieder muss Susannah erwähnen, dass sie in New York ständig Schwierigkeiten hatte, ihr Vater nie erscheint, wenn sie ihn braucht und vor allem muss sie ständig die Spitznamen ihrer Stiefbrüder verwenden. Man kann zwar sagen, dass sich Susannah nicht verbiegen lässt und immer das sagt, was sie denkt, mich hat es aber dennoch ab und zu etwas gestört.
Susannah ist weiterhin ein sehr sympathisches und schlagfertiges Mädchen, dass man immer wieder aufs Neue ins Herz schließt, dennoch sind mir in diesem Band Eigenschaften aufgefallen, die mir nicht unbedingt gefallen haben. Sie wirkt unglaublich oberflächlich, was im ersten Band noch nicht so schlimm war. Jungs werden grundsätzlich nach dem Aussehen bewertet und sie sieht sich ständig über andere stehen. Allerhöchstens David, ihr kleiner Stiefbruder, wird von ihr respektiert, aber mehr kann man dieses Mal von ihr leider nicht erwarten. Anstatt von anderen Menschen (und Geistern) Hilfe anzunehmen, will sie lieber ihren eigenen Kopf durchsetzen und läuft dabei mehrfach ins offene Messer, die Fehler zuzugeben kommt für sie aber danach auch kaum in Frage. Sehr schade, denn das passt so gar nicht zu ihr.
Auch die neuen Charaktere in dieser Geschichte haben mich nicht so ganz umgehauen. Cee Cees Tante ist die Einzige, die mich interessiert hat, allerdings bekam diese so wenig Aufmerksamkeit, sodass man sie gar nicht kennen lernen konnte. Sehr schade, denn auch sie scheint ein Medium zu sein. Mit Tad lernt man einen ziemlich selbstbewussten und oberflächlichen Jungen kennen, der nur Basketball und weitere Sportarten im Kopf hat, zwar bemüht er sich um Susannah, allerdings merkt man direkt, dass die beiden Jugendlichen absolut nicht zusammen passen. Sein Vater und sein Onkel wirken dagegen ansatzweise interessant, allerdings sind ihre Geschichten so dermaßen überspitzt dargestellt, dass es einfach keinen Spaß gemacht hat, mehr über sie zu erfahren. Ich hätte mir ein paar bodenständigere Charaktere gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.
Das Cover ist wieder einmal reine Geschmacksache. Mir gefällt es ganz gut, da es sehr mädchenhaft wirkt und somit perfekt zu Susannah passt. Allerdings lässt der Titel mal wieder sehr zu wünschen übrig, zumal er auch fehlerhaft ist, was man schnell bemerkt, wenn man das Buch gelesen hat.
Gleiches gilt für die Kurzbeschreibung, über die ich mich sehr geärgert habe. Ich will nun niemanden spoilern, deswegen möchte ich nun nicht zu viel verraten, aber die Aussage, dass der Geist Tads Mutter sein soll, ist falsch und weckt beim Leser falsche Erwartungen, was ich absolut nicht gut finde. Tads Mutter wird mit kaum einem Wort in der Geschichte erwähnt und kommt als Geist auch nicht vor, von daher versteh ich nicht, wie so eine fehlerhafte Kurzbeschreibung nur entstehen konnte. Hoffentlich kommen solche Fehler beim weiteren Verlauf der Reihe nicht noch einmal vor.
Insgesamt ist "Auch Geister haben schöne Söhne" schwächer als der erste Band, aber dennoch sehr unterhaltsam. Ich kann für Susannah und die restlichen Charaktere nur hoffen, dass sie sich im dritten Band noch einmal steigern können und Susannah etwas reifer wird. Selbstverständlich werden auch die nächsten Bände von mir gelesen.
Meg Cabot hat mit "Auch Geister haben schöne Söhne" eine gute Fortsetzung geschrieben, die leicht und schnell zu lesen ist und besonders Teenagern den Tag versüßt. Der Schreibstil ist zwar hier und da etwas salopp und Susannah ist stellenweise auch recht gewöhnungsbedürftig, aber dennoch möchte ich dabei gar keine großen Veränderungen erleben. Die Autorin ist sich und ihren Lesern treu, beschreibt Situationen witzig, manchmal sehr überspitzt, aber immer mit viel Liebe. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mich manche Wiederholungen doch recht stören. Immer wieder muss Susannah erwähnen, dass sie in New York ständig Schwierigkeiten hatte, ihr Vater nie erscheint, wenn sie ihn braucht und vor allem muss sie ständig die Spitznamen ihrer Stiefbrüder verwenden. Man kann zwar sagen, dass sich Susannah nicht verbiegen lässt und immer das sagt, was sie denkt, mich hat es aber dennoch ab und zu etwas gestört.
Susannah ist weiterhin ein sehr sympathisches und schlagfertiges Mädchen, dass man immer wieder aufs Neue ins Herz schließt, dennoch sind mir in diesem Band Eigenschaften aufgefallen, die mir nicht unbedingt gefallen haben. Sie wirkt unglaublich oberflächlich, was im ersten Band noch nicht so schlimm war. Jungs werden grundsätzlich nach dem Aussehen bewertet und sie sieht sich ständig über andere stehen. Allerhöchstens David, ihr kleiner Stiefbruder, wird von ihr respektiert, aber mehr kann man dieses Mal von ihr leider nicht erwarten. Anstatt von anderen Menschen (und Geistern) Hilfe anzunehmen, will sie lieber ihren eigenen Kopf durchsetzen und läuft dabei mehrfach ins offene Messer, die Fehler zuzugeben kommt für sie aber danach auch kaum in Frage. Sehr schade, denn das passt so gar nicht zu ihr.
Auch die neuen Charaktere in dieser Geschichte haben mich nicht so ganz umgehauen. Cee Cees Tante ist die Einzige, die mich interessiert hat, allerdings bekam diese so wenig Aufmerksamkeit, sodass man sie gar nicht kennen lernen konnte. Sehr schade, denn auch sie scheint ein Medium zu sein. Mit Tad lernt man einen ziemlich selbstbewussten und oberflächlichen Jungen kennen, der nur Basketball und weitere Sportarten im Kopf hat, zwar bemüht er sich um Susannah, allerdings merkt man direkt, dass die beiden Jugendlichen absolut nicht zusammen passen. Sein Vater und sein Onkel wirken dagegen ansatzweise interessant, allerdings sind ihre Geschichten so dermaßen überspitzt dargestellt, dass es einfach keinen Spaß gemacht hat, mehr über sie zu erfahren. Ich hätte mir ein paar bodenständigere Charaktere gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.
Das Cover ist wieder einmal reine Geschmacksache. Mir gefällt es ganz gut, da es sehr mädchenhaft wirkt und somit perfekt zu Susannah passt. Allerdings lässt der Titel mal wieder sehr zu wünschen übrig, zumal er auch fehlerhaft ist, was man schnell bemerkt, wenn man das Buch gelesen hat.
Gleiches gilt für die Kurzbeschreibung, über die ich mich sehr geärgert habe. Ich will nun niemanden spoilern, deswegen möchte ich nun nicht zu viel verraten, aber die Aussage, dass der Geist Tads Mutter sein soll, ist falsch und weckt beim Leser falsche Erwartungen, was ich absolut nicht gut finde. Tads Mutter wird mit kaum einem Wort in der Geschichte erwähnt und kommt als Geist auch nicht vor, von daher versteh ich nicht, wie so eine fehlerhafte Kurzbeschreibung nur entstehen konnte. Hoffentlich kommen solche Fehler beim weiteren Verlauf der Reihe nicht noch einmal vor.
Insgesamt ist "Auch Geister haben schöne Söhne" schwächer als der erste Band, aber dennoch sehr unterhaltsam. Ich kann für Susannah und die restlichen Charaktere nur hoffen, dass sie sich im dritten Band noch einmal steigern können und Susannah etwas reifer wird. Selbstverständlich werden auch die nächsten Bände von mir gelesen.
November 24, 2012
Jetzt hab ich endgültig Blut geleckt!
Zur Handlung
Langsam hat sich Susannah in Kalifornien eingelebt,auf Dauer bleibt ihr auch nichts anderes übrig. Zum Glück gibt es da noch die "lieben" Geister die Susannah auch im 2.Teil dieser wundervollen Reihe, ordentlich auf Trab halten. Susannah wird das erste mal von einem Jungen richtig beachtet.Es scheint das aus Tad und Susannah was werden könnte, doch dann taucht Tads verstorbene Mutter in Susannahs Zimmer auf und bittet sie um Hilfe...
Charaktere
Susannah ist mir jetzt endgültig ans Herz gewachsen.Ihre verrückte,offene und teilweise schroffe Art ist super.Man muss sie einfach gern haben. Ihre Gedankengänge sind einfach nur zu gut und haben mich oft zum schmunzeln gebracht. Jesse der Geist der in Susannahs Zimmer haust, wird mir auch immer sympathischer und die Stiefbrüder sind einfach nur einzigartig ;-). Es gibt keinen Charakter den ich gar nicht mag!
Fazit
Nachdem ich vom ersten Teil ein bisschen enttäuscht war bin ich sehr zaghaft an den Zweiten ran gegangen. ABER ich wurde nicht enttäuscht. Der Zweite ist wirklich, wie ich es schon gesagt bekommen habe, besser ! Und zwar viel viel besser! Wo hingegen im ersten Teil erstmal sehr viel beschrieben und erklärt wurde,ging es im zweiten Teil sofort richtig los. Beschreibungen waren wenn dann nur kurz und knapp. Genau wie ich es mag.
Ich hab jetzt endgültig Blut geleckt und muss mir unbedingt die anderen Bände kaufen!
5 Sternchen!
Zur Handlung
Langsam hat sich Susannah in Kalifornien eingelebt,auf Dauer bleibt ihr auch nichts anderes übrig. Zum Glück gibt es da noch die "lieben" Geister die Susannah auch im 2.Teil dieser wundervollen Reihe, ordentlich auf Trab halten. Susannah wird das erste mal von einem Jungen richtig beachtet.Es scheint das aus Tad und Susannah was werden könnte, doch dann taucht Tads verstorbene Mutter in Susannahs Zimmer auf und bittet sie um Hilfe...
Charaktere
Susannah ist mir jetzt endgültig ans Herz gewachsen.Ihre verrückte,offene und teilweise schroffe Art ist super.Man muss sie einfach gern haben. Ihre Gedankengänge sind einfach nur zu gut und haben mich oft zum schmunzeln gebracht. Jesse der Geist der in Susannahs Zimmer haust, wird mir auch immer sympathischer und die Stiefbrüder sind einfach nur einzigartig ;-). Es gibt keinen Charakter den ich gar nicht mag!
Fazit
Nachdem ich vom ersten Teil ein bisschen enttäuscht war bin ich sehr zaghaft an den Zweiten ran gegangen. ABER ich wurde nicht enttäuscht. Der Zweite ist wirklich, wie ich es schon gesagt bekommen habe, besser ! Und zwar viel viel besser! Wo hingegen im ersten Teil erstmal sehr viel beschrieben und erklärt wurde,ging es im zweiten Teil sofort richtig los. Beschreibungen waren wenn dann nur kurz und knapp. Genau wie ich es mag.
Ich hab jetzt endgültig Blut geleckt und muss mir unbedingt die anderen Bände kaufen!
5 Sternchen!
October 21, 2012
Gründe für das Buch:
- genauso charmant wie der erste Teil
- kurzweiliges Buch
- unterhaltsam geschreiben
Gründe gegen das Buch:
- nicht wirklich viel neues erfahren (über die Hindergründe, Jesse)
- unpassender Titel
-
- genauso charmant wie der erste Teil
- kurzweiliges Buch
- unterhaltsam geschreiben
Gründe gegen das Buch:
- nicht wirklich viel neues erfahren (über die Hindergründe, Jesse)
- unpassender Titel
-
May 15, 2014
Fazit
Eine sehr gelungene Fortsetzung, nach der man es kaum noch erwarten kann endlich mit dem dritten Teil zu beginnen.
Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog:
http://nobody-knows.eu/review-mediato...
Eine sehr gelungene Fortsetzung, nach der man es kaum noch erwarten kann endlich mit dem dritten Teil zu beginnen.
Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog:
http://nobody-knows.eu/review-mediato...
October 4, 2013
Es wurde zum Ende hin richtig spannend, dass hätte ich nicht erwartet. Bin gespannt ob die Bücher jetzt weiterhin in die leichte ThrillerRichtung gehen. Es war ein wirklich gutes Buch.
Displaying 1 - 12 of 12 reviews












