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The Basic Eight
Flannery Culp wants you to know the whole story of her spectacularly awful senior year. Tyrants, perverts, tragic crushes, gossip, cruel jokes, and the hallucinatory effects of absinthe -- Flannery and the seven other friends in the Basic Eight have suffered through it all. But now, on tabloid television, they're calling Flannery a murderer, which is a total lie. It's true that high school can be so stressful sometimes. And it's true that sometimes a girl just has to kill someone. But Flannery wants you to know that she's not a murderer at all -- she's a murderess.
416 pages, Paperback
First published January 1, 1999
About the author
Daniel Handler
52 books3,132 followersDaniel Handler is the author of seven novels, including Why We Broke Up, We Are Pirates, All The Dirty Parts and, most recently, Bottle Grove.
As Lemony Snicket, he is responsible for numerous books for children, including the thirteen-volume A Series of Unfortunate Events, the four-volume All the Wrong Questions, and The Dark, which won the Charlotte Zolotow Award.
Mr. Snicket’s first book for readers of all ages, Poison for Breakfast, will be published by Liveright/W.W. Norton on August 31, 2021.
Handler has received commissions from the San Francisco Symphony, Berkeley Repertory Theater and the Royal Shakespeare Company, and has collaborated with artist Maira Kalman on a series of books for the Museum of Modern Art in New York, and with musicians Stephin Merritt (of the Magnetic Fields), Benjamin Gibbard (of Death Cab for Cutie), Colin Meloy (of the Decemberists) and Torquil Campbell (of Stars).
His books have sold more than 70 million copies and have been translated into 40 languages, and have been adapted for film, stage and television, including the recent adaptation of A Series of Unfortunate Events for which he was awarded both the Peabody and the Writers Guild of America awards.
He lives in San Francisco with the illustrator Lisa Brown, to whom he is married and with whom he has collaborated on several books and one son.
As Lemony Snicket, he is responsible for numerous books for children, including the thirteen-volume A Series of Unfortunate Events, the four-volume All the Wrong Questions, and The Dark, which won the Charlotte Zolotow Award.
Mr. Snicket’s first book for readers of all ages, Poison for Breakfast, will be published by Liveright/W.W. Norton on August 31, 2021.
Handler has received commissions from the San Francisco Symphony, Berkeley Repertory Theater and the Royal Shakespeare Company, and has collaborated with artist Maira Kalman on a series of books for the Museum of Modern Art in New York, and with musicians Stephin Merritt (of the Magnetic Fields), Benjamin Gibbard (of Death Cab for Cutie), Colin Meloy (of the Decemberists) and Torquil Campbell (of Stars).
His books have sold more than 70 million copies and have been translated into 40 languages, and have been adapted for film, stage and television, including the recent adaptation of A Series of Unfortunate Events for which he was awarded both the Peabody and the Writers Guild of America awards.
He lives in San Francisco with the illustrator Lisa Brown, to whom he is married and with whom he has collaborated on several books and one son.
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Community Reviews
Displaying 1 - 4 of 4 reviews
August 21, 2025
funnnnn!! kept me on my toes. so kreative erzählstrukturen: die oper, die essay questions, die dialoge/monologe mit Psycholog:innen. geil
April 16, 2018
Bei The Basic Eight handelt es sich um ein Tagebuch aus zwei zeitlichen Ebenen, denn Protagonistin Flannery hat ihr eigentliches Tagebuch “nach dem Vorfall” überarbeitet und mit Andeutungen und Änderungen gespickt. Bei dem Vorfall handelt es sich um einen brutalen Mord, der Flannery zu medialem Ruhm als teenage murderess verholfen hat. Nun möchte sie mit der Darlegung ihres Tagebuches ihre Seite der Geschichte erzählen.
Keine schlechte Handlungsgrundlage, aber meine Güte war das ein anstrengend ausgeführtes Buch. Ich frage mich die ganze Zeit, ob es nicht besser gewesen wäre, sich die “Überarbeitung” zu sparen und die Leserschaft stattdessen unwissend auf den Mord zusteuern zu lassen, aber das hätte viele der satirischen Momente, die sich mit der Darstellung Flannerys in den Medien auseinandersetzen, den Platz gekostet. Hier und da bereitet es ja sogar Spaß, Flannerys Andeutungen, die oft mit Verweisen auf berühmte Autor.innen und das Schreibhandwerk einhergehen (hier wird deutlich, dass Daniel Handler das allwissende Genie hinter Lemony Snicket ist) zu folgen, aber auf Dauer ist es eher anstrengend und nervig.
Generell liest sich Flannerys Tagebuch irgendwann nur noch wie der hormongesteuerte Fiebertraum einer betrunkenen Jugendlichen. Es springt von Szene zu Szene, ständig entstehen und trennen sich Paare und ganz oft konnte ich die Reaktionen und Handlungen der Personen nicht nachvollziehen. Liegt das an meiner fehlenden Konzentration oder warum reagiert XY gerade so? Und wieso spielt diese eh schon vollkommen unerwartete Vergewaltigung plötzlich keine Rolle mehr? Klar, gerade bei der Party am Ende ist diese Verwirrung, verzerrt durch Flannerys Alkoholkonsum, gewollt, aber mir kamen auch großen Teile des restlichen Buches so vor.
Da Daniel Handler nicht auf den Kopf gefallen ist, bin ich mir sicher, dass all diese Verwirrung etwas bewirken möchte. Viele scheinbar zusammenhangslose Elemente wirken so gezielt platziert, dass sie nicht wahllos an ihre Stelle gefallen sein können. Nur was ist die große Aussage? Darauf hat mir das Buch zu wenig Hinweise geliefert.
Keine schlechte Handlungsgrundlage, aber meine Güte war das ein anstrengend ausgeführtes Buch. Ich frage mich die ganze Zeit, ob es nicht besser gewesen wäre, sich die “Überarbeitung” zu sparen und die Leserschaft stattdessen unwissend auf den Mord zusteuern zu lassen, aber das hätte viele der satirischen Momente, die sich mit der Darstellung Flannerys in den Medien auseinandersetzen, den Platz gekostet. Hier und da bereitet es ja sogar Spaß, Flannerys Andeutungen, die oft mit Verweisen auf berühmte Autor.innen und das Schreibhandwerk einhergehen (hier wird deutlich, dass Daniel Handler das allwissende Genie hinter Lemony Snicket ist) zu folgen, aber auf Dauer ist es eher anstrengend und nervig.
Generell liest sich Flannerys Tagebuch irgendwann nur noch wie der hormongesteuerte Fiebertraum einer betrunkenen Jugendlichen. Es springt von Szene zu Szene, ständig entstehen und trennen sich Paare und ganz oft konnte ich die Reaktionen und Handlungen der Personen nicht nachvollziehen. Liegt das an meiner fehlenden Konzentration oder warum reagiert XY gerade so? Und wieso spielt diese eh schon vollkommen unerwartete Vergewaltigung plötzlich keine Rolle mehr? Klar, gerade bei der Party am Ende ist diese Verwirrung, verzerrt durch Flannerys Alkoholkonsum, gewollt, aber mir kamen auch großen Teile des restlichen Buches so vor.
Da Daniel Handler nicht auf den Kopf gefallen ist, bin ich mir sicher, dass all diese Verwirrung etwas bewirken möchte. Viele scheinbar zusammenhangslose Elemente wirken so gezielt platziert, dass sie nicht wahllos an ihre Stelle gefallen sein können. Nur was ist die große Aussage? Darauf hat mir das Buch zu wenig Hinweise geliefert.
February 13, 2014
Also, das ist mal was. Also dieses Buch. Ist wirklich was.
Wunderschön konzipiert, tanzen die Protagonisten zu einer unbekannten Musik, wie Ballet, gleichzeitig nicht von dieser, der normalen, der alltäglichen Welt und doch nicht unnatürlich, authentisch, auf ihre Art.
Mit einzeiliger Poesie dazwischen gestreut, clever und witzig oder weise und ernsthaft, aber nie arrogant oder posierend.
Ja man merkt es, ich bin wirklich begeistert von dem Erstling Daniel Handlers, dessen Baudelaire-Bücher ich liebe und bewundere.
Auch wenn ich mich Anfangs gefragt habe, warum ich ein Buch lese über unglücklich verliebte Highschool-Schüler. Das gab es so oft, das war nicht, was ich von dem Mann hinter Lemony Snicket erwartet hatte. Ok da war der zu erwartende Mord, auf den sich alles zubewegt und der beißende Sarkasmus, der durch die Buchstaben tropft, grünlich, nach Absinth riechend, und die Englisch - Lektionen am Ende jedes Kapitels.
Aber ist das genug, ich mein Highschool-Liebe, wie öde, wie selbstverliebt, wie nervig oberflächlich. Ja es ist genug und schnell ist nichts mehr öde, selbstverliebt, ja immer noch, aber weniger öde und die Oberfläche bekommt Risse. Aber hebt euch noch ein wenig Begeisterung für das Ende auf. Obwohl von Anfang an klar ist Adam State wird sterben, ist das Ende überraschend und witzig und wohl choreographiert.
Wunderschön konzipiert, tanzen die Protagonisten zu einer unbekannten Musik, wie Ballet, gleichzeitig nicht von dieser, der normalen, der alltäglichen Welt und doch nicht unnatürlich, authentisch, auf ihre Art.
Mit einzeiliger Poesie dazwischen gestreut, clever und witzig oder weise und ernsthaft, aber nie arrogant oder posierend.
Ja man merkt es, ich bin wirklich begeistert von dem Erstling Daniel Handlers, dessen Baudelaire-Bücher ich liebe und bewundere.
Auch wenn ich mich Anfangs gefragt habe, warum ich ein Buch lese über unglücklich verliebte Highschool-Schüler. Das gab es so oft, das war nicht, was ich von dem Mann hinter Lemony Snicket erwartet hatte. Ok da war der zu erwartende Mord, auf den sich alles zubewegt und der beißende Sarkasmus, der durch die Buchstaben tropft, grünlich, nach Absinth riechend, und die Englisch - Lektionen am Ende jedes Kapitels.
Aber ist das genug, ich mein Highschool-Liebe, wie öde, wie selbstverliebt, wie nervig oberflächlich. Ja es ist genug und schnell ist nichts mehr öde, selbstverliebt, ja immer noch, aber weniger öde und die Oberfläche bekommt Risse. Aber hebt euch noch ein wenig Begeisterung für das Ende auf. Obwohl von Anfang an klar ist Adam State wird sterben, ist das Ende überraschend und witzig und wohl choreographiert.
April 14, 2022
Witzig, innovativ, unvorhersehbar, so noch nie dagewesen. Wird bei jedem Lesen besser!
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