6 Monate später… Jeremy und Lowen wollten die Vergangenheit hinter sich lassen und sind fortgezogen, weit weg von dem Haus, in dem sie mit Verity lebten. Doch dann kommt es zu einer schicksalhaften Begegnung …
In meinen Augen unnötig verschwendete 2€, mit dem faden Beigeschmack, dass es hier nur darum ging nochmal Geld zu machen. Ich hatte das Gefühl, dass CoHo einfach versucht hat nochmal einen möglichst großen Schockeffekt in knapp 50 Seiten zu stopfen. Nichts davon hat einen Sinn ergeben, ich hätte das Ende von Verity lieber so in Erinnerung behalten wie es war. Absolut keine Empfehlung von mir.
Fragen werden nicht wirklich beantwortet. Der Epilog wirft eher noch mehr Fragen auf. Er verwirrt einen noch mehr. Und doch .. mit dem Hintergrundwissen, dass Colleen Hoover im Juni 2020 ein Bild bei Instagram gepostet hat auf dem steht "Crew by Colleen Hoover" - habe ich das Gefühl da kommt noch was. Der Epilog ist der Anfang von etwas noch Größerem! Ich hoffe mein Gefühl trügt mich nicht ☝🏼😄 Crew verdient definitiv seine eigene Geschichte. Er hat eine sehr sehr dunkle Seele 🖤
War irgendwie nichts halbes und nicht ganzes… die Idee fand ich erstmal nicht schlecht, da es am Ende von verity ja wirklich viele Fragen gab und herauszufinden wie lowen die Dinge betrachtet fand ich auch sehr interessant, aber der Rest ?
Ihre Besessenheit von verity konnte ich sogar irgendwo noch nachvollziehen, aber ihre Paranoia ? UND WAS ZUM HIMMEL IST MIT JEREMY LOS ? Ich hab nicht verstanden, wieso der die Frau jetzt umgebracht hat ??? Das hat überhaupt keinen Sinn gemacht und wieso wird er jetzt als der böse dargestellt, der Frauen tötet, wenn sie ihm langweilig werden ? War verity nicht die böse ?
Für mich ist dieses Zusatz Kapitel eher geldmacherei anstatt sinnvoll, da es das Buch noch verwirrender macht- ich glaube selbst die Autorin weiß nicht mehr wer jetzt der böse ist 😂
This is a bonus epilogue for Verity, don't read it if you haven't read Verity. It takes place 6 months after the end of the book. This was released in English with the special edition of Verity. It got pretty wild, pretty fast and had me grabbing the edge of my seat. Everyone is crazy basically. 😭 A summary of the bonus epilogue under the spoiler tag:
Also der Epilog hat gar nichts gebracht, außer dass man jetzt weiß, dass nicht nur Verity eine Psychopathin ist, sondern alle anderen Charaktere irgendwie auch..inwiefern auch immer War eigentlich Team Manuskript aber jetzt kann ich mir wirklich alles vorstellen, vor allem weil er n Killer ist. Bin fest davon überzeugt, dass er Lowen auch töten würde wenn er müsste also idk was jz richtig ist es ist so dumm
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Ich hätte mir den Epilog sparen können. Verity war so ein gutes Buch. Ich verstehe garnicht was der Epilog vermitteln soll. Schlecht geschriebene spicy Szenen und im Zusammenhang mit dem eigentlichen Buch relativ bedeutungslos.
Das war so unnötig und weird. Beide Protagonisten sind einfach mega gestört, es wurde einfach NICHTS geklärt und sehr zwanghaft Sexszenen eingebaut. Ich fands nicht gut.
Ich habe mir den Epilog nur gekauft, weil damit geworben wurde, dass man endlich die Gretchen-Frage beantwortet bekommt: Stimmt das Manuskript oder der Brief? Groß war meine Enttäuschung, als ich auf den paar Seiten nur Sex und Wahnsinn vorgefunden habe. Gut geschrieben, keine Frage, aber trotzdem sehr wenig Inhalt. Doch je mehr ich dann mit anderen darüber gesprochen habe und je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr verstand ich dann. Schiebt man den ganzen Sex (von den etwas mehr als 40 Seiten, wird auf 20 Seiten beschrieben wie sie es treiben... Brauch man das?) und den anderen Irrsinn der noch so passiert bei Seite und konzentriert sich nur auf die Charakterentwicklung, bekommt man seine Antwort auf besagte Gretchen-Frage. Doch muss man das so gut verstecken, dass die 08/15-Leser es nicht finden? Ich weiß nicht.... Alles in allem weiß ich nach wie vor nicht, ob man den Epilog wirklich brauch, oder ob es einfach nur eine gute Marketing-Strategie ist um die Leser schonmal für einen potenziellen weitern Teil zu hooken.
○● Wer nicht den Mut hat auf jegliche schützende Schicht zu verzichten, wenn er über sich selbst schreibt, sollte erst gar nicht anfangen, seine Seele zu Papier bringen zu wollen. Die Wörter müssen aus den aller tiefsten Tiefen der Gedärme, durch Knochen und Fleisch, an die Oberfläche brechen. Hässlich und ehrlich und blutig und manchmal auch erschreckend. Vorallem aber komplett freigelegt. ●○• VERITY
MEINUNG: Gestern dachte ich mir so, dass ich doch ein schönes Hörbuch anfangen könnte und neben her ein wenig den Haushalt in Angriff nehmen. Nun, das Cover ist schön und daher hab ich es begonnen. War aber bereits schon nach wenigen Kapiteln etwas schockiert.
•○● Es gibt keinen einzigen Menschen dessen Inneres wirklich liebenswert ist und im Idealfall sollte nach Beendigung einer Autobiographie ein unbehagliches Gefühl der Abneigung gegenüber dem Autor oder der Autorin zurückbleiben. Ich werde liefern. Die jetzt folgenden Seiten werden teilweise so widerwertig und bitter schmecken, dass ihr sie ausspucken möchtet, aber ihr werdet sie dennoch schlucken. ●○• VERITY
Ja diese Worte, die mir um die Ohren geflogen sind waren mit Abstand das wiederlichste, das ich mir je angetan habe. Als sie über sich als Mutter schrieb und was sie ihren Kindern antun wollte bzw tat, wollte ich wirklich kotzen gehen. Mir war so schlecht. 🤢 Aber wie Verity es vorhergesagt hatte, ich habe die Kapitel und Szenen geschluckt. 🫣
•○● Die Wörter werden zu einem Teil von euch. Werden zu einem Teil eures Innersten. Und dieser Prozess wird schmerzhaft sein. Und doch weiß ich, dass ihr sie euch, meiner großzügigen Warnung zum Trotz, weiter einverleiben werdet. Weil ihr nunmal seid, was ihr seid - Menschen. Neugierig. ●○• VERITY
Diese Absätze waren die Warnung. Und ich muss gestehen, sie machten mich neugierig. Aber es gab Stellen in diesem Buch (nicht wenige) da wollte ich es abbrechen. Diese Geschichte ist so dermaßen real beschrieben. Die Psyche einer Frau kann tatsächlich gnadenlos grausam sein. Und die Psyche dieser Autorin - Verity - ist genau das. Oder? 🤯 Oder kann sie sich einfach nur gut in die Abgründe stürzen und diese zu Papier bringen?
Ja diese Frage stelle ich mir immer noch. Das Ende ist der absolute Wahnsinn, nach einer traumatischen Reise bis zur letzten Seite. Das Wort Thriller ist zu wenig, um dieses Buch zu beschreiben. Es frisst sich in die Psyche und ja ... es bleibt dort ein Teil. 😳
Ach ja, der Hauhalt...wurde nicht erledigt 😂
KLAPPENTEXT: Die Jungautorin Lowen Ashleigh bekommt ein Angebot, das sie unmöglich ablehnen kann: Sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Diese ist seit einem Autounfall, der unmittelbar auf den Tod ihrer beiden Töchter folgte, nicht mehr ansprechbar und ein dauerhafter Pflegefall. Lowen akzeptiert - auch, weil sie sich zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen fühlt. Während ihrer Recherchen im Haus der Crawfords findet sie Veritys Tagebuch und darin offenbart sich Lowen Schreckliches ...
Haha definitiv kein Wohlfühlbuch und sehr unangenehm zu lesen. Von der Stimmung her war es so wie die letzten beiden Kapitel in Verity. Gibt es echt Leute, die Jeremy total toll fanden und jetzt überrascht sind? 🥴 Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass erzählt wird, ob das Manuskript noch echt war oder nicht. Stattdessen geht es ein paar Monate nach Verity mit der Geschichte weiter.
Letztendlich zeigt die Novella und auch Verity die Entwicklung psychischer Störungen. Hab’s mir schon zu Beginn gedacht, dass Low nach zwei Tagen das Hotelleben hätte bevorzugen sollen 😅
Ich bin ein großer verity Fan. Ich finde das ist eins der besten Bücher von CoHo. Ich hatte die Hoffnung das dieser Epilog einige offenen Fragen klärt. Fehlanzeige! Eher wirft er noch mehr Fragen auf. Warum hat Jeremy Patrica direkt getötet? Ich meine es ist klar, dass diese das Leben der beiden verbreitet hätte. Aber was genau wäre daran so tragisch? Klar würden viele urteilen und es würde in der Öffentlichkeit ein unschönes Bild der beiden entstehen aber warum so dramatisch? Verity ist tot es gibt keine Beweise dazu also ist es doch mehr oder weniger egal wer danach was denkt. Macht auch kein Sinn wenn Lowen und Jeremy sich ihr Leben lang verstecken. Das ganze ist extrem verstörend, auch die Tatsache das sich Lowen so stark mit Verity vergleicht. Ich meine ich kann es zu einem bestimmten Grad schon auch nachvollziehen aber sie scheint ja völlig besessen zu sein. Ich bin mir aktuell auch nicht mehr sicher ob denn verity überhaupt so böse ist oder ob es nicht die ganze Zeit Jeremy war? 😵 Der Epilog passt an sich schon sehr gut zum Buch ich hoffe einfach auf eine Fortsetzung evtl aus crews Perspektive 😍
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Verity war eins meiner Jahreshighlights 2021 gewesen 🤩 – dieser Epilog hingegen war irgendwie total unnötig? Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll. Er wirft nur noch mehr Fragen auf. Ich hätte mir eher gewünscht, hätte Colleen Hoover hier mal gelüftet, ob denn nun der Brief oder das Manuskript der Wahrheit entsprach, stattdessen gibt sie uns eine dritte Erklärung, die einfach total krank und irgendwie auch nicht wirklich nachvollziehbar war. Keine Ahnung wie sie darauf kam. Unterhaltsam war es dennoch, daher auch die 3⭐
3.5⭐ Der Epilog ist wer hätte es gedacht genauso verstörend wie das Buch an sich. Die Frage ob nun der Brief oder das Manuskript wahr ist wird nicht beantwortet, stattdessen erfährt man dass auch Jeremy Crew und Lowen eine sehr dunkle Seite haben. Als ich das Buch gelesen habe war für mich klar Verity ist die Böse und das Manuskript ist wahr auch wenn die Reaktion von Jeremy definitiv nicht richtig ist. Aber nach dem Epilog bin ich am zweifeln ob Jeremy nicht das ganze Problem ist und andere mit sich in den Abgrund zieht. Lowen ist auf einmal auch total besessen und Crew der in seinen jungen Jahren schon dermaßen traumatisiert ist zeigt auch seine verstörende Seite.
Der Epilog passt gut zum Buch und auch der Schreibstil war gut, wobei aber auch versucht wurde auf diese 50 seiten möglichst viel Wahnsinn und Sex zu bringen... Ich persönlich finde aber das Ende von Verity besser, aber auch interessant es so zu betrachten
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