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Die Söhne der Großen Bärin #3

Die Höhle in den schwarzen Bergen.

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Tai 3-oji ciklo „Didžiosios lokės sūnūs“ knyga, kurioje pasakojama apie Harkos ir jo tėvo klajones bei nuotykius, palikus savo gentį.

367 pages, Paperback

First published January 1, 1963

5 people are currently reading
76 people want to read

About the author

Liselotte Welskopf-Henrich

24 books21 followers
Liselotte Welskopf-Henrich (1901 - 1979) was a German historian and author.

Her main fields of interest were ancient Greece and the Native Americans. She wrote a series of novels called Die Söhne der großen Bärin ("The Sons of the Great She-Bear").

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6 (1%)
1 star
4 (<1%)
Displaying 1 - 7 of 7 reviews
Profile Image for Efka.
553 reviews336 followers
November 18, 2021
Harka auga, Matotaupa degraduoja, neteisybė ir žiaurumas klesti kur bepažvelgsi. Toks turbūt būtų trumpas knygos reziume. Viskas šioje serijoje juda stabiliai gerai. 4*.
Profile Image for Ute.
330 reviews8 followers
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April 26, 2023
erster Satz - Es war Nacht und kalt, und die Stelle, an der der Indianer im Grase lag, war kein guter Lagerplatz.
letzter - Es war, als ob ihm dieser Gedanke in den Nacken springen und ihn töten wolle, und er schüttelte ihn mit Gewalt ab.
Profile Image for cloudyskye.
901 reviews43 followers
October 29, 2018
And the story goes on. Harka and his father are living in exile. While Harka, the teenager, sticks to his Indian roots and virtues, helped by his natural abilities, he grows up to be amazingly self-sufficient, frugal, and resilient. His father, however, succumbs to the curse of alcohol more and more in his depression since the only way to pave his way back to his tribe would be killing Red Jim, whom he regards as his brother but who is ultimately only after the Dakotas' gold.
Meanwhile the Civil War is over, the Indians' history is taking its sad course.
Three more volumes. A very fast and riveting read.
Profile Image for Borislava.
311 reviews7 followers
October 10, 2025
По стечение на обстоятелствата прочетох първо том трети от тази история, докато успоредно четях и първия. Все още се боря с втората част, заседнала в последните месеци някъде в последната ѝ третина. Трудно е да четеш една история по този начин – усещането за времева линия се нарушава и интересът към събития, случили се по средата на цялата история и споменавани в края, вече се изчерпва.
Общо за трите тома ще отбележа, че на места преводът отнема от логиката и смисъла поради обърнат словоред (книгата е в превод от немски език и това обяснява проблемите със словореда). Част от имената на хора и местности се различават в изписването си в различните части от трилогията, което е неприятно недоглеждане и също отнема от разбирането. Но все пак преводът на един колосален обем е предизвикателство и богатството на езика на преводача до известна степен компенсира другите слабости на текста.
Конкретно за този том ще изразя приятната си изненада (Еврика!), че откривам в него първообраз за живота на индианците, техния бит, вярвания, изработка на оръжия, типи, поведение при лов, оцеляване в дивото и други, които са били използвани като източник на информация по аналогия с живота на първобитните хора в книгите на Джийн Оел от поредицата „Деца на земята“. За мен Оел и нейната поредица сложиха началото на любов за цял живот към праисторията. Именно затова тази трета част от „Синовете на Великата мечка“ ми допада повече от предходните, в които битът и вярванията на индианците не са така добре застъпени, че да представляват изследователски интерес. В заключение ще добавя, че напълно разбирам защо тази трилогия е любима на поколения българи.
Profile Image for Kristina Skaisgirienė.
26 reviews1 follower
February 14, 2021
Pasakojama apie sūnų ir tėvą ištremtus iš savo Dakotų genties už tai, kad tėvas galimai papasakojęs baltaodžiui paslaptį kur kalne slypi auksas. Sūnus ir tėvas greitai, tačiau pakankamai sudėtingai prisijungia prie kitos genties, tačiau ir toje bendruomenėje jų gyvenimas neužsitęsia, jie pasiryžta atkeršyti savo priešui Tashunkai Vitko, apšmeižusiam juos nebūtais dalykais. Kelionėje jiems tariasi padėsiąs Džimas, kuris iš tiesų tik siekia išsiaiškinti aukso paslaptį. Tėvas šį žmogų vadina savo broliu, pasitiki juo, jam gelbėja, tuo tarpu sūnus į šį žmogų žiūri įtariai, jo vengia. Keršo, aukso paieškų rate įsisuka ir kasdienybė su detaliai aprašoma bizonų medžiokle, palapinių statyba ir kt. Pasakojimas gana ramus, tolygus, po kurio laiko tampa nuobodus, įvykių eiga tampa lengvai nuspėjama.
Profile Image for Hruotland.
173 reviews9 followers
June 14, 2021
Wie Four Bears (Matȟó Tópa) Im vorletzte Kapitel seinen Sohn manipuliert ist schlecht auszuhalten.

Ich weiß nicht mehr genau, wie das (im 4. Band, glaube ich) aufgelöst wird. Aber eigentlich ist da nichts mehr zu retten. Auf jedem Fall nicht in einer Jugendbuchserie. Und Harpstennah garantiert nicht mehr.

Ohne die Szene wären es immer noch höchstens ★★☆☆☆, denn:

After the Sand Creek massacre, according to George Bent, the Cheyenne, Northern Arapaho, and the Brulé and Oglala sub-tribes of the Lakota met about January 1, 1865 on Cherry Creek in present-day Cheyenne County, Kansas. They agreed on war with the whites and decided to attack Camp Rankin and the nearby settlement of Julesburg, Colorado. (“Colorado War”)
Was passiert derweil im Buch: Ein Oglala kommt bei der einen einsamen Handelsstation, bei der keine Siedler vorbeiziehen, und bei der es weit und breit keine Soldaten gibt, vorbei. Der verkündet, dass die Weißen die Oglala in Frieden lassen werden. Von Massakern und einem seit Monaten dauernden Indianerkrieg hat er offensichtlich nichts gehört.


Dann noch:
»Indsmen«, »Blutsbrüder«.
WTF.
Ich habe 2½ Bände gebraucht, um einzusehen, dass das hier wirklich nur Karl May Plus ist. Abenteuergeschichten, die zwar so tun, als spielten sie auf den Great Plains der 1860er, die aber mit der Realitäten zu der Zeit und dem Ort nicht viel gemein haben. Dass die Darstellungen der indianischen Kultur allgemein ein kleines bisschen realistischer sein mag als Winnetou ist dann auch egal. Es ist wie Karl May, alles Fantasie und Paternalismus.

Was mich besonders stört, ist, dass mir das in meiner Kindheit als im Wesentlichen realistisch verkauft wurde, was ich natürlich geglaubt habe. Und, dass das mal wieder ein Indianerbuch ist, bei dem kein Indianer Autor oder auch nur Koautor/Berater ist.


Andere »Highlights«:

Frauen bleiben oft praktisch namenlos. Z.B. werden die Namen von Jenny und Sarah jeweils genau ein mal erwähnt. Sie werden aber nur selten so genannt, sondern meistens »Bens Tochter« oder »Bens Frau«.
Four Bears (Matȟó Tópa) hatte geschworen, sich an den Ratsschluss der Bärenbande zu halten, bricht hier aber ungefähr das dritte, vierte und fünfteMal den Bann aus diesem Ratsschluss. Beim zweiten Mal hatte er übrigens einen der Anführer der Bärenbande ermordet. Außerdem hat er einmal richtig gute Plot Armor an. Es gibt eigentlich keinen Grund für Crazy Horse (Tȟašúŋke Witkó) ihn, als er seiner habhaft war, nicht sofort hinzurichten. Statt dessen ist er ca. eine Seite später geflohen.
»›Du bist ein richtiger Vagabund. Ein Zigeuner bist du.‹« WTF. Aber ich wiederhole mich.
Statt Matȟó Tópa und Harka »Four Bears« und was auch immer »Harka« ins Englische übersetzt heißt zu nennen, sagen die Weißen, unabhängig voneinander »Top« und »Harry« zu den beiden. Huh? Wie kommen die darauf?
Oh, und plötzlich sind die Pani auch nicht mehr Feinde der ausgebürgerten Lakota. Dafür müssten die Pani glauben, dass Four Bears und Harka wirklich mit den Lakota gebrochen haben.
In einer Szene . Es ist natürlich auch möglich, dass . Dann hätte er genau das gemacht, was .
Nach dem dramatischen Höhepunkt kommt noch eine antiklimaktische Szene, in der Harka hilft, blutig einen Streik niederzuschlagen. Ein paar Tote, für die Überlebenden ein bisschen was zu fressen, dann ist Ruhe. WTF, ich dachte, die Autorin sei Kommunistin.
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