Giulietta ist gerade mit der Schule fertig und weiß nicht, was sie mit ihrem Leben anstellen soll. Einzig das Legen von Tarotkarten bereitet ihr Freude. Sie ist am Boden zerstört, als ihr Vater, den sie über alles liebt, angeblich bei einem Unfall in Venedig ums Leben kommt. Ausgerechnet in der Stadt, von der ihr Vater sie immer fernhalten wollte. Giulietta zieht trotz seiner Warnungen nach Venedig. Sie kommt im Grand Hotel ihres Onkels Vincenzo unter und merkt schnell, dass dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Wer sind die seltsamen Schauspieler, die so großes Interesse an ihrer Tarotkunst haben? Und wer der mysteriöse Malvolio, der ihr seine Hilfe anbietet?
Nena Tramountani, geboren 1995 in Stuttgart, ist mit Büchern aufgewachsen und schreibt seit ihrer Jugend eigene Geschichten. Nach dem Studium der Linguistik und Englischen Literaturwissenschaft arbeitete sie als Journalistin und in der Gastronomie. Inzwischen lebt sie als freie Autorin in Stuttgart. Nebenberuflich ist sie als Drehbuchautorin tätig.
Ich bin wahnsinnig überrascht, gerade vom Ende. Obwohl ich ein paar Dinge geahnt habe, war es absolut faszinierend, wie die einzelnen Stränge der Geschichte zusammengeführt werden. Noch dazu dieses recht untypische, andere Thema durch die Tarot-Karten - freue mich sehr auf Band 2!
Giuliettas Leben wird in seinen Grundfesten erschüttert, als ihr Vater unerwartet verstirbt – noch dazu in der Stadt, vor der er sie immer gewarnt hat. Auf der Suche nach Antworten verfolgt Giulietta trotz aller Schauermärchen die Spuren ihres Vaters nach Venedig und zieht in das Luxushotel ihres Onkels, wo sie überraschenden Zuspruch für ihre Liebe zum Tarot erhält. Falls ihr euch gefragt habt, ob ich seit dem Lesen dieses Buchs Lust habe, mir die Karten legen zu lassen oder das selbst zu lernen: Jap, habe ich. Und zwar nicht zu knapp. Was vermutlich schon eine Menge aussagt. Immerhin zeigt es, dass mich Nena Tramountani mit ihrer Geschichte wirklich für sich eingenommen und meine Neugierde auf mehr geweckt hat. Auch als absoluter Laie im Bereich Tarot konnte ich der Erzählung gut folgen, ohne das Gefühl zu bekommen, dass mir alles notwendige vorgekaut werden würde. Nena Tramountani flicht diesen speziellen Aspekt ihrer Geschichte wunderbar in die Handlung ein, wobei ich zugeben muss, dass die Storyline dafür auch genug Raum bietet. Die Erzählung braucht eine Weile, um wirklich Fahrt aufzunehmen, das Ende ist aber ein umso größerer Knall. An Spannung hat es auch trotz des etwas ruhigeren Einstiegs zum Glück nicht gefehlt. Vor allem, weil mir vermutlich einen Großteil des Buchs über ein riesiges Fragezeichen ins Gesicht geschrieben stand. „Cards of Love“ bietet nämlich allerhand Möglichkeiten, mitzurätseln. Als ich das Grundkonstrukt nachvollzogen hatte, fiel es mir allerdings recht leicht, einen Teil des restlichen Buchs und vor allem des Endes vorherzusehen. Das ändert aber nichts daran, dass ich Giuliettas Geschichte unheimlich gern verfolgt habe. Nicht nur an ihr als Protagonistin, sondern auch an dem Setting des Luxushotels in Venedig habe ich einen ziemlichen Narren gefressen. Ich freue mich auf Band 2!
Ookaayy ich habe mir das Buch jetzt einige Zeit aufgehoben, weil ich wusste, dass ich es lieben werde (immerhin ist es von Nena…) und weil ich befürchtet hatte einen Cliffhanger aushalten zu müssen… jetzt ist es immerhin nur noch einen Monat bis zum nächsten Band und ich weiß trotzdem nicht, wie ich das aushalten soll. Wow wow wow! Dieses Buch war SO besonders, so wundervoll magisch, das ganze Setting, die Geschichte, die Charaktere.. einfach alles hatte diesen mystischen Charakter, den Venedig und Nenas Beschreibungen so mit sich bringen und es war einfach ein absolutes Highlight. Ich hatte vorher wirklich keinen Plan von Tarot - mir ist aber schon auf den ersten Seiten bewusst geworden, dass ich mich unbedingt näher damit beschäftigen möchte, weil es soooo interessant war darüber zu lesen! Wer in eine absolut magische und wundervolle Welt eintauchen möchte, gerne Fantasy liest, und Giulietta auf ihrer Reise in diese seit begleiten möchte hat hiermit eine absolute Leseempfehlung von mir!
Die Idee und die Umsetzung sind einfach so gut. Die Geschichte war fesselnd bis zur letzten Seite und nach dem Cliffhanger… Ich freue mich schon auf Band 2!
Tolle Geschichte, ich fand die Idee wirklich genial. Es lässt sich auch super lesen, man fliegt nur so durch die Seiten. Aber irgendwas hat mir zum Highlight gefehlt. Ich wusste sofort was es mit dem Loveinterest auf sich hatte und obwohl ich sonst ne hohle Nuss bin, kam ich doch recht schnell hinter die Geheimnisse 🤭 Vielleicht hat das für mich persönlich ein wenig die Spannung gedämpft. Manchmal kann man es auch gar nicht richtig in Worte fassen was zu den 100% fehlt. Nichts destotrotz war es super und ich kann es absolut empfehlen 😊
Darum gehts: Giulietta hat eine große Leidenschaft für Tarotkarten. Als sie erfährt, dass ihr Vater bei einem Unfall in Venedig ums Leben gekommen ist, bricht für sie die Welt zusammen. Ausgerechnet nach Venedig, in die Stadt vor der ihr Vater sie immer gewarnt hat, reist sie nun in das Hotel ihres Onkels. Schnell merkt sie, dass dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht...
Meine Meinung: Ganz ehrlich...Ich hatte echt lange absolut gar keine Ahnung was da überhaupt abgeht und war einfach nur komplett verwirrt, genau wie die Protagonistin selbst. Und auch wenn mich diese Verwirrung teilweise echt genervt hat, so war es auch grade dieses mysteriöse und geheimnisvolle, was mir an der Geschichte so gut gefallen hat und mich an die Seiten gefesselt hat. Die mystische und fast schon ein wenig schaurige Atmosphäre in Kombination mit dem Setting in Venedig fand ich einfach grandios. Und auch die vielen Charaktere habe ich alle für sich auf ihre teils verrückte und besondere Art ins herz geschlossen. Und dann kam endlich der große Aha-Moment, die Wendung, ab der die Geschichte dann richtig an Fahrt aufnahm und sich die Ereignisse überschlugen. Endlich wurden die so dringenden Fragen beantwortet und es kam die eine oder andere Überraschung ans Licht. Allerdings fand ich, dass es zum Ende hin, grade im Gegensatz zu der eher gemächlichen ersten Hälfte, alles ein wenig zu schnell ging. Dennoch habe ich das Buch wirklich total genossen und hatte viel Spaß beim miträtseln.
Fazit: Eine mysteriöse, rätselhafte und magische Urban Fantasy Geschichte, die definitiv Lust auf mehr macht. Absolute Leseempfehlung.
Das Buch war leider nicht so ganz mein Fall, konnte die Figuren nicht richtig greifen und hätte mir mehr Beschreibungen gewünscht - gerade auch was Giuliettas Umgebung angeht. Ich verstehe es, wenn man durch Trauer etc. nicht immer ganz da ist, aber in anderen, klaren Momenten fühlte es sich an, als fehlte mir ein Sinn beim Lesen. (Sinn wie in riechen, hören, fühlen.) Ich war irgendwie nie ganz drin im Buch. Zudem fand ich den Schriftartwechsel je nach PoV etwas anstrengend, serifenlosen Schrift ist auf Papier etwas unbequem. Das Ende war für mich persönlich das Beste am Buch, da hat die Stimmung, Handlung und Tempo gepasst. Habe allerdings große Teile der Handlung sehr schnell durchschaut, fand deswegen das drum-herum-tanzen etwas anstrengend.
Meine Meinung: Das Buch war für mich in erster Linie ein Coverkauf gewesen, generell liebe ich die Cover des Moon Notes Verlags extrem. Und ich muss sagen, dass ich es eindeutig nicht bereue das Buch gekauft zu haben. Bei dem Buch handelt es sich um einen YA Fantasy Roman der in Venedig spielt und als einen großen Part das Thema Tarotkarten behandelt. Ich persönlich finde die Tarotkarten faszinierend habe aber selber noch nie Kontakt mit welchen gehabt. Die letzten Jahre habe ich mir immer wieder überlegt mir selber ein Set zu zulegen und nach dem Buch ist dieses Verlangen auf der einen Seite größer geworden und auf der anderen (durch die Story beding, da gehe ich aber nicht darauf ein da Spoiler) dann doch etwas zwiegespalten, aber zurück zu der Geschichte. Als Giuliettas Vater ums Leben kommt und dass noch in Venedig, einer Stadt die er mit einem großen Bogen immer umgeht. Trotz seiner Warnungen zieht Giulietta in das Hotel ihres Onkels, von dem sie erst seit dem Tod ihres Vaters weiß und will dem ganzen auf den Grund gehen. Doch in dem Hotel spielen sich seltsame Dinge ab und was genau hat diese mit den Schauspielern aus dem ersten Stock und mit Tarotkarten zu tun? Die Geschichte konnte mich direkt von Beginn an fesseln, da ich bis jetzt noch kein Roman mit diesen Themen gelesen habe. Gerade die Verbindung mit den Tarot Karten fand ich richtig gelungen. Ich möchte hier auch nicht all zu genau auf das Buch eingehen, da ich euch ansonsten von dem Leseerlebnis etwas wegnehmen würde. Abschließende Meinung: Nena hat hier eine Geschichte verfasst, die ich jedem YA Fantasyliebhaber empfehlen kann und ich kann euch jetzt schon empfehlen, habt das zweite Buch parat da es einen Cliffhanger gibt, nachdem ihr unbedingt weiterlesen möchtet!
Ich habe dieses Buch gekauft, ohne zu wissen worum es geht, weil a) Tarot b) geiler Farbschnitt and here we are.
Ich liebe Tarot, habe selber zwei Sets zuhause, die ich mehr schlecht als recht nutze. Jetzt habe ich definitv Lust, mich wieder mehr damit zu beschäftigen.
Die Plot-Idee von Cards of Love (sowohl Band 1 als auch Band 2) fand ich so, so gut! Es war irgendwie mal ganz was neues/anderes, als man schon so aus diversen Fantasywelten kennt. Vor allem die einzelnen Fähigkeiten fand ich echt cool und war richtig hyped, die alle rauszufinden.
Die Charaktere waren ehrlich gesagt wieder weniger mein Fall. Erstens waren es definitiv zu viele (22+), schwer sich da alle zu merken und dadurch hatten sie auch kaum bis keine Tiefe.
Guiletta war sooo nervig 🥲 sie war ständig aus dem Nichts einfach zickig, wütend, beleidigend, herablassend... gefühlt jeden ihrer Sätze "faucht" (Zitat) sie ihrem Gegenüber entgegen. Sie war so impulsiv und hat immer erst geredet und dann gedacht (grundsätzlich nichts schlimmes, aber sie kam halt nur aggressiv und zickig rüber). Als sie das erste mal Malviolo trifft, ist sie direkt gemein zu ihm, ohne ersichtlichen Grund.
Malviolos Charakter war ziemlich einseitig. Er bestand eigentlich nur aus dem Wunsch sein eigenes Leben zu beenden. Andere Gedanken und Gefühle hatte er quasi nicht. Azazel fand ich einen extrem interessanten Charakter, es wurde nur leider zu wenig aus ihm gemacht. Da war so much Potenzial! Ich glaub, mein Lieblingscharakter war Greta und die hat nicht mal wirklich eine Rolle gespielt.
Die Story an sich war auch okay. Wie gesagt, die Idee war super. Die Umsetzung teilweise etwas schleppend. Hätte mir gern an mancher Stelle mehr, dafür an anderer weniger gewünscht. Zum Beispiel über die einzelnen Figuren hätte ich gerne sehr viel mehr erfahren.
Das Ende war ein bisschen überraschend, aber weder ein krasser Cliffhanger noch ein unerwarteter Plottwist. Dass es irgendwann so kommen würde, habe ich mir eigentlich schon gedacht. Trotzdem sehr cool!
Insgesamt ein richtig cooles Buch, mit einer super Story-Idee, die noch ein bisschen besser bzw. anders umgesetzt hätte werden können. Btw, die Illustrationen im Buch fand ich extrem schön!
Wenn direkt das erste Kapitel mit "Wir hatten gerade zu Abend gegessen" beginnt und mit "Oh, wir haben ja noch gar nicht zu Abend gegessen" endet, weißt man schon, dass das Lektorat nicht so genau hingeschaut hat. Die Idee ist cool, aber die Umsetzung passt vorne und hinten nicht – die Geschichte hat keinen Spannungsbogen, die Figuren sind dürftig gestaltet, mit jeder Seite habe ich mehr das Interesse verloren, weil das Buch einfach nichts mit mir gemacht hat – mich nicht bewegt, oder aufgeregt, mich nicht einmal interessiert hat.
Dnf bei 15% Weil ich mittlerweile eher die Reißleine ziehe, bei Geschichten die mich nicht fesseln können. Mein SuB ist einfach zu groß und meine Wunschliste zu lang, um jeder Story bis zum Schluss eine Chance zugeben, sorry 🤓 Das Buch bleibt ohne Bewertung.
Auf dieses Buch habe ich mich seit dem Cover-Reveal gefreut. Ich mein seht es euch an. Daher musste es auch so schnell nach dem Erscheinen gelesen werden. Gleich das erste Kapitel hat einige Fragen offen gelassen. Ich hoffte, dass sie im Laufe des Buches beantwortet werden. Aber kaum war die erste Frage beantwortet, wartet schon die nächste auf eine Antwort. Zwischendurch im Mittelteil wurde es etwas zäh und ich musste es öfter weglegen. Dennoch mochte ich die Handlung und das Setting total gerne und auch die Idee dahinter war auch absolut meins. Fantasy mit Mystery und einer Portion Liebe. Dieses Ende war einfach nur fies und ich will unbedingt bald weiterlesen, naja sobald es erschienen ist. 4 Sterne
Eine wirklich coole Storyline und mal was ganz Neues! Der Einstieg war ein bisschen schwach, aber von da an wurde es immer spannender und auch wenn man einige Wendungen sehr schnell voraussehen kann, hat das Lesen Spaß gemacht und der Plottwist am Ende war auch nicht schlecht. Die gute Giulietta kann einem wirklich nur leid tun, andererseits schaltet sie so extrem langsam, dass man sie manchmal schütteln möchte, ein bisschen mehr logisches Denken hätte sie vor einigem bewahren können - zb davor Sex mit einer Tarotkarte zu haben ups
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Schadeeee, aber mehr als 3 Sterne kann ich nicht geben 🥲 Mich spricht italienisches Setting persönlich überhaupt nicht an. Die Story mit den Tarotkarten war cool aufgebaut und auch mal was anderes, aber dieses ganze Hotel-Italien-Karneval-Flair hat mich eher genervt 🥲
Die Idee für die Handlung finde ich genial. Aber ich denke, man hätte mehr daraus machen können. Vom Anfang bis zu dem letzten Viertel des Buches türmen sich die Fragen, aber die Handlung geht nicht recht voran. Es ist ein wenig dickflüssig, aber nicht langweilig. Dafür wird es im letzten Viertel umso spannender. Da klebt man regelrecht an den Seiten und wie bei einem guten Leim kann man sich kaum davon lösen. Ich fand es schade, dass die ganze Auflösung auf so einen kurzen Raum verteilt war. Man tappt ewig im Dunkeln und dann ist auf einen Schlag alles klar. Es wäre schön, wenn die Auflösung besser über das ganze Buch verteilt wäre, dann wäre auch der Anfangsteil spannender.
3,5 Sterne vielleicht. Bin mir unsicher. Fand vieles arg vorhersehbar und ja keine Ahnung. Der Schreibstil war schon nice, aber die Aufmachung hat mich gestört. Also der Wechsel zwischen den Schriftarten. Ich fand die Schriftart von Giulietta nicht gut gewählt (da spricht der Kunst LK aus mir), weil die Schriftart ohne Serifen einfach nicht angenehm zu lesen ist so auf Dauer. Dafür fand ich die Kapitel aus der anderen Sicht sehr viel angenehmer und leichter zu lesen. Das erste Kapitel war etwas langatmig, aber danach nahm es mehr an Fahrt auf, auch wenn es sehr vorhersehbar war. Ich bin trotzdem auf jeden Fall auf den zweiten Band gespannt und wie das Ende aufgelöst/gelöst werden soll.
Wow, wow, wow! Dieses Buch hat mich wahnsinnig überrascht und sprachlos zurückgelassen. Tarotkarten, ein mystisches Hotel und eine so sympathische Protagonistin - für mich ist "Cards of Love" die perfekte Mischung aus Romantik, Magie und Spannung. Klare Leseempfehlung!
Ganz spontan habe ich mich entschlossen, dass ich das Buch lesen muss, denn der Klappentext klang einfach zu gut. Und was soll ich sagen, es war für mich tatsächlich ein unerwartetes Highlight 😍
Giulietta weiß nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Ihre Liebe gilt dem Legen von Tarotkarten, was ihr Vater gar nicht gern sieht. Nachdem dieser in Venedig verunglückt, soll sie für seine Beerdigung dort im Hotel ihres Onkels unterkommen, ausgerechnet in der Stadt, von der ihr Vater sie immer fern halten wollte. Als Giulietta merkt, dass es dort nicht mit rechten Dingen zugehen kann, ist es allerdings schon zu spät….
Von Seite eins an hat mich die Atmosphäre total fesseln können. Sie ist magisch, mysteriös, und irgendwie düster, man spürt direkt die Spannung, die sich langsam aufbaut, und einen bis zum Ende nicht mehr loslässt. Obwohl ich mich mit Tarot nicht auskenne, wird alles sehr gut und verständlich beschrieben, so dass ich keine Probleme hatte zu folgen. Das Setting war traumhaft, Venedig, das Grand Hotel… in dem neben Giulietta auch ein paar ominöse Gäste abgestiegen sind, die sie fast um den Verstand bringen.
Giulietta war eine tolle Protagonistin, sie war neugierig, aber skeptisch, voller Trauer um ihren Vater, aber auch auf der Hut und immer bei sich. Ich mochte ihre authentischen Reaktionen und auch ihre Vorsicht, ihre Art mit ihrem Verlust umzugehen und trotzdem nach vorn zu schauen.
Sämtliche Nebencharaktere und auch der Protagonist waren toll gezeichnet, sehr geheimnisvoll und haben die Geschichte zu etwas sehr besonderem für mich gemacht. Zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten 😉
Wirklich gut gelungen fand ich die Balance zwischen dem, was offenbart wird, und dem, was man noch ergründen muss. So entwirrt sich die Handlung Stück für Stück, bevor man ihre Geheimnisse vollends aufdecken kann.
Die magischen Aspekte und die Grundidee waren für mich neu und sehr kreativ, die Umsetzung konnte mich auf jeden Fall total überzeugen, und wer den fiesen Cliffhanger überlebt und bis März auf Teil zwei warten kann, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt ❤️
Als Giuliettas Vater ganz plötzlich bei einem Unfall in Venedig verstirbt, ist sie am Boden zerstört. Sie wusste nicht einmal, dass er in Venedig war und als ihr Onkel, von dem sie noch nie etwas gehört hat, sie auch noch nach Venedig einlädt, reist sie trotz der Warnung ihres verstorbenen Vaters dort hin.
Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer Dilogie, bei der mich besonders Thema Tarotkarten gereizt hat. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Giulietta und Malvolio. Wir begleiten Giulietta nach Venedig, in das Hotel ihres Onkel, in dem es irgendwie nicht mit rechten Dingen zugeht.
Die Stimmung ist sehr geheimnisvoll und lange weiß man als Leser gar nicht was eigentlich los ist, was mir sehr gut gefallen hat. Womit ich leider so meine Schwierigkeiten hatten, war der Schreibstil. Es gibt viele sehr kurze Sätze, dadurch wirkt auch die Geschichte manchmal sehr abgehackt. Außerdem wirken manche Charakter auf mich extrem überzogen. Das hat mich schon sehr gestört. Die Autorin hat es leider nicht geschafft, mir die Charakter näher zu bringen.
Ob ich den 2. Teil noch lesen werde, weiß ich noch nicht, denn so richtig überzeugen konnte mich der Stil nicht. Die Idee mit den Tarotkarten fand ich wiederum richtig gut. Von mir gibt es 3 von 5 Punkte.
Dieses Buch zu lesen, war ein erfahrungsreiches Abenteuer! Zunächst wusste ich nämlich wegen der geringen Kontextualisierung nicht genau, in welche Richtung die Reise gehen würde. Doch dann nimmt die Spannung ab S. 150 stark zu und die Romankonzeption zeichnet sich durch eine enorme Vielfalt aus! Giulietta, eine passionierte Hobby-Tarotkartenlegerin, reist nach Venedig, um den überraschenden Todesfall ihres Vaters aufzuklären. Setting ist das Grand Hotel ihres Onkels, wo sie auf interessante Schauspieler trifft und besonders einen scheint sie besonders ins Herz zu schließen... Dieses Buch hat etwas von Krimi, Fantasy und Romance in einem und nach den kleinen Startschwierigkeiten hatte ich Freude, mich von Nenas angenehmem Schreibstil berieseln zu lassen! Sie schildert Venedig wunderbar nuanciert und bringt uns die Kunst des Tarotkartenlegens näher! Offenheit für Übersinnliches kann bei dieser Lektüre übrigens förderlich sein. ;)
„Cards of Love“ von Nena Tramountani entführt uns in ein geheimnisvolles Grand Hotel in Venedig, wo Giulietta mit Hilfe eines mysteriösen Hotelbewohners versucht herauszufinden was *wirklich* mit ihrem Vater geschehen ist und dabei einem alten Familiengeheimnis auf die Schliche kommt. Parallel dazu macht sie auch noch Bekanntschaft mit einigen der mysteriösen Schauspieler*innen im Ersten Stock des Hotels, von denen sie sich eigentlich ausdrücklich fern halten sollte… Und was hat ihr Interesse an Tarotkarten mit allem zutun; vor denen ihr Vater sie gewarnt hat?
Da ich nicht viel übrig habe für Tarotkarten und auch nichts darüber weiß, weiß ich auch nicht, inwiefern diese ganze Sache authentisch behandelt wurde im Buch - Aber das hat mich nicht davon abgehalten es zu lesen. Im Gegenteil, ich fand es sogar spannend, vor allem, weil diese Thematik uns zwar das ganze Buch über begleitet, aber überhaupt nicht aufdringlich ist, sondern meistens low-key.
Fast jedes Kapitel endet mit einem cliff-hanger, so dass ich das Buch die meiste Zeit über nicht aus der Hand nehmen wollte 🥲 Und habe jetzt schon so oft betont, wie SEHR ich backstories liebe und auch in CoL gab es einige spannende Backstories aufzudecken; vor allem der Teil, wo es um die Geschichte der Tarotkarten geht 👀🔮✨ Hätte aber auch so gerne mehr Backstories zu den Schauspieler*innen gehabt Und vor allem zu Malvolio, weil an einem bestimmten Punkt etwas über ihn erwähnt wurde, worauf nicht mehr eingegangen wurde; hoffe wir erfahren mehr in Band 2!
Ich liebe die Atmosphäre der Geschichte, I mean?? Venedig?? Grand Hotel?? Geheimnisse?? Komische Schauspieler*innen, die mehr wissen als sie zugeben?? I‘m in! 🙋🏻♀️
Dennoch ☝🏼☝🏼 Finde ich das Giulietta irgendwie nicht so greifbar war, idk… irgendwie hat mir was gefehlt, einiges ging so schnell, es gab Kapitel die auch so ellenlang waren; war immer so unsatisfying mitten im Kapitel aufzuhören 😩 Als Leser*in begreift man einiges schneller als Giulietta, ich hatte einige Vorahnungen, die sich dann am Ende bestätigt haben, aber das hat nichts daran geändert, dass ich trotzdem mitgefiebert habe, je Näher Giulietta den gesuchten Antworten kam 😌
"Cards of Love: Die Magie des Todes" ist durch eine Buchbox bei mir eingezogen, aber auch ohne diese Box wäre es früher oder später in meinem Regal gelandet. Venedig, Tarot, ein rätselhafter Todesfall und ein mysteriöses Hotel.. es klang einfach wie für mich gemacht!
Als Giulietta die Nachricht erhält, dass ihr Vater bei einem Überfall in Venedig gestorben ist, kann sie es nicht fassen. Ihr Vater hasst diese Stadt, würde niemals dort hinfahren und hielt auch sie immer von dort fern. Trotz seiner Warnung, nicht nach Venedig zu fahren, egal was auch passiert, macht sie sich auf den Weg dorthin, um mehr über seinen Tod zu erfahren. Sie kommt im Luxushotel ihres Onkels unter und schnell merkt sie, dass es dort seltsam zugeht. Wer sind die mysteriösen Schauspieler aus dem ersten Stock, von denen sie sich ausdrücklich fernhalten sollte, die aber ein ungewöhnliches Interesse an ihr und ihrer Tarotkunst haben?
Schon nach den ersten rund 100 Seiten war mir klar, dass ich "Cards of Love: Die Magie des Todes" mögen werde. Es beginnt sehr spannend und mysteriös, das Setting und die wichtige Rolle der Tarotkarten gefiel mir sehr.
Nena Tramountani erzählt die Geschichte im Ich-Erzähler aus der Perspektive von Giulietta und einer weiteren, zu Beginn noch unbekannten Person. Ihr Schreibstil gefiel mir sehr, er las sich total flüssig und hat mich direkt nach Venedig an Giuliettas Seite gezogen.
Ich war so gespannt, wer die zweite Ich-Perspektive ist, was es mit dem Tod von Giuliettas Vater und den mysteriösen Schauspielern im Hotel wirklich auf sich hat und was die Tarotkarten für eine Rolle bei dem Ganzen spielen. Nach den ersten rund 100 Seiten musste ich eine Lesepause machen, abends vor dem Schlafen wollte ich nur noch ein paar Kapitel weiterlesen und bin nur so durch den Rest des Buches geflogen, ohne zu merken, wie die Zeit vergeht. Erst nach den letzten Sätzen konnte ich wieder aus der Geschichte auftauchen und habe mich richtig erschrocken, als es schon halb 3 Nachts war.
Der Handlungsverlauf ist so spannend und packend! Immer wieder passierte etwas, was ich nicht erwartet hatte, die Rolle der Tarotkarten hat mich sehr überrascht und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, an Giuliettas Seite die Geheimnisse zu ergründen.
"Cards of Love: Die Magie des Todes" ist der Auftakt einer Reihe und ich bin so froh, dass der zweite und so weit ich weiß abschließende Band nicht allzu lange auf sich warten lässt - das Ende bringt ein neues großes Problem mit sich und ich bin so gespannt, wie das wohl gelöst wird! Am liebsten würde ich ja sofort weiterlesen..
Das Einzige, was mich nicht so richtig begeistern konnte, waren die Charaktere. Versteht mich nicht falsch, sie waren alle sehr gut dargestellt, handelten vollkommen nachvollziehbar und überzeugten mich.. ich habe nur trotzdem nicht so richtig Zugang zu ihnen gefunden und sie konnten mich nicht ganz so berühren oder mitreißen, wie ich es mir gewünscht hätte. Warum das so war, kann ich leider nicht sagen.
"Cards of Love: Die Magie des Todes" ist ein überzeugender Auftaktband. Die Idee gefiel mir sehr, die Umsetzung war richtig spannend und konnte mich so packen, dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe.
MEINUNG: Eine Geschichte, die ich mit keiner bisher gelesenen vergleichen kann. 🩵 Die Faszination an Tarot, konnte mich bereits in jungen Jahren packen. Und irgendwie, schaffte dieses Buch das auch!!😉 Kurz ... wirklich nur für ca. 2 Kapitel, fühlte ich mich an 'One dark window' erinnert. Aber das Gefühl verflog sehr schnell wieder. Der Verlauf war von unterdrückten Gefühlen gefüllt und die Spannung hielt meine Finger an den Seiten geklebt😉. Eine neue Phantasie-Geschichte im wunderschönen Venedig. Die Autorin beschrieb die Stadt auf dem Wasser so gekonnt, dass ich mir die Brücken und wundervoll verzierten Häuser bildlich vorstellen konnte.🩵🩵 Einen kleinen Kritikpunkt hab ich leider: Ich hätte mir gewünscht, dass sie die Charaktere -vorallem die Hauptprotagonisten- genauso detailhaft beschrieben hätte. Ansonsten eine Story mit vielen Gefühlen, Spannung, Wendungen und ohne beschriebenen 🌶🌶.
Von mir vorallem für junge Erwachsene eine klare Phantasie-Empfehlung. 🥰😍 4.5🌟
KLAPPENTEXT: Glaubst du an die Macht des Tarots? Ein plötzlicher Todesfall. Ein ehrwürdiges Grand Hotel in Venedig. Ein Stockwerk, das von seltsamen Schauspielern bewohnt wird. Giulietta, die ihnen die Karten legt, und auf der Suche nach Antworten ist. Malvolio, der sie in seinen Bann zieht. Noch ahnt Giulietta nichts von der Gefahr, die hinter seinen Worten lauert. Der Gefahr, nicht nur ihr Herz, sondern alles zu verlieren.
Diese zwei Warnungen von ihrem Vater gehen der 18-jährigen Giuletta Visconti durch den Kopf. Zwei Dinge die er ihr ihr nie erklären wollte. Eine Regel davon hatte Giuletta noch nie befolgt, denn die Tarotkarten waren etwas faszinierendes, das sie gerne ausübte. Bis eines Tages ihr Vater von einer Reise nicht wiederkehrte und etwas Mysteriöses begann. Er wurde angeblich in Venedig überfallen und getötet. Ausgerechnet ihr Onkel, mit dem Giuletta noch nie in ihrem Leben Kontakt hatte, will seinen Bruder, wie in dessen Testament stehen würde, im Familiengrab beerdigen. Eine Neugier und auch die Frage was genau passierte veranlassen Giuletta in die Stadt zu fahren die sie eigentlich für immer meiden sollte: Venedig. Und genau dort, beginnt sich ihr Leben zu ändern …
Meine Meinung
Ich muss gestehen das ich bei dem Cover absolut neugierig auf den Auftakt dieser romantischen Dilogie aus der Feder von Nena Tramountani war.
Die Idee eine Story mit Tarotkarten, der Frage nach dem Tod und der Stadt Venedig haben sich sehr gut angehört. Der Auftakt macht auch Lust auf mehr, auch wenn ich hier leider kein Kopfkino hatte. Das liegt wahrscheinlich daran, das ich am Anfang der Szenerie etwas verwirrt war. Man wird mit Menschen konfrontiert die man nicht gleich einordnen kann.
Hier lernt man hauptsächlich die 18-jährige Giuletta kennen die erst einmal mit der Trauer um ihren Vater beschäftigt ist und erst dann sich inmitten seltsamer Vorkommnisse befindet. Dazu Malvolio der geheimnisvoll rüberkommt und der einen neugierig macht.
Die abwechselnden Gedanken der zwei gefallen mir, wobei ich hier erst mal schauen musste wer hier was denkt, da diese nicht mit dem Namen sondern einer Überschrift versehen sind. An sich ein guter Einstieg der neugierig macht auf Band zwei.
Ich hatte wirklich keine Erwartungen bei diesem Buch, da ich beide Teile nur gekauft hab, da ich sie günstig bei arvelle bekommen habe und was soll ich sagen? Ich fand es großartig.
Die Idee ist wahrlich mal was komplett anderes und hab ich so noch nie irgendwo gelesen - da ich viel Fantasy lese, fand ich es super spannend und erfrischend ( auch wenn ich fae Geschichten liebe 😂)
Ich mochte die Geschichte und auch die Charaktere, aber irgendwas hat mir for ein Highlight gefehlt + ich hab irgendwie auch super lange für das Buch gebraucht 🧐
Dieses Buch hat mein Herz im Sturm erobert ❤️ die Geschichte und das Setting sind so magisch! Ich konnte das Buch kaum als der Hand legen! Ich finde die Geschichte dahinter richtig schön und Vor allem spannend. Venedig hat einfach so etwas magisches und faszinierendes, dazu das Grand Hotel und Maskenbälle, einfach toll! Ich hab Malvolio sooo geliebt 🙈❤️ dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung! ❤️ ein definitives Jahreshighlight! ❤️
4.5 ⭐️ Auch wenn der Anfang (ungefähr die Ersten 10-20%) etwas zäh ist, ist der Rest des Buches spannend und magisch bis zum Ende 🥰 die Charaktere und die seltsamen Vorkommnisse haben mich vollkommen in ihren Bann gezogen (hab’s an einem Tag durch gesuchtet) zwischendurch war ich allerdings etwas verwirrt von den ganzen Namen 😅 Der Schreibstil ist ebenfalls sehr schön, genauso wie das italienische Setting Das Ende ist so unerwartet und gemein, sodass ich sofort weiterlesen muss!
2,5 Sterne Interessante Idee mit viel Potential, das aber nicht genutzt wurde. Ich hatte große Erwartungen, denn die Kombination aus Venedig und Tarot hörte sich wie mein Traumbuch an. Der Großteil der Geschichte hat sich für mich aber leider gezogen und konnte mich nicht wirklich packen. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass es vor lauter Fragezeichen am Anfang keine richtige Handlung gab. Die Charaktere haben in mir auch keine Emotionen geweckt.