Nach dem tödlichen Unfall ihrer Tochter bei Ausgrabungen auf dem verheerten Planeten Erde zerbricht Marthas Leben in tausend Scherben. Sie will nichts unversucht lassen, um ihren Verlust rückgängig zu machen - und ihre Mittel sind beträchtlich. Sie lässt den brillanten Wissenschaftler Joachim vom Mars einfliegen, der dort wegen verbotener Studien verurteilt wurde. Mit Feuereifer begibt sich Joachim an seine Arbeit, frei von moralischen Schranken und mit unbegrenzten finanziellen Mitteln. Doch wer den Toten Leben einhauchen will, muss die Konsequenzen tragen… Autorenlegende Olivier Vatine (»Aquablue«) wandelt mit dieser düsteren Graphic Novel auf den Spuren von Mary Shelleys »Frankenstein«. Alberto Varanda (»Die Legende der Drachenritter«) verleiht der dicht gewebten, bedrückenden Story ein angemessenes Gewand, das durch viktorianischen Horror und präzise Strichführung besticht.
Olivier Vatine est un scénariste et dessinateur français de bande dessinée. Vatine en dédicace à O Tour de la Bulle à Montpellier en 2010. Il est le dessinateur de la série de science fiction Aquablue, scénarisée par Thierry Cailleteau et publiée aux éditions Delcourt. En 2005, il publie le western Angela en collaboration avec Daniel Pecqueur et Isabelle Rabarot.
Die zehnjährige Lise stürzt auf dem Mars in ein tiefes Loch und stirbt. Ihre Mutter kann sich mit dem Tod der Tochter nicht abfinden und will mit Hilfe eines Wissenschaftlers einen Klon von Lise erschaffen. Was könnte da schon schief gehen? Richtig …
Zeichnungen & Seitengestaltung sind fantastisch - soll heißen: illustrieren die Story perfekt und gefallen mir sehr. Die Story selbst will nichts falsch machen und montiert die - leider - üblichen Motive: Etwas Science Fiction-Ambiente, wobei die Story genauso im 19. Jahrhundert angesiedelt sein könnte, nur dass sie dann nicht auf Mars beginnen würde; fragen sie Frau Shelley; dazu die damit schon angedeutete ordentliche Portion Gothik im viktorianischen / Retro=Gewand. Angereichert um Kraken=Kreaturen, die der Fantasie H.P. Lovecrafts entsprungen sein könnten. Weiter: Ein Cyborg, der wie ein Monster aussieht, aber in dieser Story nicht das Monster ist und Spinnen, Spinnen, Spinnen (können nicht schaden, wird sich Vatine gedacht haben). Als Deko zur Abrundung stehen im Gruselschloss der Mutter dekorativ überall Bücher in Regalen. Bücher, muss man doch lieben, nicht wahr. In den starken Momenten drängt sich eine gewisse Nähe zu Lovecraft auf, ansonsten wirkt die Story nicht wirklich inspiriert auf mich. Weil die Zeichnungen dazu einladen, zurückzublättern und sie immer wieder anzusehen, gibt´s den dritten Stern. Ansonsten würde ich sagen: War okay.
Le dessin a été un gros coup de coeur mais le scénario qui se veut à la limite du Lovecraftien est bien trop survolé. Les personnages n'ont que peu d'intérêt et le climax retombe comme un soufflé.
Une bonne histoire avec des dessins très qualitatifs, cependant la fin est à revoir. Elle est très abrupte et on dirait que l'histoire n'est pas finie...
As 3 estrelas é mais pelos desenhos do que pela história. Não delirei e não recordarei no futuro, mas o problema está em mim, porque não sou grande fã de ficção científica...
os desenhos são extraordinários estava super entusiasmada com o tique de ficção científica, apesar dos cenários góticos fiquei com a sensação que a história nai acabou e daí as 4⭐
Die Bilder sind grandios aber die Geschichte ist leider etwas platt. Wirkt wie typische Motive der Horror und Scifi Literatur zusammengewürfelt, in der Hoffnung dass schon irgendwie was gutes rauskommen wird. Aber einfach Shelley, Poe, Lovecraft, ein paar Spinnen und Raumschiffe zusammenzuwerfen, macht noch keine gute Story. Wie Lise zum Monster wird ist so random und das Ende wirkt auch ziemlich lustlos wie "hm was könnte denn die Motivation des Monsters sein - joa wie immer halt die ganze Menschheit auslöschen" wohingegen der eher langweilige Schwangerschafspart sehr viel Anteile der Geschichte einnimmt. Aber trotzdem 3 Sterne weil die Zeichnungen + Atmosphäre wirklich sehr gelungen sind.
This entire review has been hidden because of spoilers.
Bereits das düstere Erscheinungsbild von Olivier Vatine und Alberto Varandas Graphic Novel »Die lebende Tote« lässt in mir die Verheißung auf einen klassischen Gothic Novel wach werden. Geboten bekommt man eine ansprechende Mischung aus Science-Fiction Endzeitgeschichte und klassischer Schauerliteratur.
Die Geschichte beginnt auf dem verwüsteten Planeten Erde, der bereits von den meisten Menschen verlassen wurde. Nur noch wenige, wie Martha und ihr Team, halten sich noch auf der Erde auf um Güter wie z. B. Bücher zu bergen. Martha verliert bei solch einer Unternehmung ihre kleine Tochter Lise, als diese in einen tiefen Abgrund stürzt, wo übersinnliche Oktopoden-Wesen zu Hause sind.
Danach schwenkt das Setting für einen kurzen Abstecher auf den Planeten Mars, wo der verurteilte Wissenschaftler Joachim rekrutiert wird, zur Erde zu reisen, Lise zu klonen und somit wieder zu neuem Leben zu erwecken. Als Joachim auf der Erde landet und zum Wohnsitz von Martha geleitet wird, taucht man vollkommen in die viktorianische Atmosphäre ein, die nicht nur durch das Schloss Neuschwanstein nachempfundenen Anwesen verströmt wird, sondern auch durch die Mode und die antiquierte Einrichtung verstärkt wird.
Olivier Vatine hat hier eine fesselnde Geschichte zu Papier gebracht, die mich tatsächlich, wie vom Splitter Verlag angepriesen, an die klassische Schauergeschichte »Frankenstein« von Mary Shelley erinnert und dennoch mit einem etwas modernerem Storytelling und speziellen Horrorelementen überzeugt. Der Schauer wird, wie bei Frankenstein, vor allen Dingen durch die Frage aufgeworfen in wieweit der Mensch die Möglichkeiten der Wissenschaft nutzen darf, in die Natur eingreifen darf, oder dies aus moralischen oder ethnischen Gründen verwerfen sollte. In »Die lebende Tote« zeigt der Autor ein gruseliges Szenario auf, wie sich Organismen aus der vom Menschen betriebenen Forschung entwickeln und sich ihre Natur zu nutze machen.
Außerdem lässt der Autor in seiner Geschichte genügend Lücken, die dem Leser Platz für die eigene Fantasie lassen. So werden z. B. nähere Informationen über die Oktopoden und deren Möglichkeit der Vernetzung und Heilung von Menschen nicht näher ausgeführt und auch das Ende ist offen gehalten. Mir persönlich hat dieses mysteriöse Unwissen in mehreren Bereichen nicht sonderlich gestört, da dies die mystische Spannungskurve und den Charme des Comics erst recht ausmacht und die Geschichte noch länger im Kopf nachhallen lässt.
Die detailreichen Zeichnungen von Alberto Varanda sind eine wahre Augenweide und stechen besonders durch die starken Schraffierungen hervor. Mit dieser Technik erzeugt der Künstler die passende Stimmung zur düsteren Schauergeschichte. Passend zum viktorianisch-spacigen Horrorszenario halten sich Olivier Vatine und seine Assistentin Isabelle Rabarot bei der Farbpalette an gedeckte Töne von hellen Erdfarben bis hin zu mystisch-wissenschafltichen Blau- und Grüntönen und düsteren Farbmischungen mit hohem Antrahzitanteil.
Fazit
Ein herrlich düsterer Comic mit offenem Ende, das genügend Spielraum für die eigene Fantasie offen lässt.
Sada kada sam vam privukao pažnju prostaklukom (ako strip već nije), dozvolite mi da vam predstavim jedan od najimpresivnijih stripskih crteža na Zemlji i Marsu.
Crtanje paralelnim linijama, a ako želite da ispadnete pametni u društvu "šrafiranje", doživelo je procvat u 15. veku nakon pojave štamparije, jer su tadašnji umetnici želeli da maksimalno iskoriste crno-belu "paletu" koja im je jedina bila na raspolaganju u štampanom formatu. Danas, nakon 600 godina, šrafiranje je i dalje jedna od najtežih crtačkih tehnika, a portugalski ilustrator Alberto Varanda može da se pohvali da ju je usavršio. Pored šrafure koja je sama po sebi teška, imao je zadatak da viktorijanski scifi scenario Olivjea Vatinea pretoči u sliku.
Čovečanstvo je odavno napustilo Zemlju i nastanilo se na Marsu, dok je nekolicina krijumčara i dalje aktivno na Zemlji i trguje zabranjenim predmetima, poput starih knjiga. Tokom jedne misije iskopavanja, desetogodišnja ćerka glavne krijumčarke tragično gubi život i njena majka zapošljava kontroverznog naučnika sa Marsa kako bi po svaku cenu vratila devojčicu. Opčinjenost 19. i 20. vekom je momentalno jasna jer, pored očigledne fuzije Šeli i Lavkrafta tu su i viktorijanska odeća i nameštaj, a glavnica radnje dešava se u rekreiranom bavarskom Nojšvanštajn zamku, po želji krijumčarke.
Svečano priznajem da me sama priča nije ni čačnula. Povratak čoveka korenima i paradoksalno "čačkanje mečke" u vidu borbe protiv smrtnosti je, oh, toliko puta prežvakano da je, od toliko žvakanja nastala i ova bezoblična masa od scenarija. Da je strip imao koju stranu više (ima 70ak strana), možda ne bi delovao ovoliko zbrzano i neuverljivo kao sada, gde sam uhvatio sebe kako zovem policiju pri naivnom završetku priče, ali sam shvatio da mi ona ipak ne može pomoći, dok scenarista Vatine negde u Francuskoj bezbrižno ispija espreso i gricka kroasan.
Ali CRTEŽ, braćo moja, CRTEŽ, a ne zvona i praporce! Samo zbog crteža mi nije žao što sam pročitao Živu smrt, i sigurno ću joj se vraćati još mnogo puta u budućnosti. Živeo nama Varanda još 100 godina, da ne moramo da ga vraćamo.
Wundervoll düstere Illustrationen, die die doch nicht gerade neue Geschichte tragen. Eine sci-fi Version von Mary Shelleys Frankenstein, gespickt mit Lovecraft Anspielungen, in einer Zukunft, in der die Menschheit die radioaktiv verseuchte Erde verlassen hat. Ich hatte mir etwas mehr erhofft, gerade mehr Handlungsbogen bzw. Zeit, wenn es auf das Ende der Geschichte zuschlittert. Das Ende hat mich auch eher unbeteiligt zurückgelassen, der vom Autor gewollte Schock konnte sich bei mir nicht einstellen, da es sich schlussendlich nicht wirklich um eine unerwartete Wendung handelte. Es fehlt an Tiefe, gerade was das “Monster” angeht, dem wir erst sehr kurz vor Ende begegnen und dessen Motivation leider nicht völlig ausgelotet wird - im Gegensatz zu Shelleys Monster. Eine durchschnittliche, bereits dagewesene Story, die hier aber eine großartige optische und damit atmosphärische Umsetzung gefunden hat.
A cool story where we can find very interesting themes and concepts... I enjoyed, but the plot is sometimes a bit clunky and dated... maybe because it's adapted from a 1958 book - "La Mort Vivante" -, written by Stefan Wul. The art is incredible: the artist, Alberto Varanda, was born in Portugal but went to France to live when he was a child. The Lovecraftian and Frankensteinian (Mary Shelley) elements are very much present in this gothic sci-fi narrative. This artist (and this book) was the coolest discovery I made this year in the International Comics Festival of Beja, in Portugal. The end is open and I hope a sequel is made... Because the creative process was very long I don´t think the two authors are interested in making a sequel... I bought the Portuguese colored version but I recommend you buy it black and white.
Quelle déception ! Les deux étoiles sont données pour les dessins, mais aucune pour le scénario. Je n'ai pas été embarquée dans cette intrigue creuse et dont l'intérêt m'échappe. L'ambiance SF post-apo avec une touche d'horreur était sympathique, exclusivement grâce aux graphismes et aux couleurs. Je suis frustrée de ma lecture ; je ne sais pas pourquoi, mais cette couverture m'avait vraiment interpellée et j'en attendais quelque chose, mais elle ne tient pas ses promesses, selon moi.
J'ignorais qu'il s'agissait d'une adaptation d'un roman de Stefan Wul et ai retrouvé avec surprise et plaisir les poulpes de Niourk ayant marqué mon enfance.
L'atmosphère est bien posée mais l'histoire est peu remarquable avec un finish abrupt peu convainquant. Reste les dessins, très réussis.
TERRE EN ABANDON. Un univers post-apocalyptique, ou peut-être juste de la science-fiction. Le début est complexe, s’apprivoise avec difficulté pour ce monde qui est à peine effleuré. La Terre est abandonnée, sa science jugée dangereuse. Mais quelques fripouilles viennent encore débusquer les bibliothèques oubliées. Une mère archéologue et sa fille imprudente. Une chute. Voici la mort qui enveloppe la petite. Le récit démarre réellement après l'événement. De science-fiction, on plonge dans un autre genre, on bascule vers le gothique, tout en conservant ce chuchotement qui invoque Lovecraft.
NARGUER LA MORT. Un manoir où gambadent quelques aranéides (mes frissons n’ont cessé à aucun moment, moi qui répugne de voir ces bêtes). Le corps d’une fillette enveloppée dans un liquide, suspendue dans une cuve. On croit lorgner du côté de Frankenstein. On plonge dans un monde où les frontières entre sciences et magie sont maigres. Manipuler l’un, et duper l’autre. Jouer à ressusciter une fillette au péril de déranger la Mort. Le récit se déroule avec superbe, nous entraîne dans un conte gothique duquel on ne voudrait pas s’évader.
RENAISSANCE DE GUSTAVE DORE. Du graphisme, il étonne mes billes, surprend, me ravit. La version que je lis est colorée, mais j’apprends qu’une version grand format et noir/blanc existe. J’aurais préféré celle-ci, qui m’aurait certainement permis de mieux apprécier tout le travail d'Alberto Varanda. Un dessin qui convoque les gravures de Gustave Doré, tout un onirisme cauchemardesque.
Un roman graphique pour les amoureux des histoires noires. Un mélange risqué mais un pari réussi entre les genres. Une adaptation réussie du roman de Stefan Wul
Con lo complicado que es adaptar la longitud de una novela a algo mucho más resumido y minimalista, que tiene que contar toda una historia con una selección de diálogos y textos limitados, el escritor Olivier Vatine hace magia prácticamente adaptando un clásico de la ciencia ficción y el terror francés como lo es la novela La Mort Vivante de 1958, escrita por Stefan Wul. En esta novela gráfica, Vatine confía todo el apartado visual en Alberto Varanda, que sabe regalar un apartado artístico realmente asombroso.
Es como una mezcla entre el comic americano más tradicional y el europeo más moderno, pero con estilo propio. Los diseños de los personajes, los detalles, las perspectivas, la arquitectura… cada viñeta sirve para dejar reposar los ojos sin querer perdernos ningún rincón de cada dibujo. El uso de las líneas tan marcado, para definir sombras e incluso muchas veces formas y figuras me resulta algo magistral. Si bien la historia está bien llevaba y sabe conectar cada hecho para que nosotros interpretemos el nexo, la ilustración de Varanda está por encima de todo lo esperado y resulta ser lo más llamativo de esta obra, por lejos.
Ciencia ficción existencialista, de esa con la que se puede debatir la moral y los límites de la ciencia y el avance de la tecnología, en conjunto con el deseo y necesidad de la conquista del espacio exterior. Esta edición de Pop Fiction es muy buena y, como ya es costumbre en todo lo que se está produciendo en el país en este rubro, maneja una calidad impecable. Llegué a La Muerte Viva por referencias a su historia, y me terminé enamorando de su arte visual.
Zderzenie lovecraftowskiego horroru i fantastyki naukowej, a wszystko oplecione wiktoriańską scenografią. Historia bardzo przewidywalna, Varanda swoimi rysunkami bardziej ratuje fabułę niż ją dopełnia. Żadna z postaci nie wyróżnia się w szczególny sposób, poza może cyborgiem, którego potencjał nie został w pełni wykorzystany. Problemem wydaje się być długość komiksu - 70 stron - która okazała się być niewystarczająca na ciekawe przedstawienie całej historii. Po 5 rozdziale zamiast podbić zbudowanie klimatu, autor wjeżdża na teren taniego horroru.
Do tego jeszcze całkiem pokaźna ilość literówek i wyciętych całych wyrazów. Jak na tak małą ilość tekstu jestem zaskoczona że coś takiego w ogóle miało miejsce.
Komiks zdecydowanie warto kupić dla samych rysunków. Varanda w przepiękny sposób oddał klimat historii stosując technikę "crosshatching" (szrafowanie).
Eine Gothic-Novel über eine Abwandlung von Frankenstein, deren wunderschöne Zeichnungen (diese Schraffuren!!!) mich begeistern und faszinieren. Manchmal lassen sie mich über die Story hinwegsehen, so dass mir erst im Nachhinein Fragen kommen: Besiedlung des Mars, aber viktorianisches Ambiente auf der Erde? Ein Cyborg, der das Monster sein könnte, aber nicht ist? Oktopoden? Spinnen - weil Spinnen zum Grusel dazugehören? Die Story hat also Luft nach oben, aber die Illustration rettet einiges.
This entire review has been hidden because of spoilers.
This book is amazing. Everything about it - from the plot to the beautiful art - is incredible. It took me way more time than necessary to read this book, just because I kept coming back to the brilliant illustrations.
The only reason I did not gave this book 5 stars is because of the ending. It was a bit underwhelming. I want a sequel to this, I want more from this story. I want to know what happens next!
Le dessin est d'une splandeur sans nom. Le récit est parsemé d'idées géniales qui ne sont absolument pas creusées, quel dommage sérieux. Il y avait tout: l'ambiance, une quête douteuse, des créatures cheloues et glauques, un CYBORG et tout mais non, le scénario est bâclé alors que quelques pages supplémentaires auraient été nécessaires pour l'évolution crédible de l'intrigue.
Courte bande dessinée qui allie subtilement les genres de la SF, du fantastique et de l'horreur pour nous plonger dans un univers qui rend un peu claustrophobe et mal à l'aise. Ce livre évoque presque Frankenstein, mais dans des décors plus sombres et effrayants. Une narration bien maîtrisée, des enjeux réels, mais une fin trop abrupte et soudaine pour être pleinement savourée...
Si ce livre vous intéresse, vous pouvez le retrouver dans notre catalogue des Bibliothèques publiques du Nouveau-Brunswick! (Canada) https://nbpl.ent.sirsidynix.net/clien...
Le scénario part un peu trop en vrille sur la fin pour qu'on croit jusqu'au bout en la possibilité de l'histoire mais je n'oublie pas à quel point j'ai été happé par l'ambiance et la beauté de l'univers. Le choix des couleurs est très subtil et tous ces traits qui quadrillent le dessin à la manière des vieilles gravures donnent beaucoup de texture et de relief aux éléments. Les yeux ne glissent pas sur le dessin. On a envie de s'y attarder.
Uma boa históra de terror/ficção científica, com uma construção de mundo muito interessante, mas pouco explorada, e uma narrativa no estilo frankstein, mas novamente, curta, mas deixando o leitor curioso e querendo mais.
A arte é magnífica, uma das melhores artes em preto e branco dos ultimos tempos.
A capa já me tinha prendido a atenção. O interior mantém o fascínio. Uma história gótica em ambiente futurista/vitoriano. Cada página é um deleite. Não sou seguidor de literatura gótica mas achei esta obra digna de ser conhecida. No fim há um caderno gráfico com apontamentos que ajudam a perceber as influências e a visão dos criadores. Recomendo.
Notation : dessins 5/5 scénario 1.5/5 Moyenne 3.25 Les dessins de la BD sont absoluement magnifiques. Il n'y a rien à redire sur ce point. Je trouvais que l'histoire démarrait bien , qu'il y avait énormément de potentiel, qui a été gaché par la fin. Ce n'était pas la fin que j'espérais voir. Je trouve la fin insatisfaisante.
Нуарна історія про майбутнє, в якому у жінки гине дочка, і вона, жінка, хоче дочку вос��ресити. Для цього жінка наймає молодого любителя забороненої науки. Тільки от результати, м’яко кажучи, не порадували ні жінку, ні любителя.
Сюжет хороший, але деяких моментів тут не пояснюють. Намальовано прекрасно, штрихування та кольори чудово поєднуються.