das gezeichnete frauenbild dient einzig und allein um für den mann, den „jäger“, das konstrukt der liebe zu komplementieren.
scit bene venator, cervis ubi retia tendat, Scit bene, qua frendens valle moretur aper
- analogismen der frau in form von hirschen, wildschweinen, fischen etc.
immer gerechtfertigt ‚kind seiner zeit‘ - vielleicht aber einfach mann.