Was hatte die Frau gerade zu ihrem Friseur gesagt? Sie würde es sich auch richtig was kosten lassen, wenn man ihren Alten beiseiteschaffen könnte?!
Was für eine Geschäftsidee …
Ein origineller, schwarzhumoriger Kurzkrimi von Jussi Adler-Olsen
Wie freimütig diese Frauen doch reden! Sitzen beim Friseur und beratschlagen mit ihm oder ihrer besten Freundin, wie sie sich am besten ihres Ehemanns entledigen könnten. Lars Hansen, gerade selbst von seiner Frau verlassen und in akuten Geldnöten, muss nicht lange überlegen. Was für eine Geschäftsidee! Ja, gegen eine anständige Bezahlung kann er die Damen nachhaltig von ihren Gatten erlösen. Nur Blut darf dabei nicht fließen, auf keinen Fall. Und so scheffelt Hansen ein kleines Vermögen, der Bedarf scheint groß, seine Methode unangreifbar. Doch dann geschieht etwas, das die Konstruktion seines neuen Doppellebens maximal ins Wanken bringt.
Für Leserinnen und Leser von skandinavischen Krimis und Fans von Krimiparodien wie Rita Falk.
Neben der Carl-Mørck-Reihe sind bei dtv außerdem folgende Titel von Jussi Adler-Olsen
Jussi Adler-Olsen is a Danish author who began to write novels in the 1990s after a comprehensive career as publisher, editor, film composer for the Valhalla cartoon and as a bookseller.
He made his debut with the thriller “Alfabethuset” (1997), which reached bestseller status both in Denmark and internationally just like his subsequent novels “And She Thanked the Gods” (prev. “The Company Basher”) (2003) and “The Washington Decree” (2006). The first book on Department Q is “Kvinden I buret” (2007) and the second “Fasandræberne” (2008). The main detective is Deputy Superintendent Carl Morck from the Department Q and he is also the star of the third volume, “Flaskepost fra P” which was released in the fall of 2009 and secured Adler-Olsen ”Readers' Book Award” from Berlingske Tidende-readers, the Harald Mogensen Prize as well as the Scandinavian Crime Society's most prestigious price ”Glass Key”. The fourth volume in the Department Q series, “Journal 64” was published in 2010 and he was awarded the once-in-a-lifetime-prize of “The Golden Laurels” for this in 2011”. In December 2012 the fifth novel was published, “Marco Effekten".
Furthermore, Jussi Adler-Olsen was awarded “Favourite Author of the Danes” in 2011, 2012 and 2013 leading the organization behind to change the set-up, so the winner cannot be chosen more than once in a three year period.
Jussi Adler-Olsen's novels have had such an impact abroad, that he has also received a variety of awards there: ”The Sealed Room Award” in Japan for “Kvinden I buret”; ”Best Translated Mystery Novel of the Year”,”The Crime - Blitz Award 2011” in Germany for “Flaskepost til P” given to the best international crime, Elle magazine's French reader award: ”Prix de Lectrices the Elle” for “Kvinden I buret” as well as ”The Barry Award” in the US for “Kvinen I buret” that was elected ”Best Novel of the Year”.
His first novel “Alfabethuset” and the first four books of the Department Q series have been sold for film adaptation. “Kvinden I buret” premiered in 2013 and “Fasandræberne” opens in Denmark October 2014.
Das Buch ist mit noch nicht einmal 150 Seiten sehr schmal, dafür ist der Inhalt aber heftig. Es geht um einen Auftragsmörder, der zu seiner „Arbeit“ eher zufällig gekommen ist. Auch wenn das Thema eigentlich nicht lustig ist, muss man dieses Buch wohl mit einem zwinkernden Auge lesen; die Geschichte ist wirklich rabenschwarz und bitterböse. Mich hat sie gut unterhalten können; ich mag diese Art von Humor und Unterhaltung.
Kort verhaal waar zeker meer had in gezeten als het uitgeschreven geweest was tot een dikke, spannende thriller. Nu begin je aan het verhaal, worden er enkele moorden gepleegd en enkele pagina's verder krijg je al de ontknoping ... jammer ... Maar de plot heeft potentieel dus vandaar toch 3 sterren (ipv 2)
Ab und zu lese ich zwischendurch gern mal eine gute Kurzgeschichte oder kurze Erzählungen. Dieser "Krimi" konnte mich aber leider nicht überzeugen, denn an keiner Stelle des Buches ist etwas wirklich spannendes passiert. Es plätscherte einfach vor sich hin und dann war es zu Ende.
Als „zu langweilig“ abgetan wird Lars Hansen von seiner Frau verlassen. Verärgert über dieses Urteil sucht er einen Beautysalon auf. Bei den kleinen Plaudereien der wohlhabenden, vorwiegend weiblichen Kundschaft, bekommt er die neue Geschäftsidee: Auftragsmörder. Gesagt getan, mit dem ersten Opfer tut er sich noch etwas schwer, aber schon bald hat Lars seinen modus operandi gefunden, der ohne Blutvergießen auskommt und so erleichtert er die Damen zunächst um ihren Ehemann und anschließend um ein hübsches Sümmchen. Doch sein Stylist kommt ihm auf die Schliche und dieser will sich nicht so leicht beseitigen lassen.
Ich liebe Jussi Adler Olsens Bücher und dieses kam mir gerade recht als leichte Lektüre für einen verregneten Abend. Bei „Miese kleine Morde“ handelt es sich eher um eine Novella, so kurz ist die Crimestory. Ein kleiner Lesesnack sozusagen. Ich denke diese Geschichte darf ruhig mit einem Augenzwinkern betrachtet werden, denn welcher Durchschnittsmensch kommt schon auf den Gedanken aus Geldnot und verschmähter Liebe Auftragskiller zu werden? Originell fand ich auch den Schauplatz der Kundenakquise, nämlich den Schönheitssalon im vornehmen Viertel der Stadt. Wo wenn nicht da ist man sich schnell mal mit seiner besten Freundin einig, dass reich verwitwet zu sein, so viel besser ist als verheiratet und am Gängelband eines reichen Mannes. Amüsant war auch der Lernprozess der bei Lars durch seine Aufträge einsetzt und wie er mit jedem Mal abgebrühter wird, bis sein Stylist ihm auf die Schliche kommt. Der ist aber eher schwer zu töten. Mit dem Ende hatte ich dann so auch nicht gerechnet und da hätte ich gern noch ein bisschen mehr Story gehabt. Ich bin nicht so der Typ für offene Enden.
Dennoch habe ich mich sehr gut amüsiert bei der Lektüre des Buches. Ein kurzweiliges Lesevergnügen von meinem liebsten dänischen Krimiautor.
Es ist erstaunlich, wie gut diese Geschichte auf etwas mehr als 100 Seiten gebracht wurde. Ich habe mich so abgeholt gefühlt, dass es genauso gut 500 Seiten gewesen sein könnten. Spannende Geschichte, tiefe Charaktere, überraschendes Ende.
Een kortverhaal dat sterk afwijkt van Adler-Olsen's gewone stijl. Hier zitten geen politieke steken onder water, wel heerlijke zwarte humor. Ik hou erg veel van de Q-serie en ik begrijp wel dat sommige mensen er niet van houden als een geliefd schrijver eens een zijsprongetje maakt, maar dit korte verhaal haalt wel dezelfde hoge kwaliteit als zijn dikke boeken. Hij heeft trouwens nog andere op zichzelfstaande verhalen geschreven die het lezen ook meer dan waard zijn. Over het verhaal zelf kan ik niet veel zeggen zonder het leesplezier te schaden maar het gaat over een man die van z'n vrouw te horen krijgt dat hij een saaire piet is en dat ze hem verlaat. Is eriets minder saai denkbaar dan een huurmoordenaar. Hoe h!ij te werk gaat is onverwachte satire en de afloop is helemaal onverwacht. Lezen dus!
Dun boekje van 90 blz - ideaal als je een boekbespreking moet maken en niet graag leest :-). Het verhaal leest als een trein. Ik las het boekje op 1 avond uit. De schrijver zorgt er voor dat je blijft lezen.
Nebylo to špatné, ale zase nic moc, to je pravda. První povídka, Malé pikantní vraždy, se mi líbila víc, protože byla správně uhozená, líbil se mi její černý humor a hlavně ten konec. Druhá povídka, Škvíra, ale byla taková... no. Prostě mi moc nesedla. Celkově to byla jednou-a-dost kniha.
Małe, bagatelne morderstwa” - tak można przetłumaczyć na język polski tytuł tej krótkiej powieści duńskiego autora kryminałów. To już któraś z kolei książka tego autora którą przesłuchałem i tym razem muszę przyznać że autor trochę eksperymentuje z formą powieści kryminalnej i odbiega od stylu w którym zazwyczaj pisze. Pomysl na książkę bardzo ciekawy, oryginalny. Dobrze że całość nie jest obszerna bo gdyby była to dłuższa opowieść to już gorzej oceniłbym całość. Na pewno dłużyłaby się ta opowieść. Okładka na której dominuje kolor czarny wskazuje że to trochę mroczna powieść, mroczna pod względem mrocznego, czarnego humoru. Główny bohater to mężczyzna w średnim wieku którego opuszcza żona ze względu na to że jest „nudziarzem”. Nasz bohater czuje się mocno urażony, jego honor mocno cierpi, nie może przeboleć iż został określony jako „nudziarz”. Szukając pomysłu na nowe życie po rozwodzie wpada na oryginalny pomysł aby zostać płatnym mordercą. Liczy iż uda mu się zdobyć zlecenia od kobiet w średnim wieku które uczęszczają do salonu piękności z którego usług również on sam korzysta. Klientki ów salonu często narzekają na swoich mężów rozmawiając miedzy sobą, często życzą śmierci swoim „ukochanym nudnym mężom”. Nasz bohater podchwytuje temat, rzutem na taśmę oferuje swoje usługi, chociaż nie ma żadnego doświadczenia w dziedzinie zabijania. Mocna strona książki to jej oryginalny pomysł, czarny humor oraz poruszane w niej tematy związane z życiem. Ciekawa książka, rozrywkowa, cieszę sie ze udało mi się na nią natrafić.
Bei Miese kleine Morde handelt es sich um eine Kurzgeschichte von Jussi Adler Olsen von etwas mehr als 100 Seiten. Der Protagonist Lars Hansen ist schwer getroffen, als seine Frau ihn verlässt, weil sie ihn für einen Langweiler hält! Das kann er nicht auf sich sitzen lassen und entscheidet sich zunächst für ein Makeover in einem Beauty-Salon. Dort tratscht er mit dem schwulen Friseur über alles Mögliche, am liebsten aber über die reichen Damen, die sich völlig unzufrieden und frustriert über ihre schwerreichen Ehemänner beklagen und diese am liebsten los wären. Lars braucht dringend Geld, denn mit dem, was ihm zur Verfügung steht, kann er sich nicht den Lebenswandel leisten, der ihm vorschwebt - die Lösung: Er wird Auftragskiller. Dass das schiefgehen muss, ist klar, so ist es eher mildes Interesse und vielleicht sogar ein leises Fremdschämen, mit dem man dabei zuschaut, wie sein Scheitern sich vollzieht. Trotz dieses recht vorhersehbaren Plots schafft es der Autor am Ende doch noch ein wenig zu überraschen, wenngleich Miese kleine Morde keine Geschichte ist, die man unbedingt gelesen haben sollte.
Absolut kurzweiliges Buch kann man gut nebenbei lesen.. habe ich an einem vormittag/nachmittag durchgelesen.
Es geht um Jens, der von seiner Frau verlassen wird, weil diese ihn zu langweilig findet, das kratzt gewaltig an seinem Ego... Kurze Hand beschliesst Jens sein äusseres aufzubügeln und sich in einem Salon herrichten zu lassen.. aus ihm ist deutlich mehr rauszuholen, als er selbst für möglich gehalten hat.. In dem Salon trifft er ausserdem auf verschiedene Charaktere, zum einen den Salon Besitzer, der ein absolutes Tratsch Weib ist.. und viele wohlhabende Frauen, die eigentlich genug von ihren reichen Männern haben und eigentlich nur aufgrund der laufenden eheverträge noch mit ihnen zusammen sind.. Ein neues geschäftsmodell erschliesst sich Jens dadurch. Auftragsmord! So kommt der kurze Hans über die nächsten Monate ein. Insgesamt drei potentielle Kunden.. Den Mann der ersten Kundin erledigt er mit einem Elektroschocker, nachdem dieser nach einem Seitensprung im Meer baden gegangen ist.. es sieht nach einem Unfall aus. Also hat alles perfekt geklappt. Das nächste Opfer ebenfalls ein wohlhabender Mann.. den schubst er einen rangen hinunter und dieser fällt auf eine schnellstrasse.. ebenfalls nach Unfall aus.. da ist die Ehefrau damit unzufrieden, weil die Firma an dessen Bruder überschrieben wird und ihr das nicht so gute kommt. Das heisst der Bruder muss auch noch sterben.. da gestaltet sich alles etwas schwieriger. Er hat den Bruder ebenfalls erst mit den Elektroschocker bearbeitet, dachte dann erst er ist tot. Wollte ihn auch die Fahrbahn hinunterstützen, dann hat aber doch noch gelebt.. dann hatte ihn wieder in den Wald gebracht, was auch der ursprungsplan war und ihn unter einem Baum gelegt und so lange gewartet, bis dieser keine Luft mehr bekam und gestorben ist. Leider hat die Kripo durchschaut, dass es sich dabei nicht um einen Unfall gehandelt hatte, sondern um Mord.. ihm sind sie aber nicht auf die schliche gekommen. Die erstmal letzten Opfer war ein Ehepaar, die sich gegenseitig an den Kragen wollten.. da das gereicht, dass er die winterreifen gegen sommerreifen gewechselt hatte und die dann beide auf glatter Fahrbahn durch einen Unfall umkamen.. die Anzahlung der beiden hat ihm dann als Honorar gereicht.
Jens ist der Meinung, dass er ausgesorgt hat.. perspektivisch hat er sich ausgemalt, dass er in den nächsten Jahren noch ein zwei Morde ausführen will.. und dann ausgesorgt hat.
Also wieder zu seinem Friseur kommt mein dieser sofort, dass er ihn vermisst habe Jens berichtet, dass er auf Reisen war.. der Friseur berichtet von den tragischen todesfällen, die sich ereignet haben.. wirkt skeptisch.. Nach und nach kommt der Friseur Jens auf die schliche.. Das heisst, er muss auch eigentlich ausgeschaltet werden. Jens versucht es an den einen Tag mehrmals erst versuchte ich mit dem Auto zu erfassen. Später noch mal letztendlich lauert er ihm auf und versucht ihn in seinem eigenen Friseursalon umzubringen.. Friseur wehrt sich aber. Das Ende der Geschichte: Der Friseur kann fliehen wird aber draussen vor dem Laden von einem Auto erfasst. Macht wenig später im Krankenhaus wieder auf.. aber auch die Kripo stehen am Bett.. Jens hat alles so hingedreht, dass die Kripo glaubt, dass der Friseur für all die Morde verantwortlich ist.. leider kommt auch raus, dass Jens selbst genauso gestorben ist, wie er den Friseur hätte sterben lassen wollen. Nämlich verkokelt unter einer veralteten trockenhaube.
Sehr cooles Buch, weil ultra kurzweilig... Würde ich noch mal lesen.
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Es soll alles besser werden, denkt sich Lars und überlegt, was er für seine Selbstoptimierung tun kann. Er landet in einem Schönheitssalon, denn mit irgendetwas muss man schließlich anfangen. Lars stellt fest, dass die meist weiblichen Kunden sich ganz ungeniert alles von der Leber weg reden. Wovon sie sprechen? Es wird durchaus auch über die Ehegatten gelästert, die man nicht ungern loswerden würde, wäre da nicht der Ehevertrag oder ähnliches. Wenn man da den passenden Service anzubieten hätte, könnte man vielleicht schnell reich werden. Und tatsächlich, als er einer frustrierten Ehefrau ein entsprechendes Angebot unterbreitet, hat er seinen ersten Auftrag.
Da hofft Lars tatsächlich auf das schnelle Geld. Und er arbeitet erstmal an seinem Image und seinem Äußeren. Als es an die Ausführung seiner Aufträge geht, kommt er ins Nachdenken. Wie kann er die Sache am besten anpacken? Schließlich will er ja nicht erwischt werden. Alles muss so aussehen, als ob der Tod zumindest eine insoweit natürliche Ursache hat, bei der niemand auf die Idee kommt, da ginge etwas nicht mit rechten Dingen zu. Dementsprechend ertrinkt das erste Opfer. Lars hat Glück, niemand merkt etwas. Und das Geld in der Kasse klingelt sehr schön.
Diese Erzählung wird von Wolfram Koch ruhig und mit einem gewissen Humor vorgelesen. Dafür benötigt er als ungekürzte Lesung ein wenig über zwei Stunden.
Dieser Lars ist schon ein Hallodri. Der Plan, die Welt oder seine Kundinnen oder Kunden von unliebsamen Mitbürgern zu befreien, ist schon frech. Siegt die Frechheit? Man ist beim Lesen nicht ganz sicher, wie man seine Sympathien verteilen soll. Aber wie Lars seine Verbrechen plant, so dass zwischen den Maschen hindurchschlüpfend kann, das ringt einem doch eine gewisse Bewunderung ab. Aber irgendwie ist es nicht hundertprozentig glaubwürdig, dass ein relativ normaler Mensch plötzlich zum relativ erfolgreichen Auftragsmörder wird. Immerhin als spannende Geschichte mit einer unerwarteten Wendung funktioniert diese Story gut.
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe schon viel über den Autor gehört und war neugierig.
Cover: Das Cover finde ich ganz interessant. Die gelbe Schrift auf dem schwarzen Hintergrund macht es auffällig. Der große Fisch, der den kleinen Fisch frisst, finde ich schon fast ein bisschen witzig.
Inhalt: Lars‘ Ehe ist am Ende. Als seine Frau ihn dann auch noch als Langweiler bezeichnet, beschließt Lars, sein Leben zu ändern. Während eines Friseurbesuches bei François Friseursalon beschließt er, sich einer grandiosen Geschäftsidee zu widmen, er wird Auftragsmörder.
Handlung und Thematik: Der etwas andere Krimi, der zeigt, wie ein normaler Mann zum Killer wird. Die ganze Handlung wirkt durch so manch witzige Anspielung eher wie eine Satire, besitzt aber doch Krimi-Elemente. In den wenigen Seiten des Buches war ich total gefesselt und es passierte Einiges. Das Buch endet mit einem grandiosen Abschluss.
Charakter: Lars Hansen ist ehetechnisch am Ende. Sein Wille sein Leben zu ändern ist groß, dafür geht er über Leichen ;-) Er wirkte ein bisschen tollpatschig, was ich ganz süß fand.
Schreibstil: Ich war überrascht, dass ein Krimi auch witzige Elemente haben kann. Allein schon die Erzählperspektive und ein Satz relativ am Anfang („Komm, Lars, jetzt reiß dich zusammen!“ S. 11) fand ich auflockernd und amüsant. Jussi Adler Olsens Schreibstil riss mich von der ersten bis zur letzten Seite total mit. Besonders die Gedankengänge von Lars alias Michél fand ich super.
Persönliche Gesamtbewertung: Krimi der etwas anderen Art. Das Büchlein war amüsant zu lesen wie ein angehender Mörder so agieren würde. Dafür, dass es so kurz war, passierte ganz schön viel. Ich denke das war nicht mein letztes Jussi Adler Olsen Buch. Klare Leseempfehlung für Jussi Adler Olsen-Fans und alle die es werden wollen.
Příšerný název, ale hodně tenká knížka. a navíc asi budeme muset v Rudé žni o Olsenovi časem mluvit, takže tohle byla taková rozcvička před nějakou jeho další tlustoknihou. Knížka má tak sotva sto stran velkým písmem a v malém formátu, takže to máte přečteno během pití kafe.
A… není to hrozné. Není to ani úžasné, ničím zásadní ani výrazné, jsou to prostě dvě solidní a lehce stravitelné kriminální povídky s mírnou porcí černého humoru. Samozřejmě seversky bizarní, protože v tomhle světě jsou zřejmě všichni magoři. Ať je to hrdina první povídky, který se rozhodne, že z nudnosti svého života uteče tak, že se stane nájemným vrahem, nebo postava z druhé, která… ale tam už bych asi prozrazoval. Ani jedno téma není ničím nové a oboje jste mohli číst v zajímavějším provedení, ale tohle jsou knížky určené hlavně pro lidi, co přečtou tak dvě knížky ročně, takže nehrozí, že by nebyli šokováni.
Nur 2 Sterne, weil ich das Buch wegen der Kürze doch durchgelesen habe.
Ich weiß nicht, welchem Fetisch der Autor unterlag - oder wie es das Buch überhaupt für eine Woche in die Bestsellerlisten geschafft hat. In der Woche war wohl verdammt wenig los.
Also: Der Protagonist geht neuerdings zum Edelfriseur und lernt dort Kunden kennen, die ihre Partner loswerden und deren Vermögen erben möchten. Dann bringt der die halt um.
Små pikanta dråp av Jussi Adler Olsen är en härlig berättelse. Allting börjar med att Lars fru tycker att han har blivit tråkig och lämnar honom. Att just få höra att han är tråkig gör ont och han funderar ut ett sätt att göra något åt det. Han bestämmer sig för att bli yrkesmördare.
Det här är en berättelse som får mig att dra på munnen många gånger. Att bara så där bli yrkesmördare är inte så lätt. Som vanligt har författaren starka personporträtt och en spänning som håller mig fast tills berättelsen är slut. Att den sedan har en knorr på slutet gör berättelsen alldeles perfekt!
Något att läsa på julafton i väntan på tomten? För jag tycker absolut att du ska läsa berättelsen. En novell. Som ljudbok tar det 1.48 minuter att lyssna. Gör det!
This was my first book by Jussi Adler-Olsen. My husband recommended him and, of course, I should have known better. (We definitively don’t have the same taste in books or movies.)
Lars Hvilling Hansen lives an ordinary life with an ordinary wife. Until his wife accuses him of being boring and leaves him, that is. He certainly didn’t see that coming. And to become a little less boring, Lars decides to take up a hitman career instead.
This is a rather thin plot. The book is occationally amusing, but describes gay people in a terribly stereotypical way.
I read through this in less than two hours and while I found the initial idea really interesting (and like it could be a good humorous read) it was not as I had expected. Looking at reviews on other platforms it seems I am alone on this but I found the main story lacking and the ending left a really sour taste in my mouth (especially if you really think it through afterwards)...