Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis. An ihrem 16. Geburtstag wird sie eine der acht magischen Gaben erhalten und mit Riaz vermählt werden. Doch Akasha bekommt nur das Leere Zeichen in den Nacken gebrannt. Keine Gabe! Keine Magie! Zu allem Überfluss droht nun eine Hochzeit mit dem arroganten Dante. Um den Makel auszumerzen, schickt ihr Vater sie auf eine wichtige Mission auf die Erde.
Hailey soll eine Ausstellung mit antiken Artefakten organisieren. Aber wieso versteht sie plötzlich sumerisch? Warum kann sie Keilschrift lesen? Wer ist die verschleierte Frau, die überall auftaucht Und wie konnte sie nur so leidenschaftlich Nicolas küssen? Sie kann den Neuen doch nicht ausstehen!
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich phantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen.
Ob bei der Jagd nach herausgelesenen Buchfiguren (BookElements-Trilogie) oder der mythologischen Weitererzählung der tragischsten Liebesgeschichte aller Zeiten (Luca & Allegra-Dilogie), einer magisch-dämonischen Welt des Mondes (Darian & Victoria-Trilogie, Nadiya & Seth-Dilogie), einem düsteren Schattenreich (Neumondschatten) oder nicht zuletzt einem nicht ganz abwegigen Zukunftsszenario (The Evil Me) - Stefanie Hasse entführt den Leser stets in neue spannende Welten. Nicht einmal das Schicksal wird von ihr verschont - wer hätte schon gedacht, wie gut es in Persona aussieht (Schicksalsbringer: Ich bin deine Bestimmung).
Mir fällt es echt schwer dieses Buch zu bewerten 🤔. Auf der einen Seite ist der Schreibstil von Stefanie Hasse wirklich toll, aber auf der anderen Seite war es auch sehr vorhersehbar....
Mein größtes Problem war wohl, dass ich etwas völlig anderes erwartet habe 😪. Durch die ganze Werbung auf Instagram hätte ich viel mehr ägyptische Elemente erwartet 😣.
Insgesamt war das Buch trotzdem nicht schlecht, aber den Hype kann ich nicht so ganz nachvollziehen 🤔.
Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob mir diese Geschichte wirklich gefallen kann. Ich wollte es sogar aussortieren. Und dann, dann ging der große Hype um Band 2 los und ich war nicht mehr zu bremsen: ich musste erfahren, was alle daran finden. Ich denke, dass ich 4.5 von 5 Sternen vergeben habe, spricht schon für sich, doch welcher Kritikpunkt hielt mich davon ab, die vollen 5 Sterne zu vergeben? Ich verrate es euch » hier « in aller Ausführlichkeit und verrate euch bereits jetzt: eigentlich hätte es mehr Abzug geben müssen. Aber lest selbst. Viel Spaß ♥
Wieso müssen eigentlich so viele Bücher aus der Ich-Perspektive geschrieben sein? Ehrlich gesagt fand ich es bei diesem Buch langsam ein wenig ermüdend. Die Idee interessant, der Schreibstil absolut solide, aber durch die Ich-Perspektive ging meiner Ansicht nach einiges verloren. In diesem Buch hätte mehr drin stecken können.
OK, es ist ein Jugendbuch. Um es in die Kategorie Young Adults aufzunehmen finde ich persönlich ein wenig zu seicht und oberflächlich. Ich habe mich am Anfang auch ein wenig schwer getan, in die Geschichte rein zu kommen. Nicht, weil man im Grunde sofort in das Geschehen rein geworfen wird. Damit habe ich idR wenig Probleme. Es hat mich einfach nicht so sehr motiviert.
Das Buch hätte definitiv etwas mehr Worldbuilding vertragen. Der Ansatz ist zwar da, aber es wird nur die Oberfläche angekratzt. Für jugendliche Leseeinsteiger mag das ausreichend sein. Aber mir hat irgendwie noch was gefehlt, um so richtig mit dem Buch warm zu werden. Deswegen ist der Hype um das Buch bzw. den zweiten Teil von mir nicht ganz nachvollziehbar. Ja, das Cover ist schön, das Thema um Ägypten interessant und auch die Ausarbeitung um die Götter und Magie durchaus einfallsreich. Aber, wie gesagt, man hätte mehr daraus machen können.
Ach ja, und jedes Mal, wenn ich Sandkraut lese... habe ich erst mal das Wort Sauerkraut vor Augen.
Von mir eine Leseempfehlung? Jein. Man kann es lesen, man kann es mögen, es ist nicht uninteressant oder kitschig. Man kann seinen Spaß daran haben, vor allem, weil der Schreibstil gut ist. Aber die Erwartungen sollten nicht zu hoch sein.
Es ist schon länger her, dass ich etwas von Stefanie Hasse gelesen habe. Tatsächlich habe ich als letztes die BookElements Trilogie von ihr gelesen und das lag schon einige Zeit zurück. Höchste Zeit also, mal wieder etwas von ihr zu lesen und mit Heliopolis konnte ich es endlich in die Tat umsetzen und kann vorab schon sagen, dass mir das Buch wirklich richtig gut gefallen hat! Auch an dieser Stelle bedanke ich mich noch einmal ganz herzlich für das Rezensionsexemplar!
Wie auch sonst gehe ich aber erst einmal auf das Cover ein. Das finde ich wirklich wunderschön! Ich würde sogar sagen, dass es definitiv eines der schönsten Cover in meinem Regal ist! Vor allem das Mädchen auf dem Cover gefällt mir wirklich gut, denn genauso könnte ich mir Aksha wirklich vorstellen. Und auch die Wüstenlandschaft, die so ein bisschen eingefangen wird, finde ich wirklich schön. Aber auch die vergoldete Schrift passt einfach super zum Cover!
Kommen wir nun auch direkt zum Schreibstil. Diesen fand ich wirklich angenehm und das Buch ließ sich generell sehr flüssig und schnell lesen. Hatte ich einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, denn der Schreibstil war auch unglaublich fesselnd. Im Gegensatz zu BookElements finde ich auch, dass sich die Autorin hier nochmal gesteigert hat!
Zu den Charakteren werde ich an dieser Stelle nicht ganz so viel sagen, lasst euch am besten selber von ihnen überzeugen! Akasha ist von allen tatsächlich mein Liebling, denn sie ist nicht nur die Prinzessin, sondern auch ganz schön taff und mutig, was man vielleicht gar nicht von ihr denkt! Ich konnte mich wirklich super in sie hineinversetzen und mich mit ihr identifizieren und habe auch total mit ihr mitgefühlt, denn schließlich gibt es auch zwei Typen, zwischen denen Sie sich entscheiden muss. Und ehrlich gesagt geht es mir da genau wie Akasha, die Entscheidung ist nämlich wirklich schwer und ich bin so gespannt, wie das nachher im zweiten Teil so weitergehen wird! Neben Akasha sind mir aber natürlich auch ihre beste Freundin Yasmeen, sowie Riaz, Malak und auch Dante (womit ich anfangs nie gerechnet hätte) sehr ans Herz gewachsen und ich habe sie unglaublich gerne bei ihrem Abenteuer begleitet! Jeder von ihnen hatte tolle Eigenschaften und generell standen sie sich in der Not immer zur Seite. Freundschaft und auch Liebe spielen hier definitiv eine große Rolle, was mir wirklich sehr gefallen hat, da es auch eine schöne Abwechslung zu der ganzen Action war. Außerdem erfuhr man auch viele kleine Einzelheiten über die Charaktere und sie waren generell wirklich gut herausgearbeitet!
Das wichtigste ist aber natürlich die Handlung, auf die ich nun eingehen werde. Auch diese hat mir wirklich sehr zugesagt, vor allem das ägyptische Setting bzw. Feeling hat mir hier wirklich gut gefallen, denn die Autorin hat wirklich gut recherchiert, der Geschichte aber dennoch etwas neues und eigenes verliehen. Eine solche Idee habe ich vorher auch noch nie gesehen und deswegen konnte sie mich umso mehr fesseln und mit sich reißen. Man liest beispielsweise immer mal wieder von der griechischen Mythologie, aber eben nichts über etwas ägyptisches. Und ich glaube das ist auch der Hauptgrund (neben den Charakteren und der Handlung an sich), was mir so am besten am Buch gefallen hat. Was man aber auch definitiv anmerken muss, ist, dass das Buch nicht langweilig wurde, es war immer spannend, was vor allem auch durch die Lügen und Intrigen, die gesponnen wurden, zustande kam. Denn es passierte so einiges, was nicht mit rechten Dingen vor sich ging. Demnach gab es auch nicht nur einen krassen Plottwist. Wobei ich sagen muss, dass ich den kurz vorm Ende doch am heftigsten fand und da wird es den meisten - denke ich mal - genauso gehen! Zu viel möchte ich an dieser Stelle aber auch gar nicht sagen, lasst euch selber von der Welt und den Charakteren, die Stefanie Hasse erschaffen hat, in den Bann ziehen und verzaubern. Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den zweiten Band und kann ihn kaum noch abwarten, auch wenn es am Ende keinen besonders fiesen Cliffhanger gab!
Fazit:
Ein unglaublich tolles und vor allem auch spannendes Buch, das einfach mal etwas total neues bereithält, weil es auch mal eine komplett andere Thematik aufweist. Nicht nur durch die spannenden Szenen entwickelt das Buch einen hohen Suchtfaktor, sondern auch dadurch, weil es eben so gut recherchiert wurde und man so super in der Welt versinken kann. Und auch wenn das Buch von mir "nur" 4,5 Sterne erhält, weil für mich noch ein kleines bisschen Luft nach oben da ist, kann ich die Leute, die diesem Buch 5 Sterne geben trotzdem vollkommen nachvollziehen, denn die hat sich das Buch bzw. die Autorin wirklich verdient, weil es die ganze Zeit über spannend bleibt und es auch Plottwists gibt, mit denen man so nicht rechnet! Von mir gibt es an dieser Stelle also 4,5/5 Sternen.
Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis und eigentlich steht ihr Lebensweg schon fest: Sie wird ihren geliebten Riaz heiraten und mit ihm zusammen regieren. Es steht ihr nur noch die Zeremonie im Weg, bei der sie ihre magische Gabe erhalten soll. Doch, sie bekommt keine. Sie gehört damit zur untersten Schicht der Gesellschaft und eine Heirat mit Riaz ist somit verboten. Von ihrem Vater wird sie daher auf eine Mission zur Erde geschickt, die ihr Ansehen wieder steigern soll. Doch bei der Ankunft auf der Erde ist alles anders als erwartet. Ich frage mich mittlerweile: Warum lag der erste Teil so lange auf meinem SuB? Vielleicht liegt es am Cover. Ich mag keine Gesichter auf Covern und leider macht auch „Heliopolis“ hier keine Ausnahme. Dennoch war ich nach den ersten Seiten der Geschichte sofort drin und es gab ständig das typische „nur noch ein Kapitel“, denn Stefanie Hasse versteht es, ihre Leser am Kapitelende neugierig zu machen. Der Schreibstil ist auch total flüssig und die Seiten fliegen einfach dahin. Akasha ist eine der sympathischsten und empathischsten Charaktere, die ich kenne. Sie steht immer hinter allen, ist loyal und glaubt an die gute Seite im Menschen. Trotz zwischendurch aufkeimender Selbstzweifel ist sie stark. Riaz und Dante waren mir abwechselnd mal sympathisch und dann wieder nicht. Ich denke, dass das durch einen Konflikt, den ich hier nicht ansprechen möchte, so gewollt ist. Am Ende des ersten Teils bleibe ich somit bezüglich der beiden mit gespaltenen Gefühlen zurück und bin mal auf den nächsten Teil gespannt. Die beiden wichtigsten Nebencharaktere Yasmeen und Malak bringen die Geschichte gute voran und bekommen auch viel eigenen Raum, was mir gut gefallen hat, denn ich mag beide gerne. Was mir auch gut gefallen hat ist der Aufbau der Welt, ihre Politik, Geschichte und Eigenarten. Dem Leser wird viel Wissen darum vermittelt, aber verständlich, an den richtigen Stellen und nicht überladen. Definitive 5/5 und ich freue mich sehr auf den nächsten Teil.
Das Cover: Das Cover zeigt Akasha im Vordergrund, einen Planeten (Mond, Erde oder Heliopolis) im Hintergrund und den ewigen Sand unten. Die hellen Beige- und Cremetöne sind sehr freundlich und offen und passen meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte rund um Heliopolis und die ägyptische Mythologie.
Die Geschichte: Die junge Akasha, Prinzessin von Heliopolis, steht kurz vor dem wichtigsten Ritual ihres Lebens, bei dem sie ihre Insignie bekommt, die sie einem der vier Häuser zuordnen wird. Doch dann geschieht, was keiner vorausgesehen hat: Akasha bekommt das leere Zeichen, das heißt, dass das Diĝir sie keinem Haus zuordnen konnte. Ein Schock für Akasha! Ebenso die Nachricht, dass ihre verschwundene Mutter einen unverzeihlichen Verrat begangen und den Zwilling des Diĝir gestohlen und auf die Erde gebracht hat, weshalb Heliopolis nun kurz vor dem Aussterben steht. Akasha soll nun ebenfalls auf die Erde fliegen und das Artefakt zurückholen ...
Die junge Hailey lebt mit ihrer Schwester und ihrem Vater derweil in Arizona und lernt in der Schule ihren neuen Mitschüler Nicolas kennen, der zwar ziemlich arrogant ist, aber auch etwas Anziehendes an sich hat. Schon seit einer Weile hat Hailey merkwürdige Aussetzer/Visionen, weiß nicht, was passiert ist und wie sie an einen bestimmten Platz gekommen ist. Und plötzlich hat auch Nicolas dieselben Visionen wie Hailey. Nachdem die beiden ein mysteriöses Artefakt stehlen, kommt Hailey ihren Aussetzern endlich auf die Spur - und erkennt, dass sie in tödlicher Gefahr schwebt und nichts ist, wie es scheint ...
Meine Meinung: Als Stefanie Hasse auf Instagram den Titel und danach das Cover zu ihrem neuen Roman 'Heliopolis - Magie aus ewigem Sand' vorstellte und verriet, worum es denn geht, war ich Feuer und Flamme, denn zu diesem Zeitpunkt war meine Reise nach Ägypten bereits gebucht und bezahlt. Ich war sehr gespannt auf die Geschichte von Akasha, der Prinzessin von Heliopolis. (Übrigens, Heliopolis heißt auch eine Stadt in Ägypten sowie ein Stadtteil von Kairo). Dazu muss ich gleich am Anfang erwähnen, dass Heliopolis ein anderer Planet ist. Prinzessin Akasha steht kurz vor dem Erhalt ihrer Insignie und hofft, dass sie danach offiziell Riaz versprochen wird. Doch es kommt alles anders und Akashas Traum zerplatzt vor ihren Augen.
Akasha lebt bei ihrem Vater, dem Herrscher von Heliopolis. Es gibt mehrere Häuser mit bestimmten Gaben: Haus Geb, Haus Seth, Haus Nut und Haus Schuh. Wer keine Insignie bekommt, und somit keine besondere magische Gabe hat, bekommt das leere Zeichen; so wie Akasha. Ihre Mutter hat einen grauenvollen und unverzeihlichen Verrat begangen und ist nun auf der Erde. Dort soll auch Akasha hin, um der Schmach der fehlenden Insignie zu entkommen. Also ab auf die Erde. Das Ganze ist schon sehr interessant, aber auch etwas komplex aufgebaut, und ich muss sagen, dass es ein Weilchen gedauert hat, bis ich mir alle Begriffe und Namen gemerkt habe. Aber als ich es dann hatte, war ich begeistert und vor allem im Lesefluss drin.
Dann kommt die Geschichte von Hailey, die in Arizona lebt und immer wieder merkwürdige Aussetzer hat, was ihre Freunde und Familie aber schon von ihr kennen. Sie lernt Nicolas kennen, der etwas an sich hat, was Hailey nicht erklären kann. Die Streitgespräche zwischen den Beiden waren echt toll und haben mich mehrmals zum Lachen gebracht. Natürlich habe ich mitgerätselt, was denn der Zusammenhang zwischen Akasha und Hailey ist. Die Kapitel sind mal aus Akashas und mal aus Haileys Perspektive geschrieben, was irgendwie gepasst hat und am Ende auch Sinn ergibt, wenn die Auflösung kommt. Und die Auflösung ist echt Wahnsinn, damit hätte ich niemals gerechnet. Ich war absolut platt, das muss ich zugeben, aber auch unglaublich begeistert über diese Wendung. Und als wäre das noch nicht genug, kommt noch ein fieser Antagonist hinzu, der einen tödlichen Plan hat. Nervenkitzel pur!
Steffis Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Ihre Geschichte strotzt vor Geheimnissen, Verrat, Spannung, Liebe und Magie, aber auch ägyptische Mythologie und ein unerwartetes Widersehen. Ich fand alle Charaktere sehr gut beschrieben, alle Hintergründe wurden erklärt. Besonders Akasha und Riaz habe ich ins Herz geschlossen, da beide einfach so süß zusammen sind und sich wirklich lieben (Team Riaz!). Akasha ist mutig und freundlich, Riaz liebt mit Leib und Seele, hält immer zu Akasha, was ihn so liebenswert macht. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich 'Heliopolis - Magie aus ewigem Sand' bereits vorab als eBook lesen durfte, auch wenn das Warten auf den zweiten und letzten Band sehr hart werden wird, denn dieser wird erst 2019 erscheinen.
Meine Bewertung: Mit 'Heliopolis' ist Stefanie Hasse eine fantasievolle Sci-Fi-Geschichte gelungen, die mich mitgerissen und gefesselt hat. Die Welt birgt Geheimnisse, ebenso wie Akashas und Haileys Geschichte. Ich persönlich kann wirklich nichts Negatives schreiben, denn mir hat alles gefallen: die vorhandene Spannung und der Handlungsstrang, der nie langweilig wurde, der Schreibstil, das Miträtseln und der 'Aha'-Moment sowie die Liebe, der Verrat und die Lügen. Für mich ein super gutes Buch, das ich jedem ans Herz legen kann, der genau diese Dinge mag und sich vielleicht noch ein kleines bisschen für Ägypten und seine Mythologie interessiert. Ich gebe Steffis neuem Buch fünf Sterne!
Vielen herzlichen Dank an Stefanie Hasse und den Loewe Verlag für das gewonnen Vorab-eBook-Rezensionsexemplar.
Eine fesselnde Geschichte mit viel Spannung, Freundschaft, Liebe und ägyptischer Mythologie. Es war fast durchgehend spannend und die Plottwists konnten mich überraschen. Ich hatte mit dem Schreibstil anfangs meine Probleme, da es im Präsens geschrieben ist. Ich bin einfach kein Fan von Geschichten im Präsens, aber das ist absolut Geschmackssache.
Nun ich kenne ja bereits einige Geschichten der Autorin und ich fand die alle so richtig toll, so war ich natürlich schon gespannt auf “Heliopolis”, denn ich fand die Inhaltsangabe sehr vielversprechend.
Der Einstieg in die Handlung war wirklich toll, denn wir sind dabei, als Akasha an ihrem Geburtstag kein erwünschtes Zeichen der Magie in den Nacken erhält, sondern nichts. Das heißt sie hat keine Gabe und keine Magie, was ja so eigentlich gar nicht in ihren Plan passt, denn es ergeben sich dadurch Umstände, die sie ändern muss. Es gibt für sie nämlich eine kleine Hoffnung. So begibt sie sich nun mit ihren Freunden auf die Erde, denn hier muss sie jemanden finden, der von ihrer Mutter versteckt wurde. In dieser Kombination lernen wir nun Hailey kennen, die eigentlich ein ganz normaler Teenager ist. Als sie dann aber zu ihrem eigenen Erstaunen plötzlich Keilschrift lesen kann, weiß sie das etwas nicht stimmt.
Persönlich fand ich dieses Buch einfach wunderbar. Es war von Beginn an spannend und unterhaltsam. Man erfährt im Laufe des Lesens, was es mit den Regeln in Heliopolis auf sich hat und man sieht, dass er hier doch sehr streng ist. Aber auch die Abschnitte von Hailey fand ich absolut gelungen. Hier hat es mich doch auch sehr amüsiert, dass sie sich auf der Suche nach einer Erklärung begibt, weil sich ja doch einige Umstände für sie ergeben.
Das Besondere an dem Buch ist aus meiner Sicht das Setting in Heliopolis. Man erfährt, dass er hier doch eine sehr strenge Hierarchie gibt und die Menschen, die ein leeres Zeichen erhalten, gehören zum einfachen Volk. Allerdings dürfen diejenigen, die ein besonderes Zeichen erhalten, auch nur Personen mit Magie heiraten. Dieser Aspekt fand ich doch ganz interessant. Ich würde aber generell die Beschreibung der dortigen Menschen und Umgebung als sehr ansprechend bezeichnen.
Die Charaktere fand ich übrigens wunderbar. Beide Mädchen empfand ich als sympathisch und beide machten doch einen recht netten Eindruck. Ich würde auch sagen, dass die beiden auf mich sehr authentisch gewirkt haben und keine einen oberflächlichen Eindruck gemacht hat.
Die Schreibweise war absolut flüssig und locker, sodass die Geschichte sehr angenehm war zu lesen und mich regelrecht gefesselt hat. Die Handlung wird aus wechselnder Perspektive der beiden Mädchen erzählt und persönlich fand ich die Abschnitte von Akasha doch etwas interessanter. Ich finde in dem Buch wurden viele spannende Ideen von der Autorin umgesetzt und auch noch wunderbar beschrieben.
Das Cover ist echt ein toller Hingucker. Wenn man es in den Händen hält, schimmert es auch noch so toll. Bin absolut verzückt.
Zur Autorin: Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich fantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.
Quelle: Verlag
Fazit: 5 von 5 Sterne. Was für ein toller Auftakt. Einfach genial. Spannend, interessant und fesselnd. Klasse. Klare Kauf – und Leseempfehlung.
Story: Prinzessin Akasha vollführt an ihrem 16. Geburtstag ein Ritual um herauszufinden, welche Insignie in ihr Schlummert. Erst nach dies sem Ritual kann sie endgültig mit Riaz ein glückliches Leben führen. Doch zu ihrem aller Übel erscheint in Akashas Nacken das leere Zeichen. Sprich sie hat keinerlei Magie in sich. Sie ist unwürdig. Ihr Vater schickt sie daraufhin zur Erde mit einer wichtigen Mission.
Zwischenzeitlich passieren auf der Erde einige merkwürdige Dinge mit dem Menschenmädchen Hailey. Plötzlich kann sie eine uralte Sprache verstehen und ihr ganzes Leben stellt sich auf den Kopf.
Gibt es zwischen beiden Geschichten etwa eine Verbindung?
Meine Meinung: Wieder einmal wurde ich nicht von Stefanie Hasse enttäuscht. Auf dieses Buch habe ich mich sehr lange gefreut, da mir das ganze Setting von Anfang an gefallen hat. Wüstenstadt... Magie... Verschiedene Insignien und zu guter letzt die alte Güte Erde.
Einzige Behinderung im Lesefluss ist die Erde. In einer Fantasygeschichte finde ich es immer etwas befremdlich in unserer Neuzeit etwas zu lesen. Da prasseln mal wieder zwei komplett verschiedene Geschichten aufeinander.
Zum Anfang war ich etwas verwirrt da man zwischen Hailey und Akasha hin und her springt. Aber das hat sich im Laufe des Buches schnell gelegt.
Die Charaktere haben für mich alle eine realistische und interessante Entwicklung durchlebt und mir sind alle sehr ans Herz gewachsen.
Das Ende hat sich minimal hinausgezögert aber auch das sei verziehen.
Fazit: Durch einige Mängel bekommt das Buch 4/5 Sterne. Ich würde es immer weiterempfehlen, da es eine interessante Story ist und man diese nicht verpassen sollte!
Am Anfang hatte ich Probleme in das Buch einzusteigen. War es der Schreibstil oder die neue fantastische Welt, die Stefanie Hasse mit diesem Buch erschaffen hat? Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß ist, dass ich mit manchen Wendungen und Entscheidungen, mit der Entwicklung und der Spannung des Buches nicht gerechnet habe. Und ein weiteres Problem: mag ich Akasha oder Hailey lieber?? 🙈
Innovative Idee, authentsiche Protagonisten und die Dauer-Frage: Was ist der rote Faden? Echt genial! Und nicht gleich zum Durchschauen!
Inhalt: Akasha ist die Prinzessin von Heliopolis. An ihrem 16. Geburtstag wird sie eine der acht magischen Gaben erhalten und mit Riaz vermählt werden. Doch Akasha bekommt nur das Leere Zeichen in den Nacken gebrannt. Keine Gabe! Keine Magie! Zu allem Überfluss droht nun eine Hochzeit mit dem arroganten Dante. Um den Makel auszumerzen, schickt ihr Vater sie in einer wichtigen Mission auf die Erde.
Meine Meinung: Heliopolis... Mystisch klingender Titel, Neugierde weckender Klappentext und dann noch der Name der Autorin: Stefanie Hasse. Von Stefanie kannte ich bisher 4 Bücher („Darian & Victoria“-Trilogie und „Luca & Allegra #1“) und auch wenn ich die Geschichten immer gut fand, fehlte mir immer irgendetwas. Meistens war es ein gemächliches Tempo. Bei „Heliopolis“ hingegen passte alles. Als Leser ist es klar ersichtlich wie viel Stefanie mittlerweile schon geschrieben bzw. veröffentlicht und sich dadurch stetig verbessert hat. Bisher das beste Buch, was ich von ihr gelesen habe!
Die Handlung Ägypten...oder so ähnlich. Es handelt um Magie, deren Götter und in welche Häuser man diese einteilt. Es ist eine Art Parallelwelt, denn als die Erde nach und nach an Magie verloren hat, flohen die Magiebegabten Menschen und schufen ihr eigenes Reich. Von diesem Reich und deren ganzen Städten ist nur noch eine Übrig: Heliopolis – Die letzte Stadt!
Alleine das ganze Weltbild, welches Stefanie Hasse erschaffen hat, hat mich in seinen Bann gezogen. Die Welt voller Magie und Kasten. Magie ist nicht gleich Magie und wenn man mit dem leeren Zeichen (am 16. Geburtstag wird offenbart, ob man Magie wirken kann oder nicht) gezeichnet wird, bist du in dieser Welt sehr wenig wert. Und genau das passiert Akasha, der Tochter des Herrschers von Heliopolis. Noch tiefer kann man gar nicht fallen und plötzlich wird sie auf die Erde geschickt, um diese Schande auszubessern. Eine Erde, die in Heliopolis keinen besonders guten Ruf inne hat.
Parallel zu Akashas Geschichte wird die Geschichte von Hailey, einem Mädchen auf der Erde erzählt. Die Kapitel werden (vor allem am Anfang) abwechselnd erzählt, sodass man nicht nur Akasha und ihre Freunde, sondern auch Hailey und ihr Leben besser kennenlernt.
Der Klappentext verrät schon etwas...und doch war ich lange verwirrt und suchte nach dem „roten“ Faden. Bis dieser offenbart wurde und ich meinen AHAAAA-Effekt hatte! Überraschung gelungen!!! Ich bin absolut von diesem Plottwist begeistert!
Die Charaktere Akasha ist zwar mit einem goldenen Löffel im Mund aufgewachsen, aber durch ihre Mutter, die immer ihr Augenmerk darauf hatte, dass sie beim Leid der niederen Kasten nicht wegsieht, ist sie bodenständig geworden. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe Riaz will sie etwas in Heliopolis ändern. Akasha ist trotz ihres Titels und Geburt echt sympathisch, hoffnungsvoll und voller Tatendrang. Sie will etwas Verändern, was in ihrer recht konservativen Welt nicht leicht ist.
Rias, Yasmeen und Makak, sowie auch Dante sind wichtige Personen im Buch, die mir mal mehr und mal weniger echt viel bedeuten. Meistens mehr, selbst die, die im ersten Moment nicht so liebenswert wirken ;P.
Hailey ist ein ganz normales Erdenmädchen, welches in Amerika lebt. Sie wirkt manchmal leicht zerstreut, ist nicht oberflächlich und verbringt gerne Zeit mit ihren Freunden.. Ich mochte sie ab dem zweiten Kapitel von ihr (das erste hat mich dann doch etwas verwirrt ;P). Gemeinsam mit ihrem besten Freund Jared und Kyle ist sie ein eingeschweißtes Team. Zu ihrer Schwester Leyla hat sie auch ein halbwegs gutes Verhältnis. Doch als der neue Mitschüler Nicolas auftaucht, wird Hailey normales Leben ziemlich durcheinander geworfen.
Alles in allem sind die Charaktere authentisch und lebhaft. Ich konnte mit ihnen mitfühlen, dabei war es egal, ob ich gerade mit „meiner“ großen Liebe Zeit verbringen durfte oder meine Zukunft mit einem Schlag zerstört worden war. Ich fühlte Haileys Panikattacken und Akashas Wut über den Verrat ihres Vaters. Ich war kurz gesagt „Mittendrin statt nur dabei!“
Die Schreibweise Locker, mitreißend und flüssig. Einmal begonnen war aufhören echt schwer möglich! Wenn einmal der eine Handlungsstrang etwas an Spannung verlor, dann war dafür der andere so unglaublich spannend, dass man dennoch durch das Buch eilte, weil man wissen wollte, wie es weitergeht! Die ganze Welt rund um Akasha ist komplex und zum Mitdenken, aber wenn man das einmal verstanden hat, dann nicht mehr schwer zu verfolgen. Die Schreibweise war fesselnd, gefühlvoll und spannungsgeladen!
Fazit: Mit „Heliopolis – Magie aus ewigen Sand“ erschuf Stefanie Hasse einen Reihenauftakt der klar Lust auf mehr macht! Ich kann es nicht erwarten, bis es mit Band 2 und somit dem Reihenende weitergeht! Ich freue mich mehr über Akasha und ihren Freunden zu lesen, denn das Buch war mit der Idee Innovativ, hatte ein geniales Weltbild, authentische Charaktere und eine mehr als überraschende Wendung! Von mir bekommt Band 1 von Stefanie Hasses neuster Reihe ganz klar 5 von 5 Federn!
Die 16- Jährige Akasha Themis lebt als Prinzessin in Heliopolis. Sie ist gerade dabei ihre Aufregung zu verbergen und sich dem uralten Ritual zu stellen, an dem sie ihre Gabe bekommen wird.
Aber das Schicksal, hat für Akasha eine andere Richtung vorgesehen und Ash, wie sie mit Spitznamen heißt, bekommt einen leeren Nacken, anstatt wie erhofft, eine der Zeichen, die einen als Magisch ausweisen würden. Somit sind auch Ashs Zukunftspläne die sie mit ihrem Freund Riaz geplant hat hinfällig. Denn er, eine der stärksten Magiebegaten darf keine ohne Zeichen ehelichen.
Aber es gibt eine winzige Hoffnung. Wenn Ash den Zwilling findet, den ihre Mutter vor Jahren auf der Erde versteckte, wäre sie eine Besondere die außer der Reihe behandelt werde würde und der auch die Heirat mit Riaz offen stünde.
Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Yasmeen und Malak, die sie seit den Kindertagen kennt, geht sie auf die gefährliche Reise auf die Erde, bei der viele oder sagen wir fast alle nicht lebend heimgekehrt sind.
Auch die 16- Jährige Hailey ist sich nicht sicher was gerade los ist. Sie lebt und geht zur Schule in der Kleinstadt Summit und kann nicht nur seltsame Gestalten sehen, sondern hat auch das Gefühl das etwas nicht mit ihr stimmt.
Sie kann Dinge sehen, bei der sie ihre Mitschüler seltsam betrachten. Dabei ist sich Hailey nicht sicher, weshalb sie sogar Keilschrift lesen kann oder warum der neue Schüler sie völlig durcheinanderbringt.
Cover Das Cover gefällt mir sehr gut mit dem Sand der hier hervorragend passt und dem Ägyptischen Zeichen.
Schreibstil
Die Autorin Stefanie Hasse hat hier wieder einen wundervoll gelungenen Auftakt erschaffen, der mich nicht nur überrascht hat von seinen Wendungen und dem roten Faden im Buch, sondern auch vom Setting her. Einfach nur Kopf Kino, das es mal wieder bei mir ausgelöst hat und mir spannende und vor allem interessante Lesestunden beschert hat. Dabei achtet die Autorin darauf ihre Protagonistin nicht nur von der Charakteristika auszuarbeiten, sondern auch einen mehr als einmal auf die falsche Fährte zu führen. Ich liebe das persönlich. wen nicht alle nach Schema F abläuft und ich rätseln muss was als nächstes passiert. Dazu gefällt mir auch wenn die Protas sich verändern durch ihre Erfahrungswerte.
Absolut gelungener erster Band der einem gleich Lust macht weiterzulesen.
Meinung
Ein Weg der alles verändert …
Genau dieser Weg steht der 16- jährigen Akasha bevor, denn sie muss zur Erde. Es ist die einzige Möglichkeit doch noch zu hoffen. Die Hoffnung nach der Nachricht das Ash keinerlei Zeichen von Magie hat und auch nicht erwählt wurde, ist ein Schlag für ihren Vater wie auch für sie. Mit Riaz wollte sie herrschen und den Menschen helfen. Nun rückt alles in weite ferne und anstatt dessen, lernt Ash, das ihre Mutter, die schon vor Jahren verstarb etwas Wertvolles gestohlen hatte. Für diese Tat muss Ash sich ihrem Schicksal auf der Erde stellen und den Zwilling finden, der ihr Volk nicht nur retten wird, sondern auch sie und ihre Beziehung zu Riaz
Sehr interessant finde ich Heliopolis, das so manch Geheimnis birgt, wie auch völlig andere Konstellationen mit der Ehe wie bei uns Menschen auf der Erde. Zum einen, wird verheiratet wer Magiebegabt ist, um diese Linien nicht aussterben zu lassen. Wer trotz allem kein Zeichen erhält, hat etwas Schlimmes verbrochen, so dass er nicht ausgewählt wird und zu dem niederen Volk gehört. Ihr merkt schon, eine knallharte Hierarchie die man hier mitbekommt und dazu auch das Schicksal von Ash, die am Anfang etwas unsicher wirkt, aber trotz allem eine sehr kämpferische Seite hat und ihr bestes versucht. Und genau das gefällt mir. Dazu ihre Freunde, die sie kennt und auf die sie sich verlassen kann.
Szenewechsel zu der 16- Jährigen Hailey Johnson, die mit ihrem Dad und mit ihrer Schwester in der Kleinstadt Summit wohnt und gerade Exponate vorbereitet für ihre schulische Aufgabe
Hailey liebt ihre Freunde, aber in letzter Zeit kommt sie sich manches Mal verloren vor, den sie sieht nicht nur immer wieder eine vermummte Gestalt, sondern auch Szenen die nicht hierher zu passen scheinen. Dazu auch noch das seltsame an Geschehnissen wie einen Kampf und das sie sich auf einmal zu wehren weiß, wie auch die Tatsache das sie plötzlich fremde Sprachen beherrscht.
Sehr seltsam. Aber es geht noch weiter, denn nachdem der neue Schüler Nicolas du Roi ankommt, scheint es zwischen beiden eine sehr starke Verbindung zu geben, die sie nicht einschätzen kann und die sie noch mehr verwirrt. Zum Glück fühlt er genauso wie sie und beide machen sich auf die Suche nach Antworten.
Mir gefällt die Art wie Hailey sich auf Spurensuche macht und wie man hier ein Zusammenspiel der beiden Schickale erkennen kann.
Dazu das Setting und die Protas sind einfach sehr gelungen.
Fazit
Sehr gelungener Auftakt der begeistert!
Geheimnisse, Schicksale und die Frage nach dem Warum beginnen.
Die Reihe
– Heliopolis – Magie aus ewigem Sand
Die Fortsetzung erscheint voraussichtlich im ersten Halbjahr 2019.
Cover: Das Cover hat mich sofort begeistert! Ich bin von Ägypten fasziniert und war deshalb sofort mehr als neugierig auf die Geschichte dahinter. Seitens des Covers überzeugt es meiner Meinung nach auf ganzer Linie, da es damit auch sehr gut zur Geschichte passt und durchaus ein toller Anblick ist.
Inhalt: Eine Prinzessin aus einem magischen Reich, das auf ägyptischer Mythologie basiert ... eine junge Schülerin, der merkwürdige Dinge passieren. Für mich klang das neue Buch von Stefanie Hasse nach einer sehr spannenden Idee und hat sehr hohe Erwartungen bei mir geweckt. Leider konnte ich inhaltlich nicht überzeugt werden. Man erlebt anfangs zwei verschiedene Handlungsstränge, die augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben. Mit Akashas Erlebnissen habe ich sehr mitgefiebert, muss ich sagen. Dagegen konnte mich Hailesy Leben sehr wenig fesseln. Die Erlebnisse an sich waren interessant, doch im Groén und Ganzen war es für mich einfach verwirrend. Teilweise war das sicher auch der Sinn der Sache, aber hier hat es für mich nicht funktioniert. Ich war verwirrt, es wirkte auf mich willkürlich. Die Idee, wie sie dann letzten Endes zusammengeführt werden, habe ich definitiv nicht erwartet, was ich prinzipiell sehr gut fand, jedoch fand ich es teilweise etwas zu weit hergeholt. Es hatte für mich nicht Hand und Fuß, weil aus meiner Perspektive die Elemente des Fantasy-Hintergrundes nicht genug beachtet wurden. Es wurde einiges erklärt, doch es wurde für mich nicht greifbar, das Gesamtbild der Welten ergab sich einfach nicht für mich, worunter die Qualität der Geschichte für mich sehr gelitten hat. So verhielt es sich für mich auch mit dem Ende, das ich einfach nicht als authentisch empfand, weil es für mich recht schnell ging und irgendwie der Showdown kein so richtiger Knaller war. Diese Geschichte macht mir eine Bewertung so unglaublich schwer. Auf der einen Seite, finde ich es inhaltlich nicht gut dargestellt. Mir hat so vieles gefehlt, allen voran irgendwie die Tiefe. Andererseits ist es nicht so, dass die Handlung schlecht ist. Sie ist schon recht spannend und man wird keineswegs gelangweilt. Es kann auch sicher gefallen, muss aber nicht.
Charaktere: Von den Charakteren her, fällt es mir ehrlich gesagt schwer, etwas zu sagen. Im Großen und Ganzen fand ich sie durch die vielen verschiedenen Figuren in beiden Handlungssträngen vielseitig, was mir gefallen hat. Damit war für Abwechslung gesorgt. Durch die für mich fehlende inhaltliche Tiefe, konnte ich manche Entwicklungen der Charaktere nicht so ganz nachvollziehen bzw. wirkten sie auf mich nicht so ganz authentisch. Mit den Hauptprotagonisten Akasha und Hailey kam ich dagegen sehr gut klar, weil man ihnen einfach am nächsten ist und damit ihr Handeln und Denken gut verstehen kann. Es waren auch hinsichtlich der Charaktere kleine Aspekte, die mich störten, so z.B. dass Leyla Hailyes ältere Schwester ist, mir aber warum auch immer ständig wie die jüngere vorkam. Auch hier gab es für mich Potenzial nach oben, auch wenn die Grundlage alles andere als schlecht ist.
Schreibstil: Man erlebt die Geschichte aus den abwechselnden Perspektiven von Akasha und Hailey. Das war notwendig für die beiden verschiedenen Handlungsstränge. Das war anfangs wie gesagt eher inhaltlich als stilistisch verwirrend. Ich kam auf jeden Fall sehr gut durch die Geschichte, was das Tempo angeht. Der Stil ist einfach gehalten, wobei man dennoch für die Vorstellung alles Nötige erfährt. Was ich etwas schade fand war, dass beide Perspektiven sich stilistisch nicht voneinander abgrenzten. Durch die ägyptische Atmosphäre wäre da durchaus Potenzial da gewesen und durch das zeitversetzte Feeling.
Fazit: "Helipolis - Magie aus ewigem Sand" ist für mich ein schwieriges Buch. Auf der einen Seite ließ es sich schon gut lesen und die Idee fand ich wirklich cool, doch in der Umsetzung fehlte mir vieles... Ich konnte weder die Handlung noch die Charaktere wirklich nachvollziehen in vielen Momenten. Es hatte alles nicht so wirklich Hand und Fuß für mich, was ich sehr schade fand. Denn die Idee der verschiedenen Clans, die von der ägyptologischen Mythologie inspiriert sind, und die Verbindung zur Erde fand ich prinzipiell sehr cool. Ich hätte mir nur zu gern mehr darüber gewünscht! Dadurch rückte für mich das Faszinierende eher in den Hintergrund. Dennoch lässt sich die Geschichte doch durchaus lesen, was den Stil und die Gesamtentwicklung betrifft. Für mich ist es ein Buch, das zwischen 2 und 3 Sternen schwankt. Eine Leseempfehlung kann ich leider nicht wirklich geben.
Ich habe schon viel von diesem Buch gehört und wurde deshalb selbst neugierig. Als ich es dann endlich gekauft habe und in den Händen hielt, musste ich auch sofort anfangen zu lesen und konnte auch nicht mehr so schnell aufhören. Am Anfang lernt man Akasha kennen, die kurz vor ihrer Innitation steht. Jeder hofft darauf, das die Prinzessin ein Zeichen bekommt, das zu den wichtigen Haus gehört. Doch niemand konnte ahnen das sie ein leeres Zeichen bekommt und somit ganz unten steht. Ihr Vater akzeptiert das nicht und tut alles dafür, das es Akasha gut geht. So muss sie eine Mission erfüllen, in der sie nicht alleine ist. Ihre Freunde begleiten sie auf diesen schweren Weg und sind immer an ihrer Seite. Neben Akasha lernt man auch Hailey kennen, die mit ihrer Schwester und ihrem Vater in Arizona lebt. Immermal wieder bekommt sie aussetzer und weiß danach nicht, wer sie wirklich ist. Als dann auch noch der neue Schüler Nicolas in ihre Klasse kommt und sie sich näher kennenlernen, passieren so einige ungewöhnliche Dinge. Sie fühlt sich schnell zu ihm hingezogen und spürt eine Verbundenheit, der ihr das Gefühl gibt, als würde sie ihn schon lange kennen. Als sie dann zusammen auf ein Artefakt stoßen, wird alles klar und Hailey erkennt das nicht alles ist wie es scheint. Sie erkennt auch, das sie in tödlicher Gefahr schwebt und ihre Freunde einweihen muss. Hailey und Akasha waren mir beide gleich sympahtisch und konnten sich schnell einen Platz in meinem Herzen ergattern. Akasha war freundlich, hilfsbereit und mutig. Sie weiß was sie möchte und kämpft auch dafür. Den sie will ein Leben mit ihrer großen Liebe Riaz führen, doch ihre Insignie steht dabei im Weg. Deshalb erklärt sie sich einverstanden für die Expedition. Niemals konnte sie ahnen, was ihr noch bevorsteht. Hailey war genauso wie Akasha. Sie hatte ihren eigenen Kopf und ahnte schon, das etwas nicht mit ihr stimmt. Das sie sich auch so zu Nicolas hingezogen fühlt, kam ihr etwas komisch vor. Auch die anderen Charakter in der Story waren mir symphatisch. Es gab nur wenige, die mir unsymphatisch waren und die auch als Bösewicht galten. Manche hätte ich am liebsten Geschüttelt, damit sie endlich aufwachen. Am Anfang war ich etwas skeptisch wegen der Story. Der erste Teil wurde in zwei Geschichten aufgeteilt. Akashas Geschichte in Heliopolis und Haileys Geschichte in Arizona. Ab und an war ich etwas verwirrt, doch je weiter ich gelesen habe, desto mehr habe ich einen Zusammenhang erkannt. Bis dann alles einen Sinn ergab und dieses erkenntnis kommt im zweiten Teil der Story. Haileys Geschichte war für mich wie eine Story einer normalen Jugendlichen mit einem Hauch Magie, während Akashas Story spannend war und nur so gefüllt ist mit Magie. Im zweiten Teil wird beides zusammen kombiniert und wird umso spannender und hat mich nur noch mehr in den Bann gehalten. Der Schreibstil von Stefanie Hasse war dabei auch sehr leicht zu lesen. Alles wirkte einfach so greifbar und die Charakter waren authentisch. Es gibt sogar einige Überraschungen in der Story mit denen man einfach nicht rechnet und die die Geschichte nicht so vorhersehbar macht. Am liebsten hätte ich noch ewig weiter gelesen und gar nicht mehr aufgehört. Deshalb freue ich mich umso mehr auf den zweiten Band und bin schon wirklich sehr gespannt. Es ist einfach eine Geschichte gefüllt mit Geheimnissen, Intrigen, Liebe und einer schweren Entscheidung.
Das Cover ist ein absoluter Hingucker. Ich finde es wunderschön mit den tollen, leichten Farben. Meiner Meinung nach passt es super zur Geschichte dahinter. Der Schreibstil der Autorin Stefanie Hasse kann nur als spannend, fesselnd, action reich, und mitreißend beschrieben werden. Die Story ist voller Überraschungen und unerwarteten Plot Twists und hat mich teilweise wirklich sprachlos gemacht. Auch die Weltenbildung ist einfach einzigartig und sehr detailliert gestaltet. Ich konnte mich super auf Heliopolis und auch in der irdischen Umgebung zurechtfinden. Steffie hat das großartige Talent, ganz spezifische Bilder in meinem Kopf entstehen zu lassen. Die Geschichte selbst baut langsam, aber konstant auf, daher konnte man auch keinerlei langweilige oder langatmige Szenen finden. Ihr seht also, wer eine langweilige Teenie-Story erwartet ist hier falsch. Denn 'Heliopolis - Magie aus ewigem Sand' ist genau das Gegenteil. Dann wären da natürlich noch die grandiosen Charaktere. Zuerst lernt man Akasha, die Protagonistin, kennen. Sie ist aufgeschlossen, gutmütig und so gar nicht prinzessinenhaft. Ich würde sagen, sie ist ein wundervoller Mensch. Vielleicht manchmal ein wenig unsicher, aber wer ist das nicht? Dann trifft man noch Riaz. Er hat ein grosses Herz, ist freundlich, und ihm sind die Gefühle anderer sehr wichtig. Er ist immer für andere da und zeigt offen seine Zuneigung. Natürlich darf ich auch Yasmeen, Akashas beste Freundin, nicht vergessen. Sie hat einen geheimnisvollen Touch und ist oft sehr verschlossen. Jedoch ist sie eine wahnsinnig gute Freundin und immer für diejenigen da, die ihr wichtig sind. Auch Malak hat grundsätzlich ein zutiefst gutes Herz und ist ein wirklich guter Freund. Allerdings macht auch er mal Fehler und wählt nicht immer den richtigen Weg. Und dann wäre da noch Dante. Auf den ersten Blick wirkt er feindselig, unfreundlich, und hinterlistig. Es scheint, als könnte man ihm nicht vertrauen. Er scheint wie ein Snob der immer denkt er ist besser als alle anderen. Und doch ist nicht alles ist wie es scheint. Findet mehr heraus, indem ihr Akasha und ihre Freunde auf ihrem lebensgefährlichen Abenteuer begleitet. 'Heliopolis - Magie aus ewigem Sand' von Stefanie Hasse, welches im LOEWE Verlag erschienen ist, ist meiner Meinung nach ein absolutes must-read! Das Buch konnte mich mal wieder absolut von Steffies Talent als Autorin überzeugen und ich bin jetzt schon wahnsinnig gespannt auf Band 2, der mich bald erreichen wird. Hinter dem wunderschönen Cover verbirgt sich eine mindestens genauso gut gelungene Geschichte, die sich ganz schnell einen permanenten Platz in meinem Leserherz gesichert hat. Ich kann dieses Werk jederzeit ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen und würde ich Punkte vergeben, würde 'Heliopolis' definitiv die volle Punktzahl erhalten.
"Magie aus ewigem Sand" ist ein gutes, spannendes und fantasiereiches Jugendbuch mit einer Prise Romantik und einer Prise Magie ... okay, vielleicht einem Ticken mehr Magie.
Das Worldbuilding um Heliopolis herum ist eigentlich recht spannend und so war der Teil am Anfang, als man mehr über Akasha in Heliopolis erfährt, auch mein liebster. Gleichzeitig spinnt sich hier ein Geheimnis, weil noch eine zweite Sicht auf der Erde mit dem Mädchen Hailey eingeführt wird, bei der seltsame Dinge passieren ... ich wollte unbedingt wissen, wie beides zusammenhängt und ob Hailey dem Neuen, Nicholas, näher kommt. Und bei Akasha in Heliopolis gab es so viele Rätsel zu entdecken, der ewige Sand um die Stadt herum, die Magie, die ganze Gesellschaft! Ihre Freundin Yazmeen und in wen sie heimlich verliebt ist (ich habe ja auf Akasha selbst getippt, aaaaaber da habe ich wohl zu viel erwartet), die Magiebegabungen von Yazmeen und Riaz, Akashas Freund - es gab so viele spannende Dinge! Vor allem (ich pack das lieber mal in einen Spoiler) Leider kam der Teil fast etwas zu kurz, weil Akasha und ihre Freunde auch relativ schnell aufbrechen von Heliopolis. Nachdem ziemlich in der Mitte dann auch der Wendepunkt bei Hailey kam, war ich fast etwas gelangweilt vom Buch, denn plötzlich lief alles nur noch auf einen Endkampf hinaus, den man ja doch etwas genrekonform als "die Guten werden eben siegen" erwarten konnte ...
Die schwächere zweite Hälfte hat aber nicht die Lust am Weiterlesen vergrault und ich habe auch noch die Hoffnung, dass man in der Fortsetzung wieder mehr über Heliopolis erfahren wird. Es ist auf jeden Fall ein gutes Buch. Beim Lesen hat sich mir hier und da der Vergleich mit "Sternensturm" von Alana Falk aufgedrängt, was vom Aufbau der zwei Perspektiven und der Wendung und der Existenz einer magischen Gesellschaft her ähnlich ist, aber mir noch einen Ticken besser gefallen hat. Trotzdem kann ich auch hier die Lektüre empfehlen.
☆✿☆ Rezension ☆✿☆ Ohne dick auftragen zu wollen, aber ich habe mit Heliopolis definitiv eines meiner Jahreshighlights gefunden! Wobei ich im ersten halb Jahr unglaublich viele gute Bücher hatte, die Wahl deshalb nicht leichtfällt – aber dieses Buch hat sich da definitiv einen Platz gesichert. ☆ Was erwartet euch? Durch die Geschichte wird man von zwei der Protagonisten geführt. Anfangs scheinen sie noch nicht zusammenzuhängen, doch nach und nach löst sich das und es ist so... Ach ich sag’s lieber nicht, eigentlich spoilere ich nicht, aber wer weiß wie ihr das seht. Da hilft wohl nur selber lesen *zwinker* Jedenfalls kommen so einige Wendungen auf einen zu, mit denen ich nicht gerechnet habe und dann gibt es noch einen gigantischen Plottwist, der mich echt von den Socken gehauen hat. Hinzu kommen noch so ein paar Szenen bei denen ich mir dachte: "Na ich glaube nicht, dass das so passiert…". Doch diese werden dann aufgeklärt und ergeben Sinn. Das Buch ist einfach so so gut durchdacht, aufgebaut und gemacht! Stefanie hat tief in die Ideenkiste gegriffen und wahres Leseabenteuer geschaffen. Hier trifft unsere Welt auf ägyptische Mythologie, die irgendwie bekannt ist, aber doch neue Wege und ich bin noch immer so baff darüber. ☆ Wie auch schon bei ihrer Schicksals-Reihe bin ich nur so durch die Seiten geflogen, war von jeder Seite gefesselt und habe es genossen. ☆ Es gab nur einen Punkt an dem ich den Kritiker herausholen wollte und auch das wurde dann noch ausgeräumt. Und zwar habe ich mich gegen Ende des Buches gefragt warum es denn noch einen zweiten Teil geben soll, aber auch da wurde ganz galant verpackt und lässt mich nun hibbelig auf Teil 2 warten. Aber keine Angst, es ist ein rundes Ende, dass dennoch total neugierig auf die Fortsetzung macht. ☆ ☆✿☆ Fazit ☆✿☆ Ich liebe die Geschichte, die Idee, die Umsetzung es ist wirklich ein grandioses Jugendbuch, was auch Erwachsene meiner Meinung richtig packen kann. ☆ ☆✿☆ Vielen Dank an Stefanie Hasse und den Loewe Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars ☆✿☆
Stefanie Hasse erschafft eine neue Welt namens "Heliopoils", mit starken Charakteren und vielen Abenteuern. Akasha und ihr Freunde wollen friedlich mit den Menschen die sie lieben leben. Doch in Heliopolis läuft alles etwas anders, die acht Häuser haben Gaben, doch Ash wird keinem zugeteilt. So mit werden Ash und Riaz, ihr Freund, es schwer haben. Sie möchten Heiraten, doch wird die Hochzeit jemals statt finden? oder wird sie Dante heiraten müssen? Das Buch wurde aus zwei Sichten geschrieben. Einmal aus der Sicht von Akasha und einmal aus der Sicht von Hailey. Hailey und Akasha leben nicht am selben Ort, deswegen springen wir beim Lesen, von Heliopolis zur Erde. Dieser Sichtwechsel war am Anfang sehr verwirrend. Was hat Hailey und Jared mit dieser Geschichte zu tun? Warum erzählt Stefanie nicht weiter über Akasha, sondern schiebt immer diese andere Geschichte dazwischen? Lange Zeit wollte ich deswegen dem Buch 4 Krönchen geben, doch von Kapitel zu Kapitel wurde das Geheimnis gelüftet. Und es hat Sinn gemacht, was es mit Hailey auf sich hat. Stefanie hat eine wundervolle Welt erschaffen wo alles stimmt. Tolle Charaktere, mit spannenden Erlebnissen. Einem Bösewicht der das Böse über alles stellt und Bookbadboys zum dahin schmelzen. Ich bin ja ziemlich hin und her gerissen wen ich besser finde. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.
Cover & Schreibstil Das Cover gefällt mir sehr gut, obwohl ich eigentlich eher ein Gegner von echten Personen auf Covern bin. Der Schreibstil ist recht flüssig und angenehm zu lesen, wodurch das Buch eigentlich auch keine wirklichen Längen aufweist.
Charaktere & Story Leider haben mir weder die Charaktere noch die Story wirklich zugesagt. Der Anfang war recht vielversprechend, aber es kam mir zeitweise so vor, als passiere nie etwas, das die Story wirklich vorantreibt. Dabei muss ich aber ein riesiges Lob für die Idee und den Aufbau von Akashas Welt aussprechen, denn ich bin ein absoluter Fan von Mythologie und die Autorin konnte mich mit der Geschichte um die Häuser von Heliopolis sofort in den Bann ziehen - schade nur, dass die Handlung mich dann nicht mitreissen konnte. Die Charaktere sind mir ebenfalls recht fremd geblieben, ich konnte mich nie mit Akasha identifizieren und die meisten anderen Charaktere blieben mir fremd und sogar recht unsympathisch...
Fazit Die Idee zu diesem Buch ist meiner Meinung nach grandios und die Ideen aus der Mythologie wurden gut umgesetzt. Der Rest des Buches konnte mich jedoch nicht überzeugen.
Der Start in die Geschichte viel mir recht leicht. Ich war sofort dabei, neugierig um was es geht und wie sich alles entwickelt. Schön, wenn ein Buch mich als Leser direkt einfängt.
Der Perspektivenwechsel zwischen Akasha und Haley sorgte zusätzlich für Spannung und ich habe lange über den Zusammenhang gerätselt. Es klärt sich natürlich alles auf und auch das Ende kommt ohne großen Cliffhanger aus. Aber natürlich würde ich am liebsten direkt weiterlesen und nicht erst auf die Fortsetzung warten müssen. Denn die Protagonisten sind mir richtig ans Herz gewachsen.
Diese sind nämlich alle besonders, keiner langweilig und sie geben uns Rätsel auf, die uns stellenweise bis zum Ende des Buches begleiten.
Wer Spannung und Action beim lesen braucht und wen etwas Liebe und Verwirrung der eigenen Gedankengänge nicht stört ist hier zu 100% richtig.
Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und habe das Gefühl, dass sie mit jedem weiteren Buch immer noch etwas besser wird.
Puh. So richtig gepackt hat es mich nicht. Mir war das Worldbuilding gleichzeitig zu kompliziert und zu flach. Zu kompliziert, weil es einfach zu viele Häuser waren, um sich zu merken, welches für welche Fähigkeit steht. Dafür blieb mir aber alles andre ein bisschen zu … farblos. Genau wie die Figuren. Dante und vielleicht noch Mazen sind halbwegs spannend. Aber der Rest? Weiß nicht. Nach dem ich für die erste Hälfte ewig gebraucht hab, ging der Rest ganz gut & ich werde auch gleich den 2. Teil lesen (weil er sonst vermutlich ungelesen im Regal verstaubt). Mein Fazit? Kann man lesen, muss man aber nicht.
Ich bin von dem Buch total enttäuscht. Absolut inkonsistente und oberflächliche Charaktere, fantastische Elemente, die beim Lesen unlogisch und nicht schlüssig wirkten, ein langatmiger Anfang und Mittelteil, vorhersehbare Handlung und viele Zeichensetzungsfehler (Wie kann das bei einem Korrektorat sein?). Auch das Cover finde ich nicht so gelungen. Einzig positiv ist mir die flüssige Wortwahl und der Spannungsbogen ab Seite 240 aufgefallen. Ich werde den zweiten Teil eher nicht lesen.
Eine tolle Story, mir haben vor allem der ägyptische Touch mit den Göttern und Gaben gefallen sowie die Idee, dass eine Gruppe der Menschheit von der Erde geflohen ist und sich parallel entwickelt hat. Und der plot twist hat mich echt gepackt - den habe ich wirklich nicht kommen sehen!
Für den Sommer auf jeden Fall die ideale Wahl und ich freue mich echt auf Band 2.
Ich hatte eine äqyptische Geschichte erwartet und wurde dadurch sehr enttäuscht. Denn bis auf die Häuser mit äqyptischen Namen ist in der Geschichte nichts von Ägypten zu finden. Der Schreibstil von Stefanie Hasse ist wunderschön. Aber die zwei geteilten Geschichten, Gedankensprünge von Hailey und die verschiedenen Liebesgefühle von Akasha haben das Buch leider schwierig zum Lesen gemacht.
Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil ich die Geschichte so bis zur Mitte hin sehr gut fand. Aber es war zu lange und zu langweilig ab der Mitte. Die Gedankengänge von Akasha ziehen sich teilweise über zwei Seiten - viel zu langatmig.
***könnte Spoiler enthalten!***
Ich fand es gut, dass die Liebesgeschichte nicht so leicht vorherzusehen war, da waren wirklich Überraschungen dabei. Auch die große "Auflösung" fand ich sehr gelungen. Was allerdings total genervt hat, ist dass mehrmals 3 bis 4 Seiten lang etwas beschrieben wurde, von dem man (meiner Meinung nach) ohnehin wusste, dass es nicht echt ist sondern nur eine Täuschung. Und dazu kamen dann auch noch die endlos langen Gedankengänge von Akasha. Also am Ende war ich einfach nur noch genervt, leider :/
Update: Mittlerweile bin ich nicht mehr genervt :D Das Ende fand ich jetzt im Nachhinein doch ganz interessant, dass ich den zweiten Teil wohl auch lesen werde :p